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Paul Steiner

Fortgeschrittener

Registrierungsdatum: 8. Juni 2016

Beiträge: 187

121

Mittwoch, 14. Juni 2017, 09:11

Ich bin ganz klar für eine Erweiterung des Stadions (es müssen ja nicht unbedingt 70000 sein, 60000 würden auch reichen) und den möglichen erhalt von Müngersdorf.

Sollte es aber unter den gegebenen Umständen nicht möglich sein das Stadion zu kaufen und umzubauen, würde ich auch in ein neues Stadion gehen.
Ich sehe allerdings mehr bedenken in der Realisierung beim Umbau und Kauf. Die Stadt will und wird das Stadion nur zu einem Preis verkaufen wollen, bei dem der FC
nicht bereit sein wird den KP zu zahlen, dazu kommen noch die ganzen Bürgerinitiativen die dann Einspruch um Einspruch bzw. Klagen erheben werden.
Die Politik in Köln ist leider nun mal eher Opernfreundlich als zu sehen welchen Verlust sie mit einer Entscheidung gegen Müngersdorf erleiden werden.
Es ist ja nicht nur das Stadion welches dann ungenutzt dort steht, es geht auch um vertrauen und prestige. Sollte der FC dann auch noch nach Frechen, Hürth oder Pulheim gehen
verliert die Stadt Köln Millionen an Einnahmen durch Steuergelder.
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shiwawa

Profi

Registrierungsdatum: 7. Juni 2016

Beiträge: 1 363

122

Mittwoch, 14. Juni 2017, 10:13

diese Diskutiererrei ist einfach nur lächerlich. Jetzt wird der Archtekt als parteiisch angesehen, morgen ist es ein Mäusenest, welches unter Naturschutz steht. Ach ja die armen Anwohner habe ich ja noch vergessen.
Es ist genug gequatscht worden, man sollte eine Entscjeidung treffen und fertig!
EIERKOPP! :P
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Powerandi

Erleuchteter

Registrierungsdatum: 10. Juni 2016

Beiträge: 4 245

123

Mittwoch, 14. Juni 2017, 10:28

Ein Büro, zwei Studien
SPD verwundert über Vergabeverfahren


Die Verwunderung ist groß, allenthalben sozusagen. Am Dienstag hat sich SPD-Fraktionschef Martin Börschel zu Wort gemeldet und die Auswahl des Planungsbüros „Albert Speer & Partner“ für die Untersuchung der Erweiterungsmöglichkeit des Rheinenergie-Stadions kritisiert. Denn das gleiche Büro hatte bereits für den 1. FC Köln nach Alternativstandorten für einen eventuellen Stadionneubau gesucht. „Kann diese Untersuchung wirklich ergebnisoffen durchgeführt werden?“, fragt Börschel und befürchtet einen „Interessenkonflikt“. Dass Albert Speer die Machbarkeitsstudie durchführen soll, sei bereits beim so genannten „Stadiongipfel“ Anfang Mai im Geißbockheim beschlossen worden, sagt der FC. Grünen-Fraktionsgeschäftsführer Jörg Frank bestätigt das: „Dieses Vorgehen ist exakt so bei dem Treffen besprochen worden. Weil alle auf eine schnelle Lösung drängen, ist die Wahl auf dieses renommierte Büro gefallen“, erklärte er.

Quelle: http://www.rundschau-online.de/region/ko…fahren-27791214
Stögers Schmäh der Saison 2016/17: "Wenn alles zusammenläuft und die Konkurrenz mitspielt, könnte es auch der 1. FC Köln mal in die Europa League schaffen."
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Powerandi

Erleuchteter

Registrierungsdatum: 10. Juni 2016

Beiträge: 4 245

124

Mittwoch, 14. Juni 2017, 18:07

Bis zu 25 000 Sitzplätze mehr
Stadion-Ausbau: Prüfauftrag an die Stadt


Der 1. FC Köln würde lieber heute als morgen das Rheinenergie-Stadion erweitern lassen – wenn es denn so einfach wäre. Jetzt reagiert die Politik: CDU und Grüne haben einen Prüfauftrag bei der Stadtverwaltung eingereicht. Darin geht es um planungs- und genehmigungsrechtliche Rahmenbedingungen für einen möglichen Stadion-Ausbau. Von einer Erhöhung der Kapazität um bis zu 25 000 Sitzplätze ist die Rede, so dass dann 75 000 Besucher die FC-Heimspiele in Müngersdorf verfolgen könnten. Das Rathausbündnis will eine Reihe von Fragen geklärt haben: Was würde etwa ein Ausbau hinsichtlich des Verkehrsaufkommens oder Landschafts- und Denkmalschutzes bedeuten? Und wie groß wäre die Zunahme von Lärmemissionen?

Quelle: http://www.express.de/koeln/bis-zu-25--0…-stadt-26273044
Stögers Schmäh der Saison 2016/17: "Wenn alles zusammenläuft und die Konkurrenz mitspielt, könnte es auch der 1. FC Köln mal in die Europa League schaffen."
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Powerandi

Erleuchteter

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Beiträge: 4 245

125

Donnerstag, 15. Juni 2017, 18:04

Ausbau oder Neubau?
Stadion-Debatte führt zu Reiberereien


Wie könnte das RheinEnergieStadion aussehen, wenn es erst einmal auf 75.000 Zuschauer ausgebaut ist? Diese Frage stellen sich die Fans des 1. FC Köln, die Anwohner und die Politik. Ein Architekturbüro soll dies nun klären. Bleiben die Pylonen erhalten? Wie weit müsste das Dach des RheinEnergieStadions angehoben werden, um einen weiteren Oberrang zu montieren? Hielte die bisherige Konstruktion die zusätzliche Belastung überhaupt aus? Oder würde das Stadion strukturell verändert, gar ohne die Pylonen und dafür mit geschlossenen Ecken? Diese Fragen sind aktuell noch nicht beantwortet. Klar ist bislang nur, dass die Sportstätten GmbH zur Prüfung dieser Fragen das Büro des Stararchitekten Albert Speer beauftragt hat.

Quelle: http://geissblog.koeln/2017/06/ausbau-od…u-reiberereien/
Stögers Schmäh der Saison 2016/17: "Wenn alles zusammenläuft und die Konkurrenz mitspielt, könnte es auch der 1. FC Köln mal in die Europa League schaffen."
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Beiträge: 9

126

Freitag, 16. Juni 2017, 10:26

Also ich bin definitiv für Neubau. Meinetwegen auch Flughafennah, wäre auch für internationale Gäste praktisch.

Ich denke anhand der vielen Bürgerinitiativen und des politischen Theaters, kann da sonst nur noch ein fauler Kompromiss rauskommen. Ein finanziell extremer Aufwand für am Ende 10.000 Plätze mehr ist Quatsch.
wie schwer man sich in Köln generell mit solchen Sachen tut, zeigt schon das Theater um das GBH.

Ein neuer Standort hat für mich auch nix mit fehlender Tradition der Spielstätte zu tun. Das ist eine riesen Möglichkeit für den FC. Man könnte zu günstigen Finanzierungskonditionen in Eigenregie auf der grünen Wiese planen. Dazu die Infrastruktur perfektionieren. Und wenn der Ärger um den Ausbau am GBH nicht aufhört, würde ich gleich noch ein neues Vereinsheim dazu bauen. Dann hätte man vielleicht noch Platz für Reha Zentrum, Jugendakademie usw.
Ich denke in Verbindung mit den günstigen Kreditbedingungen ist das aktuell eine Riesenchance. Wenn man zum Beispiel mal nach Schalke guckt, mit Vereinsheim, Restaurant, Trainingsplätze usw. Um die Arena, dann ist das schon beeindruckend. Auch in Gladbach hat man neues geschaffen, statt auf Bökelberg zu setzen. Und das ist auch ein Grund für die Entwicklung der letzten Jahre. Auch in München war man vom neuen Standort der Allianz Arena nicht begeistert. Aber als ich das erste mal da war, war ich das absolut. Wie schnell man zum Stadion kommt, Die weitläifigkeit, kein Gedränge. Das ist super.

Ich glaube, Stadien im Besitz von Städten oder Kommunen sind nicht mehr zeitgemäß. Alleine wirtschaftlich einen solchen Wert auf der Aktivseite zu haben ist ein Meilenstein. Ich habe aktuell ca. 20 zu Fuß zum Stadion. Mein Pap mit seiner Klicke kommt mit der KVB von der rechten Rheinseite, von daher weiß ich, welch Drama das ist und würde darauf keine Lust haben. Aber mit gescheiter Infrastruktur wäre ich durchaus bereit zu fahren.
auch die Anbindung Autobahn bzw. Straßenverkehr auf Milli und Aachener Straße sind eine Katastrophe. Das kann man da auch nicht groß ändern.

Also Fazit, gerne Neubau. Es sollte aber schon noch in Köln sein. Pulheim, Frechen oder Dormagen fände ich nicht gut. In der Nähe des Flughafen wäre perfekt.
"Wir haben in dieser Saison bereits zweimal gezeigt, dass wir mit Wolfsburg auf Augenhöhe spielen können", sagte Soldo in Erinnerung an die Niederlage im Hinspiel (1:3) und den Pokalsieg (3:2). Und es klang wieder wie der Weg zum Bahnhof.
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