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ewert

Meister

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1 121

Dienstag, 14. Mai 2019, 17:21

ganz ehrlich...ich finde deine negativbeispiele passen eindeutig nicht zum neuen vorstand....
kein karnevalsjlüngel, zu alt sind die bei weitem nicht und sportliche kompetenz wird es geben.....alternativ könnte mann jakobs mit vorstandsaufgaben belasten aber warum soll man das tun...?
" im Grunde müßte der 1.FC Köln komplett saniert werden! " ........ 24.10.2010. Sueddeutsche Zeitung
" chaosclub ade " ..............................................................21.01.2016 Sueddeutsche Zeitung
" der absturz des 1.fc köln"...................................................15.04.2018 Sueddeutsche Zeitung
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derpapa

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1 122

Dienstag, 14. Mai 2019, 17:54

Ich habe nicht alles gelesen, vielleicht tue ich den Dreien Unrecht. Ich habe das hier gelesen, kopiere es mal hier rein: Wir teilen das Ziel des Teams, den FC in der Bundesliga in der Spitzengruppe der vereinsgeführten, unabhängigen Clubs zu etablieren.


Das ist schon zu Beginn ne gewagte Aussage, zeugt nicht von besonderem Sachverstand. Träumen kann man natürlich immer.


Und wenn ich im Stadtanzeiger lese, dann lese ich was von EON, Lufthansa, REWE und DEVK und einem Hürther Bürgermeister. Die Herren kennen sich halt. Kann sein, dass ich da vorschnell urteile. Worüber ich mich aufgeregt habe, ist der Begriff "Kompetenzteam Sport". Sollte in einem Fußballverein nicht extra gegründet werden müssen, finde ich jedenfalls.
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Powerandi

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Registrierungsdatum: 10. Juni 2016

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1 123

Dienstag, 14. Mai 2019, 18:26

Ich habe nicht alles gelesen, vielleicht tue ich den Dreien Unrecht. Ich habe das hier gelesen, kopiere es mal hier rein: Wir teilen das Ziel des Teams, den FC in der Bundesliga in der Spitzengruppe der vereinsgeführten, unabhängigen Clubs zu etablieren.


Das ist schon zu Beginn ne gewagte Aussage, zeugt nicht von besonderem Sachverstand. Träumen kann man natürlich immer.


Und wenn ich im Stadtanzeiger lese, dann lese ich was von EON, Lufthansa, REWE und DEVK und einem Hürther Bürgermeister. Die Herren kennen sich halt. Kann sein, dass ich da vorschnell urteile. Worüber ich mich aufgeregt habe, ist der Begriff "Kompetenzteam Sport". Sollte in einem Fußballverein nicht extra gegründet werden müssen, finde ich jedenfalls.

Das sog. Kompetenzteam kann man erst beurteilen, wenn man weiß, wer überhaupt dazu gehört und welche Aufgaben die Teammitglieder haben (ausschließlich Beratung des Vorstandes?). Beim BVB gibt es auch ein Beratungsteam mit Sammer etc., mit dem sie dort bislang gute Erfahrungen gemacht haben. Spannend wird in Köln auch das Zusammenspiel zwischen Kompetenzteam, Vorstand und sportlicher Führung. Das kann funktionieren oder auch scheitern. Aber das haben wir ja auch schon erlebt, wenn ehemalige FC-Kicker im Vorstand saßen.
Beierlorzer: "Ich will dem FC einen aktiven Stil verpassen. Das soll reichen." Kommentar des Express zu dieser Aussage: Dieser Optimismus, er wirkt ansteckend.
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Powerandi

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Mittwoch, 15. Mai 2019, 21:53

Aufstand der Alt-Stars nach Schumacher-Aus

Weiter – ohne Tünn! Die Entscheidung des Kölner Mitgliederrats, einen neuen Vorstand zur Wahl (8. September) vorzuschlagen und mit Vize-Boss Toni Schumacher (65) eine Klub-Ikone nach sieben Jahren aus dem Amt zu jagen, spaltet Fans und Mitglieder. Vor allem aber Kölns Alt-Stars und Ex-Trainer können die Entwicklung nicht nachvollziehen und lassen Dampf ab! Peter Neururer: „Ohne Toni ist Köln nicht ein Viertel wert!“

Quelle: https://www.bild.de/bild-plus/sport/fuss…Login.bild.html

Der komplette Artikel kann nur von Bildplus-Lesern eingesehen werden.
Beierlorzer: "Ich will dem FC einen aktiven Stil verpassen. Das soll reichen." Kommentar des Express zu dieser Aussage: Dieser Optimismus, er wirkt ansteckend.
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Powerandi

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Donnerstag, 16. Mai 2019, 09:01

So stellten sich Schumacher und Ritterbach selbst ins Abseits

Toni Schumacher und Markus Ritterbach wirkten alles andere als glücklich. Ihr 1. FC Köln hatte gerade die Meister-Felge der 2. Liga präsentiert, als die beiden Vize-Präsidenten am Sonntagabend mit versteinerten Mienen den „Club Astoria“ erreichten – zur gemeinsamen Sitzung von Aufsichtsrat und Beirat. Schumacher und Ritterbach wussten schon, wie schlecht es um ihre Zukunft an der Vereinsspitze steht. Wie es soweit kommen konnte? Ritterbach und Schumacher sind für ihr bevorstehendes Aus selbst verantwortlich. Express erklärt die Hintergründe. Das amtierende Duo verweigerte sich zunächst einem Austausch mit der Findungskommission – mit dem Verweis auf die „Konzentration auf den Aufstieg“. Im Geheimen aber hatte es spätestens seit Oktober 2018 Gespräche mit Wolfgang Bosbach gegeben. Noch wichtiger: Schumacher und Ritterbach passten nicht zum Anforderungsprofil der Findungskommission. Denn für diese waren unter anderem Integrität, Kommunikationsstärke und Teamfähigkeit entscheidend. Das Trio Spinner, Schumacher und Ritterbach galt aam Ende als komplett zerstritten – was in den Tagen vor Spinners Aus mehr als deutlich wurde.

Quelle: https://www.express.de/sport/fussball/1-…bseits-32547988
Beierlorzer: "Ich will dem FC einen aktiven Stil verpassen. Das soll reichen." Kommentar des Express zu dieser Aussage: Dieser Optimismus, er wirkt ansteckend.
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AbuHaifa

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Donnerstag, 16. Mai 2019, 09:19

Ich habe nicht alles gelesen, vielleicht tue ich den Dreien Unrecht. Ich habe das hier gelesen, kopiere es mal hier rein: Wir teilen das Ziel des Teams, den FC in der Bundesliga in der Spitzengruppe der vereinsgeführten, unabhängigen Clubs zu etablieren.

Das ist schon zu Beginn ne gewagte Aussage, zeugt nicht von besonderem Sachverstand. Träumen kann man natürlich immer.

Und wenn ich im Stadtanzeiger lese, dann lese ich was von EON, Lufthansa, REWE und DEVK und einem Hürther Bürgermeister. Die Herren kennen sich halt. Kann sein, dass ich da vorschnell urteile. Worüber ich mich aufgeregt habe, ist der Begriff "Kompetenzteam Sport". Sollte in einem Fußballverein nicht extra gegründet werden müssen, finde ich jedenfalls.

Das sog. Kompetenzteam kann man erst beurteilen, wenn man weiß, wer überhaupt dazu gehört und welche Aufgaben die Teammitglieder haben (ausschließlich Beratung des Vorstandes?). Beim BVB gibt es auch ein Beratungsteam mit Sammer etc., mit dem sie dort bislang gute Erfahrungen gemacht haben. Spannend wird in Köln auch das Zusammenspiel zwischen Kompetenzteam, Vorstand und sportlicher Führung. Das kann funktionieren oder auch scheitern. Aber das haben wir ja auch schon erlebt, wenn ehemalige FC-Kicker im Vorstand saßen.
Mir ist überhaupt nicht klar, was so ein Kompetenzteam macht. Was tut Sammer genau beim BvB? Worin besteht seine Beratertätigkeit?
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Powerandi

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Donnerstag, 16. Mai 2019, 09:50

Ich habe nicht alles gelesen, vielleicht tue ich den Dreien Unrecht. Ich habe das hier gelesen, kopiere es mal hier rein: Wir teilen das Ziel des Teams, den FC in der Bundesliga in der Spitzengruppe der vereinsgeführten, unabhängigen Clubs zu etablieren.

Das ist schon zu Beginn ne gewagte Aussage, zeugt nicht von besonderem Sachverstand. Träumen kann man natürlich immer.

Und wenn ich im Stadtanzeiger lese, dann lese ich was von EON, Lufthansa, REWE und DEVK und einem Hürther Bürgermeister. Die Herren kennen sich halt. Kann sein, dass ich da vorschnell urteile. Worüber ich mich aufgeregt habe, ist der Begriff "Kompetenzteam Sport". Sollte in einem Fußballverein nicht extra gegründet werden müssen, finde ich jedenfalls.

Das sog. Kompetenzteam kann man erst beurteilen, wenn man weiß, wer überhaupt dazu gehört und welche Aufgaben die Teammitglieder haben (ausschließlich Beratung des Vorstandes?). Beim BVB gibt es auch ein Beratungsteam mit Sammer etc., mit dem sie dort bislang gute Erfahrungen gemacht haben. Spannend wird in Köln auch das Zusammenspiel zwischen Kompetenzteam, Vorstand und sportlicher Führung. Das kann funktionieren oder auch scheitern. Aber das haben wir ja auch schon erlebt, wenn ehemalige FC-Kicker im Vorstand saßen.
Mir ist überhaupt nicht klar, was so ein Kompetenzteam macht. Was tut Sammer genau beim BvB? Worin besteht seine Beratertätigkeit?

Bei Eurosport äußerte sich Sammer im Frühjahr 2018 zu seinen Aufgaben in Dortmund: "Ich werde dem Klub als Gesprächspartner zur Verfügung stehen. Alle zwei Wochen wollen wir uns besprechen und austauschen. Ich bin kein Phantom, das irgendwann auftaucht", sagte der Europameister von 1996. Doch auch wenn Sammer nicht täglich in Dortmund zugegen sein wird, wolle er seinen Teil dazu beitragen, dass der Verein wieder an die Erfolge der letzten Jahre anknüpfen kann. "Ich bin nicht im Tagesgeschäft. Aber ein Gesprächspartner, der Impulse gibt und es dahingehend beeinflusst, Dinge in die richtige Richtung zu bringen." Und: "Nur eins ist klar, ich bin nicht operativ tätig, ich bin nicht der entscheidende Mann.“
Beierlorzer: "Ich will dem FC einen aktiven Stil verpassen. Das soll reichen." Kommentar des Express zu dieser Aussage: Dieser Optimismus, er wirkt ansteckend.
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AbuHaifa

Erleuchteter

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Donnerstag, 16. Mai 2019, 09:55

Ich habe nicht alles gelesen, vielleicht tue ich den Dreien Unrecht. Ich habe das hier gelesen, kopiere es mal hier rein: Wir teilen das Ziel des Teams, den FC in der Bundesliga in der Spitzengruppe der vereinsgeführten, unabhängigen Clubs zu etablieren.

Das ist schon zu Beginn ne gewagte Aussage, zeugt nicht von besonderem Sachverstand. Träumen kann man natürlich immer.

Und wenn ich im Stadtanzeiger lese, dann lese ich was von EON, Lufthansa, REWE und DEVK und einem Hürther Bürgermeister. Die Herren kennen sich halt. Kann sein, dass ich da vorschnell urteile. Worüber ich mich aufgeregt habe, ist der Begriff "Kompetenzteam Sport". Sollte in einem Fußballverein nicht extra gegründet werden müssen, finde ich jedenfalls.

Das sog. Kompetenzteam kann man erst beurteilen, wenn man weiß, wer überhaupt dazu gehört und welche Aufgaben die Teammitglieder haben (ausschließlich Beratung des Vorstandes?). Beim BVB gibt es auch ein Beratungsteam mit Sammer etc., mit dem sie dort bislang gute Erfahrungen gemacht haben. Spannend wird in Köln auch das Zusammenspiel zwischen Kompetenzteam, Vorstand und sportlicher Führung. Das kann funktionieren oder auch scheitern. Aber das haben wir ja auch schon erlebt, wenn ehemalige FC-Kicker im Vorstand saßen.
Mir ist überhaupt nicht klar, was so ein Kompetenzteam macht. Was tut Sammer genau beim BvB? Worin besteht seine Beratertätigkeit?

Bei Eurosport äußerte sich Sammer im Frühjahr 2018 zu seinen Aufgaben in Dortmund: "Ich werde dem Klub als Gesprächspartner zur Verfügung stehen. Alle zwei Wochen wollen wir uns besprechen und austauschen. Ich bin kein Phantom, das irgendwann auftaucht", sagte der Europameister von 1996. Doch auch wenn Sammer nicht täglich in Dortmund zugegen sein wird, wolle er seinen Teil dazu beitragen, dass der Verein wieder an die Erfolge der letzten Jahre anknüpfen kann. "Ich bin nicht im Tagesgeschäft. Aber ein Gesprächspartner, der Impulse gibt und es dahingehend beeinflusst, Dinge in die richtige Richtung zu bringen." Und: "Nur eins ist klar, ich bin nicht operativ tätig, ich bin nicht der entscheidende Mann.“
Zusammengefasst also: Man trifft sich regelmäßig zu Kaffee und Kuchen oder auf ein, zwei Pils und schnackt über die Lage. Was sollte Sammer Leuten wie Zorc, Watzke und Favre denn erzählen, was sie nicht schon wüssten? Für mich sind solche externen Berater bei Fußballvereinen eher was für die Galerie.
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Powerandi

Erleuchteter

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Donnerstag, 16. Mai 2019, 10:07

Ich habe nicht alles gelesen, vielleicht tue ich den Dreien Unrecht. Ich habe das hier gelesen, kopiere es mal hier rein: Wir teilen das Ziel des Teams, den FC in der Bundesliga in der Spitzengruppe der vereinsgeführten, unabhängigen Clubs zu etablieren.

Das ist schon zu Beginn ne gewagte Aussage, zeugt nicht von besonderem Sachverstand. Träumen kann man natürlich immer.

Und wenn ich im Stadtanzeiger lese, dann lese ich was von EON, Lufthansa, REWE und DEVK und einem Hürther Bürgermeister. Die Herren kennen sich halt. Kann sein, dass ich da vorschnell urteile. Worüber ich mich aufgeregt habe, ist der Begriff "Kompetenzteam Sport". Sollte in einem Fußballverein nicht extra gegründet werden müssen, finde ich jedenfalls.

Das sog. Kompetenzteam kann man erst beurteilen, wenn man weiß, wer überhaupt dazu gehört und welche Aufgaben die Teammitglieder haben (ausschließlich Beratung des Vorstandes?). Beim BVB gibt es auch ein Beratungsteam mit Sammer etc., mit dem sie dort bislang gute Erfahrungen gemacht haben. Spannend wird in Köln auch das Zusammenspiel zwischen Kompetenzteam, Vorstand und sportlicher Führung. Das kann funktionieren oder auch scheitern. Aber das haben wir ja auch schon erlebt, wenn ehemalige FC-Kicker im Vorstand saßen.
Mir ist überhaupt nicht klar, was so ein Kompetenzteam macht. Was tut Sammer genau beim BvB? Worin besteht seine Beratertätigkeit?

Bei Eurosport äußerte sich Sammer im Frühjahr 2018 zu seinen Aufgaben in Dortmund: "Ich werde dem Klub als Gesprächspartner zur Verfügung stehen. Alle zwei Wochen wollen wir uns besprechen und austauschen. Ich bin kein Phantom, das irgendwann auftaucht", sagte der Europameister von 1996. Doch auch wenn Sammer nicht täglich in Dortmund zugegen sein wird, wolle er seinen Teil dazu beitragen, dass der Verein wieder an die Erfolge der letzten Jahre anknüpfen kann. "Ich bin nicht im Tagesgeschäft. Aber ein Gesprächspartner, der Impulse gibt und es dahingehend beeinflusst, Dinge in die richtige Richtung zu bringen." Und: "Nur eins ist klar, ich bin nicht operativ tätig, ich bin nicht der entscheidende Mann.“
Zusammengefasst also: Man trifft sich regelmäßig zu Kaffee und Kuchen oder auf ein, zwei Pils und schnackt über die Lage. Was sollte Sammer Leuten wie Zorc, Watzke und Favre denn erzählen, was sie nicht schon wüssten? Für mich sind solche externen Berater bei Fußballvereinen eher was für die Galerie.

Für den BVB kann man zumindest feststellen, daß es seit Beginn der Beratertätigkeit von Sammer mit dem Verein wieder nach oben gegangen ist. Ich glaube schon, daß er richtig Ahnung von Fußball hat. Bei den vielen Ahnungslosen in Köln stellt sich aber schon die Frage, wer die Beraterrolle überhaupt gut ausfüllen könnte.
Beierlorzer: "Ich will dem FC einen aktiven Stil verpassen. Das soll reichen." Kommentar des Express zu dieser Aussage: Dieser Optimismus, er wirkt ansteckend.
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smokie

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Donnerstag, 16. Mai 2019, 10:26

Letztlich ist ja auch die alles entscheidende Frage: Wie genau sieht die Rolle aus?
Sammers Aufgabe als Berater finde ich so wie beschrieben schon nicht verkehrt. Einfach einen Input von Außen geben, was man in bestimmten Situationen tun kann, um gegen etwas zu steuern. Finde ich nicht verkehrt. Die Frage ist nur: Wer soll das tun beim FC? Jakobs ist für MICH eher der Typ für Fragen in Sachen Infrastruktur, nicht für das Innenleben einer Mannschaft. Und by the way: Wenn ich den eh im Aufsichtsrat sitzen habe, braucht der auch keine offizielle Beratertätigkeit im Rahmen von Treffen mit dem Vorstand. Sowas kann dann auch einfach so laufen.
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Bacardi

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Donnerstag, 16. Mai 2019, 11:51

Ich habe mir jetzt einige Tage Zeit gegeben um mich mit der Wahl unseres Mitgliederrates für den neuen Vorstand anzufreunden und ich frage mich warum ich dieses Grummeln im Bauch nicht einfach loswerde.
Bei diesem geplantem Wechsel bleibt einfach bei mir ein riesengroßes Unwohlsein und kommt mir vor wie „der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, der Mohr kann gehen“

Als WO und Konsorten hingeschmissen hatten und niemand sich traute unseren komplett ruinierten Verein zu führen und damit riskierte seine komplette Reputation in unserer Stadt zu verlieren, da waren es nur die 3 neben Thielen die aufstanden und sich dies antun wollten. Nicht ein Herr Wolf, der zu diesem Zeitpunkt ja der Übergangsvorstand war, hat nicht Herr Wolf ebenso versagt und die gleichen Fehler gemacht wie Spinner als er an Solbaken festhielt und unseren Manager lieber raussetzte, falls es in beiden Fällen überhaupt ein Fehler war.
Die Annahme das es unter dem dann neuem Vorstand eine schnellere Einigung geben wird mit den Umweltverbänden und damit ein schnellerer Bau, halte ich für eine Fantasterei.
Die Finanzierung eines neuen Stadions war auch für mich nur in Verbindung mit einem Investor möglich, den Kauf unseres Tempels dürfte für uns durchaus machbar sein eine Erweiterung auf dann 60 K Zuschauer dürfte sich zu einer Geldvernichtungsorgie mit anschließenden Chaos entwickeln und auch hier nur mit Inverstor möglich sein, der aber wird kategorisch ausgeschlossen und auf die 50+1 Regel verwiesen ohne zu berücksichtigen das wir eh bereits eine 75+1 in unserem Verein haben.
Die fehlende sportliche Kompetenz finde auch ich nicht so tragisch, (wer kennt schon ausser Rauball den Vorstand von Dortmund) ansonsten sind die Vergleich zum BVB völlig fehl am Platz, Veh hat nicht die Macht wie Watzke und wer sollte bei uns dann Susi sein, geschweige von Kehl oder Sammer, ich wüsste auch nicht wer oder was bei uns dann der Ältestenrat sein soll der ja in Dortmund auch mit vielen Ehemaligen gespickt ist.
Bei uns wäre dies dann Veh und Punkt und aus, Jacobs ist eh im Aufsichtsrat und kontrolliert hier die GF. Na ja Schumacher will man halten und Poldi dazu holen (na jetzt fühle ich mich mal wieder so richtig wohl). Ich weiss nicht und kann es auch nicht beurteilen ob überhaupt einer das nötige Format mit bringt aber wäre ich an deren Stelle würde ich mich als Gallionsfigur und Kasper für einige Fans nicht hergeben (die könnten mich sowas von kreuzweise).
Auch dieses einknicken (wir hoffen das wir die Chance bekommen zum Dialog) vor unseren Problemfans bzw. vor unseren Ultras (aktiver Fanszene, wir sind der Verein, wir sind die Fans), finde ich reichlich grotesk.
Jeder darf sich seine eigene Meinung bilden ob das alles der richtige Weg ist, ich habe jedenfalls mehr Zweifel als bei der Wahl unseres neuen Trainers, hier sage ich „ reißt mich nicht vom Hocker aber kann ich mit leben“
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smokie

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Donnerstag, 16. Mai 2019, 12:02

So ist das im Fussball: Gestern noch der Retter des Clubs, heute nur noch für "das dunkelste Kapitel in der Geschichte des FC" verantwortlich. So wird dann eben alles auf ein Negativum reduziert. Paradox irgendwie. Und nicht schön. Und falsch. Finde ich.
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Bacardi

Fortgeschrittener

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Donnerstag, 16. Mai 2019, 12:10

So ist das im Fussball: Gestern noch der Retter des Clubs, heute nur noch für "das dunkelste Kapitel in der Geschichte des FC" verantwortlich. So wird dann eben alles auf ein Negativum reduziert. Paradox irgendwie. Und nicht schön. Und falsch. Finde ich.
Ja absolut, es liegt aber auch daran das unser Fangedächtnis sehr kurzlebig ist, die meisten keine Ahnung haben wie schwer es ist einen maroden Verein wieder auf die Beine zu stellen, die vergessen was für eine Trümmertruppe ein Stani und später ein Stöger übernommen hatten.
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smokie

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Donnerstag, 16. Mai 2019, 12:17

So ist das im Fussball: Gestern noch der Retter des Clubs, heute nur noch für "das dunkelste Kapitel in der Geschichte des FC" verantwortlich. So wird dann eben alles auf ein Negativum reduziert. Paradox irgendwie. Und nicht schön. Und falsch. Finde ich.
Ja absolut, es liegt aber auch daran das unser Fangedächtnis sehr kurzlebig ist, die meisten keine Ahnung haben wie schwer es ist einen maroden Verein wieder auf die Beine zu stellen, die vergessen was für eine Trümmertruppe ein Stani und später ein Stöger übernommen hatten.

Sehe ich ganz ähnlich. Nicht falsch verstehen, ich habe gar nichts gegen den neuen, designierten Vorstand, es geht mir hier hauptsächlich um den Umgang mit dem ""alten"". Wird mir insgesamt alles ZU negativ dargestellt.
Ansonsten habe ich das, was ich bei der Vorstellung schlecht fand, in Post 1119 aufgeführt. Zur Fan-Problematik bin ich da ganz deiner Meinung!

Ich bin gespannt, was passiert. Es ist zwar irgendwie schwer vorstellbar, dass es noch eine Kampfabstimmung gibt (allein schon, weil der dritte Mann fehlt), aber grundsätzlich ist diese ja noch möglich. Nur was passiert dann innerhalb der Gremien. Ob die sich auch noch auf die Satzung berufen und die Zusammenarbeit gut gestalten, wenn das vorgeschlagene Trio verlieren sollte? Sooooo schlecht sehe ich nämlich die Chancen für Tünn und Co. nicht, wenn es zu einer Abstimmung kommen sollte.

Man darf gespannt sein....
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dropkick murphy

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Donnerstag, 16. Mai 2019, 12:21

Och @smoke!
Jetzt mach es doch nicht sooo dramatisch! :weihnachten:

Du kannst in einem Betrieb 30 Jahre lang als Filialleiter gut gearbeitet haben,kriegst vom Chef in dieser Zeit den Sack voll Lob....dann fährst du den Betrieb innerhalb eines halben Jahres vor die Wand....dein Chef feuert dich zurecht und lässt dich nicht im Betrieb nur weil du "davor" gut warst!
Nächste Beispiel:
Du bist 30 Jahre Versicherungsnehmer,hast immer brav deine Beiträge bezahlt,sie nie in Anspruch genommen....
Plötzlich hast du ein Scheissjahr wo du die glatt dreimal in Anspruch nimmst....dann bist du für die ein unrentabler V-Nehmer,die setzen dir entweder den kommenden Beitrag exorbitant hoch sodaß du von selbst kündigst oder die kündigen dir.
Auch hier:
Die behalten dich nicht nicht nur weil du vorher ein vorbildlicher V-Nehmer bist!
Du kannst diese Beispiele vom Prinzip her immer weiter führen und das Geschäft Fußball ist da ungleich schneller als das normale Leben!

Was also verwundert dich an meiner Einstellung immer noch,dass ich mal wieder jüngst dem Ösi seine eher positive Vergangenheit(oder besser Bilanz) im Zusammenhang mit seinem Desaster beim FC nicht berücksichtige?

DU kannst dem meinetwegen ewig dankbar sein für seine Tätigkeiten aber mir ist der FC ungleich wichtiger,vor allem die Zukunft des Clubs!
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  • Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »dropkick murphy« (16. Mai 2019, 12:24)

smokie

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Donnerstag, 16. Mai 2019, 12:26

@Drop
Schon wieder "der Ösi"? Wow. Wo siehst du Diskussions-Ansätze zwischen uns? ICH sehe keine.
Ich sehe die Amtszeit ALLER leitenden Protagonisten in der Spinner & Co.-Zeit komplett anders, also fehlt MIR der Ansatz. Insofern auch gerade der Dialog zwischen mir und Bacardi, weil wir, so unglaublich es klingen mag, eine andere Sicht der Dinge haben.

Warum du dich einklinken willst? Keine Ahnung.

Ach ja: Was Stöger mit dem Dialog zwischen mir und Bacardi nun wieder zu tun hat, weiss ich nicht. Du scheinst da wieder irgendwas zu sehen, aber ich sage dir: Stöger spielt hier gerade keine Rolle.
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dropkick murphy

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Donnerstag, 16. Mai 2019, 12:30

Sooooo schlecht sehe ich nämlich die Chancen für Tünn und Co. nicht, wenn es zu einer Abstimmung kommen sollte.

Aha!
Aus welchem Grund?
Wegen den ganzen alten Säcken,die innerhalb des FC-Dunskreises ihren Senf zugeben nur weil sie irgendwie mit Schumacher befreundet sind?
Oder weil du eben diese Stöger-Aera immer noch für toll empfindest?
Oder weil Schumacher ein Kölsches Idol und Superkeeper war?
Oder weil Ritterbach tief im Kölner Karneval verwurzelt ist?
Oder weil......ach lassen wir das!

Zum Glück hat der MR ein neues Trio(und das nicht ohne Grund!) vorgeschlagen und hoffe,dass die auch gewählt werden....meine Stimme haben sie!
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smokie

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Donnerstag, 16. Mai 2019, 12:32

Sooooo schlecht sehe ich nämlich die Chancen für Tünn und Co. nicht, wenn es zu einer Abstimmung kommen sollte.

Aha!
Aus welchem Grund?
Wegen den ganzen alten Säcken,die innerhalb des FC-Dunskreises ihren Senf zugeben nur weil sie irgendwie mit Schumacher befreundet sind?
Oder weil du eben diese Stöger-Aera immer noch für toll empfindest?
Oder weil Schumacher ein Kölsches Idol und Superkeeper war?
Oder weil Ritterbach tief im Kölner Karneval verwurzelt ist?
Oder weil......ach lassen wir das!

Zum Glück hat der MR ein neues Trio(und das nicht ohne Grund!) vorgeschlagen und hoffe,dass die auch gewählt werden....meine Stimme haben sie!

Ich GLAUBE einfach, dass er viele Anhänger hat. Punkt. Einfach so. Meine persönlichen Wünsche haben damit genau 0% zu tun. Stöger übrigens auch nicht. Wir sind hier beim Vorstand.
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dropkick murphy

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1 139

Donnerstag, 16. Mai 2019, 12:46

@Drop
Schon wieder "der Ösi"? Wow. Wo siehst du Diskussions-Ansätze zwischen uns? ICH sehe keine.
Ich sehe die Amtszeit ALLER leitenden Protagonisten in der Spinner & Co.-Zeit komplett anders, also fehlt MIR der Ansatz. Insofern auch gerade der Dialog zwischen mir und Bacardi, weil wir, so unglaublich es klingen mag, eine andere Sicht der Dinge haben.

Warum du dich einklinken willst? Keine Ahnung.

Ach ja: Was Stöger mit dem Dialog zwischen mir und Bacardi nun wieder zu tun hat, weiss ich nicht. Du scheinst da wieder irgendwas zu sehen, aber ich sage dir: Stöger spielt hier gerade keine Rolle.

"So unglaublich es klingen mag"........lustig! :rofl:
Kohlenbock reloaded......das schreibst du mir auch immer wenn ich mich bei euch beiden Hübschen "einklinke"! :grins:

Zum Thema:
Ob ich jetzt direkt den alten Vorstand benannt hätte(was du mir in diesem Zusammenhang ja vorwirfst!),den Ösi,den Greenkeeper usw. aus dieser Zeit ist völlig latte!
Es geht hier grundsätzlich um Vergangenheit sowie in dem Zusammenhang "Dankbarkeit" was du ja ausgiebig propagierst!
Btw:
Wenn es ums "einklinken" geht bist du ungefragt an erster Front wenn ich mich mit jemand anderem unterhalte. :ostern:

Lustig auch deine Masche in letzter Zeit:
Du darfst natürlich jegliche Diskussion mit mir versuchen "abzuwürgen" aber das ändert nichts an der Sache,dass ich deine Aussagen weiterhin kritisiere wenn du falsch liegst bzw. ich anderer Meinung bin. ;)
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Bacardi

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1 140

Donnerstag, 16. Mai 2019, 12:47

Och @smoke!
Jetzt mach es doch nicht sooo dramatisch! :weihnachten:

Du kannst in einem Betrieb 30 Jahre lang als Filialleiter gut gearbeitet haben,kriegst vom Chef in dieser Zeit den Sack voll Lob....dann fährst du den Betrieb innerhalb eines halben Jahres vor die Wand....dein Chef feuert dich zurecht und lässt dich nicht im Betrieb nur weil du "davor" gut warst!
Nächste Beispiel:
Du bist 30 Jahre Versicherungsnehmer,hast immer brav deine Beiträge bezahlt,sie nie in Anspruch genommen....
Plötzlich hast du ein Scheissjahr wo du die glatt dreimal in Anspruch nimmst....dann bist du für die ein unrentabler V-Nehmer,die setzen dir entweder den kommenden Beitrag exorbitant hoch sodaß du von selbst kündigst oder die kündigen dir.
Auch hier:
Die behalten dich nicht nicht nur weil du vorher ein vorbildlicher V-Nehmer bist!
Du kannst diese Beispiele vom Prinzip her immer weiter führen und das Geschäft Fußball ist da ungleich schneller als das normale Leben!

Was also verwundert dich an meiner Einstellung immer noch,dass ich mal wieder jüngst dem Ösi seine eher positive Vergangenheit(oder besser Bilanz) im Zusammenhang mit seinem Desaster beim FC nicht berücksichtige?

DU kannst dem meinetwegen ewig dankbar sein für seine Tätigkeiten aber mir ist der FC ungleich wichtiger,vor allem die Zukunft des Clubs!
Drop es ist die Rede vom Vorstand und nicht irgendeinem Ex-Trainer
und Dein Beispiel hinkt sehr gewaltig denn dann müsste es lauten,

Du bist verantwortlich dafür dass eine im Konkurs
befindliche Firma wieder Gewinne abwirft, fährst weiter Gewinne ein aber jetzt
nicht mehr so hoch und deshalb bekommst du die Kündigung. (würde in der
Wirtschaft ein seltener Fall sein)

Den Niedergang haben unsere Drei nicht zu verantworten
gehabt aber die 50 Mio. EK die jetzt da sind, die schon. Und jetzt zeige mir
mal auf welcher Vorstand bei uns in 7 Jahren ähnliches vollbracht hatte.

Bedenke, ein Verein lebt und stirbt mit seinen finanziellen
Möglichkeiten, mit einem riesen Festgeldkonto ist es leicht Erfolg zu haben und
das Eis ist sehr dick auf dem man sich bewegt, je dünner es wird je schwieriger
wird das Ganze.

Und ja sie haben den Abstieg zu verantworten genau wie Schmadtke
und wie Stöger (und den Verletzten und den Schiedsrichtern sowie der Dusseligkeit
einiger Spieler), das ist nun mal so wenn man in der Verantwortung steht.
Allerdings sind sie auch dafür verantwortlich das diese Ehrenrund diesmal kein
finanzielles Desaster geworden ist und es ist mühsam darüber zu spekulieren was
wir alles mit der Kohle hätten machen können wenn wir nicht abgestiegen wären.
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