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Powerandi

Erleuchteter

Registrierungsdatum: 10. Juni 2016

Beiträge: 9 587

1

Samstag, 5. November 2016, 11:28

Geißbockheim weiter in Köln oder besser Wegzug?

Vor zwei Tagen überraschte die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker die Kölner in Sachen „Ausbau des Trainingszentrums am Geißbockheim“ mit einem Kompromissvorschlag, der deutlich von den Plänen des FC abweicht. Rekers will nach dem „Kompromisspapier“ nur noch zwei (statt drei) neue Trainingsplätze genehmigen, im Gegenzug muss Sportplatz 2 renaturiert werden. Ergänzend sei die Renovierung der alten Sportanlage am Fort Deckstein geplant. Am Gesamtumfang der Trainingsmöglichkeiten würde sich somit für den FC nichts ändern. Die einzige Veränderung würde ein Umbau des Rasenplatzes am Decksteiner Fort zu einem Kunstrasenplatz mit Flutlicht darstellen. Doch dieser liegt einen Kilometer vom Geißbockheim entfernt.

Vor ihrer Wahl hat Frau Reker noch versprochen, sich als neue OB für die Ausbaupläne des FC einzusetzen. Jetzt hat sie sich auf die Seite der Umweltschützer geschlagen und damit klaren Wortbruch begangen. Aber so etwas ist man von Kölner Politikern schon lange gewohnt. Frau Reker ist übrigens die „dumme Nuss“, die Frauen geraten hat, zu „Fremden“ mindestens „eine Armlänge Abstand“ zu halten, um sich vor Übergriffen zu schützen.

Wehrle und Co. sind stinkesauer auf die OB und sprechen inzwischen öffentlich von politischen Spielchen. Sie fühlen sich zu Recht von ihr und der Stadt verraten. Für die sportliche Weiterentwicklung und Nachwuchsförderung des FC sind nun mal ausreichend moderne Trainingsmöglichkeiten erforderlich, um mit den anderen Proficlubs in Deutschland einigermaßen mithalten zu können.

Der FC-Verantwortlichen müssen jetzt entscheiden, ob sie sich mit einer „kleinen Lösung“ in Köln zufrieden geben oder die „große Lösung“ samt neuem Geißbockheim auf Dauer in Hürth oder Frechen verwirklichen wollen. Ich glaube nicht, daß sich alle Kölner über einen solchen Wegzug freuen würden.
Markus Anfang: "In den nächsten Wochen und Monaten mache ich mit der Mannschaft viele Ballonfahrten, um schon mal das Aufsteigen zu üben."
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AbuHaifa

Erleuchteter

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Beiträge: 3 112

2

Samstag, 5. November 2016, 12:04

RE: Geißbockheim weiter in Köln oder besser Wegzug?

Vor zwei Tagen überraschte die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker die Kölner in Sachen „Ausbau des Trainingszentrums am Geißbockheim“ mit einem Kompromissvorschlag, der deutlich von den Plänen des FC abweicht. Rekers will nach dem „Kompromisspapier“ nur noch zwei (statt drei) neue Trainingsplätze genehmigen, im Gegenzug muss Sportplatz 2 renaturiert werden. Ergänzend sei die Renovierung der alten Sportanlage am Fort Deckstein geplant. Am Gesamtumfang der Trainingsmöglichkeiten würde sich somit für den FC nichts ändern. Die einzige Veränderung würde ein Umbau des Rasenplatzes am Decksteiner Fort zu einem Kunstrasenplatz mit Flutlicht darstellen. Doch dieser liegt einen Kilometer vom Geißbockheim entfernt.

Vor ihrer Wahl hat Frau Reker noch versprochen, sich als neue OB für die Ausbaupläne des FC einzusetzen. Jetzt hat sie sich auf die Seite der Umweltschützer geschlagen und damit klaren Wortbruch begangen. Aber so etwas ist man von Kölner Politikern schon lange gewohnt. Frau Reker ist übrigens die „dumme Nuss“, die Frauen geraten hat, zu „Fremden“ mindestens „eine Armlänge Abstand“ zu halten, um sich vor Übergriffen zu schützen.

Wehrle und Co. sind stinkesauer auf die OB und sprechen inzwischen öffentlich von politischen Spielchen. Sie fühlen sich zu Recht von ihr und der Stadt verraten. Für die sportliche Weiterentwicklung und Nachwuchsförderung des FC sind nun mal ausreichend moderne Trainingsmöglichkeiten erforderlich, um mit den anderen Proficlubs in Deutschland einigermaßen mithalten zu können.

Der FC-Verantwortlichen müssen jetzt entscheiden, ob sie sich mit einer „kleinen Lösung“ in Köln zufrieden geben oder die „große Lösung“ samt neuem Geißbockheim auf Dauer in Hürth oder Frechen verwirklichen wollen. Ich glaube nicht, daß sich alle Kölner über einen solchen Wegzug freuen würden.
Es wäre sehr schade, wenn das Geißbockheim nach draußen müsste.
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ewert

Profi

Registrierungsdatum: 7. Juni 2016

Beiträge: 1 519

3

Samstag, 5. November 2016, 12:07

..was mir fehlt...
natürlich ist der grüngürtel schützenswert, die umweltschützer mögen dich positionieren aber wo sind die abertausende wählerstimmen die den fc unterstützen wollen,
blast der reker keinen sturm ins gesicht sondern einen orkan, wo sind petitionen, wo sind aktionen......
es geht um den standort des fc in köln.
der reker muss ordentlich feuer unterm arsch gemacht werden......
für mich ist dies eine situation wo von den fc fans "arsch huh" kommen muss.......
" im Grunde müßte der 1.FC Köln komplett saniert werden! " ........ 24.10.2010. Sueddeutsche Zeitung
" chaosclub ade " ..............................................................21.01.2016 Sueddeutsche Zeitung
" der absturz des 1.fc köln"...................................................15.04.2018 Sueddeutsche Zeitung
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ewert

Profi

Registrierungsdatum: 7. Juni 2016

Beiträge: 1 519

4

Samstag, 5. November 2016, 12:11

RE: RE: Geißbockheim weiter in Köln oder besser Wegzug?

Vor zwei Tagen überraschte die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker die Kölner in Sachen „Ausbau des Trainingszentrums am Geißbockheim“ mit einem Kompromissvorschlag, der deutlich von den Plänen des FC abweicht. Rekers will nach dem „Kompromisspapier“ nur noch zwei (statt drei) neue Trainingsplätze genehmigen, im Gegenzug muss Sportplatz 2 renaturiert werden. Ergänzend sei die Renovierung der alten Sportanlage am Fort Deckstein geplant. Am Gesamtumfang der Trainingsmöglichkeiten würde sich somit für den FC nichts ändern. Die einzige Veränderung würde ein Umbau des Rasenplatzes am Decksteiner Fort zu einem Kunstrasenplatz mit Flutlicht darstellen. Doch dieser liegt einen Kilometer vom Geißbockheim entfernt.

Vor ihrer Wahl hat Frau Reker noch versprochen, sich als neue OB für die Ausbaupläne des FC einzusetzen. Jetzt hat sie sich auf die Seite der Umweltschützer geschlagen und damit klaren Wortbruch begangen. Aber so etwas ist man von Kölner Politikern schon lange gewohnt. Frau Reker ist übrigens die „dumme Nuss“, die Frauen geraten hat, zu „Fremden“ mindestens „eine Armlänge Abstand“ zu halten, um sich vor Übergriffen zu schützen.

Wehrle und Co. sind stinkesauer auf die OB und sprechen inzwischen öffentlich von politischen Spielchen. Sie fühlen sich zu Recht von ihr und der Stadt verraten. Für die sportliche Weiterentwicklung und Nachwuchsförderung des FC sind nun mal ausreichend moderne Trainingsmöglichkeiten erforderlich, um mit den anderen Proficlubs in Deutschland einigermaßen mithalten zu können.

Der FC-Verantwortlichen müssen jetzt entscheiden, ob sie sich mit einer „kleinen Lösung“ in Köln zufrieden geben oder die „große Lösung“ samt neuem Geißbockheim auf Dauer in Hürth oder Frechen verwirklichen wollen. Ich glaube nicht, daß sich alle Kölner über einen solchen Wegzug freuen würden.
Es wäre sehr schade, wenn das Geißbockheim nach draußen müsste.

es wäre nicht schade sondern eine schande.
ich bin schon als panz mit dem roller zum geissbockheim gefahren um autogramme zu kriegen und die stars zu sehen,
der fc ist geföhl und kulturgut in köln, die reker ist jetzt schon ein furz der geschichte, wenn sie dabei bleibt. das muss ihr klargemacht werden.....
los mer singe auf dem altermarkt......
" im Grunde müßte der 1.FC Köln komplett saniert werden! " ........ 24.10.2010. Sueddeutsche Zeitung
" chaosclub ade " ..............................................................21.01.2016 Sueddeutsche Zeitung
" der absturz des 1.fc köln"...................................................15.04.2018 Sueddeutsche Zeitung
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bruno

Fortgeschrittener

Registrierungsdatum: 8. Juni 2016

Beiträge: 510

5

Samstag, 5. November 2016, 12:23

Das Geißbockheim in Hürth oder Frechen? Warum nicht gleich in der Eifel? Ich wüßte da ein paar nette Grundstücke... X(
Daß Geißbockheim gehört zu (und nach) Köln.
Ich überlege schon, ob ich auch mit dem Roller (heute aber anders als damals) gefahren komme, um zu protestieren.
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Registrierungsdatum: 7. Juni 2016

Beiträge: 1 528

6

Samstag, 5. November 2016, 13:23

Das Geißbockheim in Hürth oder Frechen? Warum nicht gleich in der Eifel? Ich wüßte da ein paar nette Grundstücke... X(
Daß Geißbockheim gehört zu (und nach) Köln.
Ich überlege schon, ob ich auch mit dem Roller (heute aber anders als damals) gefahren komme, um zu protestieren.
Es reicht schon, dem Wehrle ein Büro in Luxemburg anzumieten und die Einnahmen dort zu versteuern.
"Toleranz ist der Verdacht, dass der Andere Recht hat." Kurt Tucholsky

Ich mag Menschen, die mir reinen Wein einschenken. Oder Bier. Bier geht auch.

Die Saison lief nach Plan. Nur der Plan war Scheisse.
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Registrierungsdatum: 16. Juni 2015

Beiträge: 1 246

7

Samstag, 5. November 2016, 13:26

Köln ohne Geissbockheim ist wie ein Fahrrad ohne Sattel ! Es geht , aber es tut weh !
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Melissengeist

Anfänger

Registrierungsdatum: 8. Juni 2016

Beiträge: 50

8

Samstag, 5. November 2016, 13:33

..was mir fehlt...
natürlich ist der grüngürtel schützenswert, die umweltschützer mögen dich positionieren aber wo sind die abertausende wählerstimmen die den fc unterstützen wollen,
blast der reker keinen sturm ins gesicht sondern einen orkan, wo sind petitionen, wo sind aktionen......
es geht um den standort des fc in köln.
der reker muss ordentlich feuer unterm arsch gemacht werden......
für mich ist dies eine situation wo von den fc fans "arsch huh" kommen muss.......




Das hat mich am Mittwoch auch gewundert. Da war Stadtgespräch und ich war, wegen dem Verbot von Modellbau in Köln dort. Da waren nur Leute, die gegen den Ausbau am Geißbockheim sind. Letztlich war ich der Einzige, der an den Pinwänden was positives zum Ausbau geschrieben habe.

Gruß Uwe
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Registrierungsdatum: 7. Juni 2016

Beiträge: 783

9

Samstag, 5. November 2016, 14:09

..was mir fehlt...
natürlich ist der grüngürtel schützenswert, die umweltschützer mögen dich positionieren aber wo sind die abertausende wählerstimmen die den fc unterstützen wollen,
blast der reker keinen sturm ins gesicht sondern einen orkan, wo sind petitionen, wo sind aktionen......
es geht um den standort des fc in köln.
der reker muss ordentlich feuer unterm arsch gemacht werden......
für mich ist dies eine situation wo von den fc fans "arsch huh" kommen muss.......




Das hat mich am Mittwoch auch gewundert. Da war Stadtgespräch und ich war, wegen dem Verbot von Modellbau in Köln dort. Da waren nur Leute, die gegen den Ausbau am Geißbockheim sind. Letztlich war ich der Einzige, der an den Pinwänden was positives zum Ausbau geschrieben habe.

Gruß Uwe
Irgendwie ist das doch immer so . Die absolute Minderheit erscheint geballt zu diesen Treffen und die Mehrheit bleibt zu Haus . Weil keiner wirklich glaubt , dass nicht im Sinne das FC entschieden wird . Bin gespannt wie das ausgeht , aber der FC und das Geißbockheim raus aus Köln , das geht nun mal gar nicht . Am besten eine Demo pro Ausbau organisieren und das am Morgen vor einem Heimspiel !
I was not ready for this
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Flohe

unregistriert

10

Samstag, 5. November 2016, 14:24

..was mir fehlt...
natürlich ist der grüngürtel schützenswert, die umweltschützer mögen dich positionieren aber wo sind die abertausende wählerstimmen die den fc unterstützen wollen,
blast der reker keinen sturm ins gesicht sondern einen orkan, wo sind petitionen, wo sind aktionen......
es geht um den standort des fc in köln.
der reker muss ordentlich feuer unterm arsch gemacht werden......
für mich ist dies eine situation wo von den fc fans "arsch huh" kommen muss.......




Das hat mich am Mittwoch auch gewundert. Da war Stadtgespräch und ich war, wegen dem Verbot von Modellbau in Köln dort. Da waren nur Leute, die gegen den Ausbau am Geißbockheim sind. Letztlich war ich der Einzige, der an den Pinwänden was positives zum Ausbau geschrieben habe.

Gruß Uwe
Irgendwie ist das doch immer so . Die absolute Minderheit erscheint geballt zu diesen Treffen und die Mehrheit bleibt zu Haus . Weil keiner wirklich glaubt , dass nicht im Sinne das FC entschieden wird . Bin gespannt wie das ausgeht , aber der FC und das Geißbockheim raus aus Köln , das geht nun mal gar nicht . Am besten eine Demo pro Ausbau organisieren und das am Morgen vor einem Heimspiel !



Ich vermute mal das es auch daran liegt das die Gegner sich durch den Widerstand schon seit bekannt werden der Pläne Organisiert haben, während die Befürworter das bis auf eine Petition noch nicht getan haben.
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  • Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Flohe« (5. November 2016, 14:25)

Registrierungsdatum: 16. Juni 2015

Beiträge: 1 246

11

Samstag, 5. November 2016, 14:35

..was mir fehlt...
natürlich ist der grüngürtel schützenswert, die umweltschützer mögen dich positionieren aber wo sind die abertausende wählerstimmen die den fc unterstützen wollen,
blast der reker keinen sturm ins gesicht sondern einen orkan, wo sind petitionen, wo sind aktionen......
es geht um den standort des fc in köln.
der reker muss ordentlich feuer unterm arsch gemacht werden......
für mich ist dies eine situation wo von den fc fans "arsch huh" kommen muss.......




Das hat mich am Mittwoch auch gewundert. Da war Stadtgespräch und ich war, wegen dem Verbot von Modellbau in Köln dort. Da waren nur Leute, die gegen den Ausbau am Geißbockheim sind. Letztlich war ich der Einzige, der an den Pinwänden was positives zum Ausbau geschrieben habe.

Gruß Uwe
Irgendwie ist das doch immer so . Die absolute Minderheit erscheint geballt zu diesen Treffen und die Mehrheit bleibt zu Haus . Weil keiner wirklich glaubt , dass nicht im Sinne das FC entschieden wird . Bin gespannt wie das ausgeht , aber der FC und das Geißbockheim raus aus Köln , das geht nun mal gar nicht . Am besten eine Demo pro Ausbau organisieren und das am Morgen vor einem Heimspiel !
sagt mir wann es losgeht und ich bin dabei ! :fcfc:
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Beiträge: 1 528

12

Samstag, 5. November 2016, 14:53

Ich bin fest davon überzeugt, wäre die Stadtgrenze 500m weiter Richtung Innenstadt, also am Militärring, würde es dieses Problem nicht geben. In Köln gibt es diverse Gruppierungen, die im Laufe der Jahre eine gewisse Machtposition erobert haben und dies bei jedem Furz demonstrieren müssen.
Ob dies jetzt beim FC ist, bei der Domumgebung, beim Feierabendbier, es sind immer die gleichen "ehrenwerten" Bürger, die meinen, ihren Senf zu jedem Kackwürstchen dazu geben zu müssen. Das Ergebnis ist bekannt. Mit der Stadt geht es wie mit dem Rheinwasser - immer abwärts.
"Toleranz ist der Verdacht, dass der Andere Recht hat." Kurt Tucholsky

Ich mag Menschen, die mir reinen Wein einschenken. Oder Bier. Bier geht auch.

Die Saison lief nach Plan. Nur der Plan war Scheisse.
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Calistra

Fortgeschrittener

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Beiträge: 453

13

Samstag, 5. November 2016, 17:56

Es war zu erwarten das Lügen-Reker vor der Wahl doch nur auf Stimmenfang war und mit dem FC da auch ganz gut gefahren ist. Jetzt macht die einen auf Konrad-Adenauer. Wenn das GBH weg gehen sollte, gehört die auch weg
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Beiträge: 1 246

14

Samstag, 5. November 2016, 18:01

Es war zu erwarten das Lügen-Reker vor der Wahl doch nur auf Stimmenfang war und mit dem FC da auch ganz gut gefahren ist. Jetzt macht die einen auf Konrad-Adenauer. Wenn das GBH weg gehen sollte, gehört die auch weg
das hätten ja alle bei der nächsten wahl in der hand ! ob´s dann aber für´s GBH zu spät ist ?
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Calistra

Fortgeschrittener

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Beiträge: 453

15

Samstag, 5. November 2016, 21:17

Es war zu erwarten das Lügen-Reker vor der Wahl doch nur auf Stimmenfang war und mit dem FC da auch ganz gut gefahren ist. Jetzt macht die einen auf Konrad-Adenauer. Wenn das GBH weg gehen sollte, gehört die auch weg
das hätten ja alle bei der nächsten wahl in der hand ! ob´s dann aber für´s GBH zu spät ist ?


Ich find es richtig schade was da derzeit abgezogen wird. Es war fast schon alles durch............
Der FC wird in seinem Bestreben sich zu verbessern behindert, die Fußballakademie geht nach Frankfurt........man weiß in Köln schon wie man sich als Standort wieder unattraktiv machen kann
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fidschi

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Beiträge: 1 719

16

Sonntag, 6. November 2016, 12:16

Lasst mal die Fr. Reker in Ruhe. Nicht sie, sondern die Grünen und etliche Bürgerinitiativen sind es , die keine Vergrößerung des FC-Geländes wollen. Frau Reker versucht nur, einen Kompromiss zu finden. SPD und FDP unterstützen den FC-Vorschlag. Die CDU tut dies im Prinzip auch, darf es sich aber mit den Grünen als Koalitionspartner nicht verderben. So läuft Politik......
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  • Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »fidschi« (6. November 2016, 12:26)

fidschi

Profi

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Beiträge: 1 719

17

Sonntag, 6. November 2016, 12:17

Das Geißbockheim in Hürth oder Frechen? Warum nicht gleich in der Eifel? Ich wüßte da ein paar nette Grundstücke... X(
Daß Geißbockheim gehört zu (und nach) Köln.
Ich überlege schon, ob ich auch mit dem Roller (heute aber anders als damals) gefahren komme, um zu protestieren.
Ich hätte nichts gegen ein großes modernes Trainingsgelände außerhalb der Kölner Stadtgrenzen. Ich fürchte nur, dass der FC dies gar nicht bezahlen kann. Wir haben nach wie vor Schulden, denken an einen Stadionkauf-und ausbau. Woher soll das Geld für eine neues Trainingsgelände kommen? Für unser Gelände am GBH bekämen wir ja wohl kein Geld. Wer kauft denn sowas? Die Stadt Köln vielleicht, um es dem Grüngürtel einzuverleiben.
Ein neues Gelände in Hürth z.B. könnte eine Verlagerung um einige hundert Meter bedeuten. Mehr ist das nicht !!!!!!!!! Auch Frechen wäre ein Katzensprung. Also keine Panik!
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  • Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »fidschi« (6. November 2016, 12:27)

derpapa

Meister

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18

Sonntag, 6. November 2016, 12:48

Hürth oder Frechen fände ich nicht so charmant. Das GBH bleibt wo es ist. Mich würde mal interessieren, wer sich da so querstellt, wer sich so für die paar Quadratmeter Unterholz im Grüngürtel einsetzt.
Ein paar Kleingärtner von gegenüber wahrscheinlich, die sich in ihren mit Strom und fließend Wasser unrechtmäßig ausgestatteten zu großen Lauben vom FC gestört fühlen. Oder gibt's da am GBH irgendwelche Hasen, Lurche oder Tauben, die vom Aussterben bedroht sind? Das würde natürlich alles erklären.
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Kohlenbock

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19

Sonntag, 6. November 2016, 13:05

Hürth oder Frechen fände ich nicht so charmant. Das GBH bleibt wo es ist. Mich würde mal interessieren, wer sich da so querstellt, wer sich so für die paar Quadratmeter Unterholz im Grüngürtel einsetzt.
Ein paar Kleingärtner von gegenüber wahrscheinlich, die sich in ihren mit Strom und fließend Wasser unrechtmäßig ausgestatteten zu großen Lauben vom FC gestört fühlen. Oder gibt's da am GBH irgendwelche Hasen, Lurche oder Tauben, die vom Aussterben bedroht sind? Das würde natürlich alles erklären.


Ich kenne das Problem und die Örtlichkeiten ja nun auch nur aus den medialen Berichten seitens des FC und der Anwohner bzw. deren Fürsprecher.
Ich sehe da nun auch keine unüberbrückbaren Differenzen, was eine sinnvolle Lösung betrifft.
Aber selbstverständlich ist es das Recht der Anwohner, dafür zu kämpfen, dass sie nicht in ihrer Lebensqualität beeinträchtigt werden. Die Frage ist eben, wie sehr eine signifikante Vergrößerung des Trainingsgeländes in ihre gewohnte Umgebung in ihren ständig genutzten Teil des Grüngürtels hineinreicht. Es geht ja dann wohl nicht nur um zusätrzliche Trainingsplätze, sondern auch um Zufahrten, eventuell auch Parkplätze und Funktionsräume.
Den von mir markierten Abschnitt finde ich daher schon ein wenig befremdlich.
Der Unterschied zwischen dem, der Du bist und dem, der Du sein möchtest, ist das, was Du tust.
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  • Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kohlenbock« (6. November 2016, 13:05)

derpapa

Meister

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20

Sonntag, 6. November 2016, 13:16

Hürth oder Frechen fände ich nicht so charmant. Das GBH bleibt wo es ist. Mich würde mal interessieren, wer sich da so querstellt, wer sich so für die paar Quadratmeter Unterholz im Grüngürtel einsetzt.
Ein paar Kleingärtner von gegenüber wahrscheinlich, die sich in ihren mit Strom und fließend Wasser unrechtmäßig ausgestatteten zu großen Lauben vom FC gestört fühlen. Oder gibt's da am GBH irgendwelche Hasen, Lurche oder Tauben, die vom Aussterben bedroht sind? Das würde natürlich alles erklären.


Ich kenne das Problem und die Örtlichkeiten ja nun auch nur aus den medialen Berichten seitens des FC und der Anwohner bzw. deren Fürsprecher.
Ich sehe da nun auch keine unüberbrückbaren Differenzen, was eine sinnvolle Lösung betrifft.
Aber selbstverständlich ist es das Recht der Anwohner, dafür zu kämpfen, dass sie nicht in ihrer Lebensqualität beeinträchtigt werden. Die Frage ist eben, wie sehr eine signifikante Vergrößerung des Trainingsgeländes in ihre gewohnte Umgebung in ihren ständig genutzten Teil des Grüngürtels hineinreicht. Es geht ja dann wohl nicht nur um zusätrzliche Trainingsplätze, sondern auch um Zufahrten, eventuell auch Parkplätze und Funktionsräume.
Den von mir markierten Abschnitt finde ich daher schon ein wenig befremdlich.
Da gibt es keine Anwohner, weit und breit nicht. Da gibt es eine Kleingartenkolonie, vielleicht 300-500 m vom GBH entfernt. Aber keine Anwohner, die sich gestört fühlen könnten. Das ganze ist ein Witz. Keinen Kilometr entfernt werden Grünflächen der Stadt im Jahresrythmus zum Bauland erklärt und zubetoniert mit Wohnungen, die dann 4000 € der Quadratmeter kosten oder eben 15€ Miete pro m³
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