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Saturday, February 9th 2019, 12:58pm

Skurriler Streit vor Kölner Gericht
Braucht ein Rottweiler wirklich Reha?


Dieser Fall beschäftigt derzeit das Kölner Gericht: Rottweiler Rovi war bei einem Zwischenfall mit einem anderen Hund schwer verletzt worden. In den Folgemonaten gab es Physiotherapie, Wassertreten und Massagen für Rovi. Wir zahlen dafür nicht! Das entschied die Hundehaftpflichtversicherung eines Terriers, der sich mit dem Welpen angelegt hatte. Die Gegenseite argumentiert damit, man habe den Hund sonst einschläfern lassen müssen. Wer bekommt Recht? Die Kosten für die Reha-Maßnahme übernimmt in der Regel die Krankenkasse. Aber eine Reha für ein Haustier? Jetzt muss das Gericht entscheiden.

Quelle: https://www.ksta.de/koeln/skurriler-stre…-reha--32011768

Da fehlt mir noch der alte Witz ein: Was hat vier Beine und einen Arm? Ein Rottweiler auf einem Kinderspielplatz!
Markus Anfang: "In den nächsten Wochen und Monaten mache ich mit der Mannschaft viele Ballonfahrten, um schon mal das Aufsteigen zu üben."
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Wednesday, February 13th 2019, 9:46am

Kölsche Liebeserklärung: Miljö veröffentlichen neuen Song „Einer, dä dich leev hät“

Ein paar rote Rosen und eine Schachtel Pralinen? Wer damit hofft, am Valentinstag bei seiner oder seinem Liebsten zu punkten, der sollte seinen Plan vielleicht nochmal überdenken. Ohnehin, „Ich liebe dich“ ist ja doch eher etwas für Anfänger. Echte Kölner erklären ihre Gefühle schließlich auf Kölsch. So wie die Jungs von Miljö, die pünktlich zum Valentinstag mit ihrer kölschen Liebeserklärung um die Ecke kommen – inklusive Song und Video.

Video: https://www.youtube.com/watch?v=lt4zs9KWAfk

Quelle: https://www.ksta.de/koeln/koelsche-liebe…-haet--32031310
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Wednesday, February 20th 2019, 2:33pm

Kinder in Kölner Kita von Kind sexuell misshandelt
Opfer müssen Einrichtung verlassen


In einer Kölner Kita sollen zwölf Kinder über Monate hinweg von zwei Fünfjährigen sexuell misshandelt worden sein. Jetzt wurden die Opfer auch noch aus dem Kindergarten geschmissen – ihren Eltern erteilte der Träger Hausverbot. An kaum einem anderen Ort sind Kinder glücklicher und vor allem sicherer als im Kindergarten – umgeben von fröhlichen Gleichaltrigen und engagierten Kita-Betreuern. Das zumindest denken viele Eltern, die ihre Schützlinge in die Obhut von Kitas geben. Doch für zwölf Kinder des katholischen Montessori Kinderhauses in Köln wurde der Kindergarten zum Ort des Schreckens. Über Monate hinweg sollen sie sexuell missbraucht und verletzt worden sein. Die mutmaßlichen Täter: ein fünfjähriges Mädchen und ein ebenso alter Junge. Jetzt müssen die Opfer auch noch den Kindergarten verlassen. Ihre Eltern haben Hausverbot. Der Träger der Kita schrieb in einem Brief, dass das Vertrauensverhältnis zwischen Eltern und Team zerrüttet sei – die Kinder müssten deshalb den Kindergarten bis zum 31. März verlassen.

Quelle: https://www.focus.de/familie/mobbing/koe…d_10339574.html

In vielen kath. Kinder- und Jugendeinrichtungen ist es wohl inzwischen an der Tagesordnung, daß Kinder und Jugendliche sexuell von Priestern und Erziehern missbraucht werden. Auch die Vergewaltung von Nonnen durch Priester ist nicht Ungwöhnliches. Jetzt wurden mal kleine Kinder durch einen Fünfjähriigen in einer kath. Kita sexuell misshandelt. Und schon passiert wieder das gleiche Prozedere. Man versucht wieder alles zu vertuschen und die Täter werden durch die Kirche geschützt; die Opfer dagegen noch zusätzlich bestraft. Letztlich ist die kath. Kirche heute nur noch eine kriminelle Vereinigung mit mafiösen Strukturen, um den sexuellen Missbrauch von Kindern, Jugendlichen und Frauen zu fördern.
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Schnüssetring

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Thursday, February 21st 2019, 1:03am

Das hat leider inzwischen nicht nur bei dieser langsam von älteren Männern verblödeten kath. Kirche system, das Opfer durch ein Hausverbot zusätzlich gegenüber der Öffentlichkeit zum zweiten Mal als Opfer dastehen und dadurch die Eltern ganz offensichtlich verunsichert werden sollen, nicht weitere rechtliche Schritte einzuleiten.

Als mich das Fahren mit viel zu hoher Geschwindigkeit auf einer von einer Landstr. (Kostenträger das Land NRW) aus Fördergeldgründen zu einer Gemeindestr. (Kostenträger bis zu 80% die Anlieger, Rest die Gemeinde, welcher aber alleine die Fördergelder zustehen) herabgestuft worden war, wurde mein Bürgerantrag zur Aufbringung eines "Fußgängerüberweges" trotz dort exakt in der Höhe befindlichem Seniorenwohnheim (Beethoven Kurzentrum Bornheim und Schule einstimmig von den gegen Zahlung einer Aufwandsentschädigung "ehrenamtlich" tätigen Kommunalpolitikern einstimmig abgelehnt und ich habe einen Ordnungsruf erhalten, weil ich es gewagt hatte, die Empathie des Bürgermeisters Wolfgang Henseler gegenüber älteren Mitmenschen und Kindern in Frage zu stellen.

Grinsend habe ich mich schließlich gut erzogen bei dem Ausschussvorsitzenden von der FDP Christian Koch ausdrücklich bedankt, weil der Ordnungsruf so auf das eigentliche Problem, nämlich auf den entrückt wirkenden SPD-Bürgermeister nur zusätzlich aufmerksam machen werde. Darüber hinaus habe Herbert Wehner im Bundestag 95 Ordnungsrufe erhalten, die ihm nicht in seinem Ansehen als Staatsmann ohne Staatsamt geschadet hätte, und da habe ich ja noch einen gewissen Nachholbedarf.

In der Niederschrift wurde dann selbstverständlich nur vermerkt, dass der namtlich genannte Pedent einen Ordnungsruf erhalten habe, aber nicht warum! :rofl:
Wochen später hat dann der örtliche Seniorenbeirat (eher ein als Alibi genutztes Kaffeekränzchen) mit gleichem Begründung sinngemäß den gleichen Antrag gestellt, wurde dieser zwar auch mehrheitlich abgelehnt, aber mit den Vertretern wurde zumindest diskutiert, während sich bei meinem Antrag alle Partei-Papnasen wortlos schweigend weggeduckt hatten.

Es versteht sich von selbst, dass die anwesende Pressevertretervon Bonner Rundschau, Frau Margarete Klose, und des General-Anzeigers, Herr Christian Meurer, kein Wort über meine Antragsstellung und "Ausschussberatung" berichtet haben.
Über den Antrag des Seniorenbeirats wurde natürlich ausführlichst berichtet.

Aber zurück krakenholenden Kirche:
Als meine Schwiegermutter nach über fünfjährigen Leidenszeit im Sommer 1993 an einer Osteomeylofribrose (grob vereinfacht bösartigen aggressive Leukomie) endlich erlöst wurde, sagte das gübergut genährte Pristerlein während der zu bezahlenden Aussegnungsmesse: "Es ist eine besondere Gnade Gottes, leiden zu dürfen!"
Wie bitte?
Weder der Ehemann noch die Tochter und der dazu anstiftende Schwiegersohn der Verstorbenen nahmen deshalb "am Abendmahl" an der Fresstheke vor dem Altar nicht teil. Das Pristerlein hat uns nach der Grab-Absenkung und dem mir als Messdiener bekannten weiteren Gedöns nicht sein Beileid gewünscht, vermutlich, weil es ohnehin nicht aufrichtig gewesen wäre.
Ooohh! Hatte sich doch einen Kirchenfürst etwa geärgert? :teuflisch:

Gleich am nächsten Tag war ich beim Amtsgericht Bonn und habe meinen Austritt aus der Kirche erklärt. Allerdings
war vor diesem Büro die längste Schlange im ganzen Flur und entgegen eijemmsich hartnäckig haltenden Gerücht von User "smokie" verursacht ;) , habe ich mich auch brav ganz hinten angestellt, war ja schließlich wärend des Dienstes. :D
VORSTANDSDUO UND SPITZEL-MARKUS RAUS! TRING :winken:
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Monday, February 25th 2019, 5:59pm

Bevölkerungsanstieg vor 100 Jahren
„Die Kölner haben gesagt: Wir bekommen das hin“


Die Herausforderungen, die Köln heute zu bewältigen hat, sind im Vergleich zu denen vor 100 Jahren ein Klacks: Die Bevölkerung hatte sich verfünffacht. Der Historiker Thomas Mergel hat diese Zeit des Wachstums und Wandels erforscht. Lässt sich etwas für heute lernen? Herr Mergel, zu Beginn der Weimarer Republik hatte die Stadt ein Wachstum hinter sich, das um ein Vielfaches größer als in heutigen Zeiten war. Heute knirscht es an allen Ecken und Enden, die Stadt scheint nicht mit dem Tempo des Wachstums Schritt halten zu können. Wie hat Köln denn damals den Wandel hinbekommen? Mergel: "Die Stadt ist, wie es scheint, relativ entspannt mit dem Wandel umgegangen. Die Nervosität über die Gefahren des „Molochs Großstadt“, die besonders in Berliner Regierungskreisen verbreitet war, hat man hier nicht geteilt. Die Kriminalitätsraten und die Gewaltbereitschaft stiegen auch in Köln mit dem Wachstum deutlich an, weil viele Zuwanderer ländliche Sitten mit in die Stadt brachten, hier aber die polizeiliche Beobachtung viel dichter war. Die Kölner haben gesagt: Wir bekommen das hin. Diese Einstellung merkt man auch am Umgang mit der Prostitution oder dem Alkohol.

Quelle: https://www.ksta.de/koeln/bevoelkerungsa…s-hin--32096330
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Tuesday, February 26th 2019, 2:55pm

DuMont will Regionalzeitungen verkaufen

Die Kölner Mediengruppe DuMont will seine Regionalzeitungen verkaufen. Eine entsprechende Meldung des Branchenmagazins "Horizont" wurde aus Verlegerkreisen bestätigt. Das Kölner Medienhaus DuMont hat offenbar ein Münchner Unternehmen damit beauftragt, einen oder mehrere Käufer für seine Regionalzeitungen zu finden. Der Verlag wollte die Meldung bisher zwar nicht bestätigen - aber auch nicht dementieren. Aus Branchenkreisen heißt es, man wisse schon länger von den Plänen des Unternehmens zum Verkauf der Regionalzeitungen. Zu DuMont gehören unter anderem der "Kölner Stadtanzeiger" und der "Express" sowie die "Kölnische Rundschau" und die "Hamburger Morgenpost". Mit einem Verkauf der Zeitungen würde Dumont eines seiner drei Geschäftsfelder abstoßen. Die Auflagen der Zeitungen sinken seit Jahren. Vor allem Boulevardmedien wie der "Express" und die "Hamburger Morgenpost" haben wirtschaftliche Schwierigkeiten. Andere Zeitungen wie der "Kölner Stadtanzeiger" machen noch Gewinn.

Quelle: https://www.tagesschau.de/wirtschaft/dumont-111.html

Warten mir mal ab, welche Kölner Boulevardblätter/Tageszeitungen nach dem Verkauf durch Dumont noch weiter erscheinen werden.
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Wednesday, February 27th 2019, 12:27pm

Sterberate durch Verkehrs-Abgase
Köln gehört weltweit zu den gefährlichsten Städten


Luftverschmutzung aus dem Verkehr ist einer neuen Studie zufolge für rund 13.000 vorzeitige Todesfälle jährlich in Deutschland verantwortlich. Laut der am Mittwoch veröffentlichten Untersuchung des umweltnahen Forschungsinstituts International Council on Clean Transportation (ICCT) kommt Deutschland damit auf den vierten Rang weltweit. Nur in China (114.000), Indien (74.000) und den USA (22.000) sterben demnach mehr Menschen vorzeitig an Krankheiten, die durch Ozon und Feinstaub ausgelöst werden. Bezogen auf die Bevölkerungsgröße sterben laut ICCT-Studie nirgends mehr Menschen frühzeitig an Verkehrsabgasen als in Deutschland. Je 100.000 Einwohnern sind es hierzulande 17 vorzeitige Todesfälle. Diese Sterberate ist laut ICCT dreimal so hoch wie der globale Durchschnitt und liegt knapp 50 Prozent über dem Durchschnitt aller EU-Länder. Stuttgart, Köln und Berlin gehören zu den Top Ten der Städte weltweit mit der höchsten Sterberate. Einer der wichtigsten Gründe dafür ist laut ICCT der hohe Anteil an Dieselfahrzeugen, die besonders viel Feinstaub sowie Stickoxid ausstoßen, das wiederum eine Vorläufersubstanz für Ozon und Feinstaub ist.

Quelle: https://www.ksta.de/koeln/sterberate-dur…aedten-32110822

Alle Kölner müssten sich eigentlich morgens mit einem Stoßgebet bedanken, daß sie der Feinstaub und die Stickoxide noch nicht dahingerafft haben. Vermutlich weil sie noch einen Grüngürtel besitzen. :teuflisch:
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Saturday, March 2nd 2019, 1:57pm

Herzlichen Glückwunsch, liebe DuMont-Erben

Ich möchte den Erben des DuMont-Verlagskonzerns gratulieren. Sie haben die (aus rein persönlicher Sicht) richtige Entscheidung getroffen: Sie wollen ihre Tageszeitungen verkaufen. Große Namen sind darunter, die „Berliner Zeitung“, die Kölnische Rundschau" zum Beispiel, oder der „Kölner Stadtanzeiger“. Aber auch Boulevarblättchen wie der Express, deren Auflagen so rasant fallen, dass sie in weniger als 10 Jahren die Nulllinie erreichen werden. Jetzt offensiv einen Verkaufsprozess einzuleiten, ist richtig. Denn DuMont wird nicht der einzige Verlag bleiben, der seine Zeitungen und Zeitschriften zum Verkauf stellen wird. Natürlich ist der Schritt aber auch das laute Eingeständnis der eigenen Inkompetenz. Verlegerfamilien wie die DuMonts spielen seit 20 Jahren Kleinkind, halten sich die Ohren zu und krakeelen „LALALALAICHHÖRDICHNICHTUNDDUBISTDOOF!“ gegenüber jenen, die vor einem Ende des Geschäftsmodells Zeitung, vielleicht gar des Geschäftsmodells Verlag warnen.

Quelle: https://www.indiskretionehrensache.de/20…kauf-zeitungen/
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Sunday, March 10th 2019, 1:23pm

Vereinschaos schade der Stadt:
Stadtmarketing-Chef mischt sich beim 1. FC Köln ein


Mit dem Machtkampf in der Führungs-Etage hat Zweitligist 1. FC Köln angeblich sogar der ganzen Stadt geschadet. Diese Behauptung vertritt jedenfalls Helmut Schmidt, der Vorstandsvorsitzende von Stadtmarketing Köln.. „Die in dieser Woche bekannt gewordenen Ränkespiele mit der Entscheidung, dass der Vorstandsvorsitzende Werner Spinner in all den Intrigen seinen Job niederlegte, tun der Marke und somit Köln nicht gut“, schrieb Schmidt in einer Mitteilung: „Alle hätten so viel Charakterstärke zeigen müssen, Herrn Spinner bis September in seinem Amt zu unterstützen und bis dahin die Weiterentwicklung des Vereins mit vereinten Kräften voranzutreiben.“

Quelle: https://rp-online.de/sport/fussball/1-fc…dt_aid-37345139
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Monday, March 11th 2019, 7:54pm

Ernüchternde Bilanz zur Kölner Silvesternacht
Kaum Urteile wegen sexueller Übergriffe


Mehr als 650 Frauen haben nach der verheerenden Silvesternacht 2015 Strafanzeigen wegen sexueller Belästigung gestellt. Hinzu kamen Raubüberfälle, Taschendiebstähle, Beleidigungen und Körperverletzungen – insgesamt gingen 1.300 Anzeigen bei der Polizei ein. Jetzt, etwas mehr als drei Jahre später, sind die Vorgänge auch juristisch aufgearbeitet. Die Bilanz sei „ernüchternd“, sagt Gerichtssprecher Wolfgang Schorn. „Das ist keine erfreuliche Situation.“ Denn gerade mal zwei Männer konnten am Ende der sexuellen Nötigung überführt und verurteilt werden: Ein 26-jähriger Algerier und ein 21 Jahre alter Iraker erhielten jeweils ein Jahr Haft auf Bewährung. Außerdem habe es eine Verurteilung wegen „Grapschens“ gegeben. Juristen und Polizisten hatten allerdings schon kurz nach Silvester Befürchtungen geäußert, dass sich eine Vielzahl der Vorwürfe wohl nicht oder nicht gerichtsfest beweisen lassen würde.

Quelle: https://www.express.de/koeln/koelner-sil…griffe-32204704
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Wednesday, March 13th 2019, 11:30am

Neue Hiobsbotschaft für Köln
Drastische Beschränkung für die Mülheimer Brücke


Die einzige Brücke, die in Köln noch intakt zu sein scheint, ist die nicht existierende Brücke Nummer 8: das „Acht Brücken“-Festival für zeitgenössische Musik. Alles andere, was in Köln rechts- und linksrheinisch verbindet, scheint zusammenzubrechen. Vor allem die Mülheimer Brücke macht Probleme und muss dringend saniert werden. Am Dienstagabend teilte die Stadt einige Hiobsbotschaften mit: Ab Ostern wird die Brücke nur noch für Fahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 Tonnen befahrbar sein. Im Baugrund wurde ein „nicht tragendes Braunkohleflöz“ festgestellt. Die vorgesehenen Bauabläufe müssen umgeplant und verändert werden. Die 19-wöchige Sperrung der Brücke für die KVB – bisher geplant für 2020 – muss verschoben werden. Bisher wird mit 188 Millionen Euro geplant. Ganz zu Anfang der Sanierungsüberlegungen waren es noch 35 Millionen. Bei den Sanierungsarbeiten wird eine Spur je Fahrtrichtung wegfallen.

Quelle: https://www.express.de/koeln/neue-hiobsb…ruecke-32209818

Hauptsache die Kölner bringen beim Autofahren genügend Zeit mit sich. :D
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Wednesday, March 13th 2019, 5:30pm

Gut,dass ich nur über die Brücke "muss" wenn ein Konzert im Palladium/E-Werk stattfindet...und dann fährt meine Frau! :prost: :grins:
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Friday, March 15th 2019, 6:09pm

Ford streicht 5000 Stellen
Auch Standort Köln betroffen


Der Autobauer Ford will 5.000 Arbeitsplätze in Deutschland abbauen. In einem Schreiben der Geschäftsleitung an die Mitarbeiter heißt es wörtlich: „Für die Ford-Werke GmbH bedeutet das Strukturkosteneinsparungen von mindestens 500 Millionen Dollar und somit eine Verschlankung der gesamten Organisationsstruktur. Das Unternehmen habe in den vergangenen zehn Jahren „kein nachhaltig positives Betriebsergebnis erzielen können“, heißt es zur Begründung der radikalen Sparmaßnahmen. Diese seien notwendig um Ford in Deutschland langfristig eine Perspektive zu geben. Das Unternehmen wollte bislang nicht mitteilen, welche Standorte wie stark betroffen sind. Ford Deutschland beschäftigt knapp 18.000 Mitarbeiter in Köln, 6.000 in Saarlouis und rund 200 in Aachen.

Quelle: https://www.express.de/koeln/auch-stando…chland-32226286
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Sunday, March 17th 2019, 7:26pm

Neue Hiobsbotschaft für Köln
Drastische Beschränkung für die Mülheimer Brücke


Die einzige Brücke, die in Köln noch intakt zu sein scheint, ist die nicht existierende Brücke Nummer 8: das „Acht Brücken“-Festival für zeitgenössische Musik. Alles andere, was in Köln rechts- und linksrheinisch verbindet, scheint zusammenzubrechen. Vor allem die Mülheimer Brücke macht Probleme und muss dringend saniert werden. Am Dienstagabend teilte die Stadt einige Hiobsbotschaften mit: Ab Ostern wird die Brücke nur noch für Fahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 Tonnen befahrbar sein. Im Baugrund wurde ein „nicht tragendes Braunkohleflöz“ festgestellt. Die vorgesehenen Bauabläufe müssen umgeplant und verändert werden. Die 19-wöchige Sperrung der Brücke für die KVB – bisher geplant für 2020 – muss verschoben werden. Bisher wird mit 188 Millionen Euro geplant. Ganz zu Anfang der Sanierungsüberlegungen waren es noch 35 Millionen. Bei den Sanierungsarbeiten wird eine Spur je Fahrtrichtung wegfallen.

Quelle: https://www.express.de/koeln/neue-hiobsb…ruecke-32209818

Hauptsache die Kölner bringen beim Autofahren genügend Zeit mit sich. :D


Bin gespannt, wie die Kohlelobby in Düsseldorf jetzt reagiert. Vielleicht bietet Laschet ja die viel leichter abzubauende Kohle unter der Mülheimer Brücke als Alternative zum "Hambacher Forst" an
"Toleranz ist der Verdacht, dass der Andere Recht hat." Kurt Tucholsky

Ich mag Menschen, die mir reinen Wein einschenken. Oder Bier. Bier geht auch.

Die Saison lief nach Plan. Nur der Plan war Scheisse.
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Monday, March 25th 2019, 11:52am

Köln plant Revolution
Stadt will Friedhöfe auf völlig neue Weise nutzen


Mit 55 sehr unterschiedlichen kommunalen Friedhöfen hat Köln eine bundesweit einzigartige Vielfalt. Doch eine Entwicklung trifft sie alle: Die Bestattungs- und Trauerkultur ist in einem radikalem Wandel. Darauf muss sich die Stadt einstellen. Dabei sind sogar gemeinsame Gräber für Karnevalsvereine, FC-Fanclubs oder Veedelsgemeinschaften im Gespräch. Die Stadt hat ein Expertengremium einberufen, das die Herausforderung so beschreibt: „Demografischer Wandel, verändertes Traditionsbewusstsein, flexibles Wohnen oder wirtschaftliche Engpässe führen zu vollkommen neuen Ansprüchen an unsere Friedhöfe.“ Der Wandel ist radikal: Grabanlagen für Familien würden zunehmend aufgegeben, weil sich traditionelle Strukturen zunehmend auflösten, so die Experten. Hinterbliebene wollen keine langjährige Grabpflege mehr übernehmen, das „Rund-um-Sorglos-Paket“ sei da gefragt. In den kommenden Jahren werde die Einrichtung von gemeinschaftlichen Grabfeldern beispielsweise für Vereine, Freundeskreise oder sonstige Interessensgemeinschaften geprüft.“ Auch etwa für FC-Fanclubs, Karnevalsvereine und Stammtische? „Der Bedarf ist bereits da. Dem können wir uns nicht verweigern. Warum auch?”, heißt es aus der Runde.

Quelle: https://www.express.de/koeln/koeln-plant…nutzen-32268950

Dann sollten wir uns auch frühzeitig ein Rund-um-Sorglos-Grabfeld für den FC-Tresen sichern. :teuflisch:
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Wednesday, April 3rd 2019, 9:54am

„Die Bedrohung ist stärker geworden“
Wie Juden in Köln mit Anfeindungen umgehen


Davidstern und Kippa bleiben versteckt – Wie Juden in Köln versuchen, sich vor Anfeindungen zu schützen. In unserem großen Themenpaket beleuchten wir die aktuelle Situation in Köln: Wie viel Antisemitismus gibt es in der Stadt? Es sind Strategien, um in Ruhe gelassen zu werden. Den Davidstern an der Kette trägt Volker Scholz-Goldenberg nicht mehr. Weil er nicht möchte, dass er Sprüche zu hören bekommt oder beschimpft wird. Und wenn er mit dem Zug nach Bonn fährt, knickt er die Jüdische Allgemeine Zeitung so ein, dass der Titelkopf nicht zu erkennen ist. Es könnten ebenfalls dumme Bemerkungen kommen. „Es ist ein automatischer Reflex“, sagt der 48-Jährige, der im vergangenen Jahr den jüdischen Karnevalsverein „Kölsche Kippa Köpp“ mitbegründet hat. Er lebt seit 20 Jahren in Köln. Und wenn er selbst nicht offen angefeindet worden ist: Judenfeindlichkeit mitzudenken, das gehöre dazu. In den letzten Jahren sei der Antisemitismus spürbar stärker geworden, erzählt eine 17-jährige jüdische Gymnasiastin aus dem Kölner Norden. „Die meisten, die ich kenne, tragen ihre jüdischen Glaubenszeichen nicht öffentlich. Jungs verstecken ihre Kippa unter einer Käppi, wenn sie raus gehen.

Quelle: https://www.rundschau-online.de/region/k…mgehen-32317786
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Saturday, April 6th 2019, 10:21am

„Ich schäme mich für diesen Staat”
Kölner Richter kämpft vor Urteil mit den Tränen


Es kommt in einem Kölner Gerichtssaal nur äußerst selten vor, dass ein Richter mit den Tränen kämpft. Noch dazu, weil er fassungslos über das Verhalten von Polizisten ist. „Sofern es an mir ist, bitte ich den Angeklagten für den Staat um Entschuldigung“, so der Richter. Was war geschehen? 2016 hatte ein Mann den CSD besucht. Gegen die Kölner Polizisten, unter denen er an diesem Tag leiden musste, wird nun ermittelt. Die ganze Geschichte. Ein Vorsitzender Richter, der sich für den Staat schämt und zweimal den Tränen nah ist, der sich beim Angeklagten entschuldigt und einer Polizistin zu ihrem Mut gratuliert, gegen ehemalige Kollegen ausgesagt zu haben: Der Prozess gegen einen CSD-Demonstranten, der Polizisten am Rande des CSD 2016 beleidigt, falsch verdächtigt, sogar verletzt haben soll, endete am Freitagnachmittag um 15 Uhr mit dem Verdacht von mehreren Straftaten im Amt. Und dazu mit einem emotional vorgetragenen Urteil, das auch viele Juristen und Journalisten im Saal so noch nie erlebt hatten. Die Vorwürfe der Staatsanwalt hielt der Richter für haltlos...

Quelle: https://www.ksta.de/koeln/-ich-schaeme-m…raenen-32334822
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Wednesday, April 10th 2019, 10:45am

Vernichtendes Urteil
Die Fahrradstadt Köln kommt nicht voran


Köln strampelt im Leerlauf. Erneut ist die Stadt Schlusslicht unter Deutschlands Metropolen. Der Nachholbedarf bei den Investitionen ist einfach zu groß, sodass ie Umfrage des Fahrradsclubs zu einem vernichtenden Urteil führt. Die Stadt und Kölner Politik hat die Entwicklung komplett verschlafen.Es ist ein Desaster – obwohl die Stadt Köln seit dem letzten Fahrrad-Klimatest im Jahr 2016 einiges in Bewegung gesetzt hat, um das Radfahren in Köln attraktiver und sicherer zu machen: Bundesweit bleibt sie trotzdem das Schlusslicht der 14 Metropolen mit mehr als 500 000 Einwohnern. Da ist es auch kein Trost, dass auch Düsseldorf und die Revierstädte Essen und Dortmund nur auf die Note 4 kommen. „In Zeiten von Klimawandel und Staurekorden sind schlechte Vierer-Bewertungen tatsächlich ein Armutszeugnis“, sagt Thomas Semmelmann, Vorsitzender des ADFC in NRW. Durchschnittsnote 4,4 wie im 2016 – Köln strampelt im Leerlauf und bewegt sich keinen Meter vorwärts. Gäbe es kein gutes Angebot öffentlicher Leihräder (Note 2,2) und die vielen Einbahnstraßen, die für Radler in Gegenrichtung freigegeben sind, das Ergebnis wäre noch schlechter ausgefallen. In zehn der 27 Kategorien wurde die Note 5 oder schlechter vergeben.

Quelle: https://www.ksta.de/koeln/vernichtendes-…-voran-32353342
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