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smokie
Beiträge: 12053 | Punkte: 8334 | Zuletzt Online: 01.04.2020
Name
Marc
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23. Oktober 1978
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Viersen
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    • smokie hat einen neuen Beitrag "Corona: Alles ums Thema Virus und Bier - Der 2 in 1 -Trööt" geschrieben. Heute

      @drop
      Ich wollte lediglich, dass du dir eine Antwort wie beim KB sparst, sondern eine Erklärung deines Posts für eine Diskussionsgrundlage. Mein Gedanke, dass du vielleicht ähnlich antwortest, war vielleicht zu weit hergeholt, dann entschuldige ich mich. Nach wie vor fänd ich eine Erklärung ganz nett

    • smokie hat einen neuen Beitrag "Pressespiegel zum 1. FC Köln" geschrieben. Heute

      FC-Verteidiger Schmitz: „Wichtig für uns, dass unsere Mitarbeiter ihre Jobs behalten“
      Es herrscht Langeweile während der fußballfreien Zeit. Die FC-Kicker sind auf der Suche nach einer sinnvollen Beschäftigung, solange noch nicht an geregeltes Training zu denken ist. Marco Höger (30) bringt seinen Garten auf Vordermann und hat eine Weiterbildung im Bereich „Spielanalyse und Scouting“ abgeschlossen, Elvis Rexhbecaj (22) entdeckt das Lesen für sich – und Benno Schmitz (25) nutzt die zusätzliche Freizeit, um sein Fernstudium voranzutreiben. EXPRESS sprach mit dem FC-Verteidiger.

      Benno Schmitz, auf Instagram sah man Sie zuletzt paukend auf ihrem Balkon sitzen. Was hat es damit auf sich?

      Ich absolviere ein Fernstudium im Bereich Sportbusiness Management an der IST Düsseldorf. Damit habe ich schon in Leipzig angefangen und bin aktuell im fünften Semester. Vor zwei Wochen habe ich noch Prüfungen geschrieben, aber im Moment ruht alles. Ich nutze die freie Zeit, um meine Hausarbeit voranzutreiben. Für mich ist es wichtig – umso mehr jetzt in der fußballfreien Zeit – etwas für den Kopf zu machen und Abwechslung zu haben.

      Wie oft büffeln Sie in der Woche?
      Nach den letzten Prüfungen habe ich erst mal eine Woche Pause gemacht, um runterzukommen. Jetzt, wo ich so viel Zeit habe, kann ich natürlich wieder mehr für die Uni machen. Im Normalfall versuche ich, dreimal die Woche für zwei Stunden zu lernen und an der Hausarbeit zu arbeiten. Ich will einfach kontinuierlich dranbleiben. Dabei ist mir nicht wichtig, schnell fertig zu werden. Das Studium habe ich von Anfang an bewusst auf acht Semester angelegt. Mein Ziel ist es, dass ich am Ende meiner Karriere ein abgeschlossenes Studium habe.

      Wie sieht sonst Ihr Tagesablauf während der Corona-Pause aus?
      Der Vormittag ist in der Regel für den Sport eingeplant. Laufen, Krafttraining – und neuerdings probiere ich auch mal Yoga aus. Vergangene Woche war ein wichtigster Tagespunkt noch das Kochen. Zusammen mit meiner Frau Catharina haben wir mittags und abends gekocht. Doch nachdem wir mitbekommen haben, dass viele Restaurants ums Überleben kämpfen, versuchen wir, die Betreiber in unserer Umgebung zu unterstützen und bestellen sehr viel. Nachmittags gehen wir meistens eine große Runde mit unserem Hund im Park spazieren, abends schauen wir dann gemeinsam Serien oder Filme. Alles in allem recht langweilig im Moment (lacht).

      Wissen Sie schon wie es nächste Woche weitergehen soll?
      Mein Stand ist, dass ab dem 6. April zumindest wieder in Kleingruppen trainiert werden soll. Bis dahin haben wir einen Trainingsplan bekommen. Die Bundesliga pausiert ja bis Ende April. Es wäre schön, wenn danach wieder gespielt werden könnte. Aber das ist im Moment nicht wirklich abzusehen. Dafür ist die Situation zu dynamisch, es gibt fast täglich Meldungen, dass die Einschränkungen verlängert werden. So lange es noch nicht konkret abzusehen ist, wann es wieder losgeht, ist es sehr schwierig für uns, sich auf den Tag X vorzubereiten.

      Wie schwer fällt die Motivation angesichts dieser Ungewissheit?
      Bisher habe ich noch keinerlei Motivationsprobleme. Unsere Trainingspläne sind gut abgestimmt. Wir werden fit sein, wenn es drauf ankommt und das Niveau haben, das wir vor der Pause hatten. Wir wissen auch, dass es nicht von heute auf morgen wieder Spiele geben wird. Wir werden sicherlich mindestens zwei Wochen Mannschaftstraining haben, bevor es wieder in den Wettbewerb geht. Wir werden genügend Zeit bekommen, um hochzufahren und gewisse Abläufe reinzubringen.

      Was vermissen Sie aktuell während der fußballfreien Zeit am meisten?
      Es sind ganz klar die Jungs. Mir fehlt das typische Mannschaftsleben, das jeder, der schon mal Fußball gespielt hat – egal in welcher Klasse – kennt. Die Sprüche der Jungs, Geschichten erzählen und Spaß zusammen haben, all das fehlt natürlich gerade. Daher war es letzte Woche ein echtes Highlight, als wir uns am Geißbockheim mit der Mannschaft und dem Trainerteam getroffen haben. Wir haben zwar nicht großartig miteinander reden können, aber allein, dass man sich mal wiedergesehen hat, war schon toll. Es war ein kurzer Moment Normalität, das tat sehr gut.

      Wie halten Sie während der Isolation Kontakt?
      Wir haben eine gemeinsame Whatsapp-Gruppe, in der im Moment natürlich deutlich mehr los ist, als wenn wir uns täglich sehen.

      Ein großes Thema derzeit ist der Gehaltsverzicht von Fußball-Profis. Wie stehen Sie dazu?
      Ich glaube, dass in unserer Mannschaft alle dafür offen sind. Wir sind intern in Gesprächen dazu. Denn es ist natürlich sehr wichtig für uns, dass unsere Mitarbeiter weiterhin ihr Geld bekommen und ihre Jobs behalten können.

      https://www.express.de/sport/fussball/1-...alten--36493598

    • smokie hat einen neuen Beitrag "Pressespiegel zum 1. FC Köln" geschrieben. Heute

      Terodde verrät: Unvergesslicher FC-Moment – aber Karriere-Highlight hatte er woanders
      Im Mai 2019 feierte Simon Terodde (32) mit dem 1. FC Köln die Rückkehr in die Bundesliga. Es war allerdings nicht sein erster Aufstieg, bereits 2017 hatte er den VfB Stuttgart ins Oberhaus geführt. Und zwar ebenfalls als Torschützenkönig, genau wie vergangene Saison beim FC.

      Simon Terodde: Emotionaler Aufstieg mit dem VfB Stuttgart
      Angesprochen auf seinen bisherigen Höhepunkt als Fußballer nannte Terodde nun die Zweitliga-Meisterschaft mit den Schwaben – und nicht den Aufstieg mit seinem aktuellen Klub...
      Bei einem Instagram-Interview mit Sky-Moderatorin Katharina Kleinfeldt, das der FC-Stürmer aus seinem heimischen Arbeitszimmer gab, erklärte er zu seinem Karriere-Highlight: „Das war sicherlich der Aufstieg mit dem VfB Stuttgart. Der Verein war zuvor zum ersten Mal abgestiegen, da war die Rückkehr in die Bundesliga sehr emotional. Zumal die Mannschaft sehr jung und unerfahren war.“

      Der Torjäger weiter: „Der Aufstieg mit Köln ist schwer zu vergleichen. Wir hatten letzte Saison viele erfahrene Spieler im Kader, waren der klare Favorit und schon ein paar Spieltage vor Schluss durch.“

      Simon Terodde: Traum-Rückkehr zum 1. FC Köln im Derby
      Der geilste Treffer seiner Karriere gelang Terodde allerdings ohne Wenn und Aber für den FC: „Mein persönlich schönster Moment war das Tor im Derby gegen Gladbach in meinem ersten Spiel nach dem Wechsel 2018.“ Terodde mit strahlenden Augen: „Nach zwei Wochen Vorbereitung kamen die Ultras damals zu uns und haben gesagt, dass es das wichtigste Spiel des Jahres ist und wir uns zerreißen müssen. Und ich wusste noch: Knapp zehn Jahre vorher hatte ich mal beim Derby auf der Bank gesessen und gedacht: 'Hier willst du spielen.'“

      Nach Kölns historisch schlechter Hinrunde mit lediglich sechs Punkten war Terodde Anfang 2018 aus Stuttgart zum FC, wo ihm zu Beginn seiner Karriere der Durchbruch verwehrt geblieben war, zurückgekehrt. Trainer Stefan Ruthenbeck (47) schenkte ihm zum Rückrunden-Start gegen Gladbach direkt das Vertrauen.

      Die Belohnung folgte in der fünften Minute der Nachspielzeit – mit der letzten Aktion. Terodde traf nach einer maßgeschneiderten Flanke von Konstantin Rausch per Kopf zum 2:1-Sieg.

      Simon Terodde: „Jetzt noch Gänsehaut“
      „Da kriege ich jetzt noch Gänsehaut“, so der gebürtige Bocholter: „Alle sind von der Bank auf den Rasen gerannt, die Zuschauer lagen sich in den Armen. Einen besseren Start konnte ich mir nicht ausmalen.“

      Es sind tolle Erinnerungen wie diese, die einem die Corona-Pause der Bundesliga etwas versüßen – doch sie machen auch deutlich, was derzeit fehlt...

      https://www.express.de/sport/fussball/1-...anders-36497414

    • smokie hat einen neuen Beitrag "Pressespiegel zum 1. FC Köln" geschrieben. Heute

      Kurzarbeit im Fußballmuseum - Wegen Corona-Krise: FC-Legende nicht in „Hall of Fame"
      Wolfgang Overath (76) muss sich gedulden. Wegen der Corona-Pandemie wird unser Weltmeister von 1974 erst einmal nicht in die „Hall of Fame" des deutschen Fußballs aufgenommen. Die für diesen Sommer geplante feierliche Zeremonie im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund wurde abgesagt. Neben der Fußball-Legende des 1. FC Köln werden somit auch Jürgen Klinsmann, Oliver Kahn, Hans-Jürgen Dörner und posthum der ehemalige Bundestrainer Helmut Schön zunächst nicht in die Ruhmeshalle aufgenommen.

      Wolfgang Overath muss sich jetzt bis 2021 gedulden
      Die Zeremonie soll erst im nächsten Jahr nachgeholt werden. Dann werden auch die „von der Jury noch zu wählenden neuen Mitglieder für 2021 gemeinsam in die Ruhmeshalle des deutschen Fußballs in Dortmund aufgenommen werden“, heißt es in einer Pressemitteilung.

      Das Fußballmuseum hat seine Kernbelegschaft von 40 Mitarbeitern zudem in Kurzarbeit geschickt.

      https://www.express.de/sport/fussball/1-...-fame--36497202

    • smokie hat einen neuen Beitrag "Pressespiegel zum 1. FC Köln" geschrieben. Heute

      „Meilenweiter Unterschied“ - FC-Star erklärt: Darum passt Gisdol besser als Beierlorzer
      Mittlerweile sehen die Spieler des 1. FC Köln zumindest etwas Licht am Ende des Tunnels: Ab Montag soll am Geißbockheim wieder trainiert werden, zunächst in kleinen Gruppen. Sehr zur Freude der Profis. „Zu wissen, dass es wieder mit dem Ball losgeht, ist wichtig für den Kopf“, sagt Mittelfeldmann Dominick Drexler (29) im Podcast „KMD“.

      Dominick Drexler: „Wenn wir in dem Flow bleiben...“
      Läuft alles wie von der DFL erhofft, könnte der Liga-Betrieb im Mai mit Geisterspielen fortgesetzt werden – und der FC hätte die Chance, seine fast schon beängstigende Erfolgsserie von acht Siegen in elf Spielen auszubauen.

      Drexler sagt: „Wenn man vier Monate zurückspult, bin ich sehr froh, wenn wir den Klassenerhalt schaffen – wovon ich stark ausgehe. Aber klar, wenn wir in dem Flow bleiben, den wir vor der Pause hatten, kann nach oben vielleicht noch Platz 6 oder 7 drin sein.“ Ein bisschen träumen ist selbst für die Profis erlaubt...

      Entscheidend für den Aufschwung beim FC war wohl der Trainerwechsel von Achim Beierlorzer (52) zu Markus Gisdol (50). Drexler spricht im Podcast ausführlich über die Unterschiede der beiden – und noch über viel mehr!

      Dominick Drexler bei „KMD“ über...

      …die Ausgangslage vor der Saison: „Mit Achim Beierlorzer kam ein neuer Trainer, der ein anderes System spielen wollte: Angriffspressing. Das war ein Riesenunterschied und am Anfang hat man gesehen, dass eine Mannschaft wie Union Berlin, die ihr System schon länger kannte, im Vorteil war.“

      …die Entlassung von Beierlorzer: „Ich will überhaupt nicht nachtreten gegen Achim Beierlorzer, aber es war der richtige Schritt. Ich hatte irgendwann schon das Gefühl, dass wir alles machen und tun können, aber am Ende als Verlierer vom Platz gehen. Oft ist die Sache, wenn man zu lange festhält, dann am 22. Spieltag schon durch. Köln war durch das Abstiegsjahr auch ein bisschen gebrandmarkt.“

      …Unterschiede zwischen Beierlorzer und Markus Gisdol: „Der größte Unterschied ist, dass wir nicht mehr Angriffspressing spielen, sondern eher Mittelfeldpressing. Wir stehen erst mal kompakt. Das ist schon mal ein meilenweiter Unterschied. Wir haben mit Markus Gisdol am Anfang sehr an den Basics gearbeitet – wie zum Beispiel das Verschieben und Absichern. Wir können uns jetzt besser helfen und haben auch die Quote bei der Chancenverwertung hochgeschraubt.“

      …Gisdols Qualitäten: „Wir haben genau so einen Trainer gebraucht – einen sehr autoritären Trainer, der aber auch menschlich ist. Wenn man 25 verschiedene Charaktere in der Mannschaft hat, kann man nicht mit jedem gleich umgehen. Diese Gruppe dann autoritär zu führen, aber auch immer eine offene Tür zu haben, ist schwer. Das macht er sehr gut.“

      …die Zeit ohne Mannschaftstraining während der Corona-Pause: „Was mir fehlt, ist der Rhythmus, einen geregelten Tagesablauf zu haben. Jetzt startet man quasi ohne Wecker in die Woche. Wenn ich nicht meine Pulsuhr hätte und laufen müsste, weil es überwacht wird, wüsste ich nicht, ob ich die Läufe Tag für Tag in dieser Intensität machen würde. Jetzt haben wir mit dem 6. April zumindest ein Datum, wo man weiß, dass man wieder ins Mannschaftstraining beziehungsweise am Anfang in ein Gruppentraining geht.“

      …sein individuelles Training: „Wir haben einen Lauftrainingsplan, machen Kraftübungen für den Unterkörper und Oberkörper. Dadurch haben wir jeden Tag etwas zu tun, bis auf einen freien Tag in der Woche. Ich mache morgens gerne meine Läufe, damit ich die weg habe. Wir haben keine riesige Videokonferenz wie bei den Bayern, was ich auch nicht schlimm finde. Die Sachen, die wir aufgetragen bekommen, kennen wir ja. Da brauche ich keinen, der mir erklärt, dass ich meinen Arsch beim Unterarmstütz ein bisschen höher machen muss.“

      …die mentale Situation in der Corona-Pause: „Wenn man auf einem Abstiegsplatz steht, ist das mental noch schwerer in der aktuellen Situation. Weil man denkt: ‚Müssen wir nicht noch mehr machen, um super aus der Pause rauszukommen?' Diese Vereine haben noch mehr Druck. Wir haben den positiven Druck, dass wir uns noch nach oben schieben wollen. Hätte vor vier Monaten jemand gesagt, dass ich so eine Aussage tätigen werde, hätte das keiner geglaubt.“

      …seinen kuriosen Wechsel von Kiel über Midtjylland nach Köln: „Ich hatte einfach früh unterschrieben bei Midtjylland, im Februar. Viele Bundesligisten waren sich damals bei mir nicht sicher. Das hatte ich schon oft in meiner Karriere gehört und dann ist es am Ende nichts geworden. Midtjylland hat gesagt: ‚Unser Computer hat dich ausgespuckt als Top-Drei-Spieler auf der Position in den Top-Ligen, was Schlüsselpässe angeht. Wir wollen dich haben.‘ Und ich wollte nicht warten.

      Nach der guten Rückrunde mit Kiel kamen dann nach und nach noch mehr Anfragen, dann haben wir bei Midtjylland angefragt und sie haben signalisiert, dass sie mich für ein bisschen mehr Geld gehen lassen würden. Dann hat Markus Anfang mich angerufen und gefragt, ob ich wirklich auf dem Markt bin. Ich habe gesagt: ‚Bin ich, Coach. Und wir sind auch schon ein bisschen weiter mit manchen Vereinen.‘ Er meinte: ‚Alles klar, dann kommst du zu mir.‘ Zehn Tage später war alles klar. Beim FC, meinem Heimatverein, zu spielen, ist etwas Besonderes. Ich habe es keinen Tag bereut, hier zu sein.“

      …seine Anfangstage beim FC: „Direkt bei der Saisoneröffnung waren 50.000 Leute, obwohl der FC abgestiegen war, und haben uns gefeiert. Das war ein Moment, in dem ich Rafa Czichos angeguckt habe, wir lachen mussten und meinten: ‚Das ist heftig.‘ Schon bei meinem Medizincheck waren zwei Fotografen da und ich sah aus wie ein Schlunz. Damit hatte ich gar nicht gerechnet, dass das passieren könnte. Dann habe ich mir gedacht: ‚Okay, Dome, ab jetzt immer noch mal zum Frisör gehen.‘“

      …die neue Euphorie rund um den FC: „Was wir vor der Pause für eine Stimmung im Stadion hatten – das überträgt sich auf uns und soll auch genauso bleiben. Jeder in der Stadt soll dieses Gefühl transportieren. Das ist super, wenn die Stadt so explodiert im positiven Sinne.“

      https://www.express.de/sport/fussball/1-...lorzer-36496694

    • smokie hat einen neuen Beitrag "Eine kleine Nachtlektüre" geschrieben. Heute

      @Aix
      Du glaubst es gibt Politiker, die die Pest für gefährlicher halten als Corona?

    • smokie hat einen neuen Beitrag "Pressespiegel zum 1. FC Köln" geschrieben. Heute

      Vertrag läuft aus: Wie geht es mit Nachwuchstrainer Daun weiter?
      Markus Daun hat die U17 des 1. FC Köln im vergangenen Sommer als amtierenden Deutschen Meister übernommen und trotz großem Umbruch prompt wieder an die Spitze der B-Junioren-Bundesliga West geführt. Nun läuft der Vertrag des Nachwuchstrainer aber Ende Juni aus.
      Bei der U21 des 1. FC Köln ist Markus Daun in der vergangenen Saison gescheitert. Nach nur einem Sieg aus 17 Spielen wurde der Trainer bei der zweiten Mannschaft des FC freigestellt. Trotzdem brachten die Verantwortlichen dem 39-jährigen das Vertrauen entgegen, im Sommer die U17-Meistermannschaft zu übernehmen. „Die Frage, woran man gemessen wird, habe ich mir da natürlich schon gestellt. Entsprechend akribisch bin ich die Arbeit angegangen“, erklärte Daun jüngst im Interview mit dem GEISSBLOG.KOELN.

      Das Erbe, dass Daun von Martin Heck als Meistertrainer hatte antreten müssen, war entsprechend groß. Doch bislang schafft es der Übungsleiter, an die Erfolge seines Vorgängers trotz personellem Umbruch in der Mannschaft nahtlos anzuknüpfen. Nach einer Niederlage gegen Bayer 04 Leverkusen zu Saisonbeginn folgten 17 Siege und drei Unentschieden. Verloren hat die Mannschaft seither nicht mehr und führt damit die B-Junioren-Bundesliga in der Staffel West an. Aktuell fehlen den Kölnern nur noch fünf Punkte, um die Teilnahme an der Endrunde um die Deutsche Meisterschaft vorzeitig zu sichern und die Chance auf die Wiederholung des Titelgewinns von 2019 am Leben zu erhalten.

      "Er weiß, dass wir nach einer Lösung suchen"
      Doch wie geht es mit dem Trainer beim 1. FC Köln über die Saison hinaus weiter? Aktuell läuft sein Vertag noch bis zum Ende der aktuellen Spielzeit. Daun selbst, der gebürtig aus Eschweiler stammt, macht keinen Hehl daraus, gerne weiterhin beim FC zu bleiben. „Der Verein weiß von mir, dass ich sehr gerne für diesen Klub arbeite und dass ich sehr gerne beim FC bleiben würde“, erklärte der ehemalige Profi, der in seiner aktiven Laufbahn allerdings nie für den FC spielte. Durch seine Familie und die Nähe zur Heimat käme für den Trainer ohnehin kein Job in weiterer Ferne von Köln in Frage. „Deswegen habe ich auch einem Zweitligisten als Co-Trainer abgesagt und ein Angebot aus der Schweiz im letzten Sommer abgelehnt. Was bringt mir ein höheres Gehalt, wenn ich dann allein im Hotelzimmer sitze und meine Familie nicht sehen kann?“ Am Geißbockheim fühlt sich der Fußballlehrer wohl und hofft, mit dem Verein eine Lösung zu finden. „Ich habe das Gefühl, meine Aufgabe beim FC gefunden zu haben und glaube, dass ich aufgrund meiner Erfahrung im Übergang zwischen Nachwuchs und Profi-Bereich viel geben kann. Deswegen glaube ich, dass wir uns zusammensetzen und uns einig werden können.“ Ausgeschlossen scheint ein weiteres Engagement im Nachwuchsbereich des FC zumindest nicht. Auch die Verantwortlichen sind mit der Arbeit des 39-jährigen zufrieden. „Wir sehen es genauso wie Markus. Er weiß, dass wir nach einer Lösung suchen, um ihn beim FC zu behalten“, erklärte NLZ-Leiter Matthias Heidrich auf Nachfrage des GBK. Beide Parteien scheinen sich also grundsätzlich einig zu sein, auch über den Sommer hinaus gemeinsam weiterzuarbeiten. Und das natürlich am liebsten als neuerlicher Deutscher Meister mit der U17.

      https://geissblog.koeln/2020/04/vertrag-...er-daun-weiter/

    • smokie hat einen neuen Beitrag "Corona: Alles ums Thema Virus und Bier - Der 2 in 1 -Trööt" geschrieben. Heute

      @Joker
      Freut mich für dich. Ist ja auch kein Zustand, dieses Berlin

    • smokie hat einen neuen Beitrag "Corona: Alles ums Thema Virus und Bier - Der 2 in 1 -Trööt" geschrieben. Heute

      Dann oute ich mich auch mal. Ich verstehe den Inhalt von #2814 auch nicht und fänd es nett, wenn jemand aufklärt.

      @drop
      Musst du gar nicht machen. Deine Bereitschaft scheint nicht die Größte zu sein; wahrscheinlich hat KB deswegen gar nicht direkt dich gefragt. Falls du doch Lust hast: Kannst dir Belehrungen sparen, dass es eigentlich ganz einfach zu verstehen ist. Erklärung reicht. Bitte keine Diskussion deswegen. Danke.

    • smokie hat einen neuen Beitrag "Neues FORUM" geschrieben. Heute

      @Hermes
      DANKE! Ich kann das auch nicht verstehen. Man kann auch einfach mit @userx antworten

    • smokie hat einen neuen Beitrag "Corona: Alles ums Thema Virus und Bier - Der 2 in 1 -Trööt" geschrieben. Gestern

      @stralsunder
      Kannst du bitte jetzt nicht nochmal das ellenlange Pamphlet zitieren, sondern Joker einfach so antworten? Nicht böse gemeint, aber du wärst jetzt „dran“.

    • smokie hat einen neuen Beitrag "Corona: Alles ums Thema Virus und Bier - Der 2 in 1 -Trööt" geschrieben. Gestern

      @Sanne
      Vielleicht sind die Schweden ja untereinander auch rücksichtsvoller?! Denn „hier erstmal auch so gemacht“ hat ja nichtmal gut funktioniert, als schon fleißig Warnungen ausgesprochen wurden. Aber wie du sagst: Wir werden sehen. Ich hoffe für jedes Land, dass es für sich den besten Weg wählt.

      @Joker
      „Ihr“ hat gar keine Zahlen genommen, sondern lediglich der KB. Nur zur Klarstellung

    • smokie hat einen neuen Beitrag "Corona: Alles ums Thema Virus und Bier - Der 2 in 1 -Trööt" geschrieben. Gestern

      @KB
      Ich bin ja auch froh, dass es diesen Versuch bei uns nicht gab. Allerdings hatte ich die vage Möglichkeit gesehen für einen harmlosen Ausgang in einem Flächenstaat.

    • smokie hat einen neuen Beitrag "Corona: Alles ums Thema Virus und Bier - Der 2 in 1 -Trööt" geschrieben. Gestern

      Nur, um nicht missverstanden zu werden: Wäre Lindner sachlich geblieben, hätte ich ausschließlich Lob übrig gehabt. War er halt nicht. Aus Gründen, schließlich ist er Profi - oder eher auch das, was er selbst kritisiert: Experte mit Horrorszenarien.

      Ich finde den Schweden-Versuch übrigens spannend. Allerdings bin ich mir unsicher, wie sinnvoll Vergleiche sind. Vielleicht mit Niedersachen? Oder Schleswig-Holstein? Mecklenburg-Vorpommern? NRW fänd ich eher schwierig...

    • smokie hat einen neuen Beitrag "Corona: Alles ums Thema Virus und Bier - Der 2 in 1 -Trööt" geschrieben. Gestern

      @Joker
      Natürlich sollte man nicht zwingend an seiner Ersteinschätzung kleben bleiben. Das tut in meinen Augen nur der Dumme, für den ich dich weiss Gott nicht halte, ganz im Gegenteil.

      Ich habe natürlich den GANZEN Lindner-Artikel gelesen, nur ist er mir einfach zu populistisch in den Teilen, die hängen bleiben. MEINE Meinung! Herr Lindner ist ein absoluter Vollprofi und er weiss sicherlich ganz genau, was man wo und wie formuliert, ergo was beim Leser am meisten hängen bleibt.
      Die KfW-Sache setzt er in die MITTE seiner Ausführungen. An den unwichtigsten Platz! Dahin, wo sich (nur mal als Beispiel) KEIN Schüler oder Student direkt aus dem Kopf dran erinnert, wenn er eine Rede zusammenfassen soll. Zufall? Ich denke nicht.....insofern setzt er das größte, gerade real vorherrschende Problem an den unwichtigsten Platz seiner Ausführungen.
      Ganz vorne stellt er zunächst mal zwei Dinge an: Seine eigene Erkrankung und, quasi on top, den Zustand seines bedauernswerten Freundes. Populisten tun das sehr gerne, verleiht es doch der Posotion des Redners/Schreibers eine gewisse Glaubwürdigkeit nach dem Motto "der muss ja wissen, wovon er spricht, der meint es ganz sicher ehrlich". Sorry, das ist in meinen Augen sowas wie "Ich bin schwarz, also kann ich per se nichts irgendwie fremdenfeindlich meinen oder es gar sein" (ja aber hallo, Xavier Naidoo ).
      Dass er selbst, als "Experte", Horrorszenarien entwirft, scheint ihm auch irgendwie nicht aufzufallen bzw. ihn nicht groß zu interessieren. Mit dem kleinen, aber feinen Unterschied, dass er als Unternehmer natürlich in der Opferrolle ist. Das legitimiert das wahrscheinlich.
      Alles andere, von wegen "Hörigkeit der Politiker" lasse ich mal besser weg, nachher rege ich mich noch auf
      Über das Ende wird sich dann sicher irgendwann die AfD freuen, wobei ich ihm DAS nicht unterjubeln will, die finden schön ihre Hetz-Nische. Ganz sicher untermalt er aber dadurch sein Horrorszenario einer untergehenden Wirtschaft. Und das, und zwar NUR DAS, ist ihm wichtig. Weil ER betroffen ist. Für ANDERE spricht er garantiert nicht. Wie gesagt, nur meine Meinung.

      PS: Ein kurzes Gespräch mit unserem GF ließ natürlich nicht lange auf sich warten, weil er den Lindner ja am längsten kennt. Tenor: Was ein Arschloch, so zu tun, als wäre ihm die deutsche Wirtschaft wichtig und nicht nur er selbst. Wohlgemerkt: Auch mein Chef trägt Verantwortung. Und kommt, welch Wunder, noch seinen Rechnungszahlungen nach. Und zwar auch, wenn es noch drei Monate so geht. Ich muss für einen absoluten Exoten arbeiten.....

    • smokie hat einen neuen Beitrag "Corona: Alles ums Thema Virus und Bier - Der 2 in 1 -Trööt" geschrieben. Gestern

      @Joker
      Man KANN es sicherlich so sehen, was du schreibst. Sollte die Kurve jetzt schnell abflachen, sehe ich es auch so, dass die Maßnahmen gelockert werden sollten, mein persönlicher Tipp war ja der 04.05. Ausgenommen davon werden natürlich weiterhin Veranstaltungen mit Menschenmassen sein, also vornehmlich Konzerte und Sportereignisse.
      ABER: Die große Frage ist, ob die Kurve jetzt kurzfristig wirklich schon abflacht. Auch mit einem Anstieg der Todeszahlen wird ja (z.B. laut Drosten) gerechnet. Man sollte also ZUNÄCHST abwarten, was genau passiert. Bis Ostern sind natürlich auch noch 14 Tage.

      Dreimal tief durchatmen musste ich auf jeden Fall, weil du das Lindner-Interview eingestellt hast bzw. es mit einem "hierzu" versehen hast. Ich finde, zu deinen Aussagen passt es überhaupt nicht. Warum? Weil Lindner zwischendurch Sätze sagt, die eine in vielen Aussagen normale Meinung in allzu populistischem Bild stehen lassen. Und das finde ich, obwohl ich Herrn Lindner als Geschäftpartner sogar als sehr angenehm empfinde (seine Unternehmensgruppe zählt nämlich zu unseren nicht ganz so kleinen Kunden). Umso überraschter war ich über Teile des Interviews:

      "Mein bester Freund kämpft auf einer Kölner Intensivstation um sein Leben." (macht immer alles objektiv glaubhafter, wenn man es in der Einleitung schreibt )
      "Ich halte es nicht für demokratisch legitimiert, von Experten regiert zu werden." (Klar, Politiker als Marionetten)
      "...eines Horrorszenarien verbreitenden Experten..." (fast zum fremdschämen, wenn man selbst von einem Horrorszenario spricht; im Übrigen als selbsternannter Experte ("Was ich allerdings beurteilen kann...")
      "...eine Politik, die verantwortungsvoller agiert..." (wohl dem, der das jetzt schon absehen kann)
      "...von besagten Experten und den ihnen hörigen Politikern in Schutt und Asche gelegt wurde..." (siehe oben)
      "In Deutschland zahlt kaum noch jemand seine Rechnungen..." (echt?)
      "...stehen wir vor einem beispiellosen Staatsversagen..." (uiuiuiuiui, da ist das Horrorszenario des Experten wieder)
      "Wie viel Arbeitslosigkeit erträgt die deutsche Demokratie?" (Die Frage aller Fragen: Kommt es zum Bürgerkrieg?)
      "...ein Menschenleben keiner materiellen Bewertung unterliegen darf..." (natürlich, der Beweis steht ja in der Einleitung)

      Ehrlich Joker, mit deinem Beitrag hat das für MICH so gar nichts zu tun!

      PS:
      Interessant übrigens, dass er nochmal kurz (in der Mitte des Interviews, so wichtig ist ihm das scheinbar) auf ein WIRKLICHES Problem eingeht, nämlich die zu bürokratischen Hürden bzgl. KfW. Das ist nämlich eine Schwierigkeit für wirklich kleine Unternehmen, wo hoffentlich nachgebessert wird. Ich bin mir sicher: LINDNER braucht in den ersten 6 Wochen keinen KfW-Kredit und WENN, haben sie Experten, die das sehr schnell lösen. Man muss sich da nicht kleiner machen, als man ist

    • smokie hat einen neuen Beitrag "Pressespiegel zum 1. FC Köln" geschrieben. Gestern

      FC-Fans haben entschieden: Die Stars & Enttäuschungen der Saison – Belohnung für Gisdol
      EXPRESS hat gefragt – und mehr als 5000 FC-Anhänger haben geantwortet!

      In unserer großen Umfrage rund um den 1. FC Köln erhalten Trainer Markus Gisdol (50) und Sportchef Horst Heldt (50) ihre ersten Fan-Zeugnisse. Und: Ein Bundesliga-Debütant ist der neue Star, ein früherer Tor-Held die größte Enttäuschung. Hier kommen alle Ergebnisse:

      Sollte die Bundesliga-Saison fortgesetzt werden, wird der 1. FC Köln...
      ...im gesicherten Mittelfeld landen. 82%
      ...noch den Europapokal erreichen. 12%
      ...knapp den Klassenerhalt schaffen. 6%
      ...in die Relegation gehen. 0%
      ...absteigen. 0%

      Heißt: Gisdol und Heldt haben den FC-Fans sämtliche Abstiegssorgen genommen! 12 Prozent träumen sogar noch von Europa...

      Trainer Markus Gisdol und Sportchef Horst Heldt galten bei ihrem Amtsantritt nicht als erste Wahl. Die Qualität ihrer Arbeit…
      …hat mich positiv überrascht. 96 %
      …habe ich erwartet. 4%
      …überzeugt mich nicht. 0%

      Heißt: Aus dem Tabellenkeller hoch auf Platz 10 – diesen Sprung hat dem FC unter Gisdol und Heldt kaum ein Fan zugetraut.

      Welche Schulnote würden Sie Geschäftsführer Heldt für seine Arbeit beim FC geben?
      1 27%
      2 64%
      3 8%
      4 1%
      5 0%
      6 0%

      Heißt: Mehr als 90 Prozent der Fans geben Heldt ein „Gut“ oder „Sehr gut“ – ein Schnitt von 1,8 kann sich sehen lassen für die ersten knapp fünf Monate im Amt.

      Und wie schneidet Gisdol ab?
      1 58%
      2 34%
      3 3%
      4 2%
      5 1%
      6 2%

      Heißt: Gisdols Arbeit bewerten die FC-Fans noch besser. Knapp 60 Prozent geben ihm ein „Sehr gut“ – Gisdols Schnitt liegt bei 1,6. Auch im Liga-Vergleich ist er ein heißer Kandidat für den Titel Trainer des Jahres.

      Die Verträge von Gisdol und Heldt verlängern sich im Falle des Klassenerhalts lediglich bis 2022. Wie soll der Klub verfahren?
      Abwarten, wie die neue Saison anläuft. 56%
      Beide Verträge nach Saisonende langfristig verlängern. 24%
      Bis 2022 reicht erst einmal. 20%

      Heißt: Mit langfristigen Verträgen sollte der FC nach Fan-Meinung noch warten. Mögliche Gründe sind die Unsicherheit wegen der Corona-Krise und Gisdols Entlassung beim HSV, nachdem er den Klub gerettet hatte.

      Wer ist für Sie bisher der FC-Spieler der Saison?
      Sebastiaan Bornauw 47%
      Jhon Cordoba 33%
      Mark Uth 10%
      Jonas Hector 4%
      Ismail Jakobs 3%
      Weitere 3%

      Heißt: Cordoba ist mit zehn Treffern zwar Top-Torjäger, die Entwicklung von Abwehr-Juwel Bornauw beeindruckt die Fans aber noch mehr. Er ist die Entdeckung dieser Saison.

      Wer ist für Sie die FC-Enttäuschung der Saison?
      Anthony Modeste 46%
      Jorge Meré 30%
      Birger Verstraete 12%
      Kingsley Schindler 10%
      weitere 2%

      Heißt: Modeste hatte sich 15 Tore vorgenommen. Stattdessen war er bislang nur einmal erfolgreich und ist lediglich Reservist – das enttäuscht die Fans noch mehr als Merés Tief.

      Welcher Neuzugang hat Sie am meisten überzeugt?
      Sebastiaan Bornauw 64%
      Mark Uth 26%
      Ellyes Skhiri 3%
      Elvis Rexhbecaj 3%
      Toni Leistner 3%
      Kingsley Ehizibue 1%

      Heißt: Klar, dass Bornauw auch hier die Nase vorn hat. Dass sich Uth mit nur sieben Einsätzen ein Viertel der Stimmen geschnappt hat, ist aber ähnlich stark einzuordnen.

      Welchem FC-Talent gehört die Zukunft?
      Sebastiaan Bornauw 38%
      Noah Katterbach 28%
      Ismail Jakobs 27%
      Jan Thielmann 4%
      Philipp Wydra 2%
      Sava Cestic 1%

      Heißt: Neben Bornauw wollen die Fans auch die Eigengewächse Katterbach und Jakobs noch ganz lange im FC-Trikot sehen.

      Mark Uth hat das FC-Spiel verändert. Nach Saisonende wäre er für eine Ablöse von 10 Millionen Euro zu haben. Der FC sollte...
      ...mit Schalke über einen besseren Preis verhandeln. 54%
      …ihn zu jedem Preis kaufen. 43%
      ...lieber noch mehr auf Talente setzen. 3%

      Heißt: Uth soll nach Fan-Meinung UNBEDINGT bleiben – aber nicht zu jedem Preis.

      Der neue Vorstand um Präsident Werner Wolf ist seit September im Amt. Was halten Sie von der Arbeit des Präsidiums?
      Sie erfüllen meine Erwartungen im Großen und Ganzen. 49%
      Ich würde mir mehr Präsenz wünschen. 35%
      Sie erfüllen meine Erwartungen voll und ganz. 8%
      Ich wünsche mir den alten Vorstand zurück. 8%

      Heißt: Kaum einer sehnt sich nach den Ex-Bossen zurück. Auch wenn auffällt, dass sich Wolf & Co. im Vergleich zu ihren Vorgängern öffentlich zurückhalten.

      Was glauben Sie, wie die Bundesliga-Saison weitergeht?
      Mit Geisterspielen 55%
      Mit Saisonabbruch 26%
      Mit einem neuen Modus 17%
      Ganz regulär mit Fans 2%

      Heißt: Die Anhänger haben sich damit abgefunden, dass sie in den nächsten Monaten nicht ins Stadion dürfen. Mehr als ein Viertel glaubt sogar, dass die Saison nicht zu Ende gespielt wird.

      Virologen halten selbst Geisterspiele für gefährlich, weil Fans zusammen in Gruppen schauen würden. Was denken Sie?
      Die Leute haben es begriffen und würden Geisterspiele alleine zu Hause schauen. 54%
      Die Wissenschaftler haben Recht. Man sollte mit dem Fußball warten, bis die Pandemie vorüber ist. 39%
      Selbst bei Geisterspielen sind zu viele Menschen in einem Stadion. 7%

      Heißt: Mehr als die Hälfte der Fans würde die Spiele – wie von Experten gefordert – alleine zu Hause schauen. Vernünftig!

      https://www.express.de/sport/fussball/1-...gisdol-36488114

    • smokie hat einen neuen Beitrag "Pressespiegel zum 1. FC Köln" geschrieben. Gestern

      Traumspiele des 1. FC Köln: Voigts Sonntagsschuss macht die Rückkehr perfekt
      - Am 8. Mai 2000 schaffte der 1. FC Köln den ersten Wiederaufstieg.

      - In Hannover gewann der FC nach 1:3-Rückstand noch mit 5:3. Dabei erzielte Alexander Voigt ein Traumtor.

      - In der Stadt herrschte großer Jubel, Fans und Spieler tanzten auf der Theke. Warum beim „Kölner Stadt-Anzeiger“ tags darauf die Stimmung eisig war, lesen Sie in der aktuellen Folge der Serie „Traumspiele – Eine Zeitreise des Fußballs“.

      Nach beinahe 20 Jahren dürfte nun ausreichend Zeit vergangen sein, um das Redaktionsgeheimnis ein wenig aufzuweichen. Der „Kölner Stadt-Anzeiger“ machte am 9. Mai 2000 mit der einzig denkbaren Nachricht des Tages auf: „1. FC Köln ist wieder erstklassig“, stand auf der Titelseite, und während die Stadt frohlockte, nach zwei Jahren Abstinenz wieder einen Bundesligisten zu beherbergen, war die Stimmung in der Redaktionskonferenz eisig.

      „Lienens Team sichert sich durch 5:3-Sieg bei Hannover 96 den Aufstieg“ stand auf der Titelseite, und weiter: „Die Mannschaft gewann am Montagabend das Zweitligaspiel bei Hannover 96 mit 5:3 (1:2) und sicherte sich vier Spieltage vor Saisonschluss den Aufstieg.“

      Ein verstimmter Chefredakteur
      Die Fakten waren damit korrekt wiedergegeben, doch war der Chefredakteur, eigentlich alles andere als ein Fußball-Enthusiast, merklich verstimmt. Der Spätdienst der Sportredaktion sei seiner Aufgabe nicht gerecht geworden, neben den Fakten schon „auf der Eins“ auch den Jubel der vergangenen Nacht zu transportieren. Dem Chefredakteur war von einer Stadt im Ausnahmezustand berichtet worden. Das hätte er gern in der Zeitung wiedergefunden. Und zwar vorn. Nun war dem Spätdienst, der an diesem Abend die Texte des Reporters aus dem Stadion verarbeitet und die Titelseite betextet hatte, keine Abneigung gegenüber dem Fußballsport vorzuwerfen, im Gegenteil. Doch hatte seine norddeutsche Herkunft und die grundsätzliche Neigung, die Kirche eher im Dorf zu lassen, zu dieser auffallend sachlichen Gestaltung geführt – die dem Chefredakteur dieser Epoche an jedem anderen Tag wohl zugesagt hätte. Doch an diesem 9. Mai 2000, da hätte er sich etwas anderes gewünscht.

      Ausschweifender Jubel in der Stadt
      Der Redakteur aus dem Sport reagierte still-beleidigt auf die Kritik der Konferenz, „beim nächsten Mal“, nahm er sich zynisch vor, denn wer rechnete damals schon damit, dass der 1. FC Köln jemals wieder in die Verlegenheit kommen würde, in die Bundesliga aufsteigen zu müssen; beim nächsten Mal werde er im Rahmen seiner Möglichkeiten voll aufdrehen.

      Außer auf der Titelseite des „Stadt-Anzeiger“ war zuvor soweit überall in der Stadt sowie in der Nordkurve des Niedersachsenstadions ausschweifend gejubelt worden. Dabei war der Abend gar nicht so dramatisch angelegt gewesen: Vier Spieltage vor dem Ende der Saison hatte sich für die Kölner die erste Gelegenheit aufgetan, mit einem Sieg den Aufstieg zu vollenden. Doch hätte es weitere Möglichkeiten gegeben. Zu verlieren hatten nur jene etwas, die auf die Reise nach Hannover verzichteten, liefen sie doch Gefahr, den ersten und womöglich einzigen Wiederaufstieg des dreifachen Deutschen Meisters zu verpassen.

      FC lag in Hannover 1:3 zurück
      Rund 2000 Kölner Fans waren nach Hannover gekommen, die Stimmung war eher gelassen als aufgeregt. Nach sieben Minuten waren die FC-Anhänger bereits im „Was mache ich hier eigentlich?“-Modus: Nach Treffern von Kobylanski und Stendel lag der FC 0:2 zurück. Man hatte sich also den halben Montag freigenommen, würde sehr spät zu Hause sein und hatte mal wieder Geld für Benzin und Eintrittskarte verplempert, um sich über den FC zu ärgern. Aber so ist das eben als Fan.

      Dirk Lottner traf kurz vor der Pause zum 1:2, nach einer Stunde stellte Altin Lala auf 3:1 für Hannover. Der Abend war ruiniert, daran gab es keinen Zweifel mehr. Dann traf Carsten Cullmann, nur zwei Minuten später glich Thomas Cichon aus. In der Nordkurve wuchs die Anspannung. Würde es doch schon heute geschehen?

      Historischer Hieb von Voigt
      Dann kam Voigt an den Ball. Sieht man sich die Szene nach 20 Jahren an, wundert man sich vor allem über den unendlichen Raum, den der Mittelfeldspieler hat. Er blickt sich um, vom ersten Kontakt an hat er den Ball auf dem starken linken Fuß. Ein kleiner Wackler, niemand attackiert. Dann der Schuss aus 25 Metern in den Winkel. Ein sagenhafter, ein historischer Hieb. Es war die 81. Minute, in der Nordkurve strömten die Tränen. Fünf Minuten später erhöhte Markus Kurth noch auf 5:3, in Köln feierten da bereits die Fans auf den Ringen und später am Geißbockheim, wo die Mannschaft tief in der Nacht bei ihrer Rückkehr groß empfangen wurde – und Fans und Spieler auf der Theke tanzten.

      https://www.ksta.de/sport/1-fc-koeln/tra...erfekt-36488748

    • smokie hat einen neuen Beitrag "Pressespiegel zum 1. FC Köln" geschrieben. Gestern

      „Vier wesentliche Entscheidungen“: Bundesliga pausiert bis Ende April
      Die Deutsche Fußball Liga hat am Dienstag die Aussetzung des Spielbetriebes bis Ende April bestätigt. Demnach haben die 36 Vertreter der Bundesliga und 2. Liga in einer Videokonferenz der Empfehlung des DFL-Präsidiums zugestimmt. Anfang Mai soll der Spieltrieb unter Zuschauerausschluss wieder aufgenommen und die Saison bis zum 30. Juni beendet werden.

      „Es gab heute vier wesentliche Entscheidungen“, verkündete DFL-Geschäftsführer Christian Seifert auf der Video-Pressekonferenz nach der virtuellen Mitgliederversammlung der 36 Vereinsvertreter. Zum einen wurde die Aussetzung des Spielbetriebes bis Ende April beschlossen. Bereits vergangene Woche hatte sich das DFL-Präsidium für eine entsprechende Verlängerung der Pause ausgesprochen. Gleichzeitig sollten die Vereine bis zum 5. April auf Mannschaftstraining verzichten.

      Abzug von neun Punkten bei Insolvenz ausgesetzt
      Zweitens werden für alle 36 Vereine Produktionskonzepte erstellt, um mit geringstmöglichem Personaleinsatz Spiele ohne Zuschauer im Stadion durchführen zu können. Von Spielen mit Publikum gehe man in dieser Saison nicht mehr aus und auch für die kommende Spielzeit könne dies noch nicht garantiert werden. Des Weiteren soll eine medizinische Taskforce einen „verbindlichen Leitfaden“ entwickeln. Unter der Leitung des DFB-Mannschaftsarztes soll standardisiert werden, inwieweit Hygiene und Prävention bei der Durchführung von Trainings und Spielen gewährleistet werden kann.

      Als letzten Punkt wurden Maßnahmen hinsichtlich des Lizenzierungsverfahren beschlossen. „Ziel ist es, allen Klubs die Möglichkeit und die Zeit zu geben, die Auswirkungen der Corona-Pandemie zu bewältigen“, erklärte Seifert. Dabei würde ein üblicher Abzug von neun Punkten für eine Insolvenz zunächst ausgesetzt. Weiter sagte Seifert: „In der kommenden Saison würde er nur drei statt bisher neun Punkte betragen.“

      Saisonende bis 30. Juni nach wie vor angestrebt
      Auch wenn aktuell noch nicht der richtige Zeitpunkt dafür sei, wolle man den Menschen in Deutschland mit der Wiederaufnahme des Spielbetriebs ein Stück Normalität zurückgeben. „Ich bin mir sicher, dass sich sehr viele über die Rückkehr der Bundesliga freuen würden“, sagte Seibert, selbst wenn es zunächst unter Anschluss der Öffentlichkeit stattfinden müsse.

      Karl-Heinz Rummenigge schlug am Montag beim Bezahlsender Sky vor, die aktuelle Spielzeit bis in den September hin zu verlängern und die kommende Saison erst im Winter starten zu lassen. Zwar spreche man bei der DFL alle möglichen Szenarien durch, dennoch sei man nach wie vor fest entschlossen, die Saison bis zum 30. Juni zu Ende zu bringen. „Das bedeutet bei noch neun ausstehenden Spielen, zeitlich so zu beginnen, dass das möglich ist“, sagte Seifert. Auch der Champions und Europa League müsse man Rechnung tragen und die Wettbewerbe der UEFA berücksichtigen. „Unter gewissen Bedingungen wäre es möglich, die Saison in den Juli hinein zu verlängern“, erklärte der DFL-Geschäftsführer. Allerdings müssten für die kommende Saison Auf- wie Absteiger sowie die Qualifikanten für die europäischen Wettbewerbe schnellstmöglich feststehen. Auch das Transferfenster müsste in diesem Fall entsprechend angepasst werden. „Es gibt andere Denkmodelle. Zur Zeit gibt es aber keinen Anlass, von unseren Plänen abzuweichen.“

      https://geissblog.koeln/2020/03/vier-wes...bis-ende-april/

    • smokie hat einen neuen Beitrag "Pressespiegel zum 1. FC Köln" geschrieben. Gestern

      Lebenswege beim 1. FC Köln: Sebastian Zinke – mit Podolski beim FC, Aufstiegsheld bei der Fortuna
      Wie ergeht es ehemaligen Jugendspielern des 1. FC Köln, die den Sprung zu den Profis nicht geschafft haben? effzeh.com-Autor Kurt Ludwigs traf Sebastian Zinke, der unter anderem in der Jugend des FC ausgebildet wurde und später zum Aufstiegshelden der Fortuna avancierte.

      ("Lebenswege" halte ich immer für lesenswert, aber aufgrund der Länge stelle ich den Artikel nicht komplett ein)

      https://effzeh.com/lebenswege-fc-koeln-sebastian-zinke-2020/

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smokie
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