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nobby stiles

Erleuchteter

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221

Dienstag, 27. November 2018, 17:52

Einigen hier macht es nicht soooviel aus das man ab und zu mal absteigt. Dann kommt eben eine Aufstiegsfeier und alles ist wieder gut. Ich selbst kann mich nicht erinnern da mal mitgefeiert zu haben.
Weil, für mich passt 1. FC Köln und Aufstiegsfeier aus Liga 2 nicht zusammen
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222

Dienstag, 27. November 2018, 18:25

Auch die Titanic war voll auf Kurs. Nur war der Kurs nicht optimal.

Bei uns ist der Kurs zumindest spielerisch optimistisch ausgedrückt suboptimal.

Aber wir schauen ja nach vorne. Und da gibt es zumindest Möglichkeiten.
Entweder wir steigen auf oder wir hoffen auf die Relegation, wo wir dann kläglich abschmieren.
Steigen wir auf, muss die Mannschaft auf mehreren Positionen verstärkt werden. Bis die neuen Spieler dann das System kapiert haben, sich an die Stadt, Umland, Sprache, Stadion incl. Hymne gewöhnt haben und dann noch ein fortgeschrittenes Alter erreichen, werden wieder die Forderungen laut, den Blick nach vorne zu richten und mit einer starken Mannschaft Liga zu dominieren.
Hätte doch mal jemand auch zurück geblickt.
"Toleranz ist der Verdacht, dass der Andere Recht hat." Kurt Tucholsky

Ich mag Menschen, die mir reinen Wein einschenken. Oder Bier. Bier geht auch.

Die Saison lief nach Plan. Nur der Plan war Scheisse.
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dropkick murphy

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223

Dienstag, 27. November 2018, 19:25

Aller Voraussicht werden wir wohl eine Fahrstuhlmannschaft bleiben führt man die Statistik der letzten 26 Jahre als „Argument“ herbei....

Dass das den ein oder anderen ankotzt ist aus meiner Sicht verständlich wenn die Verantwortlichen in unserem Club es bis dato nicht geschafft haben aus dem FC mal wieder einen „normalen“ Bundesligisten zu formen....

Ach ja:

Ich flipp derzeit auch nicht gerade aus gewinnen wir gegen Mannschaften wie Heidenheim,Regensburg,Aue,Sandhausen,Ingolstadt.....ach lassen wir das! :schlaf:

Motzen könnte ich auch den lieben langen Tag über solch‘ eine schrottige Situation aber man ist es nach dieser langen Elendszeit sowie fortgeschrittenen Alters irgendwann leid,es wird sich aus meiner Sicht auch in den nächsten Jahren nicht viel ändern deshalb nehm ich den FC eben so wie er ist.....

Nütz ja nix! :whistling:
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224

Dienstag, 27. November 2018, 20:00

Milos Jojic mit Basaksehir Istanbul Tabellenführer in der Türkei und auf dem Weg zum Meistertitel! 8|
War ja nun tatsächlich neugierig. Also am letzten Spieltag hat er nicht gespielt, am vorletzten auch nicht, am vorvorletzten auch nicht, am vorvorvorletzten auch nicht, am vorvorvorvorletzten auch nicht, am vorvorvorvorletzten auch nicht, am vorvorvorvorvorletzten auch nicht, am vorvorvorvorvorvorletzten auch nicht, am vorvorvorvorvorvorvorletzten auch nicht, am vorvorvorvorvorvorvorvorletzten auch nicht, am vorvorvorvorvorvorvorvorvorletzten auch nicht.

Gespielt hat er 90min am ersten Spieltag, 10min am zweiten Spieltag. Die Granate hat noch mehr Bankkontakt, als zu unserer Zeit. :lol:
### Ich weiß nicht immer wovon ich rede, aber ich weiß, dass ich Recht habe ###
### Zeuge Chihis ### Poldi, santo subito ###
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225

Dienstag, 27. November 2018, 20:31

(...)
Wie komnst Du drauf ich wäre angepisst, mich stört nur das ich angeprangert werde, der FC aber......aber lassen wir das.
Man hat sich dran gewöhnt. Fahrstuhlmannschaft halt

Ich als einer der Anprangerer - wobei ich niemanden, auch dich nicht, anprangern möchte, ich hoffe, das ist klar - möchte klarstellen: Ich denke ernsthaft, es würde DIR besser gehen, wenn du den FC nicht mit Ansprüchen messen würdest, die dieser Klub seit mehr als 25 Jahren nicht mehr erfüllt. Dieser FC ist eine Fahrstuhlmannschaft - nicht mehr, nicht weniger. Und daran wird sich auch - zumindest dauerhaft - nichts ändern in den nächsten Jahren.

Ich habe mich damit abgefunden - das bedeutet nicht, dass es ok ist oder schön, aber es ist halt so. Und dann messe ich diesen FC an dem, was er leisten kann. Das ist deutlich mehr als in Halbzeit 1 gegen Darmstadt - keine Frage. Solche Halbzeiten sind schon grottig und eigentlich ein no go. Aber ich sehe auch die positiven Aspekte, freue mich über 3 Tore TROTZ so einer grottigen Halbzeit, sehe die Qualität der Spieler, sehe sogar das Bemühen von Anfang.
Und ich denke, du solltest nachdenken, ob es gut ist, dem FC, der dir fraglos so wichtig ist, dauernd mit einer Riesen-Enttäuschung (weil er schon wieder abgestiegen ist z.B.) zu begegnen. Fan-Sein soll doch auch Spaß machen, schön sein, oder? Ja, der FC ist abgestiegen und das war total unnötiger Murks. Aber auch ja, der FC steht vorne auf Platz 2 und es schaut so aus, als ob der Aufstieg durchaus realistisch sein dürfte. Danach kommt dann eine Aufstiegsfeier, an der ich nicht teilnehme, über die ich mich aber freue. Und dann kommt 1. Liga und die anspruchsvolle Aufgabe, die nächsten 10 Jahre nicht abzusteigen. Mainz hat das gepackt - warum also nicht auch wir?
"Reden über Dinge, die durch Reden nicht entschieden werden können, muss man sich abgewöhnen." Bert Brecht über dieses Forum
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nobby stiles

Erleuchteter

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226

Dienstag, 27. November 2018, 21:50

(...)
Wie komnst Du drauf ich wäre angepisst, mich stört nur das ich angeprangert werde, der FC aber......aber lassen wir das.
Man hat sich dran gewöhnt. Fahrstuhlmannschaft halt

Ich als einer der Anprangerer - wobei ich niemanden, auch dich nicht, anprangern möchte, ich hoffe, das ist klar - möchte klarstellen: Ich denke ernsthaft, es würde DIR besser gehen, wenn du den FC nicht mit Ansprüchen messen würdest, die dieser Klub seit mehr als 25 Jahren nicht mehr erfüllt. Dieser FC ist eine Fahrstuhlmannschaft - nicht mehr, nicht weniger. Und daran wird sich auch - zumindest dauerhaft - nichts ändern in den nächsten Jahren.

Ich habe mich damit abgefunden - das bedeutet nicht, dass es ok ist oder schön, aber es ist halt so. Und dann messe ich diesen FC an dem, was er leisten kann. Das ist deutlich mehr als in Halbzeit 1 gegen Darmstadt - keine Frage. Solche Halbzeiten sind schon grottig und eigentlich ein no go. Aber ich sehe auch die positiven Aspekte, freue mich über 3 Tore TROTZ so einer grottigen Halbzeit, sehe die Qualität der Spieler, sehe sogar das Bemühen von Anfang.
Und ich denke, du solltest nachdenken, ob es gut ist, dem FC, der dir fraglos so wichtig ist, dauernd mit einer Riesen-Enttäuschung (weil er schon wieder abgestiegen ist z.B.) zu begegnen. Fan-Sein soll doch auch Spaß machen, schön sein, oder? Ja, der FC ist abgestiegen und das war total unnötiger Murks. Aber auch ja, der FC steht vorne auf Platz 2 und es schaut so aus, als ob der Aufstieg durchaus realistisch sein dürfte. Danach kommt dann eine Aufstiegsfeier, an der ich nicht teilnehme, über die ich mich aber freue. Und dann kommt 1. Liga und die anspruchsvolle Aufgabe, die nächsten 10 Jahre nicht abzusteigen. Mainz hat das gepackt - warum also nicht auch wir?
wenn Du lange lange Zeit Artur Rubinstein gehört hast, reicht Dir dann irgendwann Richard Claydermann?
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227

Dienstag, 27. November 2018, 23:18

Am Ende vom Tag ist es jedem selbst überlassen, wie er mir der Realitäten des Lebens umgeht. Für den einen ist ein Fluch, die erfolgreichen Zeiten des FC bewusst miterlebt zu haben und den Verein jetzt in der 2ten Liga zu sehen. Für den anderen ein Segen, die erfolgreichen Zeiten des FC bewusst miterlebt zu haben und traurig den FC jetzt in der 2ten Liga zu sehen. Niemand aus der Anhängerschaft freut sich über die Anwesenheit des FC in Liga 2, wirklich niemand. Ich bin dennoch froh, erlebt zu haben, wie der FC um die deutsche Meisterschaft spielen durfte. Es stimmt, früher war Artur Rubinstein, allerdings mit wenig Zuschauern. Heute ist Richard Claydermann, technisch nicht so gut, aber mit deutlich mehr Publikum, weil er die Herzen der Menschen erreicht.

Wenn ich mich richtig erinnere, lag der Zuschauerschnitt Ende der 80iger, Anfang der 90iger weit unter dem heutigen. Wenn ich mich nicht irre, war es sogar der Abstieg 98, der eine Solidarisierung der Kölner mit dem FC bewirkte. In der „erfolgreichen“ Zeit, wurde der FC zwar gekannt und respektiert aber von den meisten Kölnern nicht geliebt. Es erscheint paradox, dass sich das Verhältnis der Kölner zum Club gerade im Misserfolg zum Positiven gewandelt hat. Dieses Phänomen zeigt die Mentalität der Rheinländer. Der FC war in der „glorreichen“ Ära ein elitärer Haufen für wenige, heute laufen die Mittgliederzahlen auf weit über 100. 000. Der FC ist in der Stadt angekommen, auch weil er sich geöffnet hat. Diese Verbindung gibt es nicht allzu oft in der Republik, sie ist etwas Besonderes. Besonders ist zudem, dass es so viel Liedgut zur Stadt und den Emotionen zu ihr gibt, die nahezu alle auch den FC miteinbinden. Es ist kein Zufall, dass die Hymne von einer vorwiegenden Karnevalsband geschrieben wurde. Es ist vielleicht sogar ein wenig ironisch, dass der Tormarsch (un wenn dat Trömelche jeht) ohne jeglichen Bezug zum Club im Stadion ertönt. Der FC is äh Jeföhl, das ist seiner Art ein ziemliches Alleinstellungsmerkmal.

Sportlich kann der FC seit 30 Jahren nicht mehr an die guten alten Zeiten anknüpfen. Er war genau zur Unzeit nicht mehr erfolgreich. Die CL hat die finanzielle Schere dermaßen auseinanderklaffen lassen, mit Verirrungen, die früher undenkbar waren. Die Top 10 Europas wollen sich finanziell gegen den Rest absichern und treten Fairplay mit Füßen. Investoren gehören heute zur UNO, weil sie ein Staat sind. Millionäre werden als Investor ausgelacht, es müssen schon Milliarden sein. Selbst wenn der FC die gleichen finanziellen Möglichkeiten über Nacht hätte wie die Bayern, müsste er doch das Schicksal von RB Leipzig für eine lange Zeit teilen. Spieler schauen auch, aber nicht nur aufs Geld. Spieler wollen Titel. Die Unterschiedsspieler, die es schon auf großer Bühne bewiesen haben, gehen zu Clubs die ihnen Titel quasi garantieren können.

Spielübertragungen der ersten beiden Ligen finden nahezu ausschließlich im Pay-TV statt, obwohl wir GEZ zahlen müssen. Zur Prime Time kann ich mir ohne Zusatzkosten die 3te Liga in den dritten Programmen der öffentlich-Rechtlichen oder auch ganz toll Frauenfußball anschauen. Ab und zu schaue ich Fortuna auf WDR, Frauenfußball nie, weil es mich 0,0 kickt. Auf der anderen Seite kann ich mich noch daran erinnern, dass die Sportschau am Samstagabend die einzige Hoffnung auf Bewegt Bilder des FC war und ich so manches Mal enttäuscht wurde, weil 3 andere Kurzzusammenfassung gezeigt wurden. Damals gab es aber auch noch ausführliche Berichte von sogenannten Randsportarten. Fahrradball und Faustball kenne ich nur von der guten alten Sportschau, die für solche Sportarten keinen Platz mehr findet. Für die Vereine hat sich mit den Bezahl-Sendern aber die Gold-Esel-Manufaktur aber erst so richtig geöffnet.
Die Zuschauereinnahmen spielen derzeit eine untergeordnete Rolle, während sie früher den Unterschied in den finanziellen Möglichkeiten ausmachten. Die Bayern haben ihre Vormachtstellung auch durch das riesige, staatlich finanzierte Olympiastadion erreicht, weil es ein Wettbewerbsvorteil war.
Der Mensch neigt dazu, die gute alte Zeit zu idealisieren. Wir waren damals alle jünger und die meisten auch schöner, das Leben lag vor einem und alles wird gut. Nachdem wir auch die Tiefen des Lebens erlebt haben, erscheint uns manches unbefriedigend. Sicher ist, das in 20 Jahren das heute die gute alte Zeit ist.

Zurück zum FC. Der Club ist in 30 Jahren 6-mal abgestiegen. Eine durchschnittliche Verweildauer von 5 Jahren in der höchsten deutschen Spielklasse ist nicht prickelnd. Das Ziel des Vereins und derer die ihn verantwortlich leiten, kann nur sein, diesen Zustand vergessen zu machen. Es könnte aber auch alles noch viel schlimmer kommen. Es gibt viele ehemalige Bundesligisten, sogar Meister darunter, die sich mühen im Profibereich zu verweilen. In Relation dazu ist der FC gesegnet, weil er sogar als Zweitligist die Verpflichtung von Antony Modeste stemmen kann.
Ich weiß, ich muss keinem hier den FC erklären. Fan eines Fußballvereins zu sein, bedeutet aber nahezu immer auch Trauer und Leid zu erfahren. Am Ende kann nur einer Meister werden, der Rest schaut in die Röhre. Der Rest lebt von der Hoffnung, dass es nächstes Mal besser für ihn läuft. Wenn man diese Hoffnung nicht mehr hat, wird der Rest des Lebens hart. Die Hoffnung darauf, dass sich der FC dauerhaft und nicht nur temporär in der Bundesliga etabliert mag ich nicht aufgeben. Es ist üblich, aber nicht logisch, die Vergangenheit in die Zukunft fortzuschreiben. Es gibt genügend Leute, die heute schon den 7ten Abstieg vorhersehen und andere die glauben ihn nicht mehr erleben zu müssen.

@nobby: Ich wünsche Dir, dass Du den FC nochmal richtig genießen kannst.
In der Theorie sind Theorie und Praxis eins. In der Praxis nicht! :fcfc:

Prognose ersetzt Zufall durch Irrtum!


Warum sachlich bleiben, wenn es auch persönlich geht?
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  • Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ron Dorfer« (27. November 2018, 23:18)

nobby stiles

Erleuchteter

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228

Dienstag, 27. November 2018, 23:59

Am Ende vom Tag ist es jedem selbst überlassen, wie er mir der Realitäten des Lebens umgeht. Für den einen ist ein Fluch, die erfolgreichen Zeiten des FC bewusst miterlebt zu haben und den Verein jetzt in der 2ten Liga zu sehen. Für den anderen ein Segen, die erfolgreichen Zeiten des FC bewusst miterlebt zu haben und traurig den FC jetzt in der 2ten Liga zu sehen. Niemand aus der Anhängerschaft freut sich über die Anwesenheit des FC in Liga 2, wirklich niemand. Ich bin dennoch froh, erlebt zu haben, wie der FC um die deutsche Meisterschaft spielen durfte. Es stimmt, früher war Artur Rubinstein, allerdings mit wenig Zuschauern. Heute ist Richard Claydermann, technisch nicht so gut, aber mit deutlich mehr Publikum, weil er die Herzen der Menschen erreicht.

Wenn ich mich richtig erinnere, lag der Zuschauerschnitt Ende der 80iger, Anfang der 90iger weit unter dem heutigen. Wenn ich mich nicht irre, war es sogar der Abstieg 98, der eine Solidarisierung der Kölner mit dem FC bewirkte. In der „erfolgreichen“ Zeit, wurde der FC zwar gekannt und respektiert aber von den meisten Kölnern nicht geliebt. Es erscheint paradox, dass sich das Verhältnis der Kölner zum Club gerade im Misserfolg zum Positiven gewandelt hat. Dieses Phänomen zeigt die Mentalität der Rheinländer. Der FC war in der „glorreichen“ Ära ein elitärer Haufen für wenige, heute laufen die Mittgliederzahlen auf weit über 100. 000. Der FC ist in der Stadt angekommen, auch weil er sich geöffnet hat. Diese Verbindung gibt es nicht allzu oft in der Republik, sie ist etwas Besonderes. Besonders ist zudem, dass es so viel Liedgut zur Stadt und den Emotionen zu ihr gibt, die nahezu alle auch den FC miteinbinden. Es ist kein Zufall, dass die Hymne von einer vorwiegenden Karnevalsband geschrieben wurde. Es ist vielleicht sogar ein wenig ironisch, dass der Tormarsch (un wenn dat Trömelche jeht) ohne jeglichen Bezug zum Club im Stadion ertönt. Der FC is äh Jeföhl, das ist seiner Art ein ziemliches Alleinstellungsmerkmal.

Sportlich kann der FC seit 30 Jahren nicht mehr an die guten alten Zeiten anknüpfen. Er war genau zur Unzeit nicht mehr erfolgreich. Die CL hat die finanzielle Schere dermaßen auseinanderklaffen lassen, mit Verirrungen, die früher undenkbar waren. Die Top 10 Europas wollen sich finanziell gegen den Rest absichern und treten Fairplay mit Füßen. Investoren gehören heute zur UNO, weil sie ein Staat sind. Millionäre werden als Investor ausgelacht, es müssen schon Milliarden sein. Selbst wenn der FC die gleichen finanziellen Möglichkeiten über Nacht hätte wie die Bayern, müsste er doch das Schicksal von RB Leipzig für eine lange Zeit teilen. Spieler schauen auch, aber nicht nur aufs Geld. Spieler wollen Titel. Die Unterschiedsspieler, die es schon auf großer Bühne bewiesen haben, gehen zu Clubs die ihnen Titel quasi garantieren können.

Spielübertragungen der ersten beiden Ligen finden nahezu ausschließlich im Pay-TV statt, obwohl wir GEZ zahlen müssen. Zur Prime Time kann ich mir ohne Zusatzkosten die 3te Liga in den dritten Programmen der öffentlich-Rechtlichen oder auch ganz toll Frauenfußball anschauen. Ab und zu schaue ich Fortuna auf WDR, Frauenfußball nie, weil es mich 0,0 kickt. Auf der anderen Seite kann ich mich noch daran erinnern, dass die Sportschau am Samstagabend die einzige Hoffnung auf Bewegt Bilder des FC war und ich so manches Mal enttäuscht wurde, weil 3 andere Kurzzusammenfassung gezeigt wurden. Damals gab es aber auch noch ausführliche Berichte von sogenannten Randsportarten. Fahrradball und Faustball kenne ich nur von der guten alten Sportschau, die für solche Sportarten keinen Platz mehr findet. Für die Vereine hat sich mit den Bezahl-Sendern aber die Gold-Esel-Manufaktur aber erst so richtig geöffnet.
Die Zuschauereinnahmen spielen derzeit eine untergeordnete Rolle, während sie früher den Unterschied in den finanziellen Möglichkeiten ausmachten. Die Bayern haben ihre Vormachtstellung auch durch das riesige, staatlich finanzierte Olympiastadion erreicht, weil es ein Wettbewerbsvorteil war.
Der Mensch neigt dazu, die gute alte Zeit zu idealisieren. Wir waren damals alle jünger und die meisten auch schöner, das Leben lag vor einem und alles wird gut. Nachdem wir auch die Tiefen des Lebens erlebt haben, erscheint uns manches unbefriedigend. Sicher ist, das in 20 Jahren das heute die gute alte Zeit ist.

Zurück zum FC. Der Club ist in 30 Jahren 6-mal abgestiegen. Eine durchschnittliche Verweildauer von 5 Jahren in der höchsten deutschen Spielklasse ist nicht prickelnd. Das Ziel des Vereins und derer die ihn verantwortlich leiten, kann nur sein, diesen Zustand vergessen zu machen. Es könnte aber auch alles noch viel schlimmer kommen. Es gibt viele ehemalige Bundesligisten, sogar Meister darunter, die sich mühen im Profibereich zu verweilen. In Relation dazu ist der FC gesegnet, weil er sogar als Zweitligist die Verpflichtung von Antony Modeste stemmen kann.
Ich weiß, ich muss keinem hier den FC erklären. Fan eines Fußballvereins zu sein, bedeutet aber nahezu immer auch Trauer und Leid zu erfahren. Am Ende kann nur einer Meister werden, der Rest schaut in die Röhre. Der Rest lebt von der Hoffnung, dass es nächstes Mal besser für ihn läuft. Wenn man diese Hoffnung nicht mehr hat, wird der Rest des Lebens hart. Die Hoffnung darauf, dass sich der FC dauerhaft und nicht nur temporär in der Bundesliga etabliert mag ich nicht aufgeben. Es ist üblich, aber nicht logisch, die Vergangenheit in die Zukunft fortzuschreiben. Es gibt genügend Leute, die heute schon den 7ten Abstieg vorhersehen und andere die glauben ihn nicht mehr erleben zu müssen.

@nobby: Ich wünsche Dir, dass Du den FC nochmal richtig genießen kannst.

Du hast Feldhandball vergessen, auch diese Sportart fand in der Sportschau statt. Zu Rubinstein und Claydermann, mein Bruder würde mir ob des nennens beider Namen in einem Satz die Freundschft kündigen.

Zu den Zuschauern, es war teilweise schon sehr übersichtlich, dafür stimmten die Punkte. Heute ist es natürlich so das man zum Event geht.
Zieht man die mal ab, die auch noch nach ner Niederlage gut gelaunt sind, verringert sich die Anzahl der "richtigen" FC Fans wahrscheinlich um viele. Nichts gegen die sog Girlis(schreibt man das so?), die laut rumkreichend die Niederlage mit dem Abpfiff schon vergessen haben, weils eben Paady ist, aber das relativiert einiges. Man geht eben hin, den Background möchte ich da nicht unbedingt in manchen Gruppen erfragen, aber ist ja ok. Auf jeden Fall ists mir lieber als in Wolfsburg zB.
Zur Hoffnung, natürlich hab ich diese Hoffnung auf Erstligafussball. Und diese wird zur nä Saison auch höchstwahrscheinlich wieder mal erfüllt werden. Mir bzw unsrer Truppe reichts ja schon nicht mehr Sa oder So um 13 Uhr zu kicken.

Und dann kann ich den FC durchaus genießen, dafür muss nicht um die CL oder EL Plätze gespielt werden. Es macht natürlich nochmal mehr Spass wenn man sieht es könnte wenn man dann muss man aber usw.......
Mich reissen Tore in dieser Luftpumpenliga nicht vom Hocker. Bisher noch keins. Vielleicht in einer Konstellation am letzten Spieltag zum 4:3 in der 89 Min und dem damit verbundenen Aufstieg. Ansonsten registrier ich das ohne grosse Emotion.
Und diese sind eine Etage höher schnell zu erfüllen. Ich erinnere an ein Poldi Tor gegen Freiburg zum Sieg kurz vor Schluss als wir, ich glaube zu 8 vor meiner Leinwand im heute sog. Chill out Room laut jubelnd auf den Knien hingen.

Du siehst, ich bin durchaus mit wenigem zufrieden, aber es MUSS in Liga 1 stattfinden !!!!!!!!!!!!
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Registrierungsdatum: 28. Juni 2017

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229

Mittwoch, 28. November 2018, 02:02

Am Ende vom Tag ist es jedem selbst überlassen, wie er mir der Realitäten des Lebens umgeht. Für den einen ist ein Fluch, die erfolgreichen Zeiten des FC bewusst miterlebt zu haben und den Verein jetzt in der 2ten Liga zu sehen. Für den anderen ein Segen, die erfolgreichen Zeiten des FC bewusst miterlebt zu haben und traurig den FC jetzt in der 2ten Liga zu sehen. Niemand aus der Anhängerschaft freut sich über die Anwesenheit des FC in Liga 2, wirklich niemand. Ich bin dennoch froh, erlebt zu haben, wie der FC um die deutsche Meisterschaft spielen durfte. Es stimmt, früher war Artur Rubinstein, allerdings mit wenig Zuschauern. Heute ist Richard Claydermann, technisch nicht so gut, aber mit deutlich mehr Publikum, weil er die Herzen der Menschen erreicht.

Wenn ich mich richtig erinnere, lag der Zuschauerschnitt Ende der 80iger, Anfang der 90iger weit unter dem heutigen. Wenn ich mich nicht irre, war es sogar der Abstieg 98, der eine Solidarisierung der Kölner mit dem FC bewirkte. In der „erfolgreichen“ Zeit, wurde der FC zwar gekannt und respektiert aber von den meisten Kölnern nicht geliebt. Es erscheint paradox, dass sich das Verhältnis der Kölner zum Club gerade im Misserfolg zum Positiven gewandelt hat. Dieses Phänomen zeigt die Mentalität der Rheinländer. Der FC war in der „glorreichen“ Ära ein elitärer Haufen für wenige, heute laufen die Mittgliederzahlen auf weit über 100. 000. Der FC ist in der Stadt angekommen, auch weil er sich geöffnet hat. Diese Verbindung gibt es nicht allzu oft in der Republik, sie ist etwas Besonderes. Besonders ist zudem, dass es so viel Liedgut zur Stadt und den Emotionen zu ihr gibt, die nahezu alle auch den FC miteinbinden. Es ist kein Zufall, dass die Hymne von einer vorwiegenden Karnevalsband geschrieben wurde. Es ist vielleicht sogar ein wenig ironisch, dass der Tormarsch (un wenn dat Trömelche jeht) ohne jeglichen Bezug zum Club im Stadion ertönt. Der FC is äh Jeföhl, das ist seiner Art ein ziemliches Alleinstellungsmerkmal.

Sportlich kann der FC seit 30 Jahren nicht mehr an die guten alten Zeiten anknüpfen. Er war genau zur Unzeit nicht mehr erfolgreich. Die CL hat die finanzielle Schere dermaßen auseinanderklaffen lassen, mit Verirrungen, die früher undenkbar waren. Die Top 10 Europas wollen sich finanziell gegen den Rest absichern und treten Fairplay mit Füßen. Investoren gehören heute zur UNO, weil sie ein Staat sind. Millionäre werden als Investor ausgelacht, es müssen schon Milliarden sein. Selbst wenn der FC die gleichen finanziellen Möglichkeiten über Nacht hätte wie die Bayern, müsste er doch das Schicksal von RB Leipzig für eine lange Zeit teilen. Spieler schauen auch, aber nicht nur aufs Geld. Spieler wollen Titel. Die Unterschiedsspieler, die es schon auf großer Bühne bewiesen haben, gehen zu Clubs die ihnen Titel quasi garantieren können.

Spielübertragungen der ersten beiden Ligen finden nahezu ausschließlich im Pay-TV statt, obwohl wir GEZ zahlen müssen. Zur Prime Time kann ich mir ohne Zusatzkosten die 3te Liga in den dritten Programmen der öffentlich-Rechtlichen oder auch ganz toll Frauenfußball anschauen. Ab und zu schaue ich Fortuna auf WDR, Frauenfußball nie, weil es mich 0,0 kickt. Auf der anderen Seite kann ich mich noch daran erinnern, dass die Sportschau am Samstagabend die einzige Hoffnung auf Bewegt Bilder des FC war und ich so manches Mal enttäuscht wurde, weil 3 andere Kurzzusammenfassung gezeigt wurden. Damals gab es aber auch noch ausführliche Berichte von sogenannten Randsportarten. Fahrradball und Faustball kenne ich nur von der guten alten Sportschau, die für solche Sportarten keinen Platz mehr findet. Für die Vereine hat sich mit den Bezahl-Sendern aber die Gold-Esel-Manufaktur aber erst so richtig geöffnet.
Die Zuschauereinnahmen spielen derzeit eine untergeordnete Rolle, während sie früher den Unterschied in den finanziellen Möglichkeiten ausmachten. Die Bayern haben ihre Vormachtstellung auch durch das riesige, staatlich finanzierte Olympiastadion erreicht, weil es ein Wettbewerbsvorteil war.
Der Mensch neigt dazu, die gute alte Zeit zu idealisieren. Wir waren damals alle jünger und die meisten auch schöner, das Leben lag vor einem und alles wird gut. Nachdem wir auch die Tiefen des Lebens erlebt haben, erscheint uns manches unbefriedigend. Sicher ist, das in 20 Jahren das heute die gute alte Zeit ist.

Zurück zum FC. Der Club ist in 30 Jahren 6-mal abgestiegen. Eine durchschnittliche Verweildauer von 5 Jahren in der höchsten deutschen Spielklasse ist nicht prickelnd. Das Ziel des Vereins und derer die ihn verantwortlich leiten, kann nur sein, diesen Zustand vergessen zu machen. Es könnte aber auch alles noch viel schlimmer kommen. Es gibt viele ehemalige Bundesligisten, sogar Meister darunter, die sich mühen im Profibereich zu verweilen. In Relation dazu ist der FC gesegnet, weil er sogar als Zweitligist die Verpflichtung von Antony Modeste stemmen kann.
Ich weiß, ich muss keinem hier den FC erklären. Fan eines Fußballvereins zu sein, bedeutet aber nahezu immer auch Trauer und Leid zu erfahren. Am Ende kann nur einer Meister werden, der Rest schaut in die Röhre. Der Rest lebt von der Hoffnung, dass es nächstes Mal besser für ihn läuft. Wenn man diese Hoffnung nicht mehr hat, wird der Rest des Lebens hart. Die Hoffnung darauf, dass sich der FC dauerhaft und nicht nur temporär in der Bundesliga etabliert mag ich nicht aufgeben. Es ist üblich, aber nicht logisch, die Vergangenheit in die Zukunft fortzuschreiben. Es gibt genügend Leute, die heute schon den 7ten Abstieg vorhersehen und andere die glauben ihn nicht mehr erleben zu müssen.

@nobby: Ich wünsche Dir, dass Du den FC nochmal richtig genießen kannst.

Du hast Feldhandball vergessen, auch diese Sportart fand in der Sportschau statt. Zu Rubinstein und Claydermann, mein Bruder würde mir ob des nennens beider Namen in einem Satz die Freundschft kündigen.

Zu den Zuschauern, es war teilweise schon sehr übersichtlich, dafür stimmten die Punkte. Heute ist es natürlich so das man zum Event geht.
Zieht man die mal ab, die auch noch nach ner Niederlage gut gelaunt sind, verringert sich die Anzahl der "richtigen" FC Fans wahrscheinlich um viele. Nichts gegen die sog Girlis(schreibt man das so?), die laut rumkreichend die Niederlage mit dem Abpfiff schon vergessen haben, weils eben Paady ist, aber das relativiert einiges. Man geht eben hin, den Background möchte ich da nicht unbedingt in manchen Gruppen erfragen, aber ist ja ok. Auf jeden Fall ists mir lieber als in Wolfsburg zB.
Zur Hoffnung, natürlich hab ich diese Hoffnung auf Erstligafussball. Und diese wird zur nä Saison auch höchstwahrscheinlich wieder mal erfüllt werden. Mir bzw unsrer Truppe reichts ja schon nicht mehr Sa oder So um 13 Uhr zu kicken.

Und dann kann ich den FC durchaus genießen, dafür muss nicht um die CL oder EL Plätze gespielt werden. Es macht natürlich nochmal mehr Spass wenn man sieht es könnte wenn man dann muss man aber usw.......
Mich reissen Tore in dieser Luftpumpenliga nicht vom Hocker. Bisher noch keins. Vielleicht in einer Konstellation am letzten Spieltag zum 4:3 in der 89 Min und dem damit verbundenen Aufstieg. Ansonsten registrier ich das ohne grosse Emotion.
Und diese sind eine Etage höher schnell zu erfüllen. Ich erinnere an ein Poldi Tor gegen Freiburg zum Sieg kurz vor Schluss als wir, ich glaube zu 8 vor meiner Leinwand im heute sog. Chill out Room laut jubelnd auf den Knien hingen.

Du siehst, ich bin durchaus mit wenigem zufrieden, aber es MUSS in Liga 1 stattfinden !!!!!!!!!!!!

Das Tor von Poldi gegen Freiburg ist mir auch im Gedächtnis geblieben. Das war ein Tor, das nicht so viele schießen können und Ausdruck seiner außergewöhnlichen Fähigkeiten. Deine beschriebene Emotion kann ich sehr gut nachvollziehen, mir ging es genauso. Poldi hat viele Tore geschossen die ich nicht vergesse. Der Freistoß gegen Schalke an der 5-Meterraum-Grenze, das Tor gegen Cottbus wo er mit dem Torwart gefühlt an der Mittellinie Faxen macht und ihn dann trocken verwandelt. In letzter Zeit waren es vor allem Modeste Tore, die nachhaltigen Eindruck bei mir hinterlassen haben. Das 2:1 gegen den BVB, das Tor gegen Hertha mit der Hose auf den Knien, das 1:1 gegen Schalke um nur ein paar aufzuzählen. In der aktuellen Saison haben mich zwei Tore beeindruckt, beide mal heißt der Schütze Schaub. Das 1:0 in Sandhausen mag etwas glücklich gewesen sein, der Treffer gegen Dresden zeugte von fußballerischen Klasse.
Ich akzeptiere, dass Du nur die Bundesliga für den FC akzeptierst. Ist ja Dein gutes Recht und entbehrt ja auch nicht einer gewissen Berechtigung. Wir wünschen uns alle, dass es in nächsten Saison auch wieder so sein wird.
In der Theorie sind Theorie und Praxis eins. In der Praxis nicht! :fcfc:

Prognose ersetzt Zufall durch Irrtum!


Warum sachlich bleiben, wenn es auch persönlich geht?
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fidschi

Meister

Registrierungsdatum: 9. Juni 2016

Beiträge: 2 202

230

Donnerstag, 29. November 2018, 13:34

Unser ehemaliger Spieler Carsten Jancker (44) ist als Trainer beim österreichischen Zweitligisten
SV Horn entlassen worden (Sport1).
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Bochumer

Anfänger

Registrierungsdatum: 29. März 2018

Beiträge: 16

231

Donnerstag, 29. November 2018, 14:44

Milos Jojic mit Basaksehir Istanbul Tabellenführer in der Türkei und auf dem Weg zum Meistertitel! 8|
War ja nun tatsächlich neugierig. Also am letzten Spieltag hat er nicht gespielt, am vorletzten auch nicht, am vorvorletzten auch nicht, am vorvorvorletzten auch nicht, am vorvorvorvorletzten auch nicht, am vorvorvorvorletzten auch nicht, am vorvorvorvorvorletzten auch nicht, am vorvorvorvorvorvorletzten auch nicht, am vorvorvorvorvorvorvorletzten auch nicht, am vorvorvorvorvorvorvorvorletzten auch nicht, am vorvorvorvorvorvorvorvorvorletzten auch nicht.

Gespielt hat er 90min am ersten Spieltag, 10min am zweiten Spieltag. Die Granate hat noch mehr Bankkontakt, als zu unserer Zeit. :lol:

Paul Steiner hat bei der WM 1990 keine Sekunde gespielt und ist trotzdem Weltmeister.
Sebastian Vollmer hat in seiner letzten Saison für die Patriots nur in den ersten Spielen gespielt, war am Ende nicht mehr Bestandteil des Kaders und war am Ende trotzdem zum zweiten mal Superbowlsieger.
Ich wollte lediglich darauf hinweisen das MJ auf einem guten Weg ist einen Titel zu holen, egal ob aktiv oder passiv.
Und ehrlich gesagt habe ich nicht so nachgeforscht, so viel Langeweile hab ich dann doch nicht..... :P
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Topalovic

Fortgeschrittener

Registrierungsdatum: 14. Januar 2018

Beiträge: 382

232

Donnerstag, 6. Dezember 2018, 00:12

„Wenn die Spieler nicht dazu passen, ist es, als ob man beschlägt Frösche mit Hufeisen“ (FC-Trainer Tschik Cajkovski)
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  • Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Topalovic« (6. Dezember 2018, 00:16)

Aixbock

Meister

Registrierungsdatum: 7. Juni 2016

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233

Donnerstag, 6. Dezember 2018, 12:20


Paul Steiner hat bei der WM 1990 keine Sekunde gespielt und ist trotzdem Weltmeister.


Günter Netzer hat bei der WM 1974 ca. 10 Minuten gespielt und sieht sich nicht als Weltmeister. Das scheint mir ehrlicher.
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Aixbock
Je suis Tara Fares Chamoun




"Der Don Quichote von heute kämpft nicht gegen
Windräder, er stellt sie auf." – Wolfgang Buschmann









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