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moods

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21

Thursday, June 9th 2016, 5:47pm

@ T4YOU


BITTE NUR KURZE ABSÄTZE UND DANN AUF DIE QUELLE VERWEISEN !!!!!!

Und die Quelle bitte nicht mit EXZESS oder BLÖD abkürzen. Lasst bitte
den vollständigen LINK als Quelle da stehen. Und zwar mit dem Wort
"QUELLE:" davor.

Wenn das nicht funktioniert, muss ich den Pressespiegel verhindern.

Danke
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  • This post has been edited 1 times, last edit by "moods" (Jun 9th 2016, 5:51pm)

t4you

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22

Thursday, June 9th 2016, 6:07pm

...das geht auch netter - bin nicht BLOND!

DANKE
Heute ist nicht alle Tage, wir kommen wieder - keine Frage ...
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moods

Administrator

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23

Thursday, June 9th 2016, 7:58pm

...das geht auch netter - bin nicht BLOND!

DANKE
sorry, ich bin blond.

:P


Kokrrektes Zitieren, und zwar lieber zuwenig als zuviel, ist eine der elemtaren Regeln. Wenn
wir das nicht beachten, kann das die ganze Sache hier kippen.

Also nochmal sorry, aber da kenne ich keine Spass. Und das gilt natürlich für alle, nicht nur
für dich. Und weist auch bitte andere darauf hin, wenn ihr seht, dass etwas schief läuft.
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  • This post has been edited 1 times, last edit by "moods" (Jun 9th 2016, 8:14pm)

moods

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Thursday, June 9th 2016, 8:23pm

@ T4YOU

Danke für das Anpassen der Quellen / Links

:thumbsup:
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fcfan2508

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25

Thursday, June 9th 2016, 11:29pm

der liebe Datenschutz lässt grüßen.

Wenn hier nicht peinlichst drauf geachtet wird die Regeln einzuhalten, so bekommt der Betreiber ein großes Problem.

Deshalb auch meine Meinung, dass es ohne dauerhafte Mods nicht funktioniert, da ein einzelner nicht alles überwachen kann.

Ist nur lieb gemeint und keine Kritik.

Gruß
fcfan2508
einmal FC-Fan immer FC-Fan:fcfc::fcfc::fcfc::fcfc:
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t4you

Trainee

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Thursday, June 9th 2016, 11:48pm

Zitat
Kokrrektes Zitieren, und zwar lieber zuwenig als zuviel,....


...war gemacht - immer weniger als das Original.

Zitat
Also nochmal sorry,


....angenommen
Heute ist nicht alle Tage, wir kommen wieder - keine Frage ...
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munichfalcon

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Friday, June 10th 2016, 8:01am

Zieler war sich mit FC einig

Es ist schon jetzt einer der spektakulärsten Transfers in dieser Sommerpause. Vom deutschen Absteiger Hannover wechselt Nationaltorhüter Ron-Robert Zieler zum englischen Meister Leicester City. Um ein Haar wäre er beim 1. FC Köln gelandet, wo er sich bereits auf einen Fünf-Jahres-Vertrag geeinigt hatte!

Quelle: http://www.kicker.de/news/fussball/bunde…c-gelandet.html
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  • This post has been edited 1 times, last edit by "EffZeh" (Jun 11th 2016, 11:56pm)

EffZeh

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Friday, June 10th 2016, 8:05am

RE: Zieler war sich mit FC einig

Es ist schon jetzt einer der spektakulärsten Transfers in dieser Sommerpause. Vom deutschen Absteiger Hannover wechselt Nationaltorhüter Ron-Robert Zieler zum englischen Meister Leicester City. Um ein Haar wäre er beim 1. FC Köln gelandet, wo er sich bereits auf einen Fünf-Jahres-Vertrag geeinigt hatte!
http://www.kicker.de/news/fussball/bunde…c-gelandet.html


Bei der Quelle das Wort "QUELLE" und einen Doppelpunkt voranstellen.
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t4you

Trainee

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Friday, June 10th 2016, 9:53am

Jonas Hectors Vorbilder Das sind die Europameister des 1. FC Köln

....Einen großen Traum dürfte Jonas Hector für diesen Sommer haben: Am 10. Juli im Stade de France die EM-Trophäe in den Pariser Abendhimmel stemmen. Einmal die Hände an den etwa zehn Kilo schweren und 42,5 Zentimeter hohen......

Quelle: http://www.express.de/sport/fussball/1--…-koeln-23928182
Heute ist nicht alle Tage, wir kommen wieder - keine Frage ...
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LosZockos

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Friday, June 10th 2016, 10:56am

Ich hab mal gesucht und folgendes gefunden.

Des Öfteren ist zu beobachten, dass Ausschnitte von Zeitungs- oder Zeitschriftenartikeln im Internet veröffentlicht werden. Dies geschieht teilweise sogar in erheblichem Ausmaß, so dass man sich fragen muss, ob eine solche Veröffentlichung überhaupt zulässig ist. Die für diese Bewertung relevanten Aspekte sollen im Folgenden aufgezeigt werden.
Schutz eines Zeitungsartikel
Damit eine Veröffentlichung überhaupt unzulässig sein kann, darf es sich bei dem Zeitungsartikel gem. § 49 Abs. 2 UrhG nicht um gemeinfreie „vermischte Nachrichten tatsächlichen Inhalts und Tagesneuigkeiten, die durch Presse oder Funk veröffentlicht worden sind“ handeln. Der Artikel selbst muss also eine persönliche, geistige Schöpfung im Sinne des § 2 Abs. 2 UrhG darstellen. Dies wird zumindest in den Fällen anzunehmen sein, in denen der Artikel nicht lediglich eine stumpfe Darstellung von Fakten ist und möglicherweise auch optisch durch Einbeziehung von Grafiken und Bildern aufgewertet wurde.
Wird nun ein solch urheberrechtlich schutzfähiger Zeitungsartikel ohne Einwilligung des Berechtigten im Internet veröffentlicht, liegt eine unzulässige Verwendung vor. Ausnahmsweise kann diese Verwendung jedoch von den Schrankenbestimmungen des Urheberrechts gedeckt sein. In Frage kommen hierbei die §§ 49, 53 und 51 UrhG.
§ 49 UrhG – Verwendung der Zeitungsartikel im Rahmen eines Pressespiegels
Die erste, möglicherweise passende Ausnahme, ist die zulässige Verwendung der Zeitungsartikel für einen Pressespiegel. Dies umfasst auch die im Artikel enthaltenen Bilder und Grafiken. Dass es sich bei den verwendeten Artikel nicht zwingend um solche einer Tageszeitung handeln muss, stellt der BGH klar:

Quoted

„Zeitungen i.S. von § 49 Abs. 1 Satz 1 UrhG können auch wöchentlich oder gar monatlich erscheinende Periodika sein, die nach ihrem Gesamtcharakter im wesentlichen lediglich der aktuellen Information dienen.“ (BGH, Urteil v. 27.01.2005, Az.: I ZR 119/02 – Wirtschaftswoche)
Dies hilft jedoch insofern nicht weiter, als dass es sich bei dem Produkt in dem der Artikel verwendet wird, um einen herkömmlichen Pressespiegel zum internen Gebrauch handeln muss:

Quoted

„Vor diesem Hintergrund entspricht es heute – trotz der nicht unberechtigten Zweifel, die sich aus dem Gesetzeswortlaut ergeben – der überwiegenden Auffassung im Schrifttum, daß § 49 Abs. 1 UrhG den zum internen Gebrauch erstellten herkömmlichen Pressespiegel erfaßt und die dort vorgesehene Vergütungspflicht gerade auf die Pressespiegelnutzung abzielt. […] Zu den herkömmlichen Pressespiegeln, die – wie dargelegt – ohne weiteres durch § 49 Abs. 1 UrhG privilegiert sind, zählen alle Pressespiegel, die in Papierform verbreitet werden.“ (BGH, Urteil vom 11.07.2002, Az.; I ZR 255/00 – Elektronischer Pressespiegel)
Davon sind auch elektronische Pressespiegel umfasst, solange sie keine Volltextsuche ermöglichen, also z. B. als Grafik- oder nicht durchsuchbare PDF-Datei vorliegen:

Quoted

„Auch Pressespiegel, die elektronisch übermittelt werden, jedoch nach Funktion und Nutzungspotential noch im wesentlichen dem herkömmlichen Pressespiegel entsprechen, fallen unter § 49 Abs. 1 UrhG. Dies setzt voraus, daß der elektronisch übermittelte Pressespiegel nur betriebs- oder behördenintern und nur in einer Form zugänglich gemacht wird, die sich im Falle der Speicherung nicht zu einer Volltextrecherche eignet.“ (BGH, Urteil vom 11.07.2002, Az.; I ZR 255/00 – Elektronischer Pressespiegel)
Trotz allem gilt die Ausnahme des § 49 UrhG nur für den unternehmensinternen Gebrauch und dieser ist bei der Veröffentlichung auf einer Website wohl auszuschließen.
§ 53 UrhG – Vervielfältigungen zum privaten Gebrauch
Bei der Veröffentlichung vom Zeitungsartikeln auf der eigenen Website wäre weiter denkbar, dass § 53 UrhG, also die Vervielfältigung zum privaten und sonstigen eigenen Gebrauch, einschlägig ist. Dies ist jedoch aus zwei Gründen nicht der Fall. Zunächst handelt es sich bei der Veröffentlichung im Internet um eine öffentliche Zugänglichmachung, die von § 53 nicht gedeckt ist. Selbst wenn § 53 einschlägig wäre, würde dies den Familien- oder engen Freundeskreis überschreiten, da es hierbei nicht darauf ankommt wer tatsächlich darauf zugreift, sondern wer potentiell darauf zugreifen könnte!
§ 51 UrhG – Zitierfreiheit
Die dritte Möglichkeit zur zulässigen Verwendung von Zeitungsartikeln könnte im Rahmen der Zitierfreiheit stattfinden. Entscheidende Voraussetzung ist der sog. Zitatzweck. Der zitierte Zeitungsartikel muss also in einer inneren Verbindung zum selbst Geschriebenen stehen. Näheres dazu im Artikel „Das Bildzitat als Sonderfall der Zitierfreiheit“.
Strenge Vorgaben
Deutlich wird, dass Zeitungsartikel wohl nur in wenigen Fällen auf der eigenen Website zulässig veröffentlicht werden dürfen. Nämlich nur dann, wenn entweder der verwendete Artikel keinen Urheberrechtsschutz genießt, oder die Ausnahme der Zitierfreiheit gem. § 51 UrhG greift.
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shiwawa

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Friday, June 10th 2016, 11:45am

Ich hab mal gesucht und folgendes gefunden.

Des Öfteren ist zu beobachten, dass Ausschnitte von Zeitungs- oder Zeitschriftenartikeln im Internet veröffentlicht werden. Dies geschieht teilweise sogar in erheblichem Ausmaß, so dass man sich fragen muss, ob eine solche Veröffentlichung überhaupt zulässig ist. Die für diese Bewertung relevanten Aspekte sollen im Folgenden aufgezeigt werden.
Schutz eines Zeitungsartikel
Damit eine Veröffentlichung überhaupt unzulässig sein kann, darf es sich bei dem Zeitungsartikel gem. § 49 Abs. 2 UrhG nicht um gemeinfreie „vermischte Nachrichten tatsächlichen Inhalts und Tagesneuigkeiten, die durch Presse oder Funk veröffentlicht worden sind“ handeln. Der Artikel selbst muss also eine persönliche, geistige Schöpfung im Sinne des § 2 Abs. 2 UrhG darstellen. Dies wird zumindest in den Fällen anzunehmen sein, in denen der Artikel nicht lediglich eine stumpfe Darstellung von Fakten ist und möglicherweise auch optisch durch Einbeziehung von Grafiken und Bildern aufgewertet wurde.
Wird nun ein solch urheberrechtlich schutzfähiger Zeitungsartikel ohne Einwilligung des Berechtigten im Internet veröffentlicht, liegt eine unzulässige Verwendung vor. Ausnahmsweise kann diese Verwendung jedoch von den Schrankenbestimmungen des Urheberrechts gedeckt sein. In Frage kommen hierbei die §§ 49, 53 und 51 UrhG.
§ 49 UrhG – Verwendung der Zeitungsartikel im Rahmen eines Pressespiegels
Die erste, möglicherweise passende Ausnahme, ist die zulässige Verwendung der Zeitungsartikel für einen Pressespiegel. Dies umfasst auch die im Artikel enthaltenen Bilder und Grafiken. Dass es sich bei den verwendeten Artikel nicht zwingend um solche einer Tageszeitung handeln muss, stellt der BGH klar:

Quoted

„Zeitungen i.S. von § 49 Abs. 1 Satz 1 UrhG können auch wöchentlich oder gar monatlich erscheinende Periodika sein, die nach ihrem Gesamtcharakter im wesentlichen lediglich der aktuellen Information dienen.“ (BGH, Urteil v. 27.01.2005, Az.: I ZR 119/02 – Wirtschaftswoche)
Dies hilft jedoch insofern nicht weiter, als dass es sich bei dem Produkt in dem der Artikel verwendet wird, um einen herkömmlichen Pressespiegel zum internen Gebrauch handeln muss:

Quoted

„Vor diesem Hintergrund entspricht es heute – trotz der nicht unberechtigten Zweifel, die sich aus dem Gesetzeswortlaut ergeben – der überwiegenden Auffassung im Schrifttum, daß § 49 Abs. 1 UrhG den zum internen Gebrauch erstellten herkömmlichen Pressespiegel erfaßt und die dort vorgesehene Vergütungspflicht gerade auf die Pressespiegelnutzung abzielt. […] Zu den herkömmlichen Pressespiegeln, die – wie dargelegt – ohne weiteres durch § 49 Abs. 1 UrhG privilegiert sind, zählen alle Pressespiegel, die in Papierform verbreitet werden.“ (BGH, Urteil vom 11.07.2002, Az.; I ZR 255/00 – Elektronischer Pressespiegel)
Davon sind auch elektronische Pressespiegel umfasst, solange sie keine Volltextsuche ermöglichen, also z. B. als Grafik- oder nicht durchsuchbare PDF-Datei vorliegen:

Quoted

„Auch Pressespiegel, die elektronisch übermittelt werden, jedoch nach Funktion und Nutzungspotential noch im wesentlichen dem herkömmlichen Pressespiegel entsprechen, fallen unter § 49 Abs. 1 UrhG. Dies setzt voraus, daß der elektronisch übermittelte Pressespiegel nur betriebs- oder behördenintern und nur in einer Form zugänglich gemacht wird, die sich im Falle der Speicherung nicht zu einer Volltextrecherche eignet.“ (BGH, Urteil vom 11.07.2002, Az.; I ZR 255/00 – Elektronischer Pressespiegel)
Trotz allem gilt die Ausnahme des § 49 UrhG nur für den unternehmensinternen Gebrauch und dieser ist bei der Veröffentlichung auf einer Website wohl auszuschließen.
§ 53 UrhG – Vervielfältigungen zum privaten Gebrauch
Bei der Veröffentlichung vom Zeitungsartikeln auf der eigenen Website wäre weiter denkbar, dass § 53 UrhG, also die Vervielfältigung zum privaten und sonstigen eigenen Gebrauch, einschlägig ist. Dies ist jedoch aus zwei Gründen nicht der Fall. Zunächst handelt es sich bei der Veröffentlichung im Internet um eine öffentliche Zugänglichmachung, die von § 53 nicht gedeckt ist. Selbst wenn § 53 einschlägig wäre, würde dies den Familien- oder engen Freundeskreis überschreiten, da es hierbei nicht darauf ankommt wer tatsächlich darauf zugreift, sondern wer potentiell darauf zugreifen könnte!
§ 51 UrhG – Zitierfreiheit
Die dritte Möglichkeit zur zulässigen Verwendung von Zeitungsartikeln könnte im Rahmen der Zitierfreiheit stattfinden. Entscheidende Voraussetzung ist der sog. Zitatzweck. Der zitierte Zeitungsartikel muss also in einer inneren Verbindung zum selbst Geschriebenen stehen. Näheres dazu im Artikel „Das Bildzitat als Sonderfall der Zitierfreiheit“.
Strenge Vorgaben
Deutlich wird, dass Zeitungsartikel wohl nur in wenigen Fällen auf der eigenen Website zulässig veröffentlicht werden dürfen. Nämlich nur dann, wenn entweder der verwendete Artikel keinen Urheberrechtsschutz genießt, oder die Ausnahme der Zitierfreiheit gem. § 51 UrhG greift.
Danke für die tolle Ausfürung! Aber nachdem ich es jetzt 2,7 Mal gelesen hab verstehe ich nur § und &. Das ist eher was für Fachanwälte!
Das Eis ist mir zu dünn, um mich darauf zu bewegen. Also werde ich mich aus dieser Sparte zurückziehen und es anderen überlassen, welche die Ahnung oder den Mut haben.
Ich würde es begrüßen, wenn ein paar ausgesuchte erfahrene User die Pressetröterei übernehmen und somit die Gefahr der Probleme erheblich mindern.
Zitierfreie Grüße
:fcfc: :fcfc: :fcfc: Der FC darf (nicht) absteigen... :kopfwand:
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LosZockos

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Friday, June 10th 2016, 11:53am

Ich habe es so verstanden, dass man durchaus den kompletten Text kopieren darf, wenn man die Quelle und den Autor mit angibt.
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Friday, June 10th 2016, 11:57am

Ich denke es sollte kein Problem sein so wie es im "neuen Pressefred" im alten Forum gelaufen ist. Der Express hat uns auf die rechtliche Seite hingewiesen das der originale Pressefred nicht zulässig ist. Nachdem der neue in abgespeckter Form eröffnet wurde kam kein negatives Feedback von der Redaktion. Und die sollten es wissen.
:fcfc: Einmal FC - immer FC :fcfc:
:fcfc: E Levve lang :fcfc:
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shiwawa

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Friday, June 10th 2016, 12:00pm

Was ist denn wenn man eine eigenen Text zB: Hektor geht für 500 000 Euronen nach Bayern und dann den Link Quelle: http/blötschkoppksta
angibt? Dazu hab ich nix gelesen.
:fcfc: :fcfc: :fcfc: Der FC darf (nicht) absteigen... :kopfwand:
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LosZockos

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Friday, June 10th 2016, 12:04pm

Was ist denn wenn man eine eigenen Text zB: Hektor geht für 500 000 Euronen nach Bayern und dann den Link Quelle: http/blötschkoppksta
angibt? Dazu hab ich nix gelesen.
Wer das kopiert muß Dich als Quellcode angeben, das ist dann dein Geistiger Gedanke, den Du niedergeschrieben hast.
Du könntest ihn sonst verklagen
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shiwawa

Master

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Friday, June 10th 2016, 12:12pm

Was ist denn wenn man eine eigenen Text zB: Hektor geht für 500 000 Euronen nach Bayern und dann den Link Quelle: http/blötschkoppksta
angibt? Dazu hab ich nix gelesen.
Wer das kopiert muß Dich als Quellcode angeben, das ist dann dein Geistiger Gedanke, den Du niedergeschrieben hast.
Du könntest ihn sonst verklagen

Das hab ich falsch rübergebracht. Der Link ist von KstA oder Bild und bezieht sich auf die Meldung! ( die andere Zeitung mit dem Namen, den niemand nennen darf, gibt es hier nicht mehr! )
:fcfc: :fcfc: :fcfc: Der FC darf (nicht) absteigen... :kopfwand:
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t4you

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Friday, June 10th 2016, 1:33pm

Quoted

§ 51 UrhG – Zitierfreiheit
Die dritte Möglichkeit zur zulässigen Verwendung von Zeitungsartikeln könnte im Rahmen der Zitierfreiheit stattfinden. Entscheidende Voraussetzung ist der sog. Zitatzweck. Der zitierte Zeitungsartikel muss also in einer inneren Verbindung zum selbst Geschriebenen stehen. Näheres dazu im Artikel „Das Bildzitat als Sonderfall der Zitierfreiheit“.
Strenge Vorgaben
Deutlich wird, dass Zeitungsartikel wohl nur in wenigen Fällen auf der eigenen Website zulässig veröffentlicht werden dürfen. Nämlich nur dann, wenn entweder der verwendete Artikel keinen Urheberrechtsschutz genießt, oder die Ausnahme der Zitierfreiheit gem. § 51 UrhG greift.


.... würde heißen; mit einer Einbettung eines Statements bezogen auf das Zitierte ( Anführungsstriche für das Zitat beachten) wäre der Sachverhalt der Zitierbarkeit erlaubt? Natürlich IMMER unter Angabe der Quelle" in Form eines vollständigen Satzes: Bsp. Ich denke der Jonas Hector wird uns noch lange erhalten bleiben. Mich bestätigt Artikel XYZ von XYZ + Quelle als Link) reicht?

"Für Internetquellen gelten prinzipiell dieselben Zitierregeln, d.h. die Quellenangabe im Text hat die Form „Autor bzw. Institution, Jahr“. Bei reinen Internetseiten entfällt die Seitenangabe, bei Download-Dokumenten aber nicht." (Quelle: PH Ludwigsburg, Richtlinien für Zitate und Literaturverzeichnisse in wissenschaftlichen Arbeiten, 2008; https://www.ph-ludwigsburg.de/fileadmin/…_08-12-2008.pdf)
Heute ist nicht alle Tage, wir kommen wieder - keine Frage ...
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LosZockos

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Friday, June 10th 2016, 1:36pm

Quoted

§ 51 UrhG – Zitierfreiheit
Die dritte Möglichkeit zur zulässigen Verwendung von Zeitungsartikeln könnte im Rahmen der Zitierfreiheit stattfinden. Entscheidende Voraussetzung ist der sog. Zitatzweck. Der zitierte Zeitungsartikel muss also in einer inneren Verbindung zum selbst Geschriebenen stehen. Näheres dazu im Artikel „Das Bildzitat als Sonderfall der Zitierfreiheit“.
Strenge Vorgaben
Deutlich wird, dass Zeitungsartikel wohl nur in wenigen Fällen auf der eigenen Website zulässig veröffentlicht werden dürfen. Nämlich nur dann, wenn entweder der verwendete Artikel keinen Urheberrechtsschutz genießt, oder die Ausnahme der Zitierfreiheit gem. § 51 UrhG greift.


.... würde heißen; mit einer Einbettung eines Statements bezogen auf das Zitierte ( Anführungsstriche für das Zitat beachten) wäre der Sachverhalt der Zitierbarkeit erlaubt? Natürlich IMMER unter Angabe der Quelle" in Form eines vollständigen Satzes: Bsp. Ich denke der Jonas Hector wird uns noch lange erhalten bleiben. Mich bestätigt Artikel XYZ von XYZ + Quelle als Link) reicht?

"Für Internetquellen gelten prinzipiell dieselben Zitierregeln, d.h. die Quellenangabe im Text hat die Form „Autor bzw. Institution, Jahr“. Bei reinen Internetseiten entfällt die Seitenangabe, bei Download-Dokumenten aber nicht." (Quelle: PH Ludwigsburg, Richtlinien für Zitate und Literaturverzeichnisse in wissenschaftlichen Arbeiten, 2008; https://www.ph-ludwigsburg.de/fileadmin/…_08-12-2008.pdf)
Korrekt :thumbsup:
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t4you

Trainee

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Friday, June 10th 2016, 1:45pm

Korrekt :thumbsup:


...wenn uns das noch ein Fachanwalt hochoffiziell bestätigt, macht der PT wieder Spass

und da ist es egal, dass der Engelhardt nun doch nicht zum FC, sondern zu den Hoppys geht

"Marco Engelhardt verstärkt die U23 der #tsg. Weitere Infos zur Kaderplanung der "Zweiten"

Quelle Twitter, TSG Hoffenheim, 2016
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Friday, June 10th 2016, 4:31pm

RE: Jonas Hectors Vorbilder Das sind die Europameister des 1. FC Köln

....Einen großen Traum dürfte Jonas Hector für diesen Sommer haben: Am 10. Juli im Stade de France die EM-Trophäe in den Pariser Abendhimmel stemmen. Einmal die Hände an den etwa zehn Kilo schweren und 42,5 Zentimeter hohen......

Quelle: http://www.express.de/sport/fussball/1--…-koeln-23928182
So ist das perfekt.

Überschrift, kurzer Textausschnitt um neugierig zu machen und dann sauber die Quelle angeben.
So kann uns keiner am Zeug flicken. Die ganzen Tips, was Zitat ist, was Zeitung, was geschützt
und was dann doch nicht, das könnt ihr alles vergessen. So gut wie nichts davon ist irgendwie
höchstrichterlich entschieden und 99% aller vernünftigen Menschen unterschreiben dann die
Unterlassungserklärung und zahlen. Nun bin ich zwar nicht unbedingt vernünftig, aber eines
weiß ich ganz sicher: Vor Gericht und auf hoher See, befindet man sich in Gottes Hand.

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Wenn der Mut dich verlässt, gehst du halt alleine weiter
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