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Thursday, February 28th 2019, 9:30pm

Kannst du dich an 1 gutes Spiel von Hector im Mittelfeld erinnern? Seine Stärke liegt auf der Position des LV. Da hat er es bis zu Jogi geschafft. Im Mittelfeld kann er mich nicht überzeugen. Wie geschrieben: MICH. Es ist dein gutes Recht, das anders zu sehen. Für mich ist er im Mittelfeld verschenkt.

Hector ist kein Mittelfeldspieler, aber es hat beim FC leider Tradition, Spieler auf falschen Positionen einzusetzen. Mann kann das immer wieder feststellen, nutzen tut es anscheinend nichts.
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Aixbock
Ich erinnere mich: Icke im Tor und Littbarski in der Innenverteidigung. Was habe ich mich damals darüber geärgert.
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Quogeorge

Professional

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Friday, March 1st 2019, 7:34pm

Lese gerade , dass die Familie von Jens Keller in Köln lebt .
Schade , dass wir den nicht geholt haben !
I was not ready for this
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Friday, March 1st 2019, 8:28pm

Unbestätigten Gerüchten zufolge soll der Plan bestehen, unser Taktikgenie am Montag unter das Wurfmaterial zu mischen.

Ich befürchte allerdings, daß die Zuschauer des Rosenmontagszuges den wieder zurück werfen. :fcfc:
"Toleranz ist der Verdacht, dass der Andere Recht hat." Kurt Tucholsky

Ich mag Menschen, die mir reinen Wein einschenken. Oder Bier. Bier geht auch.

Die Saison lief nach Plan. Nur der Plan war Scheisse.
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Calistra

Intermediate

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Friday, March 1st 2019, 8:43pm

Ich weiß noch das der schöne Bruno mal das Trikot vom FC trug.
Diese Station fehlt ihm noch in seiner Vita
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Saturday, March 2nd 2019, 12:27pm

Das fehlt uns auch noch, obwohl der sicherlich nicht schlechter wäre als Anfang.
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Saturday, March 2nd 2019, 12:41pm

Ich weiß noch das der schöne Bruno mal das Trikot vom FC trug.
Diese Station fehlt ihm noch in seiner Vita

Schmadke wollte Labbadia in der Abstiegssaison für Stöger zum FC holen. Dann flog aber Schmadtke und traf jetzt in dieser Saison auf ihn bei den Wölfen. Jetzt wirft er den schönen Bruno raus und der Kreis schließt sich wieder.
Beierlorzer: "Ich will dem FC einen aktiven Stil verpassen. Das soll reichen." Kommentar des Express zu dieser Aussage: Dieser Optimismus, er wirkt ansteckend.
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  • This post has been edited 2 times, last edit by "Powerandi" (Mar 2nd 2019, 12:43pm)

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Saturday, March 2nd 2019, 12:49pm

Sollte der Dummsdoofer dann nicht eigentlich froh sein den schönen Bruno nun zu haben!? :grins:
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bruno

Intermediate

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Saturday, March 2nd 2019, 3:31pm

Sollte der Dummsdoofer dann nicht eigentlich froh sein den schönen Bruno nun zu haben!? :grins:
Dazu kann ich nun wirklich nicht mehr schweigen :grins: ! Wer diesen düsseldorfer Komiker noch ernst nimmt, dem kann nicht mehr geholfen werden.
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Saturday, March 2nd 2019, 7:21pm

Es ist nur ein Randthema, bewegt das Forum dennoch.
Standardsituationen spielen im modernen Fußball eine große Rolle. Immerhin werden ungefähr ein Drittel aller Treffer in der Bundesliga nach Standardsituationen erzielt.
Die Frage, ob es sich lohnt, die Verteidigung von gegnerischen Standardsituationen im Training zu üben, spaltet nicht das Forum aber mich. Wenn ich die Mehrheitsmeinung des Forums richtig einschätze, ist die große Mehrheit nicht der Meinung unseres Trainers. Der hatte den Mehrwert in Frage gestellt. Zu Recht?
Dass die Kader in der Liga nicht gleich besetzt sind, macht es nicht einfacher, sich auf gegnerische Stärken einzustellen. Die andere Mannschaft verfügt eventuell über Stärken und Schwächen, die dem eigenen Team nicht zur Verfügung stehen.
http://www.abwehrkette.de hat dazu folgendes geschrieben:
Angreifende Mannschaften erhalten heutzutage von der gegnerischen Defensive nur noch wenig Raum. Sie postiert sich kompakt zwischen Ball und Tor. Der direkte Weg zum Tor ist für die Angreifer ein engmaschiges Netz geworden. Dort angespielt werden sie umzingelt und gedoppelt. Aufgrund der Abseitsregel kann die Abwehrreihe hochschieben und den Druck auf den Gegner zusätzlich erhöhen. Dahinter sichert der Torwart als eine Art „Ersatz-Libero“ ab.
Diese Entwicklung hat zu einer größeren Bedeutung von Standardsituationen im Fußball beigetragen. Der Gegner mit Ball kann hier nicht attackiert werden und es muss ein Abstand von 9,15 Meter gehalten werden. Freistöße, Eckbälle und unter Umständen auch der Anstoß und ein Einwurf (zwei Meter Abstand) können direkt vor das gegnerische Tor gespielt werden.
Durch einstudierte Varianten kann man sich hier einen zusätzlichen Vorteil verschaffen. Die Mitspieler wissen wie und wohin der Ball gespielt und eventuell weitergeleitet wird. Der Gegner weiß dies in der Regel nicht und so hat man ihm gegenüber einen Gedankenvorsprung und kann den Ball jeweils vor ihm erreichen.
Dies ist auch der Grund, warum im Leistungsfußball immer mehr Tore nach Standards erzielt werden. Selbst mit ausgeklügelten Verteidigungsstrategien kann man dem nur bedingt begegnen. Das beste Mittel gegen Standards ist das entschlossene und faire agieren in Zweikämpfen. In der Bundesliga sind die Mannschaften am erfolgreichsten die am wenigsten Fouls spielen.
…Sind die gegnerischen Varianten unbekannt oder die Aufnahmefähigkeit der Spieler mit anderen Themen ausgeschöpft, so bietet sich immer die Raumverteidigung bei Standards an. Diese kann unabhängig vom Gegner über die ganze Saison gleichbleibend praktiziert werden.
Bei der Raumverteidigung ist jedem Spieler eine feste Ausgangsposition zugedacht aus der er aktiv in den Ball geht. Die Räume werden dabei gefahrenorientiert in Überzahl besetzt. Es soll aus der Vorwärtsbewegung in den Ball gestartet werden. Gegenspielern wird keine große Aufmerksamkeit geschenkt, stattdessen konzentriert man sich ganz auf den Ball. So finden auch weniger Zweikampfduelle vor dem Tor statt. Das Risiko eines eventuell verhängten Strafstoßes sinkt.
…Freistoss aus dem Halbfeld verteidigen: Bei Freistößen aus dem Halbfeld steht man mit sechs bis sieben Spielern fast auf Höhe einer Ein-Mann-Mauer. Sobald der Freistoßschütze anläuft, lassen sich alle Spieler extrem nach hinten fallen, um dann nach vorne in den Ball gehen zu können. Der Gegner ist so gezwungen einen hohen Ball zu spielen, da keine Passlücke existieren.
…Freistoss von der Seite verteidigen: Eine Zwei-Mann-Mauer bilden. Fünf Spieler postieren sich in einer Reihe auf der Torraumlinie. Die drei restlichen Spieler bilden ein Dreieck beginnend vom Elfmeterpunkt.

Eckbälle, mit einem Anteil von 35 % bei durch Standardaktionen erzielten Toren, sind besonders erfolgversprechend. Für einen Torwart und seinen Abwehrverband stellt sich deshalb die Frage, wie Erfolge nach Eckbällen am besten verhindert werden können. Artur Stopper, über 25 Jahren Erfahrung als Torwarttrainer, hat sich dazu auf www.goalguard.de wie folgt geäußert:
„Für einen Torwart und seinen Abwehrverband stellt sich deshalb die Frage, wie Erfolge nach Eckbällen am besten verhindert werden können. Die erste Frage, die er sich stellen muss, ist, wo, ob und wie viele Spieler bei einem Eckball im Tor platziert werden sollen. Während früher zumeist zwei Spieler jeweils auf der Torlinie neben den Posten aufgestellt wurden, sieht man inzwischen mehr und mehr Torhüter, die nur einen Spieler entweder am vorderen oder hinteren Pfosten aufstellen oder sogar ganz auf Spieler im Tor verzichten.“
… Früher war es zumeist üblich, dass jedem Angreifer ein in Größe und Kopfballstärke entsprechender Gegenspieler zugeordnet wurde. Wenn Kopfballduelle verloren wurden, standen auf der Torlinie noch meist zwei Spieler in den Torecken, die im Idealfall Kopfbälle oder Schüsse abwehrten, die der Torwart nicht mehr erreichte. Wie fest diese Art der Verteidigung noch in den Köpfen zementiert ist, lässt sich leicht bei den Aussagen mancher Sportreporter feststellen, die nach wie vor oft ihre Fassungslosigkeit über ein Abwehrverhalten zum Ausdruck bringen, wenn bei einem Torerfolg eine Torecke von keinem Spieler abgedeckt worden war.
… Inzwischen setzt sich aber immer öfters das ballorientierte Abwehrhalten bei Eckbällen durch, d.h. die Abwehrspieler versuchen, aktiv in Ballbesitz zu kommen, indem sie eine Überzahlsituation am Ball schaffen. Das Zentrum vor dem Tor besetzen die kopfballstärksten Spieler.
… Beide Pfosten zu besetzen führt zu Kompetenzgerangel mit dem Torhüter und bindet unnötig Personal. Ein weiterer Effekt kommt noch hinzu: Durch zwei Spieler mehr im Strafraum wird der Raum vor dem Tor weiter verdichtet. Dadurch gelingt es den gegnerischen Angreifern weniger gut, mit entsprechendem Anlauf zum Ball höher zu springen als die eigenen Verteidiger, weil weniger Raum zum ungestörten Anlauf besteht. Außerdem bringt sich der Verteidiger bei dieser Art der Verteidigung in eine bessere Position. Weil die Verteidiger vorwärts in den Ball starten, fällt der kleine Gedankenvorsprung weg, den Stürmer normalerweise haben, wenn die Verteidiger sich am Stürmerverhalten ausrichten. Die Abwehrspieler verteidigen also nicht, sondern sie greifen den Ball an. Nicht reagieren, sondern agieren ist gefordert! Sie wollen als Erster am Ball sein!

Der FC spielt unter Anfang keine Manndeckung bei Standards. Die Gier als Erster den Ball zu erreichen, ist nicht speziell bei Ecken/Freistößen von Nöten, sondern sollte imho eine selbstverständliche Grundtugend sein.
Ich bin, wie viele hier auch, sauer auf die „vielen“ Gegentore nach Standards, allerdings ist die Meinung von Anfang nicht völlig aus der Luft gegriffen. Gefühlt ist das Abwehr-Problem größer, immerhin sind wir auf Platz 3 was Gegentore angeht. Von den Top 9 haben nur die Eisernen signifikant weniger Gegentore kassiert.

Nicht das Anfang doch recht hat ?(
In der Theorie sind Theorie und Praxis eins. In der Praxis nicht! :fcfc:

Viel Feind, viel Ehr
:thumbsup:


Warum sachlich bleiben, wenn es auch persönlich geht?
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JoeCool

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Saturday, March 2nd 2019, 7:31pm

Kann er von mir aus gerne haben, wenn er den FC auch spielerisch wieder in die Spur bekommt!
Man kann natürlich sagen, dass der Erfolgreiche im Recht ist. Es würde aber nicht nur mich freuen, wenn es wieder etwas ansehnlicher und stabiler werden würde.
Morgen am besten alles zusammen verpackt und mit drei Punkten garniert! 8)
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sauerland

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Saturday, March 2nd 2019, 8:13pm

Ach so, Artur Stopper hat gesagt. Na dann.....
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Hornig

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Monday, March 4th 2019, 3:05pm

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Monday, March 4th 2019, 3:34pm

Markus Anfang hat gestern nach dem Spiel auch schon prophetische Worte von sich gegeben: „Wir können es jetzt mal richtig krachen lassen.“ Das hat Veh dann umgehend gemacht. :kugelnlachen:
Beierlorzer: "Ich will dem FC einen aktiven Stil verpassen. Das soll reichen." Kommentar des Express zu dieser Aussage: Dieser Optimismus, er wirkt ansteckend.
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Monday, March 4th 2019, 3:52pm

Vielleicht wäre es besser, es auf dem Platz mal richtig krachen zu lassen. Ab und zu mal ein gutes Spiel, oder mal ein durchdachter Spielzug. Der letzte war gegen St. Pauli zum 2- oder 3:1. Vier Spiele und neun Punkte weiter wäre es mal wieder an der Zeit. Man wird ja bescheiden und außerdem gibt es am ergebnisorientierten Systemfußball der letzten Wochen nix zu meckern. So ne Siegesserie hat natürlich auch was, aber krachen lassen geht irgendwie anders. Geis als IV ist zwar auch ein Kracher, aber den hab ich erstmal nicht verstanden.

Egal, mit nem 2-Punkte-Schnitt schmeißt man gewöhnlich keinen Trainer raus. Mir würde erstmal der Präsident reichen, von mir aus auch das ganze Präsidium. Hauptsache, es kracht.
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Monday, March 4th 2019, 10:14pm

Ich war hück beim Zoch und Anfang stand jedenfalls bestens gelaunt am Kopf des Wagens....ist doch auch schon was! :)
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Monday, March 11th 2019, 8:44pm

Anfang geht als Sieger aus den Querelen der letzten Wochen hervor - wie lächerlich, müssen wir tatsächlich erst wieder in Liga1 in den Abstiegsstrudel geraten, damit der FC aufwacht?!
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munichfalcon

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Monday, March 11th 2019, 10:48pm

Anfang geht als Sieger aus den Querelen der letzten Wochen hervor - wie lächerlich, müssen wir tatsächlich erst wieder in Liga1 in den Abstiegsstrudel geraten, damit der FC aufwacht?!


So wird es kommen. Vorteil: man kann relativ sicher auf die erste Trainerentlassung 2019/2020 setzen.
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Monday, March 11th 2019, 11:01pm

Anfang geht als Sieger aus den Querelen der letzten Wochen hervor - wie lächerlich, müssen wir tatsächlich erst wieder in Liga1 in den Abstiegsstrudel geraten, damit der FC aufwacht?!


So wird es kommen. Vorteil: man kann relativ sicher auf die erste Trainerentlassung 2019/2020 setzen.
Ich wette dagegen. Und nicht vergessen, hier ist noch jeder Trainer in Liga 1 in den Abstiegsstrudel geraten. Das ist inzwischen Tradition.
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Monday, March 11th 2019, 11:59pm

Anfang geht als Sieger aus den Querelen der letzten Wochen hervor - wie lächerlich, müssen wir tatsächlich erst wieder in Liga1 in den Abstiegsstrudel geraten, damit der FC aufwacht?!


So wird es kommen. Vorteil: man kann relativ sicher auf die erste Trainerentlassung 2019/2020 setzen.
Ich wette dagegen. Und nicht vergessen, hier ist noch jeder Trainer in Liga 1 in den Abstiegsstrudel geraten. Das ist inzwischen Tradition.
stimmt, das gehört bei uns dazu, trotzdem tendiere ich auch dazu das mit dem Aufstieg die Abschiedstour von Anfang beginnt
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tap-rs

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Tuesday, March 12th 2019, 5:09am

Anfang geht als Sieger aus den Querelen der letzten Wochen hervor - wie lächerlich, müssen wir tatsächlich erst wieder in Liga1 in den Abstiegsstrudel geraten, damit der FC aufwacht?!


So wird es kommen. Vorteil: man kann relativ sicher auf die erste Trainerentlassung 2019/2020 setzen.
Ich wette dagegen. Und nicht vergessen, hier ist noch jeder Trainer in Liga 1 in den Abstiegsstrudel geraten. Das ist inzwischen Tradition.
stimmt, das gehört bei uns dazu, trotzdem tendiere ich auch dazu das mit dem Aufstieg die Abschiedstour von Anfang beginnt


Ich bin ja schon seit erster Stunde erklärter Gegner von Anfang. Dass er diese Saison noch gehen darf, halte ich mittlerweile für ausgeschlossen, es sei denn, er verpasst noch den Aufstieg. Aber vielleicht nimmt er dann in der ersten Liga eine ähnliche Entwicklung wie zuletzt Cordoba nach Katastrophenvorsaison oder davor Novakovic...... nur daran glauben und schon gar nicht darauf hoffen kann ich.....
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