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Sunday, May 5th 2019, 9:04am

Führt Trainer Ruthenbeck die Kölner U19 zur Meisterschaft?

Die A-Jugend des 1. FC Köln darf von der ersten Deutschen Meisterschaft seit 48 Jahren träumen. Die Mannschaft von Stefan Ruthenbeck hat beste Aussichten auf die Westdeutsche Meisterschaft. in der höchsten Westdeutschen Spielklasse belegen die FC-Bubis nach 24 von 26 Spieltagen den ersten Platz vor Borussia Dortmund. An diesem Sonntag steht um 13 Uhr ein wichtiges Auswärtsspiel bei Fortuna Düsseldorf an. Im Hinspiel gelang ein 3:1-Erfolg. Gewinnen die "kleinen Geißböcke" heute erneut, könnte dies bereits eine Vorentscheidung sein.Die jungen Geißböcke hoffen im Saisonendspurt auf ihre Offensive um Darko Churlinov (18 Tore) und Sebastian Müller (12 Tore). Der Nordmazedonier Churlinov (18 ) debütierte bereits mit 16 Jahren für die A-Nationalmannschaft.

Quelle: https://www.tag24.de/nachrichten/fc-koel…ussball-1020915
Beierlorzer: "Ich will dem FC einen aktiven Stil verpassen. Das soll reichen." Kommentar des Express zu dieser Aussage: Dieser Optimismus, er wirkt ansteckend.
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Sunday, May 5th 2019, 9:09am

Greuther Fürth gegen 1. FC Köln

Nach 17 Duellen liest sich die Bilanz gegen den 1. FC Köln aus Fürther Sicht nicht wirklich rosig. Bei lediglich zwei Siegen reichte es nur noch zu sieben Unentschieden, während Köln acht Erfolge feierte. Selbst zu Hause ist die Statistik der SpVgg mit nur einem Sieg, drei Remis und drei Pleiten negativ. Allerdings verlor Fürth vor dem 0:4 im Hinspiel in Köln fünfmal in Folge (1-4-0) nicht gegen die Geißböcke. Das letzte Aufeinandertreffen am Ronhof endete 2013/14 torlos. Drei Matchbälle zum Klassenerhalt hat Greuther Fürth zuletzt liegen gelassen und nur einen von neun möglichen Punkten geholt. Nun ausgerechnet gegen Spitzenreiter Köln wieder einen Dreier zu landen, wird den Franken durch eine angespannte Personalsituation erschwert. Nachdem beim jüngsten 1:2 in Magdeburg Torjäger Daniel Keita-Ruel bereits rotgesperrt fehlte, handelte sich mit Fabian Reese ein weiterer Angreifer eine Gelbsperre ein.

Quelle: https://www.liga-zwei.de/vorschau/spvgg-…-vs-1-fc-koeln/
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Sunday, May 5th 2019, 10:25am

Kein Nachspiel beim FC-Trainer
Anfang-Trennung im Einvernehmen


Saubere Trennung statt Rosenkrieg: Nach dem Aus von Markus Anfang beim 1. FC Köln fürchteten nicht wenige Kenner der Szene eine schwierige Trennung. Ein Vorteil: Die grundsätzlichen Modalitäten im Falle einer Freistellung waren schon vertraglich geregelt. Weil Anfang bereits im April gehen musste, hätte ihm laut Wortlaut des Vertrags neben seinem Zweitliga-Jahresgehalt (rund 600 000 Euro) nur noch die Abfindung in gleicher Höhe zugestanden, nicht aber die Aufstiegsprämie von angeblich rund 400 000 Euro. Dass man mit Anfang nicht in die Bundesliga ging, hatte zwar nur sportliche Gründe, finanziell wäre es aber auch ein Wagnis gewesen. Angeblich hätte der Trainer im Oberhaus rund 1,8 Millionen Euro kassiert, die Abfindung wäre entsprechend höher gewesen. Gut, dass mit der Unterschrift unter den Auflösungsvertrag nun alles geregelt ist. Alexander Wehrle sagt auf Nachfrage: „Wir äußern uns grundsätzlich nicht zu Vertragsdetails. Ich kann aber bestätigen, dass wir die Vertragsaufhebung mit Markus Anfang und seinen Co-Trainern bereits einvernehmlich vollzogen haben.“

Quelle: https://www.express.de/sport/fussball/1-…nehmen-32470236
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Sunday, May 5th 2019, 10:32am

Es ist Zeit, dass der 1. FC Köln in Fürth die Saison abschließt

Der 1. FC Köln spielt am Montagabend (20.30 Uhr) bei der SpVgg Greuther Fürth um die Rückkehr in die Erste Liga. André Pawlak, am vergangenen Samstag von der U21 zu den Profis befördert, könnte in seinem ersten Spiel als Zweitligacoach seinen Lebenslauf um den Posten „Bundesliga-Aufstieg mit dem 1. FC Köln“ verschönern. Eine Saison voller Unruhe ist auf der Zielgeraden. Am Ende war es die Art Quälerei, mit der Favoriten in der Zweiten Liga leben müssen. Der HSV erlebt derzeit es noch bitterer als Köln. Die FC-Profis können sich mit einer konzentrierten Leistung in Fürth befreien und die Spielzeit 2018/19 abschließen. Es ist Zeit.

Quelle: https://www.ksta.de/sport/1-fc-koeln/kon…liesst-32470378
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Sunday, May 5th 2019, 10:35am

Braucht der 1. FC Köln keine Punkte mehr für den Aufstieg?

Die Krise beim einstigen Aufstiegsfavoriten HSV nimmt dramatische Formen an. Der Bundesligaabsteiger unterlag Abstiegskandidat FC Ingolstadt 0:3 (0:1) und verpasste damit die Rückkehr auf den zweiten Tabellenplatz, den vorerst weiterhin der SC Paderborn trotz einer 0:2-Niederlage im Ostwestfalen-Derby bei Arminia Bielefeld belegt. Am Sonntag könnte Union Berlin durch einen Sieg beim SV Darmstadt 98 nicht nur Platz zwei erobern, sondern den Vorsprung auf Hamburg auf drei Zähler ausbauen. Der 1. FC Köln ist unterdessen in der komportablen Lage, selbst bei einer Niederlage am Montag gegen Fürth mit mindestens fünf Punkten Vorsprung auf Platz drei in die letzten beiden Spiele gehen zu können. Die Wahrscheinlichkeit, dass die bisher gesammelten 59 Punkte schon für den Aufstieg reichen, ist hoch – auch weil die Konkurrenz aus Paderborn und Hamburg noch aufeinander trifft.

Quelle: https://www.rundschau-online.de/sport/1-…stieg--32469862
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Sunday, May 5th 2019, 3:42pm

"Effzeh" so gut wie aufgestiegen
Der 1. FC Union verliert in Darmstadt


Der 1. FC Köln ist so gut wie aufgestiegen. Durch den Patzer des 1. FC Union am Sonntag in Darmstadt kann der "Effzeh" nur noch rechnerisch auf Rang drei rutschen. Der HSV hatte am Samstag eine bittere 0:3-Pleite gegen Ingolstadt hinnehmen müssen. Heidenheim konnte die Vorlage nicht nutzen - 2:3 gegen Sandhausen. Der 1. FC Union Berlin konnte heute die "Vorlage" des HSV nicht nutzen: Die Eisernen verloren am Sonntag mit 1:2 (0:0) bei Darmstadt 98 und verpassten den Sprung an Paderborn (54) vorbei auf Rang zwei. Die Eisernen ließen am Ende zahlreiche dicke Chancen liegen. Das Team von Trainer Urs Fischer konnte somit auch den kriselnden HSV (beide 53 Punkte) nicht abschütteln.

Quelle: https://www.kicker.de/news/fussball/2bun…-darmstadt.html
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Sunday, May 5th 2019, 3:51pm

Veh trifft Hecking
Pawlak würde gerne weitermachen


Unter den alten Kollegen hatte Armin Veh bei der Eröffnung von Mönchengladbachs Vereins-Museum „Fohlen-Welt“ sichtlich Spaß. Vor allem mit Lothar Matthäus lachte der Sportchef. Aber auch mit einem weiteren Ex-Mitspieler verstand sich Veh (1979 bis 1983 und 1984/85 in Gladbach) blendend: Dieter Hecking, derzeit noch Gladbach-Coach – und Kandidat auf den Trainerposten beim FC. Was lief da Freitagabend am Niederrhein? Zu den Trainer-Gerüchten möchte sich Veh nicht äußern, klar ist aber: Er steht vor seiner wichtigsten Entscheidung als FC-Boss! Auch Interimscoach würde gerne weitermachen. Von der Wahl des neuen Coaches hängt nicht nur die Zukunft des Vereins ab – sondern auch Vehs eigene. Nach dem Scheitern von Markus Anfang muss er entscheiden, welchen Trainer-Typ der FC braucht. Und seine Entscheidung muss sitzen! Express weiß: Intern lautet der Plan, bis Saisonende Klarheit zu haben, wer ab Sommer an der Seitenlinie steht. Allein schon wegen der Transfer-Planungen für die Bundesliga.

Quelle: https://www.express.de/sport/fussball/1-…machen-32470294
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Sunday, May 5th 2019, 4:00pm

Der 1. FC Köln ist so gut wie aufgestiegen

Der 1. FC Köln steht unmittelbar vor dem sechsten Bundesliga-Aufstieg. Nach den Niederlagen des HSV, des SC Paderborn und von Union Berlin ist dem FC der direkte Wiederaufstieg nur noch rechnerisch zu nehmen. Schon vor dem ersten Spiel nach dem Aus von Trainer Markus Anfang am Montag gegen Greuther Fürth ist der 1. FC Köln praktisch so gut wie in die 1. Liga aufgestiegen. Bei sechs Punkten Vorsprung auf den Relegationsplatz und einer erheblich besseren Tordifferenz (+17) ist den Geißböcken der direkte Wiederaufstieg schon jetzt nur noch theoretisch zu nehmen. Ein Punkt im Auswärtsspiel in Fürth reicht um auch rechnerisch die Rückkehr in das Oberhaus des deutschen Fußballs perfekt zu machen.

Quelle: http://www.general-anzeiger-bonn.de/spor…cle4100469.html
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Sunday, May 5th 2019, 4:05pm

Spinner hängt neben Overath

Damit ist die Amtszeit von Ex-Boss Werner Spinner auch nach außen hin endgültig beendet... Zwei Monate nach dem Rücktritt des Ex-Präsidenten komplettiert sein Portrait inzwischen die Galerie der ehemaligen Köln-Bosse im einstigen Vorstandszimmer des Restaurants am Geißbockheim. Seinem Vorgänger wird es wahrscheinlich eher weniger gefallen, dass die Kunstfreaks unter den Fans ab sofort sagen können: Guck mal, da hängt ein echter Spinner direkt neben Wolfgang Overath... Kein Witz! Spinners Nachfolger dagegen ist kaum im Amt, aber schon prominent. Jetzt hat Kölns Übergangs-Vorstands-Mitglied Stefan Müller-Römer (50) sogar seine eigenen Autogrammkarten! Sieben Wochen, nachdem der Anwalt für Spinner ins Präsidium aufgerückt ist, komplettiert Müller-Römer inzwischen sogar den Fankarten-Satz, den es im FC-Shop zu kaufen gibt.

Quelle: https://www.bild.de/sport/fussball/fussb…94450.bild.html
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Sunday, May 5th 2019, 4:52pm

Alle Verfolger verlieren:
Köln quasi aufgestiegen


Der 1. FC Köln ist auf der Couch so gut wie aufgestiegen, die Konkurrenten in der 2. Liga haben dagegen kollektiv die große Aufstiegs-Flatter bekommen. Unglaublich, aber wahr: Die Teams vom zweiten bis zum achten Tabellenplatz verloren am drittletzten Spieltag allesamt. Somit blieb auch das erneute Debakel des HSV gegen den FC Ingolstadt (0:3) ohne größere Folgen: Der HSV bleibt mit 53 Punkten Vierter und hat vor dem Spiel beim SC Paderborn (54) mindestens die Relegation noch in der eigenen Hand. Tabellenführer Köln kann dagegen schon mit einem Unentschieden am Montag (20.30 Uhr) bei der SpVgg Greuther Fürth den sechsten Aufstieg auch rechnerisch perfekt machen. Auch im Falle einer Niederlage beim Debüt von Interimstrainer André Pawlak wäre ein Scheitern bei sechs Punkten Vorsprung und einer um bis zu 17 Treffer besseren Tordifferenz nur noch rein theoretisch möglich.

Quelle: https://www.t-online.de/sport/fussball/i…fgestiegen.html
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Sunday, May 5th 2019, 4:59pm

Köln im Prinzip durch
FC praktisch auf dem Sofa aufgestiegen


Nun ist der 1. FC Köln praktisch doch noch auf dem Sofa in die Bundesliga aufgestiegen: Als Union Berlins Robert Zulj in der Nachspielzeit auch seine letzte Chance vergeben hatte und kurz darauf der Schlusspfiff ertönte, stand sie im Prinzip fest, die Rückkehr des FC ins Oberhaus. Das hat zur Folge: Zwei Spieltage vor dem Saisonende hat der Spitzenreiter aus Köln fünf Punkte Vorsprung auf den Zweiten Paderborn. Und was noch wichtiger ist: Der FC hat jeweils sechs Zähler mehr auf dem Konto als Union und der HSV auf dem vierten Platz. Dazu kommt ein Kölner Torverhältnis (plus 35), das nach menschlichem Ermessen von Union (plus 18 ) und erst recht nicht mehr vom HSV (plus drei) einzuholen ist. Es ist also vom Ergebnis her fast schon egal, wie die Mannschaft der Kölner Interimstrainer André Pawlak und Manfred Schmid am Montagabend bei Greuther Fürth spielt. Das Paradoxe: Am Ende reichen dem FC für den Aufstieg die Punkte aus, die der jüngst beurlaubte Trainer Anfang mit der Mannschaft geholt hatte.

Quelle: https://www.ksta.de/sport/1-fc-koeln/koe…tiegen-32472548
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Sunday, May 5th 2019, 5:21pm

Auch Union verliert:
Aufstieg des FC praktisch perfekt!


Herzlichen Glückwunsch zur Rückkehr in die Bundesliga! Der 1. FC Köln ist tatsächlich auf dem Sofa aufgestiegen – zumindest ist der Aufstieg den Geissböcken nur noch rechnerisch zu nehmen. Nach dem SC Paderborn am Freitagabend und dem Hamburger SV am Samstag verlor auch Union Berlin am Sonntag seine Partie am 32. Spieltag. Damit müsste ein Fußballwunder passieren, um den FC noch von einer der ersten beiden Plätze der Zweiten Liga zu verdrängen. Weil die Geissböcke das mit Abstand beste Torverhältnis (+35) gegenüber Union (+17) und den Hamburgern (+3) aufweisen, ist dem FC der Aufstieg praktisch nicht mehr zu nehmen. Uion müsste satte 17 Tore in zwei Spielen auf den FC gutmachen. Eine schier unvorstellbare Aufgabe, und so heißt es seit 15.23 Uhr: Der 1. FC Köln hat den Aufstieg nach menschlichem Ermessen geschafft.

Quelle: https://geissblog.koeln/2019/05/auch-uni…ktisch-perfekt/
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Sunday, May 5th 2019, 9:51pm

Der 1. FC Köln kann seinen Aufstieg kaum noch abwenden

Alle Verfolger patzen. Und so ist den Kölnern das Wiedersehen mit der Bundesliga so gut wie sicher. Der 1. FC Köln hat damit schon vor dem Spiel am Montagabend in Fürth sechs Punkte und 17 Tore Vorsprung auf den Relegationsrang. Zwei Spieltage vor Saison-Ende eine nur noch rechnerisch zu überbrückende Differenz. Der sechste wird damit endgültig der seltsamste Aufstieg der Kölner Vereinsgeschichte, das zeigt allein der Blick auf die Zahlen. Theoretisch könnte der FC die drei ausstehenden Partien verlieren – und wäre mit dann elf Saison-Niederlagen dennoch aufgestiegen. Hätte jemand den Kölnern am 11. April gesagt, dass sie keines der sieben ausstehenden Spiele gewinnen müssten, um die Rückkehr in die Erste Liga zu vollenden – es hätte wohl niemand geglaubt. Zumindest Armin Veh nicht, der Markus Anfang nach dem 1:2 gegen Darmstadt entließ, weil er „das Ziel in Gefahr“ sah. Klar ist, dass die Kölner Mannschaft zumindest Markus Anfang nach dem Schlusspfiff in Fürth nicht vor dem Kölner Block in die Luft werfen wird. Noch immer hat sich Anfang nicht bei seiner Mannschaft verabschieden dürfen. Man habe Unruhe vermeiden wollen, heißt es im Verein.

Quelle: https://www.aachener-zeitung.de/sport/fu…en_aid-38581299
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Monday, May 6th 2019, 8:59am

Der Aufstieg ist Köln nicht mehr zu nehmen!

Jetzt kann nur noch der totale Fußball-Wahnsinn den FC stoppen! Seit Sonntag Nachmittag, 15.22 Uhr, steht fest: Köln muss nur noch einen Punkt in Fürth holen – dann ist auch rechnerisch endgültig alles klar. Allerdings ist das ohnehin nur etwas für Mathematiker. Durch das Versagen der Aufstiegs-Konkurrenten (Paderborn, Berlin, Hamburg) müsste Union die letzten zwei Spiele gewinnen und 17 Tore auf den FC aufholen – Köln gleichzeitig zweimal verlieren. UNDENKBAR! Der FC brutzelte sich gestern schon auf Liga 1 ein. Der Aufstieg ist dem FC auch nicht mehr zu nehmen – Montag (20.30 Uhr) will Köln den sechsten Aufstieg der Klubgeschichte jetzt auch rechnerisch perfekt machen! Dabei hatte Armin Veh letzte Woche noch Großalarm geschlagen. „Unser Ziel ist gefährdet," meinte er nach dem 1:2 gegen Darmstadt und servierte Markus Anfang als Trainer ab.

Quelle: https://www.bild.de/sport/fussball/fussb…94488.bild.html
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Monday, May 6th 2019, 9:04am

Pawlak ohne einen Hoffnungsträger im Aufstiegsspiel

Bereitmachen zum Feiern: In der ersten Klasse des ICE 629 wurde der 1. FC Köln am Sonntagnachmittag kurz hinter Aschaffenburg praktisch wieder erstklassig. Mit Union Berlin strauchelte auch noch der letzte Konkurrent – so wird der Trip ins Frankenland auch für die über 2.000 FC-Fans eine Tour ins Aufstiegsglück. Allerdings wissen die FC-Spieler, dass sie nach dem Aus von Markus Anfang in der Pflicht stehen. Um die Spannung hochzuhalten, ließ sich das neue Trainerteam Pawlak und Schmid nicht in die Karten blicken. Im Abschlusstraining hinter verschlossenen Türen spielten die Teams bunt gemischt, eine Startelf war nicht erkennbar. Bewusst. „Jeder soll sich fühlen, als wäre er ein Startelf-Kandidat. Wer am Ende spielt, erfahrenen die Spieler erst kurz vor dem Spiel“, sagt Pawlak. Große Überraschungen blieben bei der Kader-Nominierung allerdings aus.

So könnte der 1. FC Köln spielen: T. Horn – Schmitz, Meré, Czichos, Hector – Höger – Schaub, Koziello, Drexler, Kainz – Cordoba


Quelle: https://www.express.de/sport/fussball/1-…sspiel-32472940
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Monday, May 6th 2019, 9:07am

Dieser Aufstieg passt zur Liga und zur Saison des Effzeh

Der 1. FC Köln ist aufgestiegen. Zumindest kann ihm der Aufstieg nur noch rechnerisch genommen werden. Und das nach dem 31. Spieltag, ohne, dass die Geissböcke in Fürth angetreten wären. Der Effzeh hat das Versprechen also tatsächlich eingelöst und die sofortige Rückkehr in die Bundesliga perfekt gemacht. Mit einem Sieg über die Kleeblätter am Montagabend kann Köln gar schon Zweitliga-Meister werden. Doch die Art und Weise des Aufstiegs – auf dem Sofa – passt zur Saison des FC. Markus Anfang wird es wohl kaum glauben. Der Ex-Trainer des 1. FC Köln wurde vor einer Woche entlassen, weil Sportchef Armin Veh das Aufstiegsziel wieder in Gefahr wähnte. Und jetzt ist der 1. FC Köln mit jenen 59 Punkten aufgestiegen, die Anfang mit seinem Team geholt hatte. Seine Aufstiegsprämie in sechsstelliger Höhe bekommt der Ex-Coach trotzdem nicht mehr.

Quelle: https://geissblog.koeln/2019/05/dieser-a…son-des-effzeh/
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Monday, May 6th 2019, 9:28am

Spieler des 1. FC Köln jubeln im Intercity

Die Mannschaft des 1. FC Köln erlebt die Niederlage von Union Berlin auf der Zugfahrt nach Fürth mit. Der Aufstiegs-Schiedsrichter von 2014 leitet das Spiel am Montag bei den Franken. Kurz vor halb vier am Sonntagnachmittag wurde es kurz laut im Intercity-Express von Köln nach München. Zuvor hatten junge Männer höchst interessiert auf kleinen Monitoren das Zweitligaspiel zwischen Darmstadt 98 und Union Berlin verfolgt. Als der Schiedsrichter abpfiff, die Berliner 1:2-Niederlage feststand, brandete bei den FC-Profis Jubel auf. Denn ihr Bundesligaaufstieg war durch die Pleite des Konkurrenten praktisch perfekt gemacht worden. Da das Torverhältnis des FC so überragend ist, kann man nur noch rechnerisch auf den Relegationsplatz zurückfallen.

Quelle: http://www.general-anzeiger-bonn.de/spor…cle4100821.html
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Monday, May 6th 2019, 11:03am

Darauf kann sich Köln in der Bundesliga freuen

Die gesamte Aufstiegs-Konkurrenz hat sich ergeben – Paderborn, Hamburg und Union gingen am Wochenende allesamt leer aus! Dem 1. FC Köln reicht damit schon ein Punkt in Fürth (Montag, 20.30 Uhr), um die Bundesliga-Rückkehr auch noch rechnerisch perfekt zu machen. Schluss mit Sandhausen und Heidenheim – bald geht es wieder zu den Bayern und nach Dortmund! Es müsste schon ein dunkelblaues Fußballwunder her, damit Köln noch von den Aufstiegsrängen rutscht. Der unnötigste Abstieg der Vereinsgeschichte dürfte Montagabend wettgemacht sein. „Es wird Zeit. Wir müssen es endlich klarmachen“, sagt Vize-Kapitän Marco Höger. Sein Trainer sieht das ähnlich. „Wenn die anderen alle keinen Bock haben – wir schon! Wir wollen mit einem Sieg alles klarmachen“, sagt Pawlak. Bei allem Respekt: Zwölf Monate Marc Schnatterer und Dennis Diekmeier statt Robert Lewandowski und Marco Reus reichen auch. Und Höger kennt wie kaum ein anderer die Stimmung in der Stadt: „Als Erstliga-Profi wirst du anders wahrgenommen“, weiß der Anführer. Bald ist es wieder so weit!

Quelle: https://www.express.de/sport/fussball/1-…freuen-32472994
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Monday, May 6th 2019, 1:14pm

Pawlak will den Meistertitel:
Beiden Teams reicht ein Punkt


Jetzt ist es also doch passiert: der Aufstieg auf der Couch. Die größten Skeptiker verweisen zwar noch immer auf die theoretische Möglichkeit, der 1. FC Köln könne die um 17 Treffer bessere Tordifferenz gegenüber Union Berlin noch verspielen. In der Realität stehen die Chancen gut, dass der FC am Montagabend endgültig alles klar macht. Der eine Punkt benötigte Punkt könnte zudem auch zur Zweitliga-Meisterschaft reichen. Durchaus interessant dabei: Auch Fürth würde ein Punkt zum endgültigen Erreichen des Klassenerhalts genügen. Die Frage, ob Pawlak in Fürth auf ein oder zwei Spitzen setzen wird, betrifft den Rest der Grundformation. Wird Terodde fit, könnte er neben Jhon Cordoba von Beginn an auflaufen, dann böte sich für Pawlak ein 4-4-2 mit Raute oder mit einer Doppel-Sechs im Mittelfeld an. Wahrscheinlicher ist aber, dass Terodde als Joker von der Bank kommt und Köln auf das alte 4-1-4-1 wie unter Anfang umstellt, das Pawlak auch in der U21 mit Erfolg etablieren konnte.

So könnte der Effzeh spielen: Horn – Schmitz, Meré, Czichos, Hector – Höger – Schaub, Koziello, Drexler, Kainz – Cordoba


Quelle: https://geissblog.koeln/2019/05/pawlak-w…icht-ein-punkt/
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Monday, May 6th 2019, 2:57pm

FC-Aufstieg sicher: Reicht Kölns Spieler-Personal für die Bundesliga?

Dank des Strauchelns sämtlicher Konkurrenten ist der 1. FC Köln am Sonntag praktisch in die Bundesliga aufgestiegen. Doch anders als bei den fünf früheren Aufstiegen seit dem Jahr 2000 wird diese sechste Rückkehr von gemischten Gefühlen begleitet. Einerseits wird vielfach die Frage gestellt, ob die Mannschaft erstligatauglich ist, andererseits steigt sie nicht wie ein Zweitligist auf. Trotz guter Finanzlage und hoher Fernsehgelder gibt es nicht nur eitel Sonnenschein. Denn trotz eines Eigenkapitals von rund 40 Millionen Euro muss der Club beim Kauf neuer Spieler mit einem Budget von etwa zehn Millionen zurechtkommen. Spieler, die ohne Ablösesumme zu haben sind, sind da gesucht. Verfügen aber Spieler, die günstig zu haben sind, über jene Klasse, die die FC-Mannschaft benötigt? Eine schwierige Mission, die Armin Veh erfolgreich umsetzen soll. Lange schon sondiert er mit seinen Mitarbeitern den Spielermarkt im In- und Ausland. Jetzt, nach dem praktisch vollzogenen Aufstieg, kann er endlich Nägel mit Köpfen machen. Mehr Geld für den Kauf neuer Spieler würde es wohl nur durch Spielerverkäufe (Meré, Drexler) geben.

Quelle: https://www.rundschau-online.de/sport/1-…sliga--32476394
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