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Friday, March 22nd 2019, 11:58am

Es gibt durchaus auch Befürworter der FC-Pläne. Hier ein Artikel aus dem heutigen KStA:

Sportler kritisieren Naturbehörde
Vereine wollen, dass mit der Erweiterung des FC-Areals Breitensportplätze entstehen.


von Andreas Damm


Der Stadtsportbund und die Sportjugend Köln, die Dachorganisationen der 640 Vereine in der Stadt, kritisieren die Naturschutzbehörde. Die zum Umweltdezernat gehörende Dienststelle hatte im Zusammenhang mit dem geplanten Ausbau der Trainingsanlagen des 1.FC Köln vorgeschlagen, auf vier für den Freizeitsport bestimmte Kleinspielfelder zu verzichten. Das wäre " ein fatal falsches Zeichen", heißt es in einer gemeinsamen Erklärung der beiden Sportverbände. In einer Stadt, deren Einwohnerzahl stetig zunehme, seinen "Bewegungsräume unverzichtbare Bestandteile" der Lebensqualität.


Die Naturschutzbehörde der Stadtverwaltung hatte einen externen Gutachter beauftragt, die Planungen des Fußball-Klubs im Äußeren Grüngürtel zu bewerten. Sollte der FC auf die kleinen Übungsplätze verzichten, blieben annähernd 5000 qm Waldwiesen verschont, heißt es in der Untersuchung. Die jedem zugänglichen Spielfelder sind als Ausgleich dafür zu verstehen, dass in dem Landschaftsschutzgebiet durch den Bau eines Leistungszentrums und dreier Trainingsplätze Flächen in Anspruch genommen werden. Der Gutachter merkt allerdings an, "dass die Kleinspielfelder nicht für die Erweiterung des Sportparks benötigt werden".


Die Lobbyisten des Breitensports lassen das Argument nicht gelten."Es geht hier nicht nur um die nachvollziehbar sinnvollen Erweiterungspläne des 1.FC Köln, sondern auch um das Geschenk des FC an den Breitensport", so der Vorsitzende des Stadtsportbundes, Peter Pfeifer. "Zusätzlicher Bewegungsraum ist dringend notwendig, damit der Sport auch weiterhin in den verschiedensten Bereichen wie Gesundheit, Bildung, Integration oder Persönlichkeitsentwicklung erfolgreich sein kann, insbesondere für Kinder und Jugendliche".


Die Dachorganisationen, die sich als Vertreter von 270 000 Vereinsmitgliedern bezeichnen, fordern die Fraktionen im Stadtrat auf, den Bau der Kleinspielfelder zu ermöglichen.
Die Ratspolitiker müssen die vom 1.FC Köln beantragte Erweiterung der Anlagen am Geißbockheim genehmigen. Das geschieht mittels eines Bebauungsplans. Die von der Naturschutzbehörde vorgelegte Studie dient in dem Verfahren als Beitrag zur Meinungsbildung
innerhalb der Verwaltung; sie ist für die Ratspolitiker nicht bindend.


In der Bürgerschaft gibt es Protest gegen das seit Jahren diskutierte Bauvorhaben entlang des
Decksteiner Weihers. Zu denen, die die Erweiterung verhindern wollen, zählt beispielsweise
der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND).

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  • This post has been edited 1 times, last edit by "fidschi" (Mar 22nd 2019, 12:05pm)

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Friday, March 22nd 2019, 12:03pm

So viel ich weiß, will der FC auch die neuen großen Spielfelder auserhalb seiner Trainingszeiten
der Allgemeinheit zur Verfügung stellen.
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Friday, March 22nd 2019, 10:44pm

Die 270K Mitglieder sollten mal ihren Otto unter ein Schreiben setzen, dass ihre Interessen darlegt. Dagegen sähe die Liste der "Schmetterlinge sind Luftverschmutzer-Raupen fressen Blätter" -Aktivsten ziemlich bescheiden aus.
In der Theorie sind Theorie und Praxis eins. In der Praxis nicht! :fcfc:


Wenn´s einfach wär, könnte es jeder :thumbsup:

Warum sachlich bleiben, wenn es auch persönlich geht?
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Wednesday, March 27th 2019, 9:52am

BUND: „Geißbockheim hätte nie gebaut werden dürfen“

Quelle: https://www.ksta.de/koeln/1--fc-koeln-bu…erfen--32282424

GBH-Ausbau: Gegner sind gesprächsbereit, würden aber auch klagen

Quelle: https://www.rundschau-online.de/region/k…klagen-32282106

Am besten machen wir die GBH-Kaschemme dem Erdboden gleich, damit die Fledermäuse und Insekten anstatt dicker wieder saubere Luft zum Atmen bekommen.
Beierlorzer: "Ich will dem FC einen aktiven Stil verpassen. Das soll reichen." Kommentar des Express zu dieser Aussage: Dieser Optimismus, er wirkt ansteckend.
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Wednesday, March 27th 2019, 10:10am

Laut Geissbockheim hätte der BUND nie gegründet werden dürfen :D
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Wednesday, March 27th 2019, 11:23am

Ich kann die Besorgnis des BUND z.T. nachvollziehen, aber dass durch die neuen FC-Plätze "eine
Frischluft-Schneise" für die angrenzenden Stadtteile entfiele, ist ja wohl kompletter Blödsinn. Der
FC will dort keine Hochhäuser bauen, sondern Plätze anlegen. Da kann die Frischluft problemlos drüberstreichen!
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JoeCool

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Wednesday, March 27th 2019, 2:06pm

Da geht es ums Prinzip und ums Rechthaben. Grüne Kackvögel...
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Wednesday, March 27th 2019, 2:34pm

„Gegner sind gesprächsbereit, würden aber auch klagen“ ist übrigens eine ganz fantastische Grundlage für eine sachliche Diskussion :ironie:
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Wednesday, March 27th 2019, 6:24pm

„Gegner sind gesprächsbereit, würden aber auch klagen“ ist übrigens eine ganz fantastische Grundlage für eine sachliche Diskussion :ironie:
Klagen ist schwer in Mode. Keiner klagt so viel und so gerne wie die organisierten Umweltschützer. Die wollen die Welt retten und mich gleich mit. Ob ich will oder nicht. Ich stehe dem recht hilflos gegenüber. Eine von denen wurde jetzt für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen, nur weil sie ständig die Schule schwänzt. Andere holzen gerade den Hambi ab um ihn zu retten. Die Luft wird immer besser und das Wasser immer sauberere, das Essen immer gesünder. Aber alle beklagen sich oder klagen eben. Die wollen das Ewige Leben oder mindestens 120 Jahre alt werden. Das halbe Leben Rentner finden die erstrebenswert und deshalb klagen sie eben gerne. Die freuen sich drauf, wenn sie 40 Jahre lang sabbernd im Grüngürtel hin und her geschoben werden. Vom GBH zum Haus am See. Sehr erholsam. Komisch, dass noch keiner diese Kneipe verklagt hat.


Nun bin ich auch für Umweltschutz, dass das mal klar ist. Und wenn wegen dem FC im Grüngürtel hier in Sülz keine Frischluft mehr ankommt, dann komme ich auch ans Überlegen. Aber gleich verklagen fände ich übertrieben.
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Wednesday, March 27th 2019, 6:57pm

Die freuen sich drauf, wenn sie 40 Jahre lang sabbernd im Grüngürtel hin und her geschoben werden. Vom GBH zum Haus am See. Sehr erholsam. Komisch, dass noch keiner diese Kneipe verklagt hat.
Und der Minigolfplatz daneben wird von denen nicht verklagt weil da immer die Häschen grasen..... :wacko:
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Wednesday, March 27th 2019, 7:18pm

„Gegner sind gesprächsbereit, würden aber auch klagen“ ist übrigens eine ganz fantastische Grundlage für eine sachliche Diskussion :ironie:
Klagen ist schwer in Mode. Keiner klagt so viel und so gerne wie die organisierten Umweltschützer. Die wollen die Welt retten und mich gleich mit. Ob ich will oder nicht. Ich stehe dem recht hilflos gegenüber. Eine von denen wurde jetzt für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen, nur weil sie ständig die Schule schwänzt. Andere holzen gerade den Hambi ab um ihn zu retten. Die Luft wird immer besser und das Wasser immer sauberere, das Essen immer gesünder. Aber alle beklagen sich oder klagen eben. Die wollen das Ewige Leben oder mindestens 120 Jahre alt werden. Das halbe Leben Rentner finden die erstrebenswert und deshalb klagen sie eben gerne. Die freuen sich drauf, wenn sie 40 Jahre lang sabbernd im Grüngürtel hin und her geschoben werden. Vom GBH zum Haus am See. Sehr erholsam. Komisch, dass noch keiner diese Kneipe verklagt hat.

Nun bin ich auch für Umweltschutz, dass das mal klar ist. Und wenn wegen dem FC im Grüngürtel hier in Sülz keine Frischluft mehr ankommt, dann komme ich auch ans Überlegen. Aber gleich verklagen fände ich übertrieben.

Ohne Klagen und Proteste hätte der Umweltschutz überhaupt keine Chance. Der FC hat mal wieder die Entwicklung verschlafen und auf einen neuen Standort am Stadtrand verzichtet. Die ewig Gestrigen wollen aus Nostalgiegründen unbedingt im Grüngürtel bleiben und sind hinterher dann verwundert und verärgert, wenn die großen Umweltverbände gegen die Ausbaupläne im Grüngürtel klagen.
Beierlorzer: "Ich will dem FC einen aktiven Stil verpassen. Das soll reichen." Kommentar des Express zu dieser Aussage: Dieser Optimismus, er wirkt ansteckend.
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Wednesday, March 27th 2019, 7:51pm




Ohne Klagen und Proteste hätte der Umweltschutz überhaupt keine Chance. Der FC hat mal wieder die Entwicklung verschlafen und auf einen neuen Standort am Stadtrand verzichtet. Die ewig Gestrigen wollen aus Nostalgiegründen unbedingt im Grüngürtel bleiben und sind hinterher dann verwundert und verärgert, wenn die großen Umweltverbände gegen die Ausbaupläne im Grüngürtel klagen.
Zwischen Klagen und Protest darf man aber noch unterscheiden, oder? Der FC will ja kein Braunkohlekraftwerk bauen, sondern Sportplätze, die sogar der Allgemeinheit zugute kommen.
Das GBH ist am Stadtrand, mehr Stadtrand geht gar nicht. Keine Ahnung, was der FC in Thielenbruch, Roggendorf oder Porz-Ranzel soll. Ist es da besonders schön, schöner als der heutige Standort? Was ist da so schrecklich, die Duschen? Darf man die aus Umweltschutzgründen auch nicht erneuern? Ich weiß ja nicht genau, ob du nur das GBH meinst, oder auch das neue Stadion. Ich, als scheinbar ewig Gestriger, kann an einem 15 Jahre alten Stadion nix Nostalgisches erkennen. Ich find´s einfach nur schön.

Und mit den ganzen Planungen fürs neue Stadion, den neuen Plätzen und auch den angeblichen China-Verbindungen fing das große Abkacken erst richtig an. Die mit den großen Plänen für die schöne, neue und absolut moderne FC Zukunft beschäftigten Visionäre haben nebenbei den FC wieder in Liga 2 geführt. Da haben sie wirklich was verschlafen, aber sie wollten ja nur modern sein und nicht so ewig gestrig wie die scheiss Nostalgiker.
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Wednesday, March 27th 2019, 8:12pm




Ohne Klagen und Proteste hätte der Umweltschutz überhaupt keine Chance. Der FC hat mal wieder die Entwicklung verschlafen und auf einen neuen Standort am Stadtrand verzichtet. Die ewig Gestrigen wollen aus Nostalgiegründen unbedingt im Grüngürtel bleiben und sind hinterher dann verwundert und verärgert, wenn die großen Umweltverbände gegen die Ausbaupläne im Grüngürtel klagen.
Zwischen Klagen und Protest darf man aber noch unterscheiden, oder? Der FC will ja kein Braunkohlekraftwerk bauen, sondern Sportplätze, die sogar der Allgemeinheit zugute kommen.
Das GBH ist am Stadtrand, mehr Stadtrand geht gar nicht. Keine Ahnung, was der FC in Thielenbruch, Roggendorf oder Porz-Ranzel soll. Ist es da besonders schön, schöner als der heutige Standort? Was ist da so schrecklich, die Duschen? Darf man die aus Umweltschutzgründen auch nicht erneuern? Ich weiß ja nicht genau, ob du nur das GBH meinst, oder auch das neue Stadion. Ich, als scheinbar ewig Gestriger, kann an einem 15 Jahre alten Stadion nix Nostalgisches erkennen. Ich find´s einfach nur schön.

Und mit den ganzen Planungen fürs neue Stadion, den neuen Plätzen und auch den angeblichen China-Verbindungen fing das große Abkacken erst richtig an. Die mit den großen Plänen für die schöne, neue und absolut moderne FC Zukunft beschäftigten Visionäre haben nebenbei den FC wieder in Liga 2 geführt. Da haben sie wirklich was verschlafen, aber sie wollten ja nur modern sein und nicht so ewig gestrig wie die scheiss Nostalgiker.

Die Umweltschützer haben ja nichts dagegen, daß der FC neue Kunstrasenplätze errichten will. Es stört sie, weil dies mitten im Grüngürtel passieren soll. An einem anderen Standort gäbe es diese Probleme sicherlich nicht. Mit unserem schönen Stadion habe ich keine Probleme. Ich bin sogar der Meinung, daß ein Fassungsvermögen von 50.000 Zuschauern für eine Fahrstuhlmannschaft ausreicht.

Von angeblichen Plänen für eine moderne FC-Zukunft habe ich nichts mitbekommen. Den letzten Visionär hatte der FC mit Franz Kremer. Danach kam nicht mehr viel Gescheites. Die jüngsten China-Pläne waren in meinen Augen nur "Spinnerei" und dürften sich mit dem Abgang von Spinner weitestgehend erledigt haben.
Beierlorzer: "Ich will dem FC einen aktiven Stil verpassen. Das soll reichen." Kommentar des Express zu dieser Aussage: Dieser Optimismus, er wirkt ansteckend.
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Wednesday, March 27th 2019, 8:41pm

Alle Pläne bleiben "Spinnerei", solange der FC eine Fahrstuhlmannschaft ist.

Selbst wenn der FC das Maximum seiner Forderungen zum GBH-Ausbau genehmigt bekommt, wird
das Areal immer noch beschränkt sein. Da ist kein größeres Wachstum mehr möglich - Ende der
Fahnenstange. Sollte der 1.FC Köln wieder ein erfolgreicher Verein werden und weiter wachsen,
muss er irgendwann umziehen. Ich würde es lieber sofort tun.
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Wednesday, March 27th 2019, 9:02pm

Alle Pläne bleiben "Spinnerei", solange der FC eine Fahrstuhlmannschaft bleibt.

Selbst wenn der FC das Maximum seiner Forderungen zum GBH-Ausbau genehmigt bekommt, wird
das Areal immer noch beschränkt sein. Da ist kein größeres Wachstum mehr möglich - Ende der
Fahnenstange. Sollte der 1.FC Köln wieder ein erfolgreicher Verein werden und weiter wachsen,
muss er irgendwann umziehen. Ich würde es lieber sofort tun.
Was willst du denn für ein größeres Wachstum? Ich verstehe das wirklich nicht. Hat die Konkurrenz traumhaft bessere Bedingungen? Kann man sich am GBH nicht wohlfühlen? Ich stelle mir vor, das Trainingsgelände wäre irgendwo auf dem platten Land. Fühlen sich die Kicker dann besser? Ich hab die Tage noch Timo Horn vorm Kühler gehabt, als der aus dem Thailaden kam. Das sind zwei Minuten vom GBH. Oder vor vielen Jahren mal ne Currywurst mit Littbarski in Sülzer Grill verspeist. Wir standen übrigens am Kindertisch, weil der so schön niedrig war :) .
Am wichtigsten ist sowieso, dass ich da zu Fuß hin kann. Also zum GBH, den Sülzer Grill gibts nicht mehr. Und den Umbau kriegt der FC eh nicht vernünftig hin. Früher konnte ich da auf der Terasse ein Bier kippen und den Jungmillionären beim Training zuschauen. Geht heute nicht mehr, die haben da irgendwas hin gebaut, was die Sicht versperrt. Sowas Bescheuertes käme auch bei einem Neubau am Stadtrand raus. Also, wegziehen macht keinen Sinn.
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Wednesday, March 27th 2019, 9:29pm

Ich glaube, Wehrle sagte was in Richtung „infrastrukturell eher Dritte als Bundesliga“
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Wednesday, March 27th 2019, 9:35pm

Dann soll er sich mal Fortuna Köln ansehen. Das ist Dritte Liga, ich geh da manchmal hin. Und ich habe den Eindruck, dass es im Grüngürtel schon etwas besser aussieht.
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Wednesday, March 27th 2019, 9:40pm

Dann soll er sich mal Fortuna Köln ansehen. Das ist Dritte Liga, ich geh da manchmal hin. Und ich habe den Eindruck, dass es im Grüngürtel schon etwas besser aussieht.

Ich schätze Wehrle eher nicht so ein, als dass er sich an der Fortuna orientiert
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Wednesday, March 27th 2019, 10:52pm

Ich lege Interessierten folgendes ans Herz:


Re: Traumberuf Fußballprofi

Millionengeschäft mit dem Nachwuchs
31 Min.
Verfügbar vom 27/03/2019 bis 24/06/2019
Nächste Ausstrahlung am Donnerstag, 28. März um 12:15 auf ARTE


Für Jordi Bongard ist Fußball längst kein Hobby mehr. Der
17-Jährige will Profi werden. Er hat es bereits in die U19 des deutschen
Fußball-Erstligisten Borussia Mönchengladbach geschafft. Der Preis ist hoch:
bis zu achtmal pro Woche Training und die ständige Gefahr, am Ende aussortiert
zu werden. "Re:" über den knallharten Alltag eines angehenden Profis.
…“

Mal abgesehen davon, dass die Reportage von einem
Nachwuchskicker der Ponies handelt, ist es Wert die halbe Stunde https://www.arte.tv/de/videos/083967-015-A/re-traumberuf-fussballprofi/
zu investieren.

Wenn man sieht, in welchem Zustand das Internat des
Nachwuchses ist und ich das mit den Bedingungen unseres Nachwuchses
vergleiche, dann stellt sich mir nicht die Frage, welchen Verein ich für meinen
talentierten Nachwuchs bevorzuge.

Ich kenne in meinem Umfeld niemanden, welcher den Traditionen
großes Verständnis entgegenbringt. Aber nicht um jeden Preis. Ebenfalls will
niemand einen Wegzug aus dem Grüngürtel um jeden Preis oder einen x-beliebigen
Investor.

Aber alle, inklusive meiner Wenigkeit sehen kein abruptes
Ende des kommerziellen Fußballs, weil das Rad überdreht wird oder wurde. Die PL
hat sich gewandelt, auferstanden aus Ruinen. 1985 im Brüsseler Heysel Stadion
war der schmerzliche Einschnitt. Die Engländer wurden von europäischen
Wettbewerben ausgeschlossen, die „Tradition“ der Gewalt machte eine Veränderung
unausweichlich.

Diese Veränderungen dauern nun fast 40 Jahre an und es
stimmt, in vielen Stadien ist es deutlich weniger emotional, deutlich teurer
aber auch deutlich sicherer. Die Umsätze steigen unaufhörlich in Sphären, die
uns staunend zurücklassen. Die TV Gelder des Tabellenletzten der PL liegt über
denen des FC Bayern. Die Engländer haben sich nicht in Massen abgewendet. Talente auf der ganzen Welt träumen von einer Karriere in
der PL, Bundesliga ist da im Vergleich wie Armenspeisung.

Der FC gehört schon lange nicht mehr zu den großen Fischen
im großen Teich. Zu groß für den kleinen Teich, zu bunt um in der anonymen
Masse zu verschwinden, bleibt ihm nur der Versuch, kreative Lösungen
erfolgreich zu gestalten.

Eine Sperre im Kopf macht Kreativität zu Nichte. Wenn man
sieht, dass die Borussia einen Ernährungsberater fest anstellt und auch den
U-Mannschaften zur Verfügung stellt, versteht vielleicht, dass um die letzten
Prozente des Potentials gekämpft wird.

Unter 3 Prozent eines Jahrgangs qualifizieren sich für eine europäische
Profiliga. Scheitern ist also deutlich wahrscheinlicher als Erfolg.
In der Theorie sind Theorie und Praxis eins. In der Praxis nicht! :fcfc:


Wenn´s einfach wär, könnte es jeder :thumbsup:

Warum sachlich bleiben, wenn es auch persönlich geht?
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Thursday, March 28th 2019, 12:43am

Ausbau oder Umzug aus GBH,Neubau Stadion.......

Viele glauben,dass der FC mit nem 75000 Mann-Stadion und nem größerem GBH mit 27 Sportplätzen irgendwann damit an die „Großen“ kratzen kann.....

Selbst wenn der FC dann 60000 Zusschauer im Schnitt haben sollte wird er nicht deshalb auf wirtschaftlicher Ebene konkurrenzfähig!
Ich denke auch nicht,dass der Pool der Sponsoren sich dadurch immens vergrößern würde.

Das einzige was derzeit helfen würde wäre ein Großinvestor a la Kühne.

Reduce to the max sollte aber die Devise sein und erstmal anfangen zur kommenden Saison neue Spieler zu verpflichten,die uns problemlos den Klassenerhalt verschaffen!

Was nützt der beste Rahmen wenn das Bild darin scheisse ist!
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  • This post has been edited 1 times, last edit by "dropkick murphy" (Mar 28th 2019, 12:44am)