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Saturday, December 1st 2018, 10:10pm

Kommentar zum U-Bahn-Tunnel
Egal wer sich durchsetzt, Verlierer sind die Kölner


Der Ausbau der Ost-West-Achse bietet große Chancen für Köln. Nun muss entschieden werden, ob eine oberirdische oder eine unterirdische Erweiterung den größten Nutzen bietet. Doch die Kölner Politiker verstricken sich in Machtkämpfe, statt konstruktiv an der besten Lösung für die Stadt zu arbeiten. Es ist ein harter Brocken für den scheidenden KVB-Chef Jürgen Fenske. Kurz vor Ende seiner Amtszeit droht der Ausbau der Ost-West-Achse am Parteienstreit zu scheitern. Doch egal, wer sich durchsetzt beim politischen Strategiekampf: Verlierer sind auf jeden Fall die Kölner. Die Ost-West-Achse ist der zentrale Baustein für den Verkehr in der Stadt. Der Ausbau der Schiene auf dieser Verbindung ist unabdingbar, um die Stadt zukunftsfähig zu machen.

Quelle: https://www.ksta.de/koeln/kommentar-zum-…oelner-31675478
Markus Anfang: "In den nächsten Wochen und Monaten mache ich mit der Mannschaft viele Ballonfahrten, um schon mal das Aufsteigen zu üben."
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Friday, December 14th 2018, 3:15pm

Mit der Vertagung des U-Bahn-Baus fährt Köln in die Sackgasse

Köln ist voll und eng. Die Bahnen sind überfüllt, die Busse, die Radwege, die Straßen. Hinzu kommt, dass die Infrastruktur – Wohnen, Verkehr, Bildung – an vielen Stellen marode, überaltert, defekt ist. Mit anderen Worten: Köln ist dabei, seine urbane Lebensqualität, die immer noch viele Menschen anzieht, zu verspielen. Bis 2040 sollen mindestens 70.000 neue Einwohner hinzukommen. Die Frage ist nur: Schaffen sie es auch in die City hinein? Bleibt alles so, wie es ist, lässt der Verkehrskollaps nicht mehr lange auf sich warten. Vor diesem Hintergrund muss die Entscheidungsfindung der Kommunalpolitik in der Frage Ost-West-Achse bewertet werden. Um es vorwegzunehmen: Leider hat Köln mal wieder eine große Chance vertan. Leider haben parteitaktische Überlegungen eine größere Rolle gespielt als eine vernunftorientierte Verkehrsplanung.

Quelle: https://www.ksta.de/koeln/kommentar-mit-…kgasse-31741386
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Sunday, December 16th 2018, 11:53am

Verkaufsoffener Sonntag lockt Tausende in die Innenstadt

Wer am heutigen dritten Advent in der Köln einkaufen will, kann das tun. Die Geschäfte in der Innenstadt öffnen am kommenden Sonntag für fünf Stunden von 13 bis 18 Uhr ihre Türen. Es wird der letzte verkaufsoffene Sonntag in Köln für dieses Jahr sein – und selbst der stand einige Zeit auf der Kippe. Das Kölner Verwaltungsgericht hat Anfang Dezember eine Klage der Gewerkschaft Verdi gegen die Sonntagsöffnung zurückgewiesen. Die Sonntagsöffnung anlässlich der Innenstadtweihnachtsmärkte zu erlauben, sei möglich. Sie seien eine im städtischen Leben herausragende Veranstaltung.

Quelle: https://www.ksta.de/koeln/innenstadt/vol…nstadt-31698358

Bei uns in Westfalen mussten in den meisten kleinen Städten die verkaufsoffenen Sonntage am heutigen 3. Advent wegen der Verdi-Klagen abgesagt werden. Das Verwaltungsgericht in Arnsberg sah in den Weihnachtsmärkten keine herausragende Veranstaltung im städischen Leben. Verdi macht sich bei den Geschäftsleuten, Teilzeitbeschäftigten und Bürgern mit seinen Klagen nicht gerade viele Freunde. Drei verkaufsoffene Sonntage im Jahr (Frühjahr, Herbst und Winter) sollten eigentlich zu verkraften sein.
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Sunday, December 16th 2018, 12:57pm

Verkaufsoffener Sonntag lockt Tausende in die Innenstadt

Wer am heutigen dritten Advent in der Köln einkaufen will, kann das tun. Die Geschäfte in der Innenstadt öffnen am kommenden Sonntag für fünf Stunden von 13 bis 18 Uhr ihre Türen. Es wird der letzte verkaufsoffene Sonntag in Köln für dieses Jahr sein – und selbst der stand einige Zeit auf der Kippe. Das Kölner Verwaltungsgericht hat Anfang Dezember eine Klage der Gewerkschaft Verdi gegen die Sonntagsöffnung zurückgewiesen. Die Sonntagsöffnung anlässlich der Innenstadtweihnachtsmärkte zu erlauben, sei möglich. Sie seien eine im städtischen Leben herausragende Veranstaltung.

Quelle: https://www.ksta.de/koeln/innenstadt/vol…nstadt-31698358

Bei uns in Westfalen mussten in den meisten kleinen Städten die verkaufsoffenen Sonntage am heutigen 3. Advent wegen der Verdi-Klagen abgesagt werden. Das Verwaltungsgericht in Arnsberg sah in den Weihnachtsmärkten keine herausragende Veranstaltung im städischen Leben. Verdi macht sich bei den Geschäftsleuten, Teilzeitbeschäftigten und Bürgern mit seinen Klagen nicht gerade viele Freunde. Drei verkaufsoffene Sonntage im Jahr (Frühjahr, Herbst und Winter) sollten eigentlich zu verkraften sein.


Ich halte nix von verkaufsoffenen Sonntagen. Das geht alles zu Lasten der im Handel Beschäftigten. 6 Tage in der Woche ist von morgens bis abends Zeit, Einkäufe zu machen, da braucht es in meinen Augen keine verkaufsoffenen Sonntage.
Der Unterschied zwischen dem, der Du bist und dem, der Du sein möchtest, ist das, was Du tust.
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Thursday, December 20th 2018, 5:39pm

Die große Leere: Fast jeder Zweite über 60 leidet an Depressionen

Die Zahlen, die Dr. Forugh Dafsari nennt, sind beunruhigend : Schätzungsweise 40 Prozent der Menschen über 65 Jahren haben depressive Symptome, in Pflegeheimen liegt der Anteil sogar bei bis zu 50 Prozent, so die Ärztin und Psychologin für Psychiatrie und Psychotherapie an der Uniklinik Köln. Die Zahlen machen deutlich: Depressionen zählen schon heute – neben der Demenz – zu den häufigsten psychischen Erkrankungen bei Menschen jenseits des 60. Lebensjahres. Und die Prognose ist wenig ermutigend. In einer älter werdenden Gesellschaft wird auch die Zahl der Menschen, die an einer Altersdepression leiden, weiter steigen.

Quelle: https://www.rundschau-online.de/magazin/…sionen-31774288

Und ich dachte immer, daß in Köln vornehmlich FC-Fans unter einer Altersdepression leiden.
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Thursday, December 20th 2018, 8:20pm

Ich krieg immer ne Depression, wenn ich an die Stadt Köln denke. Erst muss man sich alle paar Jahre ein neues Auto kaufen, weil sinnlose Umweltzonen eingerichtet werden. Dann werden überall Fahrradspuren eingerichtet, so dass man gar nicht mehr vorankommt. Und Poller für das anketten von Fahrrädern, damit sie gesichert vor sich hin rosten können. Jetzt hat man hier das Bewohnerparken eingeführt. Kostet 30 € im Jahr, dafür hat man aber jede Menge kostenlosen Parkraum weniger und jede Menge Politessen mehr. Hatte am 2.Tag schon die erste Knolle. Seitdem wache ich nachts immer aus einem Traum auf: Dutzende blutende Politessen, das Ordnungsamt liegt in Trümmern, sieht aus wie auf einem Schlachtfeld. Die Oper brennt und ich bin auf der Flucht. Ist ja nur ein Traum, aber macht mir schon zu schaffen...

Der Caligula schreibt ja gerade nicht, deshalb noch was zu den Fahrradfahrern, den Klimarettern und den Veganern, weil hier gerade von Altersdepressionen die rede war: Wie alt wollen die eigentlich alle werden? 100 oder gar 135 Jahre alt? Sein halbes Leben depressiv vor sich hin zu leben, sabbernd im Rollstuhl, kann doch nicht deren Lebensziel sein. Und wo sollen die dann 50 Milliarden Menschen noch einen Parkplatz finden?
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Sunday, December 23rd 2018, 9:38am

Wochenrückblick mit der KVB
Warum „eines Tages“ eine präzise kölsche Zeitangabe ist


Na bitte! Köln kann auch anders. Ausnahmsweise geht’s mal nicht drunter und drüber, wie sonst kurz vor Weihnachten, sondern drunter oder drüber. Im Stadtrat. Ließen sich all die ideologischen Gräben, die in der kölschen Verkehrspolitik seit Jahrzehnten lustvoll gezogen werden, in Bahntrassen umwandeln, alle FC-Fans könnten am Stadion gleich unter ihrem Tribünenblock aus der KVB steigen. Aus den Linien S, N, W und O. Geht aber nicht. Und deshalb werden die Gräben je nach politischer Couleur entweder mit den Skalps stauallergischer Autofahrer oder fanatischer Untergrundkämpfer zugeschüttet, die am liebsten den gesamten Rhein untertunneln würden. "Man könne doch den jungen Menschen nicht verwehren, eines Tages unter dem Rhein durchzufahren", ereiferte sich in diesen Tagen ein Kölner Ratsherr. Eines Tages. Das ist für Kölner Verhältnisse eine äußerst präzise zeitliche Aussage.

Quelle: https://www.ksta.de/koeln/wochenrueckbli…be-ist-31785384

Sehr schöner Artikel, der auch was für Effzeh-Fans ist. :D
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Monday, December 24th 2018, 12:56pm

Loss mer Weihnachtsleeder singe
44.000 Kölner sangen, Poldi filmte fleißig mit


Kult, ausverkauft und eine tolle Bereicherung für Köln: „Loss mer Weihnachtsleeder singe“ – eine Mischung aus kölschen Tön und traditionellen Weihnachts-Evergreens – lockte wieder über 44.000 Zuschauer ins Stadion, um sich gemeinsam auf das Fest vorzubereiten. Und Fußballstar Lukas Podolski war auch dabei... O, du fröhliche! Eine Dauer-Gänsehaut lag einen Tag vor Heiligabend rund um das Stadion in der Luft, als 44.000 Sängerinnen und Sänger fast schon traditionell zum Super-Event „Loss mer Weihnachtsleeder singe“ ins Stadion pilgerten.
Schon am frühen Sonntagnachmittag strömten gut gelaunte Menschen aus den Bahnen der KVB – und die Laune sollte noch besser werden.


Quelle: https://www.express.de/koeln/loss-mer-we…ig-mit-31787518
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Friday, December 28th 2018, 12:39pm

Soziale Gerechtigkeit in Köln
Schere zwischen Arm und Reich wird größer


Die sozialen Unterschiede in Köln lassen sich mit allerlei statistischen Daten belegen. Die Wohnfläche, die jedem Kölner zur Verfügung steht, könnte so ein Indikator sein. Kinderzimmer in Marienburg oder Müngersdorf sind doppelt so groß wie in Chorweiler oder Gremberghoven. Als sich die langjährige Leiterin des Kölner Kinderschutzbundes Mitte des Jahres in den Ruhestand verabschiedete, zog sie eine ernüchternde Bilanz. Während das Land in den vergangenen Jahrzehnten im Durchschnitt immer reicher wurde, sei die Kinder- und Familienarmut massiv angestiegen, so Renate Blum-Maurice. „Das spüren wir deutlich auch in Köln. Inzwischen leben hier mehr als 20 Prozent der Kinder in relativer Armut.“ Das Problem verstärke sich durch die „Spaltung der Gesellschaft“.

Quelle: https://www.ksta.de/koeln/soziale-gerech…oesser-31798494
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Friday, December 28th 2018, 8:57pm

Jetzt überlegt man das Silvesterfeuerwerk zu verbieten. Jedenfalls das, wo die ganzen Frohgestimmten das neue Jahr feiern. In Köln noch nicht, aber egal. Zu gefährlich und vor allem zu dreckig.
Zitat: Der Naturschutzbund mahnt, dass laute Knallgeräusche Haus- und Wildtiere zusetzten. Vögel etwa würden durch das Feuerwerk aufgeschreckt werden.


Außerdem könnte die Klimaerwärmung noch drastischer ausfallen. Jetzt ist da noch hier und da auf der Welt ein Vulkan ausgebrochen. Ich verstehe in dem Zusammenhang gerade nicht, warum es nicht einen Vulkan-Gipfel gibt. Der Ausbruch von Vulkanen wird doch wohl genauso schnell zu begrenzen sein wie die Erderwärmung. Wenn man sich vornähme, dass es nur noch einen statt zwei Vulkanausbrüchen jährlich geben würde, wären wir schon ein ganzes Stück weiter.


Es gibt inzwischen auch Elektroböller, die nach dem leisen Knall solarbetrieben direkt zurück in die gelbe Tonne fliegen. Nicht so eine scheisse wie bei den Kölner Lichtern.
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Saturday, December 29th 2018, 12:19pm

Neue Zahlen belegen
Rauchern in Köln geht langsam die Luft aus


Der Anteil der Raucher in Köln sinkt und sinkt. „Nur“ noch 23,4 Prozent der Kölner Bevölkerung ab 15 Jahren greift zur Zigarette. 2005 hatte der Anteil noch bei 30,9 Prozent gelegen. Seitdem ist der Anteil der Qualmer kräftig zurückgegangen – insgesamt ist die Anzahl der Kölner Raucher um 23,8 Prozent gesunken. Laut einer neuen Studie stehen in Köln 166.000 bekennenden Rauchern nunmehr 541.000 Nichtraucher (76,6 Prozent) entgegen, darunter 112.000 ehemalige Raucher. Ist das Rauchen out? Gründe für den Rückzug der Raucher gibt es wohl viele: steigende Kippen-Preise, Rauchverbot in Gastronomie, Firmen und Büros, stärkeres Gesundheits-Bewusstsein oder der Zeitgeist: Ist Qualmen out?

Quelle: https://www.express.de/koeln/neue-zahlen…ft-aus-31801526

Ich qualme jetzt seit 15 Monaten nicht mehr (vorher über 40 Jahre geraucht). Aber das es mir deswegen nun gesundheitlich besser geht, kann ich nicht bestätigen. Aber dies dürfte wohl an meiner hochgradigen Herzmuskelschwäche liegen, die ich einem unbehandelten Erkältungsvirus zu verdanken habe.
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Wednesday, January 2nd 2019, 1:12pm

Kölner Silvesterbilanz
Touristin auf Toilette vergewaltigt


In der Toilette einer Gaststätte in der Altstadt wurde in der Silvesternacht eine 28-jährige Touristin aus Süddeutschland von einem Unbekannten vergewaltigt. Die beiden hatten sich nach Polizeiangaben erst kurze Zeit vorher kennengelernt und zusammen Drogen konsumiert. Sieben Straftaten mit sexuellem Hintergrund wurden bislang bei der Kölner Polizei zur Anzeige gebracht. im Vorjahr waren es acht. In sechs Fällen handelt es sich nach bisherigem Erkenntnisstand um sexuelle Belästigungen. Mit 249 Strafanzeigen (Körperverletzung, Sachbeschädigung, waffenrechtliche Verstöße, Ruhestörung) verzeichneten die Polizeistellen Köln und Leverkusen 35 Vorfälle mehr als im Vorjahr. Zusätzlich zu den Kräften des Wachdienstes waren 1100 Polizisten zum Jahreswechsel im Einsatz.

Quelle: https://www.ksta.de/koeln/koelner-silves…ltigt--31812698
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Thursday, January 10th 2019, 5:57pm

Kölner Rocker-Karte
Wo die Clubs sitzen und wie sie ihr Geld verdienen


Rund 180 Mitglieder gibt es bei den Gruppierungen im Raum Köln. Die stärksten sind die Hells Angels mit rund 80 Mann (HAMC auf der Karte steht für Hells Angels Motorrad Club) mit ihren befreundeten Vereinen sowie Gremium, Iron Bulls, Barbaren oder Outlaws. Die Bandidos bestehen derzeit aus „nur“ 15 bis 20 festen Mitgliedern, die seit zwei Jahren massiv aus dem Ruhrgebiet in die Kölner City drängen, wo die Hells Angels das Sagen haben. Sie kontrollieren dort die Geschäfte in den Clubs mit Hilfe der Sicherheitsfirmen (Türsteher-Szene), die ihren Leuten gehören. Drogenhandel und Prostitution sind inzwischen Haupteinnahmequellen. Die meisten Rocker sind türkischstämmig, aus dem Kosovo und Nordafrika. Sie wuchsen meist in den Veedeln Buchheim, Kalk, Vingst oder Mülheim auf.

Quelle: https://www.express.de/koeln/koelner-roc…dienen-31854422
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Thursday, January 10th 2019, 6:04pm

Hambacher Forst: Räumung der Baumhäuser verschoben
Greift jetzt Kanzlerin Merkel ein?


Der Hambacher Forst wird vorerst doch nicht geräumt. Hintergrund ist offenbar das von Kanzlerin Angela Merkel für den 15. Januar anberaumte Spitzentreffen mit den Ministerpräsidenten, in deren Ländern Braunkohle gefördert wird, darunter auch der NRW-Regierungschef Armin Laschet. „Ich kann und habe bisher keine Räumung – welche auch immer – im Hambacher Forst bestätigt“, hieß es aus dem zuständigen NRW-Bauministerium am Donnerstag. Die Aufforderungen zur Räumung an die beiden verantwortlichen Kommunen, die Stadt Kerpen und die Gemeinde Düren, waren nach Information des „Kölner Stadt-Anzeiger“ aber bereits im Dezember 2018 ergangen. Zu diesem Zeitpunkt war der Behörde vermutlich noch nicht klar, dass die Kanzlerin den Ausstieg aus der Braunkohle zur Chefsache erklären würde.

Quelle: https://www.express.de/koeln/hambacher-f…l-ein--31856752
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Friday, January 11th 2019, 6:20pm

Kommentar zur Job-Angst bei Ford
Massenentlassungen dürfen nicht die Lösung sein


Hinter den Horror-Meldungen des Ford-Europa-Chefs Steven Armstrong (54), aus Kostengründen Tausende Jobs zu streichen und notfalls mehrere Werke zu schließen, steckt auch einen Funken Hoffnung: Pläne, das Europageschäft komplett loszuwerden und wie US-Konkurrent „General Motors“ Opel zu verkaufen, sind offenbar vom Tisch. Der Autobauer will seine Probleme selbst lösen. Und die sind in Europa so groß wie nie zuvor: Horrende Entwicklungskosten für die ungeliebten Kleinwagen. Dazu Zollkriege, Brexit, Währungsprobleme, Diesel-Chaos. Die E-Mobilität kommt nicht in Schwung. Viele Großstädter, geplagt von Staus und Parkplatznot, schaffen ihre Autos ab. Eiskalte Massenentlassungen dürfen aber nicht die Lösung sein. Eine Kooperation, etwa mit VW könnte den verlustreichen Kostenapparat reduzieren. An den Standorten Niehl und Merkenich hängen über Mitarbeiter, Zulieferern und Familien rund 100-000 Existenzen an Ford

Quelle: https://www.express.de/koeln/kommentar-z…g-sein-31861882
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Sunday, January 13th 2019, 12:32pm

Jetzt verliert die KVB wahrscheinlich den Vertrag mit der Stadt wegen überbezahlten Hohlbirnen - ich hasse diese Stadt.
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Friday, January 25th 2019, 11:34am

Studie: Eine „Zwei minus“ für Köln
Innenstadt kommt besser bei Besuchern an


Köln ist Durchschnitt: Die Besucher vergaben die Schulnote 2,3 für die Attraktivität der Innenstadt – was genau dem Mittelwert der Städte über 500.000 Einwohnern entspricht. Eine „Zwei minus“ in der Untersuchung des Kölner Instituts für Handelsforschung (IFH) ist nicht so schlecht. Aber es geht auch besser, wie Leipzig zeigt. Genau die Hälfte der 1386 Befragten gab Köln insgesamt ein „Gut“, 14,6 Prozent sogar ein „Sehr gut“. Das Einzelhandelsangebot und das gastronomische Angebot bekamen in der Studie, die der Rundschau vorliegt, durchweg gute Bewertungen. Abstriche gab es aber bei Gebäuden, Wegen und Grünflächen, bei Sauberkeit und Sicherheit. Hier ist Köln nur „befriedigend“. In einem einzigen Punkt geht es aber deutlich in den negativen Bereich – bei den Parkmöglichkeiten.

Quelle: https://www.rundschau-online.de/region/k…studie-31928074
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Friday, January 25th 2019, 8:04pm

Kommentar zum neuen Kölner Schauspiel-Intendanten
Warum tut sich die Stadt das an?


Man kann Henriette Reker gratulieren. Dazu, dass sie es geschafft, den Namen des neuen Kölner Schauspielintendanten bis zum Schluss geheim zu halten. Doch besser wäre es gewesen, hätte sie sich von einem größeren Kreis und nicht nur von ihrer Kulturdezernentin und dem ehemaligen Direktor des Deutschen Bühnenvereins beraten lassen. Denn die Personalie Carl Philip von Maldeghem hinterlässt in Theaterkreisen nur ungläubiges Kopfschütteln. Wer bitte? Wir wollen nicht voreilig sein. Bis zur zweiten Jahreshälfte 2021, wenn von Maldeghem in Köln antritt, ist es noch lange hin. Vielleicht wird ja alles ganz wunderbar. Dass er Publikum ziehen kann, hat der Mann vom Chiemsee bewiesen. Dies geschah allerdings mit Gute-Laune-Programmen. Wir wollen nicht über Herrn von Maldeghem herfallen, der seine Aufgaben in Stuttgart und Salzburg kompetent und solide erledigt hat. Aber die Kölner Stadtspitze hat sich mit ihrer Wahl wie ein Sportdirektor verhalten, der beschließt, samt Verein in die dritte Liga zu wechseln. Es ist zum Verzweifeln!

Quelle: https://www.ksta.de/koeln/kommentar-zum-…as-an--31938438

Obwohl der neue Intendant noch nicht seines Amtes waltet, ist das schon mal ein ordentlicher Verriss. Da kann man Herrn von Maldeghem zu seiner Berufung nur gratulieren. :D
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Friday, February 1st 2019, 3:40pm

Luftverschmutzung
Köln verzichtet vorerst auf Fahrverbote


In Köln soll es trotz anderslautender Gerichtsentscheidungen vorerst keine Fahrverbote geben. Die Bezirksregierung hält solche Fahrverbote in dem seit heute ausliegenden Entwurf des Luftreinhalteplan für „unverhältnismäßig“. Die seit 2012 in Köln durchgeführten Maßnahmen hätten „eine erhebliche Verbesserung der lufthygienischen Situation“ bewirkt. Dieser positive Trend wird sich nach Einschätzung der Bezirksregierung auch in den nächsten Jahren fortsetzen. "Durch andere Maßnhmen werde dem Gesundheitsschutz bereits deutlich Rechnung getragen“.

Quelle: https://www.express.de/sport/fussball/1-…inlich-31970530
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Saturday, February 2nd 2019, 11:55am

Kölner Schauspiel: Neuer Intendant springt ab und wirft Stadt Provinzialität vor

Der neue. Kölner Schauspielintendant Carl Philip von Maldeghem ist von seinem Amt abgesprungen. Nach der vielen Kritik hatte er am Freitag mitgeteilt, dass er lieber doch auf seinem derzeitigen Posten als Intendant des Salzburger Landestheaters bleiben wolle. Der Stadt warf er Provinzialität vor. „Diese Debatte, die ich in Köln jetzt erlebt habe, die empfinde ich als provinziell“, sagte Maldeghem der Deutschen Presse-Agentur. „Ich finde, es ist total provinziell, wenn Menschen, die sich für intellektuell halten, eine Vorverurteilung über mich in die Welt setzen, ohne meine Arbeit zu kennen. Das ist für mich weder weltläufig noch tolerant.“ Für beschädigt halte er sich nicht.

Quelle: https://www.ksta.de/kultur/koelner-schau…et-vor-31976154

Das war ein kurzes Intermezzo. Ein Rücktritt vor dem Amtsantritt kommt auch nicht alle Tage vor.
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