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Topalovic

Intermediate

Date of registration: Jan 14th 2018

Posts: 450

761

2019UTC19 UTC 19pm19, 5:54pm

Hürth, Wesseling oder Frechen würden dem FC mit Kusshand eine Heimat bieten.

Also, worauf warten ??


.
„Wenn die Spieler nicht dazu passen, ist es, als ob man beschlägt Frösche mit Hufeisen“ (FC-Trainer Tschik Cajkovski)
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Date of registration: Jun 28th 2017

Posts: 2,455

762

2019UTC25 UTC 19pm19, 6:56pm

Möchte ich auch und hätte gerne gewusst, warum die Ausbaugegner niemals die Ausgleichsmaßnahmen erwähnen, die sicherlich geplant sind?

Auch das wäre mal wichtig, wie ich schon im Stadion-Trööt schrieb. Ich kann gar nicht verstehen, warum das keiner macht. Oder es ist an mir vorbeigegangen
@smokie,
Wehrle und auch die Kommunikation des Vereins hat diesen Umstand mehrfach erwähnt. Dass die Gegner dieses Argument ins Feld führen darf man nicht erwarten, ist zu viel verlangt. Der Verein hat sich taktisch falsch verhalten und geglaubt, dass die Faktenlage für das eigene Projekt spricht. Der Verein hat die politischen Prozesse und deren Eigendynamik völlig unterschätzt. Allein mit einem vernünftige Kompromiss in den Prozess zu gehen, war naiv, naiv und auf mündliche Aussagen zu vertrauen, ebenso.
In der Theorie sind Theorie und Praxis eins. In der Praxis nicht! :fcfc:

Viel Feind, viel Ehr
:thumbsup:


Warum sachlich bleiben, wenn es auch persönlich geht?
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Date of registration: Jun 10th 2016

Posts: 18,948

763

2019UTC13 UTC 19pm19, 7:34pm

FC-Fans führen sie vor
Video zeigt Rekers krassen Sinneswandel beim Thema GBH


Henriette Rekers Äußerungen zu den FC-Ausbauplänen schlugen ein wie ein 30-Meter-Hammer in den Torwinkel. Jubel bei Grünen und Naturschützern, Fassungslosigkeit auf der anderen Seite. Viele FC-Fans machen ihrem Unmut Luft, zumal Kölns OB im Wahlkampf dem Verein ihre volle Unterstützung zugesichert hatte. „Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern?“, zitieren FC-Fans den großen Konrad Adenauer mit Blick auf die amtierende Kölner OB. Im Netz erinnern sie mit einem Video an den Wahlkampf 2015: Henriette Reker sitzt mit SPD-Kandidat Jochen Ott neben Alexander Wehrle im Geißbockheim und wird zu den Ausbauplänen gefragt. „Ich werde mich auch überall gefragt und ungefragt dafür einsetzen, dass es zu diesem Ausbau kommt“, sagt Reker auf dem Podium. Die Planungen seien umweltverträglich und könnten daher auch so umgesetzt werden. Am Freitag vergangener Woche hörte sich das ganz anders an: „Ich würde mir wünschen, dass wir im Einvernehmen mit dem FC einen anderen Platz finden.“ Reker begründet ihren Sinneswandel u.a. mit dem vom Rat beschlossenen Klimanotstand. Als Alternative zum Geißbockheim schlagen die Kölner Grünen den Standort Marsdorf vor. Der 1. FC Köln will sich mit der Ackerfläche in Marsdorf erst gar nicht beschäftigen. Wehrle: „Wir kennen keinen anderen Standort, an dem wir kurzfristig bauen könnten. Außerdem müsste dann das ganze Verfahren voraussichtlich wieder durchlaufen werden, was wiederum mehrere Jahre dauern würde."

Quelle: https://www.express.de/koeln/fc-fans-fue…ckheim-33028546
Beierlorzer: "Ich will dem FC einen aktiven Stil verpassen. Das soll reichen." Kommentar des Express zu dieser Aussage: Dieser Optimismus, er wirkt ansteckend.
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Date of registration: Jul 27th 2016

Posts: 8,731

764

2019UTC11 UTC 19pm19, 7:37pm

Möchte ich auch und hätte gerne gewusst, warum die Ausbaugegner niemals die Ausgleichsmaßnahmen erwähnen, die sicherlich geplant sind?

Auch das wäre mal wichtig, wie ich schon im Stadion-Trööt schrieb. Ich kann gar nicht verstehen, warum das keiner macht. Oder es ist an mir vorbeigegangen
@smokie,
Wehrle und auch die Kommunikation des Vereins hat diesen Umstand mehrfach erwähnt. Dass die Gegner dieses Argument ins Feld führen darf man nicht erwarten, ist zu viel verlangt. Der Verein hat sich taktisch falsch verhalten und geglaubt, dass die Faktenlage für das eigene Projekt spricht. Der Verein hat die politischen Prozesse und deren Eigendynamik völlig unterschätzt. Allein mit einem vernünftige Kompromiss in den Prozess zu gehen, war naiv, naiv und auf mündliche Aussagen zu vertrauen, ebenso.

Aber wurde noch nie jemand von den „Gegnern“ dazu befragt? Oder verweigern sie die Aussage? So eine Frage muss doch einem Presse-Mann schonmal eingefallen sein?!
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Date of registration: Jun 9th 2016

Posts: 3,678

765

2019UTC51 UTC 19pm19, 8:20pm

Ich werde mal bei den Grünen nachfragen, wo denn der FC in Marsdorf bauen könnte. Mal ist von einer Gewerbefläche die Rede, mal von einem Acker. Würden die Grünen dem FC verbieten eine Hunde-Kack-Wiese im Grüngürtel zu bebauen aber zulassen, dass in Marsdorf wertvolles Ackerland versiegelt würde? Gibt es ein Umweltverträglichkeits-Gutachten zur möglichen Bebauung in Marsdorf? Hätte die Versiegelung dort keine Auswirkung auf das Kölner Klima? Das GBH ist Luftlinie gerade mal 3 km von Marsdorf entfernt.
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Date of registration: Jun 17th 2015

Posts: 7,638

766

2019UTC45 UTC 19pm19, 10:43pm

Der ganze Schwachsinn mit den Versiegelungen des Bodens ist genauso ne Farce wie der Gretakrempel!
Die Grünen würden eher wollen wenn es denn „sein müsste“ bei Neubau einen oder zwei Äcker in Marsdorf versiegeln lassen anstatt an alter Stelle einem Ausbau zuzustimmen!

Da fällt mir nix zu ein!

Alles scheinheiliges Pack diese Ökos! :kotzen:
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Calistra

Professional

Date of registration: Jun 7th 2016

Posts: 600

767

2019UTC21 UTC 19pm19, 10:52pm

Möchte ich auch und hätte gerne gewusst, warum die Ausbaugegner niemals die Ausgleichsmaßnahmen erwähnen, die sicherlich geplant sind?

Auch das wäre mal wichtig, wie ich schon im Stadion-Trööt schrieb. Ich kann gar nicht verstehen, warum das keiner macht. Oder es ist an mir vorbeigegangen
@smokie,
Wehrle und auch die Kommunikation des Vereins hat diesen Umstand mehrfach erwähnt. Dass die Gegner dieses Argument ins Feld führen darf man nicht erwarten, ist zu viel verlangt. Der Verein hat sich taktisch falsch verhalten und geglaubt, dass die Faktenlage für das eigene Projekt spricht. Der Verein hat die politischen Prozesse und deren Eigendynamik völlig unterschätzt. Allein mit einem vernünftige Kompromiss in den Prozess zu gehen, war naiv, naiv und auf mündliche Aussagen zu vertrauen, ebenso.

Aber wurde noch nie jemand von den „Gegnern“ dazu befragt? Oder verweigern sie die Aussage? So eine Frage muss doch einem Presse-Mann schonmal eingefallen sein?!


Mit Sicherheit vielen, jedoch stellt sich immer die Frage mit welchen Schlagzeilen man höhere Abnehmer findet und ob der Chefredakteur nicht auch ein Birkenstock-Träger ist
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Calistra

Professional

Date of registration: Jun 7th 2016

Posts: 600

768

2019UTC34 UTC 19pm19, 10:54pm

Ich werde mal bei den Grünen nachfragen, wo denn der FC in Marsdorf bauen könnte. Mal ist von einer Gewerbefläche die Rede, mal von einem Acker. Würden die Grünen dem FC verbieten eine Hunde-Kack-Wiese im Grüngürtel zu bebauen aber zulassen, dass in Marsdorf wertvolles Ackerland versiegelt würde? Gibt es ein Umweltverträglichkeits-Gutachten zur möglichen Bebauung in Marsdorf? Hätte die Versiegelung dort keine Auswirkung auf das Kölner Klima? Das GBH ist Luftlinie gerade mal 3 km von Marsdorf entfernt.


Marsdorf ist allerdings Gewerbegebiet und da passt es den Grünen eher hin, da hinter der grünen Lunge und vor den Toren der eigentlichen Stadt. Lieber möchte man den FC raus aus dem Grüngürtel haben
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Date of registration: Jun 15th 2015

Posts: 4,402

769

2019UTC51 UTC 19pm19, 10:57pm

Die ganzen Bodenversiegeler aus Lövenich, Junkersdorf und sonstigen Gebieten wie Rondorf, Efferen(500 m vom GBH) oder Hahnwald sind jetzt gegen die Bodenversiegelung im Grüngürtel. Hätten die im Grüngürtel bauen dürfen, hätte sie es getan. Es ist so verdammt verlogen, die ganze Klimanotstandsdebatte.
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