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Monday, June 10th 2019, 2:03pm

...

Selten so nen Unsinn gelesen.
Du offenbart mal wieder große Defizite im Umgang mit der Meinung anders Denkender.
:schuetteln:

Edit:
Wieso muss man sich mich als "Weltbürger" überall gleich wohl fühlen.
Es gibt nicht nur in meinem näheren Umfeld ne Menge Orte, an denen ich mich eher unwohl fühle. Und das hat nix mit Sprache oder dem dort bevorzugten Ernährungsstil zu tun.
Und der Verweis auf die CO2-Bilanz ist ja nun sowas von daneben. Muss man quer durch die Welt reisen, wenn man eher global denn national(istisch) denkt?
Dein Antwort verdient keine Antwort von mir. Weniger lustig, dein Hinweis auf Defizite im Umgang mit anderer Meinung.Es gab da mal einen Spruch mit Splitter und Stamm, vielleicht fällt er dir ja ein? Lies mal den Text von Joga, vergleich ihn mit deinem Denken, bevor du hier den Qualifikator gibst. :winken:
Ich Abe Jogas Post gelesen und finde ihn durchaus gelungen.
An meinem Post finde ich nichts auszusetzen, das war lediglich ne Reaktion auf Deinen merkwürdigen Post.
Kannst ja gern nochmal Deinen Post lesen und drüber nachdenken.
Ansonsten:
Ist schon recht.
:winken:

p.s.:
Schön, dass Du dennoch geantwortet hast, obwohl mein Post keine Aw verdient hatte.
Für mich besteht
ein Unterschied bei der Formulierung zwischen:

„Selten so nen Unsinn gelesen.
Du offenbart mal wieder große Defizite im Umgang mit der
Meinung anders Denkender.


Und der Verweis auf die CO2-Bilanz ist ja nun sowas von daneben.“

Und:
„…war lediglich ne Reaktion auf Deinen merkwürdigen Post.“

Wie ich deine Reaktion fand, habe ich zum Ausdruck gebracht.

P.S. Ist meinem Altruismus geschuldet :winken:
In der Theorie sind Theorie und Praxis eins. In der Praxis nicht! :fcfc:

Viel Feind, viel Ehr
:thumbsup:


Warum sachlich bleiben, wenn es auch persönlich geht?
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Monday, June 10th 2019, 2:07pm

Danke für die Antwort. Ich persönlich mag lieber die etwas vereinfachte Form ausm Duden:

„Jemand, nach dessen Anschauung alle Menschen gleichwertige und gleichberechtigte Mitglieder einer die ganze Menschheit umfassenden Gemeinschaft sind und die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Nation von untergeordneter Bedeutung ist.“

Diese Definition beinhaltet beispielsweise für MICH nicht zwingend, dass ich mich auch überall GLEICH zu Hause fühlen muss.
Da nicht für. Mein Duden ist von 1984, da steht keine Definition. :D Wieso ich mich als Weltenbürger bezeichne, wenn ich nicht auf der Welt zu Hause bin, bedarf bitte einer Ausführung deinerseits. Denn wo ich zu Hause bin, da fühle ich mich auch so.
In der Theorie sind Theorie und Praxis eins. In der Praxis nicht! :fcfc:

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Monday, June 10th 2019, 2:14pm

(...)
Joga,
(...) Ich habe für 3 Menschen Bürgschaften übernommen, die sich den "Luxus" einer Ablehnung ihrer Nation nicht leisten konnten und für sich und ihre Kinder ein besseres Leben wollten. Sie haben Deutschland gewählt, nicht den Innenminister. Die mögen vielleicht auch keine Weißwurst oder Saumagen, die haben aber einen komplett andere Sicht auf ihre Wahlheimat als Du.

In meinen Äußerungen habe ich ausschließlich auf das GG abgezielt, was die Definition des "deutsch" seins angeht. (...)
Meine Message an Dich war lediglich, dass die anderen Weltbürger dich als Deutschen ansehen. Mich auch, ich empfinde das nicht als schlimm. Ich hege die Vermutung, dass du nicht wahrhaben möchtest, wie deutsch du wirklich sozialisiert bist. Ich kenne deinen Lebenslauf selbstverständlich nicht, gehe aber davon aus, dass du nicht erst seit ein paar Jahren hier lebst. Selbst wenn dies der Fall wäre, hättest du dich ans Einkaufen, Essen, Fernsehen, langsames Internet, Sportschau, Nahverkehrsystem, Polizei, Krankenwagen und Bürgermeister gewöhnt. Du sprichst den lieben langen Tag deutsch, dass macht etwas mit deinem Denken. Nicht besser oder schlechter, aber anders, als z.B. Dänisch, Spanisch oder Englisch. Teil der Vielfalt auf dieser Welt ist eben deutsch. Wenn ich dir zu nahe getreten bin, entschuldige ich mich gerne.:winken:

Du bist mir nicht zu nahe getreten - wie kommst du darauf. Die Diskussion entstand aber - über Özil. Ich antwortete auf drop und Grottenhennes, die sich über Özil geäußert haben. Grottehennes schrieb: "Özil ist vermutlich für viele sinnbildlich das Bild des Türken, der zwar einen deutschen Pass besitzt, sich aber nie als Deutscher gefühlt hat." Darum ging es mir, deswegen habe ich etwas über meine fehlende Identifiktion mit dem Nationalstaat geschrieben.

Dass du 3 Bürgschaften übernommen hast - finde ich klasse. Ich engagiere mich auch seit Jahre auf verschiedenen Ebenen, u.a. bei "Pro Asyl". Ich weiß, was im Grundgesetz zum Asylrecht steht. Warum es da steht. Ich weiß, wie Anfang der 90er Jahre dieses Recht weitestgehend zerstört und ausgehöhlt wurde, auch von wem das gemacht wurde. Von daher - dürften wir uns da sehr nahe sein.
Den Özil wollte ich nicht als den ewigen Türken hier betrachtet sehen. Darum ging es mir.

Und klar, ich komme aus Deutschland und habe Flugangst. Was glaubst du, wie weit mein Horizont da reicht? Ich zumindest halte mich da für recht eingeschränkt, kann und will es aber auch nicht ändern. Ich kann trotzdem sagen: Die Aufteilung der Welt in Nationen, die die Hoheitsrechte über ihr Territorium haben und miteinander konkurrieren, gefällt mir nicht.

So, ich hoffe, wir haben uns verstanden - und können unsere leichten DIfferenzen gut ertragen. Ich beende die Diskussion - weil es ja doch um etwas anderes ging hier in diesem Thread und es mir unangenehm ist, so abzuschweifen.
Gruß an dich, Ron! :fcfc:
"Reden über Dinge, die durch Reden nicht entschieden werden können, muss man sich abgewöhnen." Bert Brecht über dieses Forum
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Monday, June 10th 2019, 2:21pm

Danke für die Antwort. Ich persönlich mag lieber die etwas vereinfachte Form ausm Duden:

„Jemand, nach dessen Anschauung alle Menschen gleichwertige und gleichberechtigte Mitglieder einer die ganze Menschheit umfassenden Gemeinschaft sind und die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Nation von untergeordneter Bedeutung ist.“

Diese Definition beinhaltet beispielsweise für MICH nicht zwingend, dass ich mich auch überall GLEICH zu Hause fühlen muss.
Da nicht für. Mein Duden ist von 1984, da steht keine Definition. :D Wieso ich mich als Weltenbürger bezeichne, wenn ich nicht auf der Welt zu Hause bin, bedarf bitte einer Ausführung deinerseits. Denn wo ich zu Hause bin, da fühle ich mich auch so.

Letztlich ist es für mich so, dass ich die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Nation für MICH als sekundär wichtig bezeichne. Ich bin in Deutschland geboren und lebe gerne hier. Dass ich hier geboren wurde, hatte ich nicht zu beeinflussen. Müsste ich morgen meine deutsche Staatsangehörigkeit abgeben müssen und die belgische annehmen....nun, dann wäre es halt so.
Letztlich ist es mir vollkommen egal, was als Staatsangehörigkeit in MEINEM Pass steht.
Übrigens mit ein Grund, warum ich bestimmte Ideen von „Europa“ so schön finde.
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Monday, June 10th 2019, 2:26pm



Letztlich ist es für mich so, dass ich die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Nation für MICH als sekundär wichtig bezeichne. Ich bin in Deutschland geboren und lebe gerne hier. Dass ich hier geboren wurde, hatte ich nicht zu beeinflussen. Müsste ich morgen meine deutsche Staatsangehörigkeit abgeben müssen und die belgische annehmen....nun, dann wäre es halt so.

Oder die syrische, die afghanische, sudanesische, weißrussische, türkische oder rumänische Staatsbürgerschaft. Nun, dann wäre es eben so...??
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  • This post has been edited 1 times, last edit by "derpapa" (Jun 10th 2019, 2:35pm)

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Monday, June 10th 2019, 2:29pm

...

Selten so nen Unsinn gelesen.
Du offenbart mal wieder große Defizite im Umgang mit der Meinung anders Denkender.
:schuetteln:

Edit:
Wieso muss man sich mich als "Weltbürger" überall gleich wohl fühlen.
Es gibt nicht nur in meinem näheren Umfeld ne Menge Orte, an denen ich mich eher unwohl fühle. Und das hat nix mit Sprache oder dem dort bevorzugten Ernährungsstil zu tun.
Und der Verweis auf die CO2-Bilanz ist ja nun sowas von daneben. Muss man quer durch die Welt reisen, wenn man eher global denn national(istisch) denkt?
Dein Antwort verdient keine Antwort von mir. Weniger lustig, dein Hinweis auf Defizite im Umgang mit anderer Meinung.Es gab da mal einen Spruch mit Splitter und Stamm, vielleicht fällt er dir ja ein? Lies mal den Text von Joga, vergleich ihn mit deinem Denken, bevor du hier den Qualifikator gibst. :winken:
Ich Abe Jogas Post gelesen und finde ihn durchaus gelungen.
An meinem Post finde ich nichts auszusetzen, das war lediglich ne Reaktion auf Deinen merkwürdigen Post.
Kannst ja gern nochmal Deinen Post lesen und drüber nachdenken.
Ansonsten:
Ist schon recht.
:winken:

p.s.:
Schön, dass Du dennoch geantwortet hast, obwohl mein Post keine Aw verdient hatte.
Für mich besteht
ein Unterschied bei der Formulierung zwischen:

„Selten so nen Unsinn gelesen.
Du offenbart mal wieder große Defizite im Umgang mit der
Meinung anders Denkender.


Und der Verweis auf die CO2-Bilanz ist ja nun sowas von daneben.“

Und:
„…war lediglich ne Reaktion auf Deinen merkwürdigen Post.“

Wie ich deine Reaktion fand, habe ich zum Ausdruck gebracht.

P.S. Ist meinem Altruismus geschuldet :winken:

Danke für die nochmalige Antwort. Ich empfinde Deine Reaktion als ausgesprochen dünnhäutig, zumal ich Deinen Post tatsächlich als merkwürdig empfunden habe.
Aber das ist dann wohl meiner begrenzten Aufnahmefähigkeit geschuldet.

p.s.
Nachdem ich Deine Beschreibung des Begriffs Weltbürger gelesen habe, klärt sich dann doch einiges. Ich bin der Meinung, man kann global denken, weg vom Nationalen, Weltbürger sein, ohne die ganze Welt zu bereisen.
Der Unterschied zwischen dem, der Du bist und dem, der Du sein möchtest, ist das, was Du tust.
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The Dude

Trainee

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Monday, June 10th 2019, 2:48pm

Özil ist vermutlich für viele sinnbildlich das Bild des Türken, der zwar einen deutschen Pass besitzt, sich aber nie als Deutscher gefühlt hat.
Wenn es anfangs nur seine Körpersprache war, die vielen nicht passte, dieses "Schönwetterfussballer" Gekicke, was oft jeglichen kämpferischen Einsatz vermissen ließ und die genialen Momente überdeckte.
Durch seine Nähe zu Erdogan schien dann vieles einen Sinn zu ergeben, die deutsche N11 schien lediglich Mittel zum Zweck für lukrative Vereinsverträge. Deutschland, oder zumindest ein Großteil fühlte sich ausgenutzt, sah in ihm einen der Türken, die ihrer Frau auch nach 40 Jahren noch nicht erlauben, alleine einzukaufen, die deutsche Sprache zu erlernen, deren Töchter nicht am Schwimmunterricht in der Schule teilnehmen dürfen und mit 12 Jahren nur noch mit Kopftuch ins Freie dürfen.
Spieler wie Khedira oder auch Boateng, die es als Kinder bestimmt nicht leichter hatten, ließen nie einen Zweifel aufkommen, daß sie sich als Deutsche fühlten.
Während man Özil noch lange Zucker in den Allerwertesten geblasen hat frage ich mich allerdings, ob ein Spieler, der sich offen zur AfD bekennt, einer Partei, die immerhin demokratisch in div. Parlamenten vertreten ist, eine Möglichkeit bekäme, von Jogi berufen zu werden.

Ich habe einen deutschen Pass und fühle mich nicht als Deutscher, habe mich auch nie als Deutscher gefühlt. Was sagst du dazu? Die AfD weiß, was mit Typen wie mir zu geschehen hat. Und ich weiß, was ich von den Typen von der AfD zu halten habe.
Özils Körpersprache hat doch nichts mit Türke oder Deutscher zu tun. Die hatte er immer, egal bei welchem Klub er gespielt hat. Das ist er halt - dieses immer leicht arrogant wirkende Sensibelchen auf dem Platz, das genial spielt, wenn es läuft und das man nicht sieht, wenn es nicht läuft. Das ist er bei Arsenal, das ist er bei Bremen, auf Schalke, in Madrid. Und bei der Nationalmannschaft. Dies zu interpretieren als Ausdruck von "nie als Deutscher gefühlt" - finde ich grundfalsch. Er hat 92 Länderspiele für Deutschland bestritten, ist Weltmeister geworden, stand da (glaube ich) in jedem Spiel in der Startelf. Und auf dem Platz, das solltest du doch wissen, fühlt man sich nicht als Deutscher oder Kölner oder was weiß ich. Da will man gewinnen, fertig.
Also: Ja, er ist Schönwetterfußballer. Nein, das ist er nicht, weil er türkische Eltern hat, die vor mehr als 50 Jahren nach Deutschland gekommen sind (!). Er ist in Deutschland geboren und er ist deswegen Deutscher, so wie andere Deutsche auch. Auch im Grottenhennes steckt nicht mehr Deutscher als dieser Zufall: Auf deutschem Staatsgebiet geboren worden und nicht in einer anderen Weltgegend gewesen bei der Geburt. Deswegen Deutscher. Mehr ist da nicht.



Yes.
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Monday, June 10th 2019, 2:50pm

...

Selten so nen Unsinn gelesen.
Du offenbart mal wieder große Defizite im Umgang mit der Meinung anders Denkender.
:schuetteln:

Edit:
Wieso muss man sich mich als "Weltbürger" überall gleich wohl fühlen.
Es gibt nicht nur in meinem näheren Umfeld ne Menge Orte, an denen ich mich eher unwohl fühle. Und das hat nix mit Sprache oder dem dort bevorzugten Ernährungsstil zu tun.
Und der Verweis auf die CO2-Bilanz ist ja nun sowas von daneben. Muss man quer durch die Welt reisen, wenn man eher global denn national(istisch) denkt?
Dein Antwort verdient keine Antwort von mir. Weniger lustig, dein Hinweis auf Defizite im Umgang mit anderer Meinung.Es gab da mal einen Spruch mit Splitter und Stamm, vielleicht fällt er dir ja ein? Lies mal den Text von Joga, vergleich ihn mit deinem Denken, bevor du hier den Qualifikator gibst. :winken:
Ich Abe Jogas Post gelesen und finde ihn durchaus gelungen.
An meinem Post finde ich nichts auszusetzen, das war lediglich ne Reaktion auf Deinen merkwürdigen Post.
Kannst ja gern nochmal Deinen Post lesen und drüber nachdenken.
Ansonsten:
Ist schon recht.
:winken:

p.s.:
Schön, dass Du dennoch geantwortet hast, obwohl mein Post keine Aw verdient hatte.
Für mich besteht
ein Unterschied bei der Formulierung zwischen:

„Selten so nen Unsinn gelesen.
Du offenbart mal wieder große Defizite im Umgang mit der
Meinung anders Denkender.


Und der Verweis auf die CO2-Bilanz ist ja nun sowas von daneben.“

Und:
„…war lediglich ne Reaktion auf Deinen merkwürdigen Post.“

Wie ich deine Reaktion fand, habe ich zum Ausdruck gebracht.

P.S. Ist meinem Altruismus geschuldet :winken:

Danke für die nochmalige Antwort. Ich empfinde Deine Reaktion als ausgesprochen dünnhäutig, zumal ich Deinen Post tatsächlich als merkwürdig empfunden habe.
Aber das ist dann wohl meiner begrenzten Aufnahmefähigkeit geschuldet.

p.s.
Nachdem ich Deine Beschreibung des Begriffs Weltbürger gelesen habe, klärt sich dann doch einiges. Ich bin der Meinung, man kann global denken, weg vom Nationalen, Weltbürger sein, ohne die ganze Welt zu bereisen.
Ich werde dir Gelegenheit geben, mir zu zeigen, wie ich weniger dünnhäutig mit der Bezeichung " so ein Unsinn" und Defizite beim Umgang mit anderen Meinung auf eine Meinungsäußerung umgehen sollte. Vielleicht erklärst du mir vorher, wieso du nicht dünnhäutig auf meinen Beitrag reagiert hast? Eine begrenzte Aufnahmefähigkeit würde das nicht erklären.

Sein bestimmt das Bewusstsein. Das klingt doch vertraut in deinen Ohren. Dieser Satz ist garantiert nicht daneben. Wenn du global denken möchtest, musst du globales Sein kennen. Wenn du nur im Keller sitzt ,wirst du nicht wissen, wie sich ein Sonnenbrand anfühlt, selbst wenn du davon gelesen hast. Du wirst auch nicht verstehen können, dass es Menschen gibt, die sich über ihren eigene Sonnenbrand freuen. Denn diese Freude ist unlogisch aber dennoch signifikant vorhanden. Meine Schlussfolgerung, wer die Welt und ihre Vielfalt nicht kennt, kann nur glauben,er würde global denken können.
Ist aber nur eine andere Meinung, als deine :winken:
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Monday, June 10th 2019, 2:50pm



Letztlich ist es für mich so, dass ich die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Nation für MICH als sekundär wichtig bezeichne. Ich bin in Deutschland geboren und lebe gerne hier. Dass ich hier geboren wurde, hatte ich nicht zu beeinflussen. Müsste ich morgen meine deutsche Staatsangehörigkeit abgeben müssen und die belgische annehmen....nun, dann wäre es halt so.

Oder die syrische, die afghanische, sudanesische, weißrussische, türkische oder rumänische Staatsbürgerschaft. Nun, dann wäre es eben so...??

Ja. Wobei man natürlich aufpassen muss, dass es nicht zu abstrakt wird. Letztlich bin ich West-Europäer und finde, dass alle Menschen in erster Linie eben „Mensch“ sind. Ich persönlich weiß jetzt nicht genau, was die Staatsangehörigkeit im Pass für mich verändern sollte. Mein Leben war ja letztlich so, wie es war. Wie es sonst gewesen wäre: Keine Ahnung.
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Monday, June 10th 2019, 2:59pm

@
Ron,
ich werde diese Diskussion nicht weiter befeuern, weil wir beide zum einen ganz andere Vorstellungen zum Thema haben und weil die Thematik für mich ganz einfach erscheint, Du aber, zumindest in meinen Augen, nicht nur zu diesem Thema, alles so verkomplizierst, dass es FÜR MICH keinen Sinn macht.
Deshalb war der erste Post von Dir auch FÜR Mich unsinnig.
Liegt dann vielleicht tatsächlich eher an mir. Womöglich sehen andere User die Logik, ich kann sie nicht erkennen. Mein Fehler.
Der Unterschied zwischen dem, der Du bist und dem, der Du sein möchtest, ist das, was Du tust.
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Monday, June 10th 2019, 3:04pm



Letztlich ist es für mich so, dass ich die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Nation für MICH als sekundär wichtig bezeichne. Ich bin in Deutschland geboren und lebe gerne hier. Dass ich hier geboren wurde, hatte ich nicht zu beeinflussen. Müsste ich morgen meine deutsche Staatsangehörigkeit abgeben müssen und die belgische annehmen....nun, dann wäre es halt so.

Oder die syrische, die afghanische, sudanesische, weißrussische, türkische oder rumänische Staatsbürgerschaft. Nun, dann wäre es eben so...??

Ja. Wobei man natürlich aufpassen muss, dass es nicht zu abstrakt wird. Letztlich bin ich West-Europäer und finde, dass alle Menschen in erster Linie eben „Mensch“ sind. Ich persönlich weiß jetzt nicht genau, was die Staatsangehörigkeit im Pass für mich verändern sollte. Mein Leben war ja letztlich so, wie es war. Wie es sonst gewesen wäre: Keine Ahnung.
Smokie,
ganz sicher anders. Alle unsere Nachbarländer sind nicht identisch mit unserer deutschen Heimat. Deutschland ist so klein und doch machen 400-500 km einiges aus, was die Sozialisation betrifft. Es gibt zudem einen großen Unterschied, zwischen annehmen müssen und wollen/können. Aus meiner Sicht unterschätzt du den Aspekt "Zwang" erheblich.
Es würde sich einiges ändern, wenn du Grenzen überquerst, mit einem anderen Pass. Spanier haben es z.B. häufig schwerer in die USA einzureisen.
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Monday, June 10th 2019, 3:06pm

Ja, kein sein
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JoeCool

Professional

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Monday, June 10th 2019, 3:14pm

Was für eine Diskussion...

Es ist völlig egal, wo jemand geboren wurde oder wo er herkommt. Wichtig ist, dass er die gleichen Werte ver- und dafür auch eintritt: Meinungsfreiheit, Toleranz etc.
Da gibt es auf der Welt schon Gebiete, in denen der eine oder andere Wert anders gesehen wird als in unseren Breitengraden.

So, bin auch schon wieder weg... :sleeping:
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Tuesday, June 11th 2019, 9:24am

Was für eine Diskussion...

Es ist völlig egal, wo jemand geboren wurde oder wo er herkommt. Wichtig ist, dass er die gleichen Werte ver- und dafür auch eintritt: Meinungsfreiheit, Toleranz etc.
Da gibt es auf der Welt schon Gebiete, in denen der eine oder andere Wert anders gesehen wird als in unseren Breitengraden.

So, bin auch schon wieder weg... :sleeping:



Also ich find es nicht egal wo jemand geboren wurde :schuetteln:







Düsseldorf geht gar nicht
Scheiss Videobeschiss
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Tuesday, June 11th 2019, 10:20am

Was für eine Diskussion...

Es ist völlig egal, wo jemand geboren wurde oder wo er herkommt. Wichtig ist, dass er die gleichen Werte ver- und dafür auch eintritt: Meinungsfreiheit, Toleranz etc.
Da gibt es auf der Welt schon Gebiete, in denen der eine oder andere Wert anders gesehen wird als in unseren Breitengraden.

So, bin auch schon wieder weg... :sleeping:



Also ich find es nicht egal wo jemand geboren wurde :schuetteln:







Düsseldorf geht gar nicht

In diesem Moment sind unsere Gedanken bei den Menschen in Düsseldorf.


Es ist zwar nichts passiert, aber die leben da.
"Toleranz ist der Verdacht, dass der Andere Recht hat." Kurt Tucholsky

Ich mag Menschen, die mir reinen Wein einschenken. Oder Bier. Bier geht auch.

Die Saison lief nach Plan. Nur der Plan war Scheisse.
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puchallo5

Trainee

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Tuesday, June 11th 2019, 10:48pm

Ich glaube der Rehagel trainiert die thailändischen Mädels.
Es steht im Mom. 12 : 0 für die USA.
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puchallo5

Trainee

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Tuesday, June 11th 2019, 10:53pm

Nö,
ist 13 : 0 ausgegangen.
Wenn der Trainer auch eine D Jugendspielerin ins Tor stellt..... :frech:
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Wednesday, June 12th 2019, 1:02am

Was für eine Diskussion...

Es ist völlig egal, wo jemand geboren wurde oder wo er herkommt. Wichtig ist, dass er die gleichen Werte ver- und dafür auch eintritt: Meinungsfreiheit, Toleranz etc.
Da gibt es auf der Welt schon Gebiete, in denen der eine oder andere Wert anders gesehen wird als in unseren Breitengraden.

So, bin auch schon wieder weg... :sleeping:



Also ich find es nicht egal wo jemand geboren wurde :schuetteln:







Düsseldorf geht gar nicht
Eher noch da als in Drecks-GE! :gefahr:
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puchallo5

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Wednesday, June 12th 2019, 4:24pm

Habe da mal ne Frage :
Die Rückpassregel gibt es die nicht mehr ?
Oder nur bei der Frauen WM nicht mehr ?
Bei dem Spiel Nigeria vs Korea gerade spielt eine Nigerianerin über ca 1 Meter zur Torfrau zurück,
kein Pfiff.
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