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Ron Dorfer

Professional

Date of registration: Jun 28th 2017

Posts: 742

21

Tuesday, February 13th 2018, 6:46pm

Grundsätzlich lese ich gern längere Texte. In der Regel können
Meinungen des Autors detaillierter und differenzierter dargestellt werden. Der
Chekcer schreibt häufiger längere Texte und vertritt seine Meinung. Das ist formal vollkommen ok und lobenswert,
es bereichert das Forum. Inhaltlich bin ich häufig konträr, es sei denn, ich sehe es als Satire. Einzelne Faktoren zu generalisieren führt
unweigerlich zu falschen Rückschlüssen.

Eine Mannschaft wie Bayern spielt Ballbesitz, weil die
Spieler die notwendige Veranlagung mitbringen. Diese Spieler sind passsicher,
selbst unter Bedrängnis. Diese Fähigkeiten werden selbstverständlich durch
Training gestärkt aber nicht hervorgerufen. Die Leistungsunterschiede der
Spieler beruhen nicht auf der Intensität des Trainings. Eine Mannschaft trainiert
zusammen, dennoch sind in einer Mannschaft nicht alle Spieler gleich gut. Alle Bundesligaspieler,
alle Profispieler besitzen außergewöhnliche Fähigkeiten. Aber kein Spieler ist
in allen Belangen seines Sports perfekt. Training kann im Bestfall die
individuellen Fertigkeiten verbessern, mehr aber nicht.

Ein Trainer ist mehr als die Anordnung bestimmter Übungen.
Heynckes besticht mit seiner Persönlichkeit und seiner Erfahrung, sowohl im
sportlichen Bereich als auch im Leben. Dazu ist Heynckes in der glücklichen
Lage, keinerlei Ambitionen pflegen zu müssen. Sein Wirken ist ein Freundschaftsdienst
an Hoeneß. Dass die Bayern unter ihm erneut Meister werden und Chancen auf das
Triple haben, liegt ganz sicher nicht am außergewöhnlich guten Training.

Der FC fühlt sich, wie viele andere Teams in der Bundesliga,
wohler, wenn er das Spiel nicht machen muss. Die Spieler des FC sind besser
gegen als mit dem Ball. Der FC hat seine Siege häufiger mit weniger denn mit
mehr Ballbesitz als der Gegner eingefahren. Wenn der FC häufiger den Ball hat,
dann liegt er zumeist im Rückstand und er Gegner lässt Ihn kommen. Steht der FC
kompakt und verteidigt konzentriert kann er sein Umschaltspiel aufziehen, ab
und zu mit Erfolg. Meiner Meinung nach, macht es mehr Sinn, diese Stärke zu
forcieren, als den Versuch zu unternehmen, die Spieler auf Ballbesitz zu polen.
Wenn diese Annahme stimmt, macht es keinen Sinn, das Training der Bayern zu
kopieren.

Beste Grüße

Ron
:fcfc:
In der Theorie sind Theorie und Praxis eins. In der Praxis nicht! :fcfc:

Prognose ersetzt Zufall durch Irrtum!


Warum sachlich bleiben, wenn es auch persönlich geht?
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Schnüssetring

Professional

Date of registration: Oct 8th 2017

Posts: 746

22

Tuesday, February 13th 2018, 7:19pm

Wie hieß dieser Troll im alten Express-Forum nochmal, den wir gemeinsam mehrfach unter verschiedenen Nicks zur Strecke gebracht haben?

Der inhaltliche Schreibstil mit extra eingebauten Rechtschreibfehlern und die eigenwillige konträren Gedankenspiele mit ständiger Threaderöffnung dürften doch dem ein oder anderen von euch noch eventuell in Erinnerung sein!

Lebt eigentlich der User "mj!" noch, der müsste sich doch vielleicht noch an diesen Troll mit Mehrfachnick - und hier ist keinesfalls der harmlose User "Kabänes" mit seinen frei erfundenen Trainingsberichten gemeint - erinnern können?

Aber wenn "mj!" meinen Nick wieder sehen kann, wird er mit hoher Wahrscheinlichkeit und rein gewohnheitsmäßig seinen Ur-Instinkten folgend den Stöpsel der dauerhaften Sperre ziehen! :motzen:

Ävver dann falle(n) isch ens üvver de Knöpp he en Bonnem un d'r Bürjermeister muss jett piddeke jon oder mer suffe(n) bes zom ömfalle. :prost: :fcfc: :tanzen: :fcfc:
Lieber einen zuverlässigen Feind,
als einen unzuverlässigen Freund!
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  • This post has been edited 1 times, last edit by "Schnüssetring" (Feb 13th 2018, 7:23pm)

FC Chekcer

Trainee

Date of registration: Oct 17th 2017

Posts: 138

23

Tuesday, February 13th 2018, 9:53pm

Grundsätzlich lese ich gern längere Texte. In der Regel können
Meinungen des Autors detaillierter und differenzierter dargestellt werden. Der
Chekcer schreibt häufiger längere Texte und vertritt seine Meinung. Das ist formal vollkommen ok und lobenswert,
es bereichert das Forum. Inhaltlich bin ich häufig konträr, es sei denn, ich sehe es als Satire. Einzelne Faktoren zu generalisieren führt
unweigerlich zu falschen Rückschlüssen.

Eine Mannschaft wie Bayern spielt Ballbesitz, weil die
Spieler die notwendige Veranlagung mitbringen. Diese Spieler sind passsicher,
selbst unter Bedrängnis. Diese Fähigkeiten werden selbstverständlich durch
Training gestärkt aber nicht hervorgerufen. Die Leistungsunterschiede der
Spieler beruhen nicht auf der Intensität des Trainings. Eine Mannschaft trainiert
zusammen, dennoch sind in einer Mannschaft nicht alle Spieler gleich gut. Alle Bundesligaspieler,
alle Profispieler besitzen außergewöhnliche Fähigkeiten. Aber kein Spieler ist
in allen Belangen seines Sports perfekt. Training kann im Bestfall die
individuellen Fertigkeiten verbessern, mehr aber nicht.

Ein Trainer ist mehr als die Anordnung bestimmter Übungen.
Heynckes besticht mit seiner Persönlichkeit und seiner Erfahrung, sowohl im
sportlichen Bereich als auch im Leben. Dazu ist Heynckes in der glücklichen
Lage, keinerlei Ambitionen pflegen zu müssen. Sein Wirken ist ein Freundschaftsdienst
an Hoeneß. Dass die Bayern unter ihm erneut Meister werden und Chancen auf das
Triple haben, liegt ganz sicher nicht am außergewöhnlich guten Training.

Der FC fühlt sich, wie viele andere Teams in der Bundesliga,
wohler, wenn er das Spiel nicht machen muss. Die Spieler des FC sind besser
gegen als mit dem Ball. Der FC hat seine Siege häufiger mit weniger denn mit
mehr Ballbesitz als der Gegner eingefahren. Wenn der FC häufiger den Ball hat,
dann liegt er zumeist im Rückstand und er Gegner lässt Ihn kommen. Steht der FC
kompakt und verteidigt konzentriert kann er sein Umschaltspiel aufziehen, ab
und zu mit Erfolg. Meiner Meinung nach, macht es mehr Sinn, diese Stärke zu
forcieren, als den Versuch zu unternehmen, die Spieler auf Ballbesitz zu polen.
Wenn diese Annahme stimmt, macht es keinen Sinn, das Training der Bayern zu
kopieren.

Beste Grüße

Ron
:fcfc:
Doch klar macht es Sinn, sich Übungen vom besten Trainer der Bundesliga abzugucken, denn schlechter wird das Pass spiel schon nicht dadurch, keine sorge.


Was Ballbesitz betrifft. Also ich hab letzte Saison nicht gesehen, das der Fc in jedem Spiel, nur gelauer hat. Es gab viele Spiele wo der Fc die Aktivere Mannschaft war. Und deutlich mehr Pässe angekommen sind und gute Spielzüge die zu Toren führten. Lauern heisst immer Kontrolle abgeben. Und wer die Kontrolle abgibt, ist immer im Nachteil. Und Bayern hin oder her. Wir reden hier von Profis, die den Ball nicht stoppen können. Keine Übersicht haben. Den Kopf am Boden, statt aufrecht und es nicht schaffen, denn Ball zum besser positionierten Mitspieler abzuspielen. Dafür musst du kein Bayern München Kader haben. Frankfurt schafft das doch auch, mit deutlich Günstigeren Spielern als die vom Fc.

Thema Training.
Also Ancelotti hat laut Medien Berichten und diversen Spielern der Bayern, nicht nur viel weniger, sondern auch sehr lasch trainert. Wo standen die Bayern in Ancelottis letzter Woche? Weit hinter Dortmund. Gedemütigt von Paris und das Passspiel erinnerte schon fast an den Fc unter solebaken oder jetzt Ruthenbeck. Haufenweise Spieler waren Verletzt unter Ancelotti. Schau wo die jetzt stehen. Unter Heynkess müssen Profis sogar auf die Tribüne, weil die Bayern keine Verletzten Feldspieler mehr haben und der Kader zu gross ist, somit nicht alle Spielberechtigt sind. Das soll jetzt nicht mit dem Training, sondern mit Heynkess seiner Menschlichkeit zu tun haben? Genau so wie ein Trainer eine Mannschaft verbessert, kann er sie auch verschlechtern, per Training. In dem Offiziellen Utube Kanal von Bayern München, wurde auch bestätigt, das Jupp Heynkess das Training komplett umgekrempelt hat. Maßgebend ist das Training, dann wo du die Spieler(position), wie einsetzt (taktische Anweisung). Kameradschaft ist auch sehr wichtig. Zusammenhalt, brauchst du wie gutes Training. Erst dann kommen Nebenkriterien wie Rhetorik, Motivation , Taktik, Ernährung oder die Persönlichkeit des Trainers. Um so mehr Komponente sehr gut sind, desto besser und Erfolgreicher die Mannschaft, da sind wir uns denke ich einig. Das dürfte jedem klar sein. Doch es gibt auch Menschlich schwierigere Trainer, die sehr Erfolgreich sind. Van Gaal, Pep Guardiola oder Thomas Tuchel gilt als mega schwierig. Und gewinnt mal so nebenbei den Dfb Pokal, wird in der Liga dritter Platz. Championsleague mit grosser Wahrscheinlichkeit Finale, bis Halbfinale wenn der Anschlag nicht gewesen wäre. Also worauf ich hinaus möchte, Training ist das wichtigste! Ich versteh nicht warum sich hier einige so schwer tun, das anznehmen? Tuchel ist monentan meiner Meinung nach einer der besten Deutschen Trainer, wenn es darum geht Spieler auf ein Top Level zu bringen. Doch Menschlich sagen viele ist er mehr als schwierig. Wie ruft er dann bei den Spielern solch herausragenden Leistungen ab trotz Charakterlichen schwierigkeiten? Durch meine oben genannten Komponenten. 1.Training und 2 .Die Spieler so aufstellen und auf den richtigen Positionen inklusive Taktik und Ansprache. Für diese Kriterien musst du kein Heiliger sein. Und die Qualität der Mannschaft ist relativ und hängt mit den Fähigkeiten des Trainers(Training ) und dem Gesamtkonstrukt im Verein ab. Und dann kommt noch eine sehr wichtige Komponente hinzu die sich Konkurenzkampf nennt. Also ein Trainer muss nach dem Leistungsprinzip gehen. Und leider geht der 1.FC Köln seit Beginn der Saison nicht mehr nach Leistung. Zoller schiesst gegen Dortmund das so wichtige 2:2 und im nächsten Spiel sitzt er auf der Bank . Ein schlechteres Zeichen kannst du als Trainer nicht setzten und spricht auch nicht für eine gute Persönlichkeit eines Trainers. Erfahrung kannst du dir abschminken als Trainer. Ewald Lienen hat auch Erfahrung. Es geht in erster Linie nur um die Qualität und Eigenschaften die ein Trainer mitbringt.

.
Saison 2017/18 :

13 Spiele ohne Maroh = 32 Gegentreffer


6 Spiele mit Maroh = 7 Gegentreffer

Gewonnene Zweikämpfe = 72.92%

Chekcer
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  • This post has been edited 4 times, last edit by "FC Chekcer" (Feb 13th 2018, 10:25pm)

Ron Dorfer

Professional

Date of registration: Jun 28th 2017

Posts: 742

24

Wednesday, February 14th 2018, 1:53am

Grundsätzlich ist es immer gut, sich Sachen von den Besten
ihres Fachs abzuschauen. Aus der Praxis ist bekannt, dass es, wie in jedem
Beruf, qualitative Unterschiede gibt. Bei Trainer ist die Bewertung „bester
Trainer“ allerdings sehr flüchtig. Es gibt keine allgemein gültigen
Beurteilungskriterien, außer Erfolg. Erfolge sind einerseits an Titeln messbar,
aber eben nicht ausschließlich. Ein Trainer kann einzelne Spieler besser
machen, es hat aber noch kein Trainer geschafft, alle Spieler seines Kaders
besser zu machen. Nach meiner Meinung, ist ein guter Trainer derjenige, der es
schafft die Mannschaft zu verbessern. Wenn ein Trainer einen Abstiegskandidaten
ins gesicherte Mittelfeld führt, bekommt er keinen Titel, wird aber als guter
Trainer wahrgenommen. Ein Trainer, der die CL mit verschiedenen Teams gewinnt,
bei Bayern aber scheitert, wird als unfähige Null bewertet. Das sollte zur
Erkenntnis führen, dass es mit schwarz –weißen, einfachen Bewertungen nicht
soweit hin ist.

Jeder Spieler im Profibereich hat sein Talent mit Training
geformt. Da Talent nicht ausreicht, um eine Profikarriere auszuleben, kommt bei
allen auch die Ausdauer, Leidenschaft und die Bereitschaft auf viele Dinge des
Lebens zu verzichten, hinzu.

Wie Karrieren verlaufen, hängt, in der überwiegenden Anzahl
der Fälle, von Faktoren ab, die der Spieler nicht oder nur wenig beeinflussen kann. Extreme Ausnahmespieler sind
die Ausnahme, die die Regel bestätigt. Der Vater von Özil, wusste schon zu
seiner Bremer Zeit, dass sein Junge einmal für Real aufläuft. Bei der Mehrzahl
der Spieler ist diese Planung obsolet. Der Zufall ist ein ganz entscheidender
Faktor. Welcher Verein gerade Bedarf für meine Position sieht, wie stark die Konkurrenten im eigenen Kader sind und wie erfolgreich
ist dieser Kader, dem ich angehöre, haben größeren Einfluss, als die
Trainigsformen. Bisseck und Führich trainieren wohl nicht schlechter als im
November.

Training ist selbstverständlich eine unabdingbare
Notwendigkeit. Es gibt sicherlich auch Unterschiede in der Qualität. Es gibt
aber eben auch erfolglose Trainer, deren Training auf aller höchsten Niveau
stattfand. Erfolgreiche Trainer, die eher antiquierten Methoden folgten, gab es
auch schon.

Der Schlüssel der Verbesserung eines Spielers liegt
vornehmlich beim Spieler selbst. Der Trainer soll und kann Hilfestellung geben,
einen Topspieler aus Durchschnitt kann kein Trainer formen.

Training ist wichtig, aber nicht das wichtigste. Das
wichtigste is aufm Platz. Seit je her. :D

Die Taktik obliegt dem Trainer. Die richtige Taktik
beinhaltet auch die richtige Auswahl der eigenen Spieler, abgestimmt auf die
Stärken und Schwächen des Gegners. Die richtige Taktik kann die einzelnen Spieler
besser aussehen lassen. Enorm wichtig ist, dass die vorgegebene Taktik von der Mannschaft akzeptiert wird. Nur dann kann sie auch umgesetzt werden. Dabei
spielt die Persönlichkeit und die Akzeptanz des Trainers in der Mannschaft eine
entscheidende Rolle. Noch wichtiger als die Taktik ist allerdings die aktuelle Form der Spieler. Individuelle Fehler
schmeißen oft die Taktik über den Haufen, egal wie gut die war.

Fußball ist ein sehr einfaches und doch sehr komplexes
Spiel. Der einzelne Feldspieler hat 10 Mitspieler und 11 Gegenspieler in einer
sehr dynamischen Situation, über 90 Minuten, zu beachten. Im Spiel kommt es immer
wieder zu unvorhersehbaren Ereignissen, auf die der Spieler spontan reagieren
muss. Das ist mit Training nur ansatzweise zu simulieren. Das Training kann dem
Spieler körperlich und auch geistig auf den Ernstfall vorbereiten. Wie gut er
auf den Ernstfall reagiert hängt mehr von seiner Qualität und der Qualität
seines Gegenspielers ab. Robben ist seit Jahren jedem Spieler ein Begriff. Sein
Modus operandi ist kein Geheimnis, alle Spieler wissen, was passiert, wenn er
mit Tempo nach innen zieht. Verhindern können sie es häufig nicht. Diesen Spielzug
wird Robben sicherlich trainieren, die Qualität wurde ihm aber in die Wiege
gelegt.

Die Komplexität des Spiels macht Fußball zu einem sehr
interessanten Sport. Die Faszination liegt auch darin, dass es keine einfachen
Lösungen gibt. Erfolge und Misserfolge werden aber einfach begründet.

Erfahrung, ist nur durch noch mehr Erfahrung zu
ersetzen. Ewald Linien hat Erfahrung und
war ein guter Trainer. Seine Erfahrung hat ihm sicherlich geholfen, dass die
Paulianer nach einer schlechten Hinrunde eine sehr gute Rückrunde spielten.
Erfahrung ist ein wichtiges Kriterium für die Qualität eines Trainers.
:fcfc:
In der Theorie sind Theorie und Praxis eins. In der Praxis nicht! :fcfc:

Prognose ersetzt Zufall durch Irrtum!


Warum sachlich bleiben, wenn es auch persönlich geht?
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M. Lee

Professional

Date of registration: Jun 8th 2016

Posts: 1,392

25

Wednesday, February 14th 2018, 8:35am

Im Prinzip habr Ihr beide recht. Und Trainer und Team müssen zusammenpassen. Wenn's nicht passt, kann auch ein guter Coach erfolglos bleiben ...
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FC Chekcer

Trainee

Date of registration: Oct 17th 2017

Posts: 138

26

Wednesday, February 14th 2018, 4:37pm

@Chekcer,

es ehrt dich ja,dass du dir soviel Gedanken dazu machst wie der FC wieder deutscher Meister werden kann.....

Aber zu jedem Gedanken nen neuen Thread aufmachen bedarf es jedenfalls nicht....es wird dadurch eindeutig unübersichtlich!
Das ist gerade mal mein dritter Thread in diesem Forum. Hier gibt es User, die einen Thread eröffnen, wann der Fc Training hat, obwohl es schon ein Trainingsinhalte Thread gab. Wann der Fc Training hat, kann jeder auf der Homepage selbst nachlesen, dazu muss keiner ein Thread eröffnen. Viel wichtiger ist wie und vorallem was der Fc Trainiert. Da unser Passspiel momentan wieder das Niveau, vor der Stöger Zeit erreicht hat, halte ich es für Sinnvoll, dieses Thema endlich zur Schrift zu bringen. Denn wenn ich mir die letzten beiden Spiele so angucke, ist das Passspiel mangelhaft bis ungenügend .Das kann hier jetzt auch keiner mehr wegdiskutieren bei so vielen Fehlpässen. Da das problem fast die Gesamte Mannschaft betrifft, zweifle ich an den Trainingsmethoden. Das Argument die Mannschaft braucht Zeit, muss sich erst finden oder unsere Qualität sei zu schlecht, um einen gelungenen Pass zu spielen, zählt hier nicht. Ein Grossteil der selben Mannschaft, hat letztes Jahr gezeigt, das sie es können und viel besser abgespielt und den Mitspieler gefunden.

Wenn ich mir jetzt noch unsere letzten Ausfstellungen und ein/auswechslungen betrachte und wer alles auf falschen Positionen und von Anfang an gespielt hat, wird meine These nur noch mehr bestätigt.
Saison 2017/18 :

13 Spiele ohne Maroh = 32 Gegentreffer


6 Spiele mit Maroh = 7 Gegentreffer

Gewonnene Zweikämpfe = 72.92%

Chekcer
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Hornig

Intermediate

Date of registration: Oct 13th 2017

Posts: 478

27

Wednesday, February 14th 2018, 5:59pm



...

Ein Trainer, der die CL mit verschiedenen Teams gewinnt, bei Bayern aber scheitert, wird als unfähige Null bewertet.
Das sollte zur Erkenntnis führen, dass es mit schwarz –weißen, einfachen Bewertungen nicht soweit hin ist.


...


:fcfc:


Ron, Du spielst dabei auf Ancelotti an. Warum war dessen Zeit bei Real zu Ende?
Ancelotti hat eine Spielidee und seine Spieler müssen ihm folgen. Das war Murks, bei Real. Sein Assistent, Zidane (!), brachte ihm bei, daß er sein Spielsystem nach den Fähigkeiten der Spieler ausrichten müsse. Dann erst kam der CL-Pott nach Madrid.
In München hat sich keiner getraut, den Zidane zu geben. Deswegen war er gleich wieder fott.
Gruß Heinz :winken:
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