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Pessimist
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    • Pessimist hat einen neuen Beitrag "Schalke vs. FC - early Byeerlorzer" geschrieben. 01.10.2019

      Zitat von Joganovic im Beitrag #26
      Im kicker von heute kann man lesen:

      "Gegen Schalke wird es auf Kompaktheit ankommen. Die wiederbelebten Knappen leben von Lücken, die sich plötzlich auftun, werden den Gegner locken wollen. Da hilft kein "hoch verteidigen" und "kein raus verteidigen" - da hilft nur: Hinten dicht, Sicherheit tanken und auf die Chance warten, die möglicherweise kommt."


      Find ich genau richtig.

      Und zum Thema "Erfahrung": Erfahrung ist EIN Aspekt neben vielen anderen Aspekten, bei Spielern, bei Trainern. Beierlorzer wurde in mehreren Spielen vom gegnerischen Trainer durch Variationen in deren Spiel ausgeguckt und konnte nicht reagieren. Gegen Dortmund war es krass; gegen Gladbach war es von Anfang an so, dass das defensive Zentrum von Gladbach mit Erfolg in Überzahl bespielt wurde; Hertha hat das - so die sky-Reporter VOR dem Spiel - gesehen und genau so gegen uns gespielt; Modeste hängt völlig in der Luft, die Pressing-Situationen führen zu kaum Torchancen, öffnen aber für den Gegner unglaubliche Räume usw.
      Daher: Beierlorzer lässt taktisch schlecht spielen - so mein Eindruck. Und ja: Labbadia ist ein sehr guter Trainer. Da kann rummeckern, wer will - Argumente gegen ihn hier zu erwarten ist ja sowieso zu viel verlangt.


      Beinahe 100% Zustimmung von mir. Ich möchte keinen Trainer, der eine Spielidee mitbringt und durchziehen möchte, obwohl diese vom aktuellen Kader nicht umgesetzt werden kann. Ich möchte einen Trainertyp wie Otto Rehagel, Huub Stevens oder der, dessen Name ich hier besser nicht erwähne. Dieser Typ Trainer weiß, dass man den Gegner zuerst am Spielen hindern muss, indem man die Räume sehr eng macht und versucht, jede Angriffsaktion des Gegners zu unterbinden. Dann spielt auch der Geschwindigkeitsvorteil der gegnerischen Spieler nur eine untergeordnete Rolle. Ziel muss es sein, dass hinten die Null steht. Nur so kann der FC in dieser Saison meiner Meinung nach den Klassenerhalt schaffen. Die letzten beiden Trainer, die den FC für eine längere Phase in der Bundesliga gehalten haben, haben genau dies beherzigt.
      Ich halte übrigens unseren jetzigen Trainer für intelligent genug, seine Fehleinschätzung bezüglich seiner Spielidee zu erkennen. Nur sollte dies ganz schnell geschehen.

    • Pessimist hat einen neuen Beitrag "Kommentare zum Pressethread" geschrieben. 30.09.2019

      Zitat von Powerandi im Beitrag Pressespiegel zum 1. FC Köln
      Lehren des Spiels
      Wenn der Pessimist bestätigt wird


      Die zweite 0:4-Niederlage des 1. FC Köln in der Bundesliga in Folge dürfte Spuren hinterlassen haben bei den Geissböcken. Die Abwehr desolat, der Angriff zahnlos, der erhoffte Spielaufbau nur sporadisch vorhanden. Das Spiel zeigte: Statistiken sind längst nicht alles. Vor allem aber machte das Duell gegen Hertha BSC deutlich: Der 1. FC Köln zählt in dieser Saison zu den Abstiegskandidaten. Erkenntnis des Spiels: Armin Veh machte es nach der Pleite deutlich: „Wir kämpfen jetzt darum, die Klasse zu erhalten.“ Um nichts ging es seit Spieltag eins. Um nichts wird es in den nächsten Monaten gehen. „Aber das macht uns nicht nervös“, sagte Veh. Manch einem FC-Fans dürfte es nach der Vorstellung gegen Hertha anders gegangen sein.

      Quelle: https://geissblog.koeln/2019/09/lehren-d...estaetigt-wird/


      Das man mich schon außerhalb des Forums wahrgenommen hat!

      Die beziehen sich wahrscheinlich darauf, dass ich bei den Einschätzungen für die Saison den FC als Abstiegskandidat Nummer 1 bezeichnet habe. Leider ist dies durch den Forumsausfall verloren gegangen. Ich werde aber das merkwürdige Gefühl nicht los, dass die damit gar nicht mich meinen. Raubt mir jetzt bloß nicht meine Illusion.

      Diejenigen, die mir jetzt immer noch nicht glauben, wird der FC in ein paar Wochen vollständig von meiner Einschätzung überzeugt haben.

    • Pessimist hat einen neuen Beitrag "Ist Beierlorzer der richtige FC-Trainer oder nur ein erfolgloser Ohrenbläser?" geschrieben. 22.09.2019

      Zitat von Grottenhennes im Beitrag #19
      Wenn es alleine um die Frage geht, wann der richtige Zeitpunkt für eine Trainerdiskussion ist, kann man sogar behaupten, daß dieser Trööt schon seit dem Pokalspiel in Wiesbaden überfällig ist.
      Nach einer verkorksten Vorbereitung wurde hier schon ein erstes Armutszeugnis gegen einen Zweitligisten, der bis heute noch keinen Punkt auf dem Konto hat, abgeliefert.
      In den folgenden Spielen war immer wieder zu erkennen, daß die Gegner auf die Taktik des FC spätestens in der Halbzeitpause reagierten, Beierlorzer dies lediglich bewundernd an der Seitenlinie zur Kenntnis nahm.
      Veh hat sich für einen Trainer entschieden, der in der Bundesliga statt Lehrer immer noch als Schüler auftritt. Man darf allerdings davon ausgehen, daß er seinen Verbleib beim FC von der Trainerfrage abhängig macht. Die weitere Frage ist, wer zuerst die Unzulänglichkeiten anspricht, Veh oder Rutemöller. Für Spannung ist gesorgt.



      Du schreibst mir aus der Seele. Meine erste Reaktion auf diesen Trööt war, warum erst jetzt. Veh hätte Beierlorzer nie verpflichten dürfen, da es meiner Meinung nach in dieser Saison unmöglich sein wird, mit dem FC aktiv und erfolgreich zu spielen. Wenn eine Mannschaft aktiv spielen möchte, muss sie aus dem Ballbesitz auch etwas machen und Torchancen kreieren. Die Statistik sagt aber deutlich, dass der FC in der jetzigen Phase dazu nicht in der Lage ist. Und wenn man dann im Aufbauspiel leichtfertig den Ball verliert, eröffnet man dem Gegner zahlreiche Torchancen, die wir beispielsweise vor fünf Jahren in dieser Anzahl nie zugelassen hätten. Um aktiv spielen zu können, muss man Spieler im Kader haben, die überdurchschnittlich sind und somit den Unterschied ausmachen. Modeste war vor drei Jahren so ein Unterschied-Spieler. Ich sehe im augenblicklichen Kader keinen solchen Spieler. Wenn Beierlorzer an seinem Vorhaben festhält, wird das Fazit nach vielen Spielen lauten: Der FC spielte gut mit, geriet aber durch individuelle Fehler beim Pressen und beim Aufbauspiel immer wieder auf die Verliererstraße. Wenn Beierlorzer an seiner Taktik weiterhin festhält, spielt der FC in der nächsten Saison wieder eine Klasse tiefer. Dann hat Beierlorzer auch bessere Voraussetzungen, seinen aktiven Spielstil erfolgreich umzusetzen.

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Pessimist
Betreff:


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