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Saturday, June 29th 2019, 1:15pm

@Jupp,

geschickte Vermarktung wo die „Tradition“ erhalten bleibt geht aber de facto nicht über ein größeres Stadion,das wäre ein Trugschluss!

Ist das wirklich Fakt?
Siehe wie du es willst,es ist mir egal.
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Saturday, June 29th 2019, 2:20pm

Ein Fakt ist ein Fakt oder eben nicht. Das kann man nicht irgendwie „so sehen“
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  • This post has been edited 1 times, last edit by "smokie" (Jun 29th 2019, 3:49pm)

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Saturday, June 29th 2019, 2:25pm

Vorstandstrio will hinschauen:
Lebt der FC auf großem Fuß?


Der 1. FC Köln muss in diesem Sommer mit einem geringen Transferbudget auskommen. Die Suche nach Verstärkungen gestaltet sich daher schwierig. Der Grund liegt auf der Hand: Viel Geld wurde in den letzten zwei Jahren verbrannt, nicht nur durch den sportlichen Misserfolg. Das vorgeschlagene Vorstandstrio um Werner Wolf will künftig einen genaueren Blick auf die Ausgaben werfen. Ab dem 1. Juli verdienen insgesamt elf Spieler in der neuen Saison wieder wie zu besten Zeiten, als ihre Verträge in den Jahren 2016 oder 2017 geschlossen wurden – und damit in der Hochzeit des Kölner Erfolgs. Das kostet bekanntlich viel Geld, und so muss der FC in der kommenden Saison nicht ganz freiwillig einen 50-Mio-Euro-Spieleretat in der Bundesliga stemmen, ohne andererseits große Reserven zu besitzen, die viel Spielraum auf dem Transfermarkt zulassen würden. Der große Fuß, auf dem der Effzeh aktuell lebt, besitzt also zwei Medaillenseiten. Die eine bringt sportliche Qualität mit sich, die andere einen hohen Kostenapparat, der große Sprünge in diesem Sommer verhindert. Der künftige Vorstand will deshalb nahe an der Verwendung des Geldes sein. Ausgabenkontrolle hilft auch immer, um am Ende mehr zu verdienen.“ Es war ein wenig versteckter Hinweis darauf, dass sich das Trio sehr genau anschauen wird, wohin die Gelder fließen und welche Potentiale es möglicherweise geben könnte, Einsparungen vorzunehmen. Ob dies auch die Gehälter der Geschäftsführung selbst betreffen wird, blieb offen. Doch Veh und Wehrle verdienen zusammen dem Vernehmen nach rund 2,5 Mio. Euro.

Quelle: https://geissblog.koeln/2019/06/vorstand…f-grossem-fuss/
Beierlorzer: "Ich will dem FC einen aktiven Stil verpassen. Das soll reichen." Kommentar des Express zu dieser Aussage: Dieser Optimismus, er wirkt ansteckend.
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The Dude

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Saturday, June 29th 2019, 3:48pm

Vorstandstrio will hinschauen:
Lebt der FC auf großem Fuß?


Der 1. FC Köln muss in diesem Sommer mit einem geringen Transferbudget auskommen. Die Suche nach Verstärkungen gestaltet sich daher schwierig. Der Grund liegt auf der Hand: Viel Geld wurde in den letzten zwei Jahren verbrannt, nicht nur durch den sportlichen Misserfolg. Das vorgeschlagene Vorstandstrio um Werner Wolf will künftig einen genaueren Blick auf die Ausgaben werfen. Ab dem 1. Juli verdienen insgesamt elf Spieler in der neuen Saison wieder wie zu besten Zeiten, als ihre Verträge in den Jahren 2016 oder 2017 geschlossen wurden – und damit in der Hochzeit des Kölner Erfolgs. Das kostet bekanntlich viel Geld, und so muss der FC in der kommenden Saison nicht ganz freiwillig einen 50-Mio-Euro-Spieleretat in der Bundesliga stemmen, ohne andererseits große Reserven zu besitzen, die viel Spielraum auf dem Transfermarkt zulassen würden. Der große Fuß, auf dem der Effzeh aktuell lebt, besitzt also zwei Medaillenseiten. Die eine bringt sportliche Qualität mit sich, die andere einen hohen Kostenapparat, der große Sprünge in diesem Sommer verhindert. Der künftige Vorstand will deshalb nahe an der Verwendung des Geldes sein. Ausgabenkontrolle hilft auch immer, um am Ende mehr zu verdienen.“ Es war ein wenig versteckter Hinweis darauf, dass sich das Trio sehr genau anschauen wird, wohin die Gelder fließen und welche Potentiale es möglicherweise geben könnte, Einsparungen vorzunehmen. Ob dies auch die Gehälter der Geschäftsführung selbst betreffen wird, blieb offen. Doch Veh und Wehrle verdienen zusammen dem Vernehmen nach rund 2,5 Mio. Euro.

Quelle: https://geissblog.koeln/2019/06/vorstand…f-grossem-fuss/


Interessant, so eine Selbstverständlichkeit derart hervorzuheben

PS hat irgendwer zufällig die Hässlermillionen gefunden? :rofl:
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  • This post has been edited 1 times, last edit by "The Dude" (Jun 29th 2019, 4:15pm)

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Saturday, June 29th 2019, 5:58pm

Ein Fakt ist ein Fakt oder eben nicht. Das kann man nicht irgendwie „so sehen“

Und eine Rose ist eine Rose ist eine Rose..... :ostern:

Siehe es doch ein,es macht wenig Sinn mit dir über etwas zu diskutieren,deshalb führe ich sowas nicht fort.
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Saturday, June 29th 2019, 6:00pm

Vorstandstrio will hinschauen:
Lebt der FC auf großem Fuß?


Der 1. FC Köln muss in diesem Sommer mit einem geringen Transferbudget auskommen. Die Suche nach Verstärkungen gestaltet sich daher schwierig. Der Grund liegt auf der Hand: Viel Geld wurde in den letzten zwei Jahren verbrannt, nicht nur durch den sportlichen Misserfolg. Das vorgeschlagene Vorstandstrio um Werner Wolf will künftig einen genaueren Blick auf die Ausgaben werfen. Ab dem 1. Juli verdienen insgesamt elf Spieler in der neuen Saison wieder wie zu besten Zeiten, als ihre Verträge in den Jahren 2016 oder 2017 geschlossen wurden – und damit in der Hochzeit des Kölner Erfolgs. Das kostet bekanntlich viel Geld, und so muss der FC in der kommenden Saison nicht ganz freiwillig einen 50-Mio-Euro-Spieleretat in der Bundesliga stemmen, ohne andererseits große Reserven zu besitzen, die viel Spielraum auf dem Transfermarkt zulassen würden. Der große Fuß, auf dem der Effzeh aktuell lebt, besitzt also zwei Medaillenseiten. Die eine bringt sportliche Qualität mit sich, die andere einen hohen Kostenapparat, der große Sprünge in diesem Sommer verhindert. Der künftige Vorstand will deshalb nahe an der Verwendung des Geldes sein. Ausgabenkontrolle hilft auch immer, um am Ende mehr zu verdienen.“ Es war ein wenig versteckter Hinweis darauf, dass sich das Trio sehr genau anschauen wird, wohin die Gelder fließen und welche Potentiale es möglicherweise geben könnte, Einsparungen vorzunehmen. Ob dies auch die Gehälter der Geschäftsführung selbst betreffen wird, blieb offen. Doch Veh und Wehrle verdienen zusammen dem Vernehmen nach rund 2,5 Mio. Euro.

Quelle: https://geissblog.koeln/2019/06/vorstand…f-grossem-fuss/

Und genau deshalb ist das Risiko einfach zu groß langfristig sowie hochdotierte Verträge abzuschließen....die Folgen spürt der FC nun umso deutlicher! :schuetteln:
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The Dude

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Saturday, June 29th 2019, 7:02pm

Vorstandstrio will hinschauen:
Lebt der FC auf großem Fuß?


Der 1. FC Köln muss in diesem Sommer mit einem geringen Transferbudget auskommen. Die Suche nach Verstärkungen gestaltet sich daher schwierig. Der Grund liegt auf der Hand: Viel Geld wurde in den letzten zwei Jahren verbrannt, nicht nur durch den sportlichen Misserfolg. Das vorgeschlagene Vorstandstrio um Werner Wolf will künftig einen genaueren Blick auf die Ausgaben werfen. Ab dem 1. Juli verdienen insgesamt elf Spieler in der neuen Saison wieder wie zu besten Zeiten, als ihre Verträge in den Jahren 2016 oder 2017 geschlossen wurden – und damit in der Hochzeit des Kölner Erfolgs. Das kostet bekanntlich viel Geld, und so muss der FC in der kommenden Saison nicht ganz freiwillig einen 50-Mio-Euro-Spieleretat in der Bundesliga stemmen, ohne andererseits große Reserven zu besitzen, die viel Spielraum auf dem Transfermarkt zulassen würden. Der große Fuß, auf dem der Effzeh aktuell lebt, besitzt also zwei Medaillenseiten. Die eine bringt sportliche Qualität mit sich, die andere einen hohen Kostenapparat, der große Sprünge in diesem Sommer verhindert. Der künftige Vorstand will deshalb nahe an der Verwendung des Geldes sein. Ausgabenkontrolle hilft auch immer, um am Ende mehr zu verdienen.“ Es war ein wenig versteckter Hinweis darauf, dass sich das Trio sehr genau anschauen wird, wohin die Gelder fließen und welche Potentiale es möglicherweise geben könnte, Einsparungen vorzunehmen. Ob dies auch die Gehälter der Geschäftsführung selbst betreffen wird, blieb offen. Doch Veh und Wehrle verdienen zusammen dem Vernehmen nach rund 2,5 Mio. Euro.

Quelle: https://geissblog.koeln/2019/06/vorstand…f-grossem-fuss/

Und genau deshalb ist das Risiko einfach zu groß langfristig sowie hochdotierte Verträge abzuschließen....die Folgen spürt der FC nun umso deutlicher! :schuetteln:


Es kommt darauf an wem man langfristige Verträge gibt, nicht das man es tut. Finde ich.
Es geht ja oft kaum anders bei den derzeitigen Ablösen. Laufzeit zwei Jahre bedeutet nach einem Jahr verlängern oder verkaufen zu müssen, sonst droht der Abgang für umme. Wenn man nach zwei Jahren gewinnbringend verkaufen will zb. muss man ja schon vier Jahre Laufzeit haben. Wenn man Risse so einen Vertrag gibt, selber schuld.
Ich hätte modeste auch nicht einen derartigen rentenvertrag gegeben. Der läuft ja auch noch wenn seine Enkel schon bei den miniböcken spielen.
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Saturday, June 29th 2019, 7:12pm

@Dude,
für einen gewinnbringenden Verkauf reicht da schon dicke ein 3-Jahresvertrag!
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Saturday, June 29th 2019, 10:27pm

@Dude,
für einen gewinnbringenden Verkauf reicht da schon dicke ein 3-Jahresvertrag!
@drop,
hast du nicht mehrfach höchstpersönlich und zu Recht angemahnt, dass der FC ein Sportverein sei? Grundsätzlich will ich keine guten Spieler verkaufen (müssen), Verträge sind aber immer auch Verhandlungssache und nicht immer sitzt der Club am längeren Hebel. Aber selbst der kürzere Hebel kann besser sein, als ein alternativer Spieler oder gar kein Transfer.
In der Theorie sind Theorie und Praxis eins. In der Praxis nicht! :fcfc:

Viel Feind, viel Ehr
:thumbsup:


Warum sachlich bleiben, wenn es auch persönlich geht?
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Sunday, June 30th 2019, 7:03pm

@Dude,
für einen gewinnbringenden Verkauf reicht da schon dicke ein 3-Jahresvertrag!

Der neue Vorstand hat ja schon in den Vorstellungsgesprächen bei den Fan-Clubs angekündigt, daß er künftig genauer hinsehen will, was die Höhe der Gehälter und die Länge der Verrtragslaufzeiten (z.B. für ältere Spieler) angeht. Neben dem Vorstand sitzen künftig auch noch die kritischen Wettich und Müller-Römer im Gemeinsamen Ausschuss, der über Transfers und Verträge entscheidet. Ob sich dadurch Dinge zum Besseren wenden, muss man abwarten. Auf jeden Fall wird es nach der Vorstandswahl für die beiden Geschäftsführer ungemütlicher als bislang. Ich bin gespannt, wie sie mit der neuen Situation dann umgehen.
Beierlorzer: "Ich will dem FC einen aktiven Stil verpassen. Das soll reichen." Kommentar des Express zu dieser Aussage: Dieser Optimismus, er wirkt ansteckend.
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Sunday, June 30th 2019, 7:12pm

@Powerandi
ICH befürchte wirklich das allerallerschlimmste: Sowas wie Veh/Wehrle weg und dafür so n ganz ganz braver und netter....

Ich hoffe sehr, es bleibt bei der Befürchtung.
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Doppeldusch

Beginner

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Sunday, July 21st 2019, 9:11pm

Ich habe das neue Vostandstrio insgesamt zweimal Live gesehen und jedes mal sind mir und vielen anderen die Füße bei deren Ausführungen eingeschlafen.
Ohne jegliche Emotion reden Wolf, Sauren und Sieger nur faden Einheitsbrei daher.

Null Ausblick und Konzept, nur müdes blablabla...

Ich habe bei den drei vom Mitgliederrat Fremdbestimmten Herren kein gutes Gefühl.
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Tuesday, August 13th 2019, 8:52pm

Hat eigentlich der neue Vorstand schonmal konkretisiert oder definiert, was er unter Investoren versteht? Würde mich mal interessieren, ob da jemand was gehört hat.
Dass vermutlich Clubs wie Wolfsburg, Bayer, Leipzig und Hoffenheim gemeint sind, ist mir relativ klar. Aber was ist mit „strategischen Partnern“ wie bei den Bayern? Ab wann wird so ein Partner ein Investor? Oder ist das schon dasselbe für die? Was ist mit Minderheits-Eignern wie bei der Hertha? Was ist mit einer Vereinsform wie beim BVB? Mit einem Sponsor wie Gazprom?
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joergi

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Tuesday, August 13th 2019, 9:16pm

Das die drei Herren sich klar gegen Heuschrecken/ äh Investoren aussprechen finde ich Klasse!
Wir sind ein gesunder Verein auch dank Spinner geworden, jetzt die Klasse halten und Schritt für Schritt nach vorne!

Jetzt noch Pläne B für Trainingsgelände und Stadion, momentan sehe ich da Sackgasse!
Bei einigen Beiträgen hier, würde selbst Aspirin Kopfschmerzen bekommen! Schließe meine dabei nicht aus!
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Wednesday, August 14th 2019, 6:14pm

Das die drei Herren sich klar gegen Heuschrecken/ äh Investoren aussprechen finde ich Klasse!
Wir sind ein gesunder Verein auch dank Spinner geworden, jetzt die Klasse halten und Schritt für Schritt nach vorne!

Jetzt noch Pläne B für Trainingsgelände und Stadion, momentan sehe ich da Sackgasse!

Joergi , ich mag dir kleinwenig beipflichten , ich mag auch nicht modelle ala Hoffenheim , Kleberkusen , und und und !
aber ich befürchte aber dass die schere zwischen investorenclubs und denen die "eigenständig" bleiben wollen immer schneller immer
weiter auseinander klafft !

etwas überspitzt ausgedrückt : die finanzstarken erkaufen sich die plätze 1-10 und die für stolzen traditionsvereine bleibt dann der rest !
:wacko:
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Wednesday, August 14th 2019, 7:02pm

Man spricht sich gegen Investoren aus, was wohl auf die Zustimmung der meisten Fans trifft.
Dies dürfte sich allerdings in erster Linie auf alles sportliche beziehen.

Bei Thema Stadion kann man natürlich einen separaten Geschäftszweig bilden, in dem FC und Investor eine Stadionbetreibungsgesellschaft bilden. Das wäre unabhängig vom eigentlichen Geschäft, der FC würde weiterhin Miete zahlen, letztendlich an sich selbst.
"Toleranz ist der Verdacht, dass der Andere Recht hat." Kurt Tucholsky

Ich mag Menschen, die mir reinen Wein einschenken. Oder Bier. Bier geht auch.

Die Saison lief nach Plan. Nur der Plan war Scheisse.
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Thursday, August 15th 2019, 10:09pm

Veh erklärt: Davon hängt meine Zukunft in Köln ab

Der Vertrag von Armin Veh beim 1. FC Köln läuft im Juni 2020 aus. Im Express spricht der Sportboss über die Voraussetzungen einer Vertragsverlängerung. Armin Veh, werden Sie den eingeschlagenen Weg über den Sommer 2020 hinaus, wenn Ihr Vertrag endet, mitgehen? Veh: "Das wird man zu gegebener Zeit sehen. Es ist so, dass im September Neuwahlen des Vorstands anstehen – das ist nichts Außergewöhnliches. Es ergibt sich aber eine neue Situation für den Klub und für mich. Die drei Kandidaten, die den neuen Vorstand bilden werden, kenne ich bisher nicht gut genug, um mir ein Urteil bilden zu können." Also machen Sie ihre Entscheidung vom neuen Vorstand abhängig? Veh: "Ich erkläre es mal so: Ich muss Entscheidungen treffen, von denen ich glaube, dass sie richtig für den FC sind. Es macht aber keinen Spaß, ein ständiges Gegeneinander zu haben und permanent gegen Widerstände anzukämpfen. Darauf habe ich auf Dauer keine Lust, denn ich bin ein harmonischer Mensch. Daher ist es sehr wichtig, wie die Leute ticken, mit denen ich zusammenarbeite." Heißt, die Qualität des Miteinanders ist entscheidend für Ihre Vertragsverlängerung? Veh: "Das hat auf jeden Fall einen hohen Stellenwert für mich. Ich muss einfach das Gefühl haben, dass es passt. Das hört sich vielleicht ein wenig romantisch an, ist aber die Wahrheit." Bislang haben Sie sich noch nicht festgelegt? "Nein, sonst könnte ich auch einfach sagen: „Mein Vertrag läuft aus und das war es für mich – aber das tue ich nicht." Der neue Vorstand betont ebenfalls, dass er das Miteinander beim FC stärken will. Veh: "Das muss man dann auch leben."

Quelle: https://www.express.de/sport/fussball/1-…eln-ab-33015904
Beierlorzer: "Ich will dem FC einen aktiven Stil verpassen. Das soll reichen." Kommentar des Express zu dieser Aussage: Dieser Optimismus, er wirkt ansteckend.
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