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1

Saturday, April 27th 2019, 10:48pm

André Pawlak, Manfred Schmid für Ruhe und Klarheit-Aufstieg 18/19

Rex mortuus est, vivat rex! Le roi est mort, vive le roi! Der König ist tot, es lebe der König!

Nachdem Anfang nicht mehr vollenden darf, was er begann, haben wir nun einen neuen König. Trotz bestem Alter wurde ihm ein erfahrender Fahrensmann beiseitegestellt. Den Auftrag für die U21 hat er „alleine“ erfolgreich erfüllt.

Dieses Duo hört auf den Namen André Pawlak (Cheftrainer) und Manfred Schmid (Co-Trainer). Schmid ist vielen noch im Gedächtnis, also fangen wir direkt mit unserem Hauptverantwortlichen an.
Er ist Jahrgang 71 und verantwortet 108 Spiele, für SG Wattenscheid 09, SSVg Velbert, 1. FC Köln U 17 und 1. FC Köln II. Für Letztere stand er 37-mal an der Linie und konnte 18-mal als Siegertrainer den Platz verlassen. Die U21 befand sich unter seinem Vorgänger mit eineinhalb Beinen auf dem Weg nach unten.
Die Nr.2 war unter Stöger eigentlich die Nr. 1b. Manfred Schmid traut sich durchaus zu, als Cheftrainer die Geschicke einer Profimannschaft zu landen. Seine Verpflichtung als Leiter der Scouting Abteilung kam von daher ziemlich überraschend. Nicht wenige vermuteten damals, der Adler sei gelandet.

Beide haben den Auftrag, die Aufstiegsfeier so schnell wie möglich starten zu lassen. Als Lohn winkt beiden zumindest ein außergewöhnliches Erlebnis aus aller nächster Nähe. Es bleibt den Anhängern aller verschiedener Meinung nichts anders übrig, als sich zusammenzureißen und alles ihnen Mögliche dem Aufstieg zu opfern. Jeder noch so erbärmliche, unverdiente Aufstieg ist 1000 Mal besser, als ein weiteres Jahr 2te Liga.
:fcfc:
In der Theorie sind Theorie und Praxis eins. In der Praxis nicht! :fcfc:


Wenn´s einfach wär, könnte es jeder :thumbsup:

Warum sachlich bleiben, wenn es auch persönlich geht?
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  • This post has been edited 2 times, last edit by "Ron Dorfer" (May 9th 2019, 2:20am)

fcblues

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2

Saturday, April 27th 2019, 11:26pm

Jetzt ist das ok! Für die erste Liga wird das leider nicht reichen.
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3

Saturday, April 27th 2019, 11:29pm

@Ron,

erfrischend unaufgeregt und schön zu lesen.
:thumbsup:

Pawlak ist schon seit vielen Wochen mein Favorit gewesen. Möge der Fußballgott es gut mit ihm - und somit auch mit uns - meinen.
Der Unterschied zwischen dem, der Du bist und dem, der Du sein möchtest, ist das, was Du tust.
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ewert

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4

Saturday, April 27th 2019, 11:45pm

Ich hoffe, die beiden haben die richtigen Ideen und die richtige Ansprache.
Der Mannschaft wurde das Alibi Anfang genommen, sie stehen jetzt in der Verantwortung.....
Let's go pussies......
" im Grunde müßte der 1.FC Köln komplett saniert werden! " ........ 24.10.2010. Sueddeutsche Zeitung
" chaosclub ade " ..............................................................21.01.2016 Sueddeutsche Zeitung
" der absturz des 1.fc köln"...................................................15.04.2018 Sueddeutsche Zeitung
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Machead

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5

Saturday, April 27th 2019, 11:54pm

Ich kann zu Pawlak nicht viel sagen, aber wenn man aus dem Rohrkrepierer U21 eine Erfolgsgeschichte macht, muss man ja schon was drauf haben. Wenn er jetzt noch schön die Füße still hält und nicht wie weiland Freund Ruthenbeck sinnbefreit sofort drauf losquasselt, sobald er das erste Mikro sieht, hat er erstmal mein Wohlwollen. Schmid könnte jemand sein, der als Integrationsfigur taugt, da er den Laden und viele Spieler noch kennt. So jemanden können wir jetzt gut gebrauchen. Die nötigen Punkte einzufahren sollte beiden gelingen. Ob es dann zu mehr taugt - wir werden sehen.

An der Stelle möchte ich mal Veh dafür loben, dass er sich nicht wie einst Finke auf die Bank setzt, sondern lieber einen jüngeren Trainer hochzieht. Wäre einfach für ihn gewesen, die Lorbeeren einzuheimsen und sich als Retter der Mission zu inszenieren. Hat er nicht gemacht. Find ich gut.
Alle reden von ihrer Meinung, doch wen interessiert die schon? Halt einfach die Klappe!
- Kodo Sawaki
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fcblues

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6

Sunday, April 28th 2019, 12:18am



An der Stelle möchte ich mal Veh dafür loben, dass er sich nicht wie einst Finke auf die Bank setzt, sondern lieber einen jüngeren Trainer hochzieht. Wäre einfach für ihn gewesen, die Lorbeeren einzuheimsen und sich als Retter der Mission zu inszenieren. Hat er nicht gemacht. Find ich gut.


Das ist sehr richtig... und wichtig!
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7

Sunday, April 28th 2019, 7:48am

Da wäre ich mir nicht so sicher. Die ausgelutschten Namen will ich hier auch nicht haben, einzig David Wagner wäre ein Trainer den ich gerne begrüßen würde. Sollten wir den nicht kriegen, wird es bei Pawlak und Schmidt bleiben, mal sehen was passiert die letzten drei Spiele. :fcfc:
Jetzt ist das ok! Für die erste Liga wird das leider nicht reichen.
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l#seven

Master

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8

Sunday, April 28th 2019, 8:35am

Jetzt ist das ok! Für die erste Liga wird das leider nicht reichen.


Ein Glück, dass du das bereits jetzt schon weißt. Ich habe den bisher 0x trainieren sehen, 0x reden hören und 0 Spiele mit ihm auf der Bank als FC-Trainer gesehen.
Wo genau liegen denn die Unterschiede zu z.B. Kohlfeld, Nagelsmann, Streich, Dardai und Schwarz? Also warum kommen die aus der Jugend und packen es in der BL aber Pawlak nicht?

Interessiert mich....
"Wenn es eine Möglichkeit gäbe, auf Essen zu verzichten, damit ich mehr arbeiten kann, würde ich aufhören zu essen" Elon Musk
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9

Sunday, April 28th 2019, 9:25am

Ich antworte mal, weil auch ich skeptisch bin.
Meine Skepsis hat 0 mit den Qualitäten unseres U21-Trainers zu tun, weil ich die in keinster Weise beurteilen kann. Das sollten Menschen wie Veh beurteilen können und dann entscheiden, ich kann es nicht.
Meine Skepsis - der Grund also, warum mir Labbadia oder Hecking lieber wären - besteht darin, dass mit großer Wahrscheinlichkeit Niederlagen, Niederlagenserien, 3-5 Niederlagen hintereinander, eine 0:5 - Vermöbelung usw. nächste Saison passieren werden. Frag mal in Düsseldorf nach, wie es da zwischenzeitlich ausschaute.

Meine Frage (meine Antwort ist meine Skepsis): Wie werden in so einer Situation das Umfeld, die Medien, die Verantwortlichen, die Fans und auch die Spieler selbst reagieren? Vertrauen Sie da einem unerfahrenen U21-Trainer - oder vertrauen Sie da einem Typen wie Labbadia oder Hecking mit dessen Vita mehr? Wer wird schneller ins Kreuzfeuer der Kritik geraten?
Ein Nagelsmann hat bei Hoffenheim übernommen, als die ziemlich klar auf Abstiegskurs waren. Der hätte also absteigen können und man hätte es ihm nicht angelastet. Er blieb drinnen - und hat in dieser Zeit die absolute Grundlage seiner Autorität gelegt. Er ist auch bei einem Verein, der vollkommen anders strukturiert ist als der FC, der ein völlig anderes Umfeld hat. Wenn da Hopp sagt, wir machen das mit dem, dann passiert das relativ geräuschlos auch nach 5 Niederlagen in Serie. Hier bei uns können der Tünn oder Veh sagen, was sie wollen - sie können ja noch nicht mal sagen, wer Trainer wird, weil das bei uns Wirtschaftscracks und fußballerische Vollamateure bestimmen und Veh lediglich einen vorschlägt.

Also: Der FC in Liga 1 nächste Saison wird schwere Zeiten durchmachen und braucht da einen (nach innen und außen) starken, akzeptierten Trainer. Wenn ich z.B. überlege, wie Spieler sich in der Abstiegssaison nach miesester Serie zu Stöger bekannt haben, wie dieser nach den Jahren zuvor akzeptiert war - das war Stärke. Wie soll ein Pawlak die haben? Er ist nicht wirklich aufgestiegen mit dem FC - und er ist verdonnert, saustark in der Bundesliga zu starten, sonst hat man sofort Diskussionen und Unruhe und Alibis. Was, wenn Pawlak 2 U21-Spieler bringt und wir 3 x verlieren? Was sagen da die Stars im Team? Wie reagieren wir dann? Klar, der ist U21 - Coach und der soll wieder dahin, wo er gut ist und soll die Bundesliga den richtigen Trainern überlassen - das sagen wir.Bedeutet: Er wäre ein großes Risiko. Labbadia wäre ein kleineres Risiko - und kann durchaus der weniger innovative und gute Trainer sein im Vergleich (kann ich nicht beurteilen).
Schwarz - der Typ wäre bei uns nach 1/2 spätestens entlassen, da bin ich sicher. Ein Streich beim FC - lustig, wirklich lustig. Mainz oder Freiburg sind ganz andere Vereine, das kann man nicht vergleichen.DIe Hertha ist vergleichbar - und hat Glück gehabt mit Dardai, übrigens einem ganz klugen und im Verein seit langer, langer Zeit sehr angesehenen Typen, darin auch nicht mit Pawlak vergleichbar.
"Reden über Dinge, die durch Reden nicht entschieden werden können, muss man sich abgewöhnen." Bert Brecht über dieses Forum
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  • This post has been edited 3 times, last edit by "Joganovic" (Apr 28th 2019, 9:30am)

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Sunday, April 28th 2019, 9:49am

Das verstehe ich nicht ganz,@joganovic: Egal, wie alt, erfahren und respektiert: wer die ersten paar Spiele in den Sand setzt, der steht in der Kritik. Wagner wird ja oft genannt, was hat der denn bisher erreicht? Ist mit Huddersfield aufgestiegen, hat die Liga gehalten und ist dann entlassen worden. Wenn der jetzt hier anfängt und verliert die ersten Spiele, meinst Du, dem würden weitere Niederlagen verziehen? Oder Labadia, Hecking, oder wie sie alle heißen?
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  • This post has been edited 1 times, last edit by "derpapa" (Apr 28th 2019, 9:57am)

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Sunday, April 28th 2019, 10:06am

Zu Pawlak weiß ich nur, daß er in der U21 einen guten Job macht. Ob ihn dies auch für den Profikader qualifiziert, kann ich nicht beurteilen. Nach der Pressemitteilung des FC soll er ja auch nur die drei restlichen Saisonspiele als Interimstrainer des FC fungieren. Den erfahrenen Schmidt hat er ja zur Seite bekommen. Wir haben ein relativ leichtes Restprogramm, so daß es verwunderlich wäre, wenn die Mannschaft ohne das Alibi Anfang nicht alle Spiele gewinnen sollte.

Ich denke aber, daß Pawlak auch bei drei Siegen nicht unser neuer Trainer wird, Die Verantwortlichen werden sich wohl nicht trauen, nach Ruthenbeck und Anfang nochmals einen jungen Trainer zu installieren. Dies ist schade für Pawlak. Aber die Diskussionen um Labbadia zeigen schon in welche Richtung (erfahrener Trainer) der Hase läuft. Von daher empfieht es sich, schon bald einen Trööt mit dem Thema "Wer wird in der kommenden Saison unser neuer Trainer?" aufzumachen.
Beierlorzer: "Ich will dem FC einen aktiven Stil verpassen. Das soll reichen." Kommentar des Express zu dieser Aussage: Dieser Optimismus, er wirkt ansteckend.
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  • This post has been edited 2 times, last edit by "Powerandi" (Apr 28th 2019, 10:08am)

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Sunday, April 28th 2019, 10:13am

Mir ist ein fast unbeschriebenes Blatt allemal lieber, als ein Blatt, das schon mit vielen Erfolgen aber auch reichlich Misserfolgen gefüllt ist.
Von Pawlak weiß ich nur, dass er nun 2x Mal hintereinander dem Unterbau bravourös den Arsch gerettet hat. Das waren 2x keine schwierigen Aufgaben sondern regelrechte Himmelfahrtskommandos, die zu meistern fast unmöglich war.
Das ist für mich definitiv ein Qualitärsmerkmal, das mich hoffen lässt, dass die Profis auch wieder in die Spur kommen.
Pawlak scheint ein sehr gutes Händchen und eine herausragende Ansprache zu haben, neben den nötigen Fähigkeiten im taktischen Bereich.
Hecking ist mir persönlich zu bieder zu konservativ, Labbadia geht gar nicht.
Das sind wohlgemerkt subjektive Empfindungen.

Mein Wunsch wäre es, dass man mit Pawlak auch in die Bundesligasaison geht, ob das dann so kommt, steht aber in den Sternen.

Ich hoffe halt auch ein bisschen, dass wir mit Pawlak unseren Nagelsmann oder Tuchel in den eigenen Reihen gefunden haben.
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Machead

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Sunday, April 28th 2019, 10:18am

[...]
Wo genau liegen denn die Unterschiede zu z.B. Kohlfeld, Nagelsmann, Streich, Dardai und Schwarz? Also warum kommen die aus der Jugend und packen es in der BL aber Pawlak nicht?

[...]
Die "packen" es, weil sie a) gute Trainer sind und b) bei Vereinen arbeiten, die sie nicht sofort rauswerfen, wenn es kribbelig wird.

Bremen und besonders Mainz haben eine ziemliche Achterbahnfahrt hinter sich,teils mit Niederlagenserien (Fortuna!), bei denen in Köln so mancher die Messer wetzen würde. Streich darf als guter Trainer mit Freiburg sogar absteigen - beim FC unvorstellbar. Als neutraler Beobachter vom SCF sagst du, dass Streich es "packt" (oder "draufhat") und findest den Verein vielleicht sogar sympathisch. Bei gleicher Performance für den FC hättest du Streich möglicherweise schon längst dahin gewünscht, wo der Pfeffer wächst.

Das Gras ist nicht grüner auf der anderen Seite, weil da die Sonne mehr hinscheint. Sondern weil wir das Gras auf unserer Seite selbst immer gehörig kaputt treten.
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- Kodo Sawaki
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Sunday, April 28th 2019, 10:31am

Ich setzte den Artikel auch mal hier rein, weil er zum Thema passt. Zudem sollte man meinen, daß SPORT1 gute Kontakte nach Köln hat. Die genannten Kandidaten werden auch vom Express genannt.

Die Kandidaten für Anfang-Nachfolge

Der 1. FC Köln hat nach SPORT1-Informationen drei Kandidaten für den Trainerposten im Blick, darunter auch ein ehemaliger Bundesliga-Trainer. Wer wird in der kommenden Saison Trainer beim 1. FC Köln? Nach dem Rauswurf von Trainer Markus Anfang läuft die Nachfolgersuche auf Hochtouren, denn das Duo Andre Pawlak und Manfred Schmid fungiert nur als Interimslösung bis zum Saisonende. Als Topkandidaten auf den Trainerposten bei den Domstädtern gelten nach SPORT1-Informationen Achim Beierlorzer (Trainer von Jahn Regensburg), Ex-Huddersfield Town-Coach David Wagner und André Breitenreiter (wurde am 27. Januar bei Hannover 96 entlassen). Eine Rückkehr von Peter Stöger nach Köln (FC-Trainer 2013 bis 2017) ist dagegen kein Thema. Der Österreicher soll mit einem Job in England liebäugeln. Eine Verpflichtung des ebenfalls gehandelten Bruno Labbadia gilt dagegen eher unwahrscheinlich, erfuhr SPORT1.

Quelle: https://www.sport1.de/fussball/2-bundesl…r-trainerposten
Beierlorzer: "Ich will dem FC einen aktiven Stil verpassen. Das soll reichen." Kommentar des Express zu dieser Aussage: Dieser Optimismus, er wirkt ansteckend.
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fcblues

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Sunday, April 28th 2019, 10:33am

Da wäre ich mir nicht so sicher. Die ausgelutschten Namen will ich hier auch nicht haben, einzig David Wagner wäre ein Trainer den ich gerne begrüßen würde. Sollten wir den nicht kriegen, wird es bei Pawlak und Schmidt bleiben, mal sehen was passiert die letzten drei Spiele. :fcfc:
Jetzt ist das ok! Für die erste Liga wird das leider nicht reichen.


Ein Trainer ohne Standing wird hier ganz schnell zum Spielball.... in Köln klappt sowas irgendwie nicht. Ich weiß auch nicht warum, aber der FC ist in dieser Hinsicht eher mit den Bayern ( 8) ) oder auch Hamburg zu vergleichen. Viele Leute reden mit und die Medienlandschaft ist auch nicht ohne... In Hoffenheim, Bremen oder Freiburg ist es in dieser Hinsicht ruhiger
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kids07

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16

Sunday, April 28th 2019, 10:46am

Köln - warum nicht dauerhaft mit Pawlak?

Der 1. FC Köln hat sich trotz Tabellenführung in Liga zwei von Trainer Markus Anfang getrennt. André Pawlak übernimmt. Warum aber nur so kurz? Ein Kommentar. Das Vorgehen ist bekannt. Keine Stunde nachdem ein Trainer vor die Tür gesetzt wurde, werden die erste Namen möglicher Nachfolger gehandelt. Meist sind es schlicht und ergreifend die, die eh auf dem Markt sind. So ist es auch in Köln. Bruno Labbadia, David Wagner, André Breitenreiter wurden in den Ring geworfen. Phantasie sieht anders aus. https://www.reviersport.de/artikel/1-fc-…Apul0JiSV8tq6mY
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Sunday, April 28th 2019, 10:48am

@ Kohlenbock

Wir sind der Club mit den leichtfertig vergebenen Chancen. Auch wenn wir mit Pawlak einen sehr guten Coach auf der Bank sitzen haben sollten, wird man sich beim FC nach meiner Einschätzung lieber für einen anderen erfahrenen Trainer entscheiden. Das war beim FC schon in der Vergangenheit so. In der Overath-Ära hätten wir den jungen Jürgen Klopp von Mainz holen können, aber wir haben auch diese Chance ungenutzt liegen gelassen. Und bei Pawlak denke ich, daß unseren Verantwortlichen nach den Fehlgriffen mit Ruthenbeck und Anfang jetzt die Eier fehlen werden, erneut das Risiko mit einem Trainer ohne große Erfahrung einzugehen. Ich wäre positiv überrascht, wenn es anders käme.
Beierlorzer: "Ich will dem FC einen aktiven Stil verpassen. Das soll reichen." Kommentar des Express zu dieser Aussage: Dieser Optimismus, er wirkt ansteckend.
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Sunday, April 28th 2019, 10:54am

@joga

Ist alles richtig, bloß, einen Tod muss man sterben. Bei den 3 Alternativen schreie ich nicht Hosianna. Ich hatte mir eh vorgenommen, skeptisch gegenüber jedweder Person zu sein. Denn irgendwas findet sich immer!
Stöger ist gerade bei Wontorra auf Eurosport :grins:
In der Theorie sind Theorie und Praxis eins. In der Praxis nicht! :fcfc:


Wenn´s einfach wär, könnte es jeder :thumbsup:

Warum sachlich bleiben, wenn es auch persönlich geht?
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Sunday, April 28th 2019, 11:07am

Nicht jeder erfolgreiche Kreisliga-, Viertliga- oder Jugendtrainer ist auch erfolgreich in der Bundesliga. Mir ist völlig unverständlich, warum hier so viele davon ausgehen, daß Pawlak ein anderer ist als Ruthenbeck.
.
Aixbock
Je suis Ori Ansbacher


"Sieh da! Sieh da, Timotheus,

Die Enten des Relotius!" – :lol: :rofl:









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HoherNorden

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Posts: 614

20

Sunday, April 28th 2019, 11:08am

Wenn die eklatant großen Baustellen den
Defensivbereich betreffend zur neuen
wahrscheinlich Erstligasaison nicht geschlossen
werden ist es total egal wie der neue Trainer
heißt.

Allein mit den aktuell vorhandenen Defensivrastellis
ist JEDER Trainer zum Scheitern verurteilt!

Allein eine Systemumstellung mit einem neuen
Trainer wird in der ersten Liga nicht reichen, kann nicht
reichen.

Aus den verbleibenden drei Spielen sollten Pawlack/Schmid
die noch nötigen drei Punkte holen, aber dann wird's ohne
mindestens drei neue DefensivKÖNNER zappenduster !
No risk - no fun :P
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