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Thursday, August 15th 2019, 2:48pm

Kommentar: FC-Ausbaupläne zeigen Schwäche der Kölner Stadtspitze

Eigentlich ist die Sachlage eindeutig: Der Kölner Stadtrat und die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker wurden von allen Kölnerinnen und Kölnern gewählt. Sie haben eine Aufgabe: Sich für alle Kölnerinnen und Kölner einzusetzen und zwischen widerstrebenden Interessen einen fairen Ausgleich nach demokratischen Prinzipien herbeizuführen. Bei den Ausbauplänen des 1. FC Köln, der behauptet „Der FC und Köln sind eine Einheit“, handelt es sich um eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung und Co. als Kommanditgesellschaft auf Aktien, also eine Kapitalgesellschaft. Diese ist – auch wenn das für Fußballfans schwer verständlich ist – vor allem dem eigenen Profit verpflichtet. Der Grüngürtel als Landschaftsschutzgebiet gehört allen Kölnerinnen und Kölnern. Die Schwächen und Versäumnisse der Kölner Kommunalpolitik und der OB und ihrer Verwaltung vor den Lobbyinteressen einer Kapitalgesellschaft einzuknicken, wird nirgends so deutlich wie am Beispiel des Kölner Grüngürtels und den Plänen des 1. FC Köln. Aber nur weil die Politik nicht gestalten will. Der 1. FC Köln nutzt derweil seine gesamte Medienpower um seine Pläne voranzubringen, etwa die über 700.000 Facebook-Fans um nur einen einzigen Kanal zu nennen.

Quelle: https://www.report-k.de/Koeln-Nachrichte…dtspitze-119226
Beierlorzer: "Ich will dem FC einen aktiven Stil verpassen. Das soll reichen." Kommentar des Express zu dieser Aussage: Dieser Optimismus, er wirkt ansteckend.
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Thursday, August 15th 2019, 2:53pm

Die kritischen Stimmen zu den Ausbau-Plänen des FC nehmen von Tag zu Tag zu. Offenbar geht es jetzt bis zum 30. August ums Eingemachte. Mal sehen, ob sich die Kölner Politik hierdurch noch beeinflussen lässt.
Beierlorzer: "Ich will dem FC einen aktiven Stil verpassen. Das soll reichen." Kommentar des Express zu dieser Aussage: Dieser Optimismus, er wirkt ansteckend.
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Thursday, August 15th 2019, 3:06pm

Den letzten Artikel zum Thema finde ich übrigens echt gut. Da sollte man sich mal die Zeit für nehmen wenn möglich.
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Thursday, August 15th 2019, 3:17pm

Ich hab natürlich ebenfalls ne Mail vom FC bekommen, mit dem Hinweis, wie ich am besten für die Wünsche des FC vorgehen kann, um Einfluss zu nehmen.
Natürlich werde ich dem nicht nachkommen, weil ich, wie @Powerandy und andere, das doch den Kölner überlassen möchte.
Ich hab keine Ahnung von Zustand, Aussehen und sinnvollen Ausbaumöglichkeiten des Grüngürtels.
Der Unterschied zwischen dem, der Du bist und dem, der Du sein möchtest, ist das, was Du tust.
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Thursday, August 15th 2019, 3:26pm

Ich hab natürlich ebenfalls ne Mail vom FC bekommen, mit dem Hinweis, wie ich am besten für die Wünsche des FC vorgehen kann, um Einfluss zu nehmen.
Natürlich werde ich dem nicht nachkommen, weil ich, wie @Powerandy und andere, das doch den Kölner überlassen möchte.
Ich hab keine Ahnung von Zustand, Aussehen und sinnvollen Ausbaumöglichkeiten des Grüngürtels.

Ich kann das gut verstehen. Auch ich tue mich sehr schwer mit einem entsprechenden Schreiben, obwohl ich schon einige Male vor Ort war, und das nicht nur wegen des FC, sondern auch aus Freizeit-Gründen. Ich habe also die Orte, die der FC gerne für sich möchte, schon für mich selbst genutzt in der Vergangenheit.
Für mich persönlich ist ein Ausbau aus drei Gründen ""sinnvoll"", wenn man das überhaupt so sagen kann:
1.) Man hat alles an einem Ort.
2.) Dieses "alles" ist in ein sehr schönes Umfeld eingebettet
3.) Tradition

Die Frage ist: Wie hoch ist der Preis, damit diese Gründe ihre Berechtigung haben? Und HIER kenne ich mich kein Stück aus! Ich bin da dann eher pragmatischer Natur; wenn es einen anderen, sich gut eignenden Paltz gibt: Nix wie hin! Denn eins ist MIR am allerwichtigsten: Dass man endlich vorwärts kommt und marktgerechte Bedingungen schafft. WO das dann ist, geht mir persönlich am Arsch vorbei.

PS: Das heisst natürlich nicht, dass ich das GBH abreissen will. Da soll man schon noch was draus machen irgendwie....
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Thursday, August 15th 2019, 3:43pm

Ich hab natürlich ebenfalls ne Mail vom FC bekommen, mit dem Hinweis, wie ich am besten für die Wünsche des FC vorgehen kann, um Einfluss zu nehmen.
Natürlich werde ich dem nicht nachkommen, weil ich, wie @Powerandy und andere, das doch den Kölner überlassen möchte.
Ich hab keine Ahnung von Zustand, Aussehen und sinnvollen Ausbaumöglichkeiten des Grüngürtels.
Ich bin Kölner und ich werde diese Petition nicht unterstützen. Der Grüngürtel soll mal schön so bleiben wie er ist. Der FC ist ein Wirtschaftsunternehmen und mir erschließt sich nicht, warum für dieses Wirtschaftsunternehmen eine Ausnahme gemacht werden sollte. Wenn der FC mit den Trainingsmöglichkeiten nicht zufrieden ist, dann muss er eben umziehen.
Davon ab halte ich die Argumente der Gretaner (plus 3 Grad in der Umgebung) nach wie vor für dämlich und verlogen, dasselbe gilt für die Kleingärtner von gegenüber.
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Thursday, August 15th 2019, 4:15pm

Wirtschaftsunternehmen sind also "böse"? Alle! :kopfwand:
In der Theorie sind Theorie und Praxis eins. In der Praxis nicht! :fcfc:


Wenn´s einfach wär, könnte es jeder :thumbsup:

Warum sachlich bleiben, wenn es auch persönlich geht?
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Thursday, August 15th 2019, 4:17pm

Wirtschaftsunternehmen sind also "böse"? Alle! :kopfwand:
:kopfwand: :kopfwand: :kopfwand:
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Thursday, August 15th 2019, 4:42pm

Den letzten Artikel zum Thema finde ich übrigens echt gut. Da sollte man sich mal die Zeit für nehmen wenn möglich.
Habe ich auf dein Anraten hin getan. Neuigkeiten habe ich nicht erfahren. Dass die Kölner Verwaltung und unsere OB so manche Nachhilfestunde in Sachen Führung und Verwaltung einer Stadt gebrauchen kann, ist doch keine sensationelle Erkenntnis. Dass die Stadt Köln und die Bewohner daran zu Grunde gehen, wenn sich 0,4 Prozent des Grüngürtels verlagern, sehe ich nicht. Zudem gilt in Deutschland immer noch die 50+1 Regel, der 1.FC ist also vordergründig ein "e.V." und keine gewinnorientierte Kapitalgesellschaft. Diese "Kapitalgesellschaft" ist darüber hinaus auch im wirtschaftlichen Sinne keine x-belieblige Unternehmung. 17 Tage die Woche profitieren unzählige Kleinunternehmungen von den Heimspielen des 1.FC Kölns. Dazu kommt die emotionale Verbindung des Großteils der Kölner, ob Mitglied oder nicht. Die gesamte Stadt erhält kostenlose Werbung, allein durch Nennung des Stadtnamens. Es gibt Schätzungen zum Gegenwert in Millionenhöhe.Für die Plätze wird kein Cent öffentliches Geld verausgabt und Ausgleichsflächen müssen/werden ebenfalls geschaffen.
Kurzum, die Stadt profitiert vom Verein und ich sehe nichts Unrechtes daran, wenn die Stadt dem Verein entgegenkommt.

In Köln sind die Ringe jetzt durchgehend in Tempo 30-Zone umgewandelt worden. Das sich der gut gemeinte Ansatz positiv auf das Kölner Klima auswirkt, mag glauben wer will. Mit einem Farbeimer wird Radfahren doch nicht signifikant attraktiver. Die KVB ist keineswegs auf Ballhöhe mit modernem Nahverkehr. Die Fußlahmen dürfen schauen wo sie bleiben und Pendler die einen Jobs außerhalb Kölns haben, freuen sich auch über mehr Zeit im Auto.Aber Hauptsache die Kölner Verwaltung zeigt Handlungsfähigkeit. :ironie:
In der Theorie sind Theorie und Praxis eins. In der Praxis nicht! :fcfc:


Wenn´s einfach wär, könnte es jeder :thumbsup:

Warum sachlich bleiben, wenn es auch persönlich geht?
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Thursday, August 15th 2019, 6:09pm

Wenn ich das Ganze noch überblicke, dann würde der FC nach dem Umbau zwei Kunstrasenplätze dazubekommen.
Dafür so einen Aufstand ?

Der Kunstrasenplatz neben dem Franz-Kremer-Stadion fällt weg, da er mit dem Leistungszentrum bebaut wird.
Der kleine Rasenplatz südlich des GBH, in Nähe des Weihers, soll aufgehoben und wieder zur Wiese werden. Es gibt westlich des GBH vier weitere Plätze, von denen wahrscheinlich mindestens einer, ebenfalls wieder zum Grüngürtel werden könnte. Von Ausgleichsmaßnahmen erzählen die Ausbaugegner aber nix!

Angeblich waren schon zu Adenauers Zeiten für den angesprochenen Bereich des Grüngürtels Sportanlagen vorgesehen. Einige wurden dann nicht umgesetzt.

Die Ausweitung des FC-Trainingsgeländes wird nicht üppig ausfallen. Lohnt sich da nicht wirklich ein Umzug?
Nur wohin? Wie schon angesprochen, erscheint mir Marsdorf immer mehr als Fata Morgana. Die Stadt Köln bekommt es scheinbar nicht hin, dort den Großmarkt (Frischezentrum) anzusiedeln. Kommt der da nicht zustande, gäbe es genug Platz für den 1.FC Köln....

Die nächsten Wochen werden spannend.
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Calistra

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Friday, August 16th 2019, 8:24pm

Diese dämliche Kuh von OB ............. hoffentlich sehen die meisten Kölner jetzt was die für ein mediengeiles, verlogenes und hinterhältiges Stück Mist gewählt haben.........
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Friday, August 16th 2019, 10:59pm

Knaller aus dem Rathaus:
Reker geht auf Distanz zu FC-Plänen


Seit vier Jahren verfolgt der 1. FC Köln den Plan, den Sportpark am Geißbockheim auszubauen. Und genau so lange formiert sich schon Widerstand von Naturschützern. Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker hatte sich bislang nicht gegen die Erweiterung im Äußeren Grüngürtel ausgesprochen. Gegenüber Express ließ sie am Freitag jedoch erstmals verlauten, dass sie sich auch andere Lösungen vorstellen kann. Die Rahmenbedingungen hätten sich inzwischen geändert, sagte Reker. „Wir haben den Klimanotstand beschlossen. Das werden wir auch ernst nehmen. Genauso ernst nehme ich die Offenlage und die Bürgerbeteiligung. Dabei geht es nicht um bloße Mehrheiten, sondern um Argumente.“ Der Bebauungsplan-Entwurf für die Erweiterung des Sportparks liegt noch bis zum 30. August öffentlich aus. „Ich sehe noch keine Ratsmehrheit für den Ausbau. Und selbst wenn es eine Mehrheit gibt, wird es mit Sicherheit eine Normenkontrollklage geben. Das wird ein paar Jahre dauern. Diese Zeit könnte der FC besser nutzen“, so Reker. Kölns Oberbürgermeisterin hofft auf eine Lösung, die alle Beteiligte zufriedenstellt: „Ich würde mir wünschen, dass wir im Einvernehmen mit dem FC einen anderen Platz finden.“ Und: „Ich hoffe, dass bis Ende des Jahres ein Ratsbeschluss stehen wird.“

Quelle: https://www.express.de/koeln/geissbockhe…laenen-33022686

Der Sinneswandel bei der OB könnte schon das politische Aus für die GBH-Erweiterung bedeuten. Der FC wird wohl nach einer anderen Lösung suchen müssen. Das hätte man schon vor einigen Jahren machen sollen.
Beierlorzer: "Ich will dem FC einen aktiven Stil verpassen. Das soll reichen." Kommentar des Express zu dieser Aussage: Dieser Optimismus, er wirkt ansteckend.
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Saturday, August 17th 2019, 9:10am

Geißbockheim-Ausbau?
Reker: „Es hat ein Umdenken stattgefunden“


Muss sich der 1. FC Köln komplett neu aufstellen und umorientieren? Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker hat am Freitag eine politische Bombe platzen lassen, indem sie deutlich vom Ausbau des Geißbockheims abgerückt ist. Sollte es tatsächlich so kommen, dass der FC die Unterstützung der Politik verliert, wäre der Klub wohl zu einem Wegzug aus dem Grüngürtel gezwungen. Die Äußerungen von Henriette Reker kommen überraschend. Nicht nur, weil sich die Kölner Oberbürgermeisterin in der Vergangenheit eigentlich für den 1. FC Köln und dessen Geißbockheim- und Stadionpläne stark gemacht hatte. Sondern auch, weil die Äußerungen zwei Wochen vor dem 30. August kommen, ein Datum, bis zu dem sich die Bürgerinnen und Bürger der Stadt noch zu den Ausbau-Plänen des FC äußern können. Entsprechend überrascht zeigte sich Alexander Wehrle ob der Äußerungen Rekers: „Wir befinden uns in einem geordneten Verfahren und tun alle gut daran, dessen Ende abzuwarten“, sagte Wehrle lediglich. Doch auch er dürfte nun recht konsterniert sein, schließlich hatte es Anfang Juli noch derart gut ausgesehen, dass der FC auf seiner Website getitelt hatte: „Grünes Licht für den Ausbau am Geißbockheim“. Reker sieht dies nun gänzlich anders. Ein politisches Erdbeben, dessen Folgen noch nicht absehbar sind. Für den FC verheißen die Äußerungen jedoch nichts Gutes.

Quelle: https://geissblog.koeln/2019/08/geissboc…-stattgefunden/
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Saturday, August 17th 2019, 11:33am

Die neuen Plätze benötigen „satte“ 0,4!!!! Prozent des Grüngürtels!

Da gehört jegliche Diskussion um irgendwelche Beeinflussung des Klimas „meiner“ Stadt in die Tonne gekloppt!

Ich habe diese Petition unterstützt.

Dem FC wird schon genug von irgendwelchen Ökos auf den Füßen gestanden.

Einfach nur zum kotzen das ganze Rumgeklage derer! :kotzen:
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Saturday, August 17th 2019, 11:40am

Es war zu befürchten. Ein solches Szenario wurde hier schon öfter diskutiert. Ein Neubau an anderer Stelle wäre für mich kein Problem, sondern eventuell eher ein Glücksfall für den 1.FC Köln. Man könnte ein größeres und zukunftsfähiges Gelände bebauen.

Ärgerlich wäre die verlorene Zeit. Seit vier Jahren läuft die Planung in Zusammenarbeit mit der Stadt Köln. Im Laufe der nächsten Wochen soll eine Entscheidung durch den Stadtrat erfolgen - und nun diese populistische Kehrtwende der OB aus Angst vor den Grünen. Die CDU wird sicherlich auch noch einknicken.

Ich finde es äußerst ärgerlich, dass der FC keinen Plan B verfolgt und sich auf die Lösung GBH versteift hat. Selbst
wenn das Projekt vom Stadtrat genehmigt werden sollte, werden laut OB Reker Klagen das Ganze wieder um viele Jahre verzögern. In dieser Zeit könnte an anderer Stelle ein großzügiges Trainingsgelände bereits fertig sein.

Der 1.FC Köln zeigt sich nicht flexibel. Man hat naiv auf die Zusagen der Kölner Politik vertraut, einseitig auf das Gelände am GBH gesetzt und könnte bald vor den Scherben dieser Planungen stehen. Viel Zeit verloren - und außer Spesen nix gewesen!?

Als FC-Chef würde ich den Ratsbeschluß natürlich noch abwarten aber bereits an Plan B arbeiten lassen. Vier verlorene Jahre wären erstmal genug.


OB Reker hat auch bereits zart angedeutet, dass der Ausbau des RES aus u.a.Lärmschutzgründen wohl so nicht zu machen sei. Die Errichtung von GBH und Stadion im Landschaftsschutzgebiet erweist sich in der heutigen Zeit als Fluch. Damals hätte niemand an solche Probleme gedacht.
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Saturday, August 17th 2019, 11:46am

Die neuen Plätze benötigen „satte“ 0,4!!!! Prozent des Grüngürtels!

Da gehört jegliche Diskussion um irgendwelche Beeinflussung des Klimas „meiner“ Stadt in die Tonne gekloppt!

Ich habe diese Petition unterstützt.

Dem FC wird schon genug von irgendwelchen Ökos auf den Füßen gestanden.

Einfach nur zum kotzen das ganze Rumgeklage derer! :kotzen:

Als der Stadtrat den "Klimanotstand" für Köln beschlossen hat, war mir sofort klar, daß der FC jetzt seine Erweiterungspläne im Grüngürtel begraben kann. Auch Frau Rekers hat mittlerweile erkannt, daß der Klimaschutz eine immer größere Bedeutung bei den Menschen einnimmt. Schließlich will sie im nächsten Jahr wiedergewählt werden, wofür sie auch die Stimmen der Grünen braucht.

Der FC schafft es halt immer wieder, die falschen Zukunftsentscheidungen zu treffen. Man hätte sich - wie viele es hier gefordert haben - schon vor Jahren nach einem geeigneten Standort umsehen sollen. Jetzt bleibt nur die Hoffnung, daß der FC noch einen guten Plan B besitzt. Da bekommt der neue Vorstand gleich ordentlich Arbeit.
Beierlorzer: "Ich will dem FC einen aktiven Stil verpassen. Das soll reichen." Kommentar des Express zu dieser Aussage: Dieser Optimismus, er wirkt ansteckend.
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Monday, August 19th 2019, 3:04pm

Um einen Klimanotstand weltweit oder in Köln zu beheben, sind aber ganz andere Maßnahmen nötig als auf drei Fußballplätze im Grüngürtel zu verzichten!

Dem Klima ist es auch egal, ob Böden in Marsdorf oder im Grüngürtel versiegelt werden. Inzwischen führen wir einen hysterischen Glaubenskrieg und der FC ist der Leidtragende. Im Grüngürtel darf kein weiterer Sportplatz angelegt werden? Luftlinie 2-3 km weiter in Marsdorf auf einem Acker schon? Wie viele Würmer und Käfer werden da ihre Heimat verlieren? Wertvolles Ackerland geht verloren....Man kann sich nur noch an den Kopf fassen.
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  • This post has been edited 2 times, last edit by "fidschi" (Aug 19th 2019, 3:06pm)

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Monday, August 19th 2019, 3:06pm

@fidschi
Genau diese Fragen, die hier im Forum auftauchen, also zum Beispiel wo der Unterschied liegt, wo man versiegelt, hätte ich gerne mal von einem Gegner des Ausbaus sachlich und verständlich erläutert.
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Monday, August 19th 2019, 3:10pm

Möchte ich auch und hätte gerne gewusst, warum die Ausbaugegner niemals die Ausgleichsmaßnahmen erwähnen, die sicherlich geplant sind?
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Monday, August 19th 2019, 3:29pm

Möchte ich auch und hätte gerne gewusst, warum die Ausbaugegner niemals die Ausgleichsmaßnahmen erwähnen, die sicherlich geplant sind?

Auch das wäre mal wichtig, wie ich schon im Stadion-Trööt schrieb. Ich kann gar nicht verstehen, warum das keiner macht. Oder es ist an mir vorbeigegangen
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