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Bacardi

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Beiträge: 349

161

Donnerstag, 11. Oktober 2018, 11:13

Dies war ein Abend wo sich die meisten Akteure (Vorstand auf
der einen Seite und Gegner auf der anderen Seite) nicht gerade mit Ruhm
bekleckerten.


Die Zündschnur war auf beiden Seiten sehr kurz, wobei ich
dem Vorstand attestieren muss das zu
Beginn versucht wurde die Schärfe aus dem Abend rauszunehmen was aber im Laufe
des Abends gänzlich verloren ging.


Den Gegnern des Vorstandes fehlte bereits zu Beginn der
nötige Respekt a) gegenüber dem Vorstand und b.) gegenüber Mitgliedern die
nicht ihrer Meinung waren.


Eigentlich fielen sie nur permanent durch lautstarkes stören
auf, ob Mitglieder während der Sitzung angegangen wurden oder abgehalten wurden
ihre Stimmen abzugeben konnte ich von meinem Platz nicht feststellen,
allerdings wurde dies vom Sitzungsleiter so kommentiert und die entsprechenden
Personengruppe zurechtgewiesen.


Die einzelnen Anträge (da immer eine zweidrittel Mehrheit
erreicht werden musste) wurden alle Komplet abgelehnt, nur beim Antrag auf
verschieben der Tagesordnungspunkte (gleich zu Beginn) (Bericht des
Mitgliederrates und Bericht Vorstand und GF sollten ans Ende der Veranstaltung gesetzt
werden) musste auf die Stimmzettel zurückgegriffen werden da hier per
Handzeichen keine klare Mehrheit erkennbar war alle anderen Abstimmungen
konnten per Handzeichen ermittelt werden und die entsprechenden Mehrheiten
waren absolut deutlich erkennbar


Persönliche Meinung: gut gemeint da die Berichte wohl einige
wenig interessierten und man wohl nicht bis halb zwei warten wollte, allerdings gab es ja die Wahl des
Mitgliederrates und den bestehenden hätte man so die Möglichkeit geraubt über
ihre Arbeit des vergangenen Jahres zu berichten, ob dies dann ein Grund gewesen
wäre die Wahl anzufechten mag ich juristisch nicht zu beurteilen.


Der Bericht von Wehrle und sein Auftreten hoben sich
deutlich von dem seiner anderen Kollegen ab (einschließlich Müller Römer der
vergleichbar war mit Ritterbach und Höhen und Tiefen an diesen Abend hatten)


Fazit: ein gebrauchter Abend der Schlaf gekostet hat, Müller
Römer der erklärte nicht mehr für den Vorsitz des Mitgliederrates zu
kandidieren aber weiterhin der Meinung
bleibt das es auch zu seinen Aufgaben
gehört die Tochtergesellschaften zu kontrollieren und die Bedeutung des
Aufsichtsrates und die Trennung Verein und KGaA völlig übergeht, Spinner der mir
beratungsresistent scheint, (das eine Jahr werden wir alle auch noch
überstehen) Schumacher der sich nicht im Griff hatte (wurde aber auch sehr hart
und persönlich angegriffen) und falls er Präsident werden möchte, nicht
vermittelbar ist, teile der Fanszene die jeglichen Anstand, Fairness und Respekt nur für sich beanspruchen, Mitglieder
die meinen mit Phrasen und unbewiesen
Behauptungen ihrer Geltungssucht Gehör verschaffen zu wollen, Respekt an die
Rede von effzeh.com (eine der wenigen die klug und auf den Punkt kommend
ausgewogen war).
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smokie

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Donnerstag, 11. Oktober 2018, 11:34

Auch aus der Ferne habe ich wahrgenommen, dass mein Post Nr. 150 für meine Brgriffe dringend nötig gewesen wäre. Das soll übrigens kein Selbstlob sein :D
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Bacardi

Fortgeschrittener

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163

Donnerstag, 11. Oktober 2018, 11:43

Auch aus der Ferne habe ich wahrgenommen, dass mein Post Nr. 150 für meine Brgriffe dringend nötig gewesen wäre. Das soll übrigens kein Selbstlob sein :D
@smokie es gab einen Beitrag der darauf abziehlte, ich hatte schon den Eindruck er kannte deinen Post.
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smokie

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164

Donnerstag, 11. Oktober 2018, 11:52

Reaktion?
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Powerandi

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Beiträge: 11 683

165

Donnerstag, 11. Oktober 2018, 11:52

Hier noch ein nächtlicher Protest gegen den FC-Vorstand: :D

https://twitter.com/Koellefornia221/stat…930666379501568
Markus Anfang: "In den nächsten Wochen und Monaten mache ich mit der Mannschaft viele Ballonfahrten, um schon mal das Aufsteigen zu üben."
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  • Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Powerandi« (11. Oktober 2018, 13:54)

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166

Donnerstag, 11. Oktober 2018, 11:55

Natürlich ist es ein Äpfel- und Birnen-Vergleich, allein schon weil Betriebsrat und Mitgliederrat unterschiedliche Gremien sind. Nur kann aus meiner Sicht eine Vergütung nicht darüber entscheiden, ob man das Amt ausüben darf oder nicht. Wohin soll das führen? Dann kommt irgendwann der Nächste und sagt „ja aber der und der is ja auch privat ganz Dicke mit dem und dem vom Vorstand“.
Und der Schnüssetring? Neee, der is ja per du mit dem Tünn, das geht nicht. Der kann ja gar nicht frei entscheiden ;)

Recht hast du natürlich, dass man das Ganze hätte geheim abstimmen lassen können.

Der VW-Vergleich kann zwar herhalten, aber er ist sicher nicht pauschal zu nennen für alle Betriebsräte, die es in Deutschland gibt.
Zwei Berichtigung:
Erstens habe ich ja genau deshalb nicht für den Mitgliederrat kandidiert! :baden:
Zweitens duze ich mich ausschließlich mit Toni (aus dem Vorstand) sowie mit Rainer (Mendel) bereits seit über 10 Jahren und wollte nur keine 2 Business-Jahreskarten. :teuflisch:

Schade, leider habe ich deinen Beitrag Nr. 150 gerade erst gelesen, war aber ja wenige Minuten nach Sitzungsbeginn bekanntlich in den "Beobachtungsmodus" getreten, weil ich mein Pulver im Hinblick auf die MV im nächsten Jahr nicht zu früh verschießen mochte.
Nach der Wahl ist bekanntlich schon wieder vor der Wahl!
Lieber einen zuverlässigen Feind,
als einen unzuverlässigen Freund!
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Bacardi

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167

Donnerstag, 11. Oktober 2018, 12:00

Reaktion?
Die eine Seite blieb stumm und die anderen Pfiffen ihn aus.
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smokie

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168

Donnerstag, 11. Oktober 2018, 12:05

Reaktion?
Die eine Seite blieb stumm und die anderen Pfiffen ihn aus.

Wurde mit Vehemenz auf eine Reaktion von Spinner und MR gepocht?
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Bacardi

Fortgeschrittener

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169

Donnerstag, 11. Oktober 2018, 12:11

Reaktion?
Die eine Seite blieb stumm und die anderen Pfiffen ihn aus.

Wurde mit Vehemenz auf eine Reaktion von Spinner und MR gepocht?

Nein, hier wurde Mitgliederrat und Vorstand in die Pflicht genommen.

Es gav dazu keine Reaktion, einzig als der Lappsus von Veh angesprochen wurde gab es sowohl von Veh als auch von M.R. einstimmige Erklärungen (Friede, Freude, Eierkuchen)
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smokie

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170

Donnerstag, 11. Oktober 2018, 12:15

@Schnüsse
Dass Problem ist einfach, dass bei einem emotionalen Thema wie dem FC ja nicht nur die Sachlichkeit an sich fehlt, sondern quasi schon jedem von jedem unterstellt wird, weder sachlich noch objektiv zu SEIN bzw. sein zu KÖNNEN!
Da wären wir dann wieder beim Verfolgungswahn....
Fakt ist: Ich kann NIEMALS ausschließen, dass eine beliebige Person bei einer beliebigen Abstimmung befangen ist.
Ganz im Gegenteil: Ich kann sogar JEDEM, der nicht derselben Meinung ist wie ich selbst oder meinetwegen der Mehrheit vorwerfen, dass bei seiner Abstimmung Befangenheit mit reinspielt.

Ich nehme mal ein Beispiel für „Stimmung“, wo Sachlichkeit schon in Frage gestellt werden KANN. Dass es von SMR kommt, ist Zufall. Ich hatte gestern nur den Express-Ticker und da gab es dieses Beispiel direkt untereinander.
SMR hebt hervor, dass er nur will, dass der Vorstand sich den Vorschlag des MR anhört. Die Entscheidung selbst könne natürlich eine komplett andere sein, überhaupt kein Problem.....direkt danach folgte etwas ganz wundersames (Achtung Ironie ;) ): Er nimmt als Beispiel die Empfehlung des MR für eine zweite Person neben Schmadtke nach der „Weglobung“ von Jakobs und betont, dass die Entscheidung des Vorstands eine andere war. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt ;)
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smokie

Erleuchteter

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171

Donnerstag, 11. Oktober 2018, 12:16

@bacardi
Schade, eine Reaktion hätte man zum Anlass nehmen können, sie darauf in ein paar Wochen festzunageln
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Sanne

Profi

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Beiträge: 859

172

Donnerstag, 11. Oktober 2018, 12:26

Dies war ein Abend wo sich die meisten Akteure (Vorstand auf
der einen Seite und Gegner auf der anderen Seite) nicht gerade mit Ruhm
bekleckerten.


Die Zündschnur war auf beiden Seiten sehr kurz, wobei ich
dem Vorstand attestieren muss das zu
Beginn versucht wurde die Schärfe aus dem Abend rauszunehmen was aber im Laufe
des Abends gänzlich verloren ging.


Den Gegnern des Vorstandes fehlte bereits zu Beginn der
nötige Respekt a) gegenüber dem Vorstand und b.) gegenüber Mitgliedern die
nicht ihrer Meinung waren.


Eigentlich fielen sie nur permanent durch lautstarkes stören
auf, ob Mitglieder während der Sitzung angegangen wurden oder abgehalten wurden
ihre Stimmen abzugeben konnte ich von meinem Platz nicht feststellen,
allerdings wurde dies vom Sitzungsleiter so kommentiert und die entsprechenden
Personengruppe zurechtgewiesen.


Die einzelnen Anträge (da immer eine zweidrittel Mehrheit
erreicht werden musste) wurden alle Komplet abgelehnt, nur beim Antrag auf
verschieben der Tagesordnungspunkte (gleich zu Beginn) (Bericht des
Mitgliederrates und Bericht Vorstand und GF sollten ans Ende der Veranstaltung gesetzt
werden) musste auf die Stimmzettel zurückgegriffen werden da hier per
Handzeichen keine klare Mehrheit erkennbar war alle anderen Abstimmungen
konnten per Handzeichen ermittelt werden und die entsprechenden Mehrheiten
waren absolut deutlich erkennbar


Persönliche Meinung: gut gemeint da die Berichte wohl einige
wenig interessierten und man wohl nicht bis halb zwei warten wollte, allerdings gab es ja die Wahl des
Mitgliederrates und den bestehenden hätte man so die Möglichkeit geraubt über
ihre Arbeit des vergangenen Jahres zu berichten, ob dies dann ein Grund gewesen
wäre die Wahl anzufechten mag ich juristisch nicht zu beurteilen.


Der Bericht von Wehrle und sein Auftreten hoben sich
deutlich von dem seiner anderen Kollegen ab (einschließlich Müller Römer der
vergleichbar war mit Ritterbach und Höhen und Tiefen an diesen Abend hatten)


Fazit: ein gebrauchter Abend der Schlaf gekostet hat, Müller
Römer der erklärte nicht mehr für den Vorsitz des Mitgliederrates zu
kandidieren aber weiterhin der Meinung
bleibt das es auch zu seinen Aufgaben
gehört die Tochtergesellschaften zu kontrollieren und die Bedeutung des
Aufsichtsrates und die Trennung Verein und KGaA völlig übergeht, Spinner der mir
beratungsresistent scheint, (das eine Jahr werden wir alle auch noch
überstehen) Schumacher der sich nicht im Griff hatte (wurde aber auch sehr hart
und persönlich angegriffen) und falls er Präsident werden möchte, nicht
vermittelbar ist, teile der Fanszene die jeglichen Anstand, Fairness und Respekt nur für sich beanspruchen, Mitglieder
die meinen mit Phrasen und unbewiesen
Behauptungen ihrer Geltungssucht Gehör verschaffen zu wollen, Respekt an die
Rede von effzeh.com (eine der wenigen die klug und auf den Punkt kommend
ausgewogen war).
Danke für deine sachliche Zusammenfassung. Ich habe mich über die Mitgliederversammlung im Liveticker informiert, welcher deiner Schilderung sehr nahe kommt. Streckenweise war es wohl richtig peinlich. Ich bin immer wieder verwundert, wie sich erwachsene Menschen doch verhalten können.

PS: ich finde es übrigens super, dass du wieder hier schreibst, lieber BACARDI ;) Wäre schön, wenn auch der ein oder andere User wieder zurück finden würde.
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Bacardi

Fortgeschrittener

Registrierungsdatum: 16. Juni 2015

Beiträge: 349

173

Donnerstag, 11. Oktober 2018, 12:29

@bacardi
Schade, eine Reaktion hätte man zum Anlass nehmen können, sie darauf in ein paar Wochen festzunageln


Da scheint mir eine Kommunikation zwischen den Beiden nicht
möglich zu sein. Es wird ja einen neuen Vorsitzen geben und es gibt die kleine
Hoffnung dass es zwischen denen dann besser läuft.


Ich befürchte allerdings das dies nicht der Fall sein wird,
zu stark ist hier der Wille des Mitgliederrates nach Kontrolle und Einsicht in
die KGaA dadurch kommt die in meinen Augen äußerst wichtige Beratungsfunktion
die sie haben viel zu kurz. Ob Spinner
hier keine Ratschläge annimmt und die jedes Mal vor eine Wand laufen, dies hat
zwar den Eindruck, aber ist schwer zu
beurteilen da beide Seiten absolut nichts verlauten lassen.
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Bacardi

Fortgeschrittener

Registrierungsdatum: 16. Juni 2015

Beiträge: 349

174

Donnerstag, 11. Oktober 2018, 13:02

Dies war ein Abend wo sich die meisten Akteure (Vorstand auf
der einen Seite und Gegner auf der anderen Seite) nicht gerade mit Ruhm
bekleckerten.


Die Zündschnur war auf beiden Seiten sehr kurz, wobei ich
dem Vorstand attestieren muss das zu
Beginn versucht wurde die Schärfe aus dem Abend rauszunehmen was aber im Laufe
des Abends gänzlich verloren ging.


Den Gegnern des Vorstandes fehlte bereits zu Beginn der
nötige Respekt a) gegenüber dem Vorstand und b.) gegenüber Mitgliedern die
nicht ihrer Meinung waren.


Eigentlich fielen sie nur permanent durch lautstarkes stören
auf, ob Mitglieder während der Sitzung angegangen wurden oder abgehalten wurden
ihre Stimmen abzugeben konnte ich von meinem Platz nicht feststellen,
allerdings wurde dies vom Sitzungsleiter so kommentiert und die entsprechenden
Personengruppe zurechtgewiesen.


Die einzelnen Anträge (da immer eine zweidrittel Mehrheit
erreicht werden musste) wurden alle Komplet abgelehnt, nur beim Antrag auf
verschieben der Tagesordnungspunkte (gleich zu Beginn) (Bericht des
Mitgliederrates und Bericht Vorstand und GF sollten ans Ende der Veranstaltung gesetzt
werden) musste auf die Stimmzettel zurückgegriffen werden da hier per
Handzeichen keine klare Mehrheit erkennbar war alle anderen Abstimmungen
konnten per Handzeichen ermittelt werden und die entsprechenden Mehrheiten
waren absolut deutlich erkennbar


Persönliche Meinung: gut gemeint da die Berichte wohl einige
wenig interessierten und man wohl nicht bis halb zwei warten wollte, allerdings gab es ja die Wahl des
Mitgliederrates und den bestehenden hätte man so die Möglichkeit geraubt über
ihre Arbeit des vergangenen Jahres zu berichten, ob dies dann ein Grund gewesen
wäre die Wahl anzufechten mag ich juristisch nicht zu beurteilen.


Der Bericht von Wehrle und sein Auftreten hoben sich
deutlich von dem seiner anderen Kollegen ab (einschließlich Müller Römer der
vergleichbar war mit Ritterbach und Höhen und Tiefen an diesen Abend hatten)


Fazit: ein gebrauchter Abend der Schlaf gekostet hat, Müller
Römer der erklärte nicht mehr für den Vorsitz des Mitgliederrates zu
kandidieren aber weiterhin der Meinung
bleibt das es auch zu seinen Aufgaben
gehört die Tochtergesellschaften zu kontrollieren und die Bedeutung des
Aufsichtsrates und die Trennung Verein und KGaA völlig übergeht, Spinner der mir
beratungsresistent scheint, (das eine Jahr werden wir alle auch noch
überstehen) Schumacher der sich nicht im Griff hatte (wurde aber auch sehr hart
und persönlich angegriffen) und falls er Präsident werden möchte, nicht
vermittelbar ist, teile der Fanszene die jeglichen Anstand, Fairness und Respekt nur für sich beanspruchen, Mitglieder
die meinen mit Phrasen und unbewiesen
Behauptungen ihrer Geltungssucht Gehör verschaffen zu wollen, Respekt an die
Rede von effzeh.com (eine der wenigen die klug und auf den Punkt kommend
ausgewogen war).
Danke für deine sachliche Zusammenfassung. Ich habe mich über die Mitgliederversammlung im Liveticker informiert, welcher deiner Schilderung sehr nahe kommt. Streckenweise war es wohl richtig peinlich. Ich bin immer wieder verwundert, wie sich erwachsene Menschen doch verhalten können.

PS: ich finde es übrigens super, dass du wieder hier schreibst, lieber BACARDI;) Wäre schön, wenn auch der ein oder andere User wieder zurück finden würde.


Vielen Dank @sanne,ich glaube die werden schon zurück kommen, der ein oder andere braucht vielleicht nur noch etwas mehr Zeit.
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fidschi

Meister

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Beiträge: 1 937

175

Donnerstag, 11. Oktober 2018, 13:14

@bacardi
Schade, eine Reaktion hätte man zum Anlass nehmen können, sie darauf in ein paar Wochen festzunageln


Da scheint mir eine Kommunikation zwischen den Beiden nicht
möglich zu sein. Es wird ja einen neuen Vorsitzen geben und es gibt die kleine
Hoffnung dass es zwischen denen dann besser läuft.


Ich befürchte allerdings das dies nicht der Fall sein wird,
zu stark ist hier der Wille des Mitgliederrates nach Kontrolle und Einsicht in
die KGaA dadurch kommt die in meinen Augen äußerst wichtige Beratungsfunktion
die sie haben viel zu kurz. Ob Spinner
hier keine Ratschläge annimmt und die jedes Mal vor eine Wand laufen, dies hat
zwar den Eindruck, aber ist schwer zu
beurteilen da beide Seiten absolut nichts verlauten lassen.
Ich meine, dass die Aufgaben des Mitgliederrates genauer definiert werden müssen. Der Mitgliederrat und der Vorstand haben da scheinbar unterschiedliche Vorstellungen.

Ich war zum ersten Mal bei einer Mitgliederversammlung und musste kurz nach Mitternacht passen,
weil ich kaum noch sitzen konnte.

Ich hatte den Eindruck, dass die Medien aus Mücken Elefanten machen und Probleme aufblasen.
Nach dieser Kriegsberichterstattung im Vorfeld betrat ich doch mit mulmigem Gefühl die Arena, weil unbewaffnet.

Ja, es gab Meinungsverschiedenheiten und Unmutsäußerungen einiger Gruppierungen/Personen. Aus dem Bundestag bin ich Schlimmeres gewohnt.


Der Vorstand kam für mich glaubhaft und souverän rüber.
Diese Leute haben uns vor 4 Jahren den Arsch gerettet und den FC am Leben erhalten. Die letzte Saison ist katastrophal gelaufen.Es gibt aber keinen Anlass, Spinner, Schumacher und

Ritterbach dafür zu steinigen. Ihre Kritik an Ultra-Chaoten war berechtigt ( "Wer Straftaten begeht, soll den Schaden selber bezahlen und nicht der FC..."). Die Ultras in der Halle sahen das natürlich anders....


Der angeblich so fiese, schmierige und intrigante Stefan Müller-Römer entpuppte sich als sympathischer, kompetenter und um Ausgleich bemühter Vorsitzender des MR.


Mein Fazit: Eine Mitgliederversammlung ist verdammt lang und anstrengend. Man sollte sich aber ein eigenes Urteil bilden. Die Medien neigen im Vorfeld zu Übertreibungen.









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Powerandi

Erleuchteter

Registrierungsdatum: 10. Juni 2016

Beiträge: 11 683

176

Donnerstag, 11. Oktober 2018, 13:45

Mitgliederversammlung des FC
Eine schallende Ohrfeige für den Vorstand


Es war schon 1.30 Uhr, als bei der Mitgliederversammlung des 1. FC Köln das ersehnte Ergebnis vorlag. Zwölf der 41 Kandidaten haben letztlich ein ausreichendes Votum der in der Kölnarena erschienenen Mitgliedschaft erhalten. Ein bemerkenswertes Ergebnis, bleiben doch drei Plätze in dem Gremium zukünftig frei. Ein bemerkenswertes Ergebnis aber auch in dergestalt, dass unter dem Dutzend, das den Vorstand berät und kontrolliert, zahlreiche ausgewiesene Kritiker des derzeitigen Präsidiums zu finden sind. Mittendrin: Stefan Müller-Römer, der trotz einer selbst für FC-Verhältnisse unterirdischen Kampagne gegen seine Person und den Mitgliederrat im Gesamten letztlich klar die Wiederwahl geschafft hat.

Quelle: https://effzeh.com/mitgliederversammlung…r-den-vorstand/
Markus Anfang: "In den nächsten Wochen und Monaten mache ich mit der Mannschaft viele Ballonfahrten, um schon mal das Aufsteigen zu üben."
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fidschi

Meister

Registrierungsdatum: 9. Juni 2016

Beiträge: 1 937

177

Donnerstag, 11. Oktober 2018, 20:57

@bacardi
Schade, eine Reaktion hätte man zum Anlass nehmen können, sie darauf in ein paar Wochen festzunageln


Da scheint mir eine Kommunikation zwischen den Beiden nicht
möglich zu sein. Es wird ja einen neuen Vorsitzen geben und es gibt die kleine
Hoffnung dass es zwischen denen dann besser läuft.


Ich befürchte allerdings das dies nicht der Fall sein wird,
zu stark ist hier der Wille des Mitgliederrates nach Kontrolle und Einsicht in
die KGaA dadurch kommt die in meinen Augen äußerst wichtige Beratungsfunktion
die sie haben viel zu kurz. Ob Spinner
hier keine Ratschläge annimmt und die jedes Mal vor eine Wand laufen, dies hat
zwar den Eindruck, aber ist schwer zu
beurteilen da beide Seiten absolut nichts verlauten lassen.
Ich meine, dass die Aufgaben des Mitgliederrates genauer definiert werden müssen. Der Mitgliederrat und der Vorstand haben da scheinbar unterschiedliche Vorstellungen.

Ich war zum ersten Mal bei einer Mitgliederversammlung und musste kurz nach Mitternacht passen,
weil ich kaum noch sitzen konnte.

Ich hatte den Eindruck, dass die Medien aus Mücken Elefanten machen und Probleme aufblasen.
Nach dieser Kriegsberichterstattung im Vorfeld betrat ich doch mit mulmigem Gefühl die Arena, weil unbewaffnet.

Ja, es gab Meinungsverschiedenheiten und Unmutsäußerungen einiger Gruppierungen/Personen. Aus dem Bundestag bin ich Schlimmeres gewohnt.


Der Vorstand kam für mich glaubhaft und souverän rüber.
Diese Leute haben uns vor 4 Jahren den Arsch gerettet und den FC am Leben erhalten. Die letzte Saison ist katastrophal gelaufen.Es gibt aber keinen Anlass, Spinner, Schumacher und

Ritterbach dafür zu steinigen. Ihre Kritik an Ultra-Chaoten war berechtigt ( "Wer Straftaten begeht, soll den Schaden selber bezahlen und nicht der FC..."). Die Ultras in der Halle sahen das natürlich anders....


Der angeblich so fiese, schmierige und intrigante Stefan Müller-Römer entpuppte sich als sympathischer, kompetenter und um Ausgleich bemühter Vorsitzender des MR.


Mein Fazit: Eine Mitgliederversammlung ist verdammt lang und anstrengend. Man sollte sich aber ein eigenes Urteil bilden. Die Medien neigen im Vorfeld zu Übertreibungen.









Die Medien neigen auch nach der MV zu Übertreibungen. EXPRESS: "FC-Podcast. Die Folgen des Arena-Bebens"

Ich war wohl auf der falschen Veranstaltung. Von einem Beben habe ich nichts mitbekommen.
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  • Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »fidschi« (11. Oktober 2018, 20:59)

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Beiträge: 1 059

178

Dienstag, 16. Oktober 2018, 21:24

@ fidschi

Du warst aber immerhin persönlich auf der Mitgliederversammlung anwesend!

Ich möchte aber gerne zunächst noch nachträglich wieder einmal eine falsche Tatsachenbehauptung richtigstellen:

Im Beitrag Nr. 161 schreibt User "Bacardi" u.a.:
"(...) Müller-Römer, der erklärte nicht mehr für den Vorsitz des Mitgliederrates zu kandidieren (...)".

Diese Darstellung ist falsch!
Richtig ist, dass Stefan Müller-Römer auf die Frage eines Mitglieds, ob er IM NÄCHSTEN JAHR für den Vorsitz (gemeint war zweifelsfrei für den Vorstand, Anm. des Autors) antreten wird, unmissverständlich wie folgt geantwortet hat: "NEIN!"

Ferner erlaube ich mir noch einige Anmerkungen zum Änderungsantrag zur Tagesordnung von Werner Netterkoven (*1), welcher um 19:00 Uhr beantragte, die Tagesordnungspunkte 10 und 11 vorzuziehen und direkt nach Tagesordnungspunkt 2 festzusetzen.

Markus Ritterbach empfahl den anwesenden Mitgliedern ab 19:03 Uhr die Zustimmung zum Änderungsantrag und las die Begründung dazu von einem Blatt Papier ab, was unzweifelhaft dafür spricht, dass der Änderungsantrag von Werner Nettekoven keinesfalls spontan erfolgt ist, sondern bis ins Detail vor der Versammlung abgesprochen worden war!

Die Gegenreden hielten in beeindruckender Manier Georg Pauli und Ralf Friedrichs.

Es erfolgte die Abstimmung per sichtbarer Stimmkarte!

Um 19:31 Uhr ließ der Notar mitteilen, dass eine Mehrheit nicht sicher erkennbar gewesen sei und die Abstimmung mittels jedem anwesenden Mitglied bei der Anmeldung übergebenen Stimmkarten (für eine elektronische Auswertung) erfolgen müsse.
Der mit der Sitzungsleitung neben Ritterbach beauftragte Thomas Schönig soll auf dem Podium deshalb sehr ungehalten wegen der Zeitverzögerung reagiert haben und es soll u.a. das Wort "Scheiße" gefallen sein.
Erst um 19:48 Uhr wurde die (geheime) Abstimmung durch Schönig für geschlossen erklärt, eher schließlich um 19:59 Uhr das Ergebnis von Schönig wie folgt mitgeteilt wurde:
"Mit JA haben 2.404 gestimmt, mit NEIN 3.000 (die genaue Zahl ging im Jubelsturm bei mir unter), Enthaltungen 554."

Damit blieb es bei der vom Vorstand (ursprünglich) festgesetzten Reihenfolge der Tagesordnung.
Thomas Schönig soll vor Bekanntgabe des notariell zuvor festgestellten Ergebnisses enttäuscht auf dem Podium geäußert haben: "O.K., DIE haben gewonnen!"

Ergänzung zur Person von Werner Nettekoven (*1):
Werner Nettekoven ist wie seine Brüder Rudi und Peter aus Bornheim äußerst einflussreich in der Immobilien- und Finanzbranche tätig. Sein ältester Bruder Norbert Nettekoven war Gesellschafter der Wirtschafts- und Steuerprüfgesellschaft DHPG in Bornheim, ehe er aus Altersgründung aus der Gesellschaft satzungsgemäß ausscheiden musste. Die DHPG erstellt bekanntlich die Wirtschaftsbilanzen sowohl für den Effzeh als auch für's Fan-Projekt. Darüber hinaus war/ist Norbert Vorsitzender des Landes-, Kreis- und Regionalverbandes der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU, Stadtverbandsvorsitzender der CDU Bornheim und Vorsitzender des Gewerbevereins Bornheim.

Nun, klingelt es jetzt bei einigen von euch? ;)
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  • Dieser Beitrag wurde bereits 9 mal editiert, zuletzt von »Schnüssetring« (17. Oktober 2018, 21:10)

Registrierungsdatum: 8. Oktober 2017

Beiträge: 1 059

179

Mittwoch, 17. Oktober 2018, 10:31

(...)
Die Zündschnur war auf beiden Seiten sehr kurz, wobei ich
dem Vorstand attestieren muss das zu
Beginn versucht wurde die Schärfe aus dem Abend rauszunehmen was aber im Laufe
des Abends gänzlich verloren ging.

Den Gegnern des Vorstandes fehlte bereits zu Beginn der
nötige Respekt a) gegenüber dem Vorstand und b.) gegenüber Mitgliedern die
nicht ihrer Meinung waren.
(...)


Diese Zeilen können nicht unwidersprochen bleiben, wenn sich die Forumsmitglieder bitte einmal den von User "LinkeKlebe" im Forum des FC Brett, welcher früher im alten Express-Forum regelmäßig geschrieben hat, und nun im FC Brett u.a. als Administrator tätig ist, eingestellten Link über eine unentschuldbare Entgleisung von Vizepräsident Toni Schumacher (Thread "Der Vorstand", Beitrag 2.342) während seines Jahresberichtes ansehen und sorgfältig anhören wollen.

Dazu gehört leider auch, dass der Tünn mit einer offenbar gegenüber SMR geltenden Geste von einer "Pinocchio-Nase" wiederholt von Ausfällen geplagt wurde. Hinter vorgehaltener Hand wird vermutet, dass dies möglicherweise dem vorherigen Alkoholgenuss geschuldet sein könnte.

So wurde auf alle Fälle keinesfalls von einem Vorstandsmitglied aktiv zu einer gegenseitigen respektvollen Haltung beigetragen, sondern höchstens die Macht gegenüber "einfachen Mitgliedern" eindrucksvoll unter Beweis gestellt!
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Registrierungsdatum: 8. Oktober 2017

Beiträge: 1 059

180

Donnerstag, 18. Oktober 2018, 17:48

Hier noch einge Highliths aus der Mitgliederversammlung, die ich mir u.a. notiert hatte:

Der Effzeh hatte am 10.10.2018 105.752 Mitglieder, von denen 78.859 stimmberechtigt sind.

Um 19:00 Uhr waren 6.321 Mitglieder in der LanxessArena, von denen 6.128 stimmberechtigt waren.

Nachdem Michael Tuchscherer die Rücknahme des Satzungsänderungsantrag begründet hat und Friedhelm Henze , welcher gemeinsam mit Tuchscherer den Antrag gestellt hatte, dieses ebenfalls versucht, wird seine Rede vom Sitzungsleiter Markus Ritterbach harsch mit den Worten "das ist doch alles schon gesagt worden" nach nur einer Minute Redezeit abgewürgt (wie später auch bei den Antragstellern Patrick Appe und Marc Hillesheim während ihrer Begründungen ihrer Satzungsänderungsersuchen durch Sitzungsleiter Thomas Schönig geschehen)! :schuetteln: :motzen:

Werner Spinner sagt während seines Jahresberichtes u.a.: "WIR haben uns von Jörg Schmadtke getrennt. Dafür gab es gute Gründe. (...) WIR haben Aufbruchstimmung verbreitet!"

Gemäß Alexander Wehrle stehen aktuell über 12.000 Personen auf der Warteliste für die Zuteilung einer Dauerkarte.

Als Armin Veh seinen Jahresbericht mit den Worten "Ich bin jetzt seit zehn Monaten im Club" beginnt, erschallt unüberhörbar ein Zwischenruf: "Hau ab!"

Dieses Jahr findet sogar unter dem TOP 5. - Aussprache zu den Jahresberichten für das Geschäftsjahr 2017/2018 -) im Gegensatz zum letzten Jahr eine Aussprache in der Form statt, dass zwar reichlich Fragen gestellt, jedoch zunächst nur gesammelt werde.
Aber welches Mitglied kann schon über 20 Wortmeldungen inhaltlich noch präzise nachhalten?
Daher fällt dann auch nicht sonderlich auf, dass Fragen schlichtweg gar nicht oder völlig unzureichend beantwortet werden. :schuetteln: :motzen:
Gegen diese Form der "Aussprache" hege ich daher erhebliche Bedenken!

Als der Satzungsänderungsantrag von Patrick Appe unter Tumulten wegen einer angeblich fehlenden zweidrittel Mehrheit vom Sitzungsleiter Thomas Schönig als abgelehnt bekanntgegeben wird, spendet Werner Spinner grinsend Beifall! :!:
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  • Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von »Schnüssetring« (18. Oktober 2018, 19:34)