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kölnsturm
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    • kölnsturm hat einen neuen Beitrag "Corona: Alles ums Thema Virus und Bier - Der 2 in 1 -Trööt" geschrieben. 18.03.2020

      Zitat von AbuHaifa im Beitrag #1226
      Zitat von fcblues im Beitrag #1223
      Ich habe mich eben gefragt, was eigentlich mit SARS passiert ist. Das war ja ein Coronavirus, der dem jetzigen durchaus ähnlich war. Der Hauptunterschied lag in der Übertragung des Virus. Während sich beim jetzigen Virus die Viren im oberen Teil des Atemtraktes befinden (mehrheitlich), waren beim alten SARS Virus die Dinger eher in der Lunge. Damals wurde SARS als höchst ansteckend und pandemisch eingestuft. Viel findet man im Netz nicht darüber. Aber beim (zumindest meistens) seriösen Deutschlandfunk fand ich folgende Übersicht:

      https://www.deutschlandfunk.de/virologie...ticle_id=469281

      Der lapidare Satz "2004 war das Virus verschwunden. Ganz ohne Medikamente und Impfung – nur durch strikte Hygienemaßnahmen." ließ mich aufhorchen. Ausgebrochen ist SARS im November 2002, am 31.7.2003 war es "offiziell" beendet (natürlich im Sommer, aber ich sag zu Sonnenlicht, Wärme und UV Strahlen jetzt besser nix, von Vitamin D ganz zu schweigen). Danach haben sich nur noch vereinzelt Leute angesteckt, mit mildem Verlauf. Insgesamt sind weltweit 7322 Menschen gestorben (in etwa die Zahl, die wir jetzt auch bei Covid haben), bei viel weniger nachgewiesenen Infektionen.
      Wir haben damals wohl sehr viel Glück gehabt. Interessanterweise konnten einige asiatische Länder aber extreme Erfahrungen mit dem Umgang gewinnen und ihre Schlüsse daraus ziehen:

      https://www.nzz.ch/international/wie-sin...iegt-ld.1545140

      Ich kann nur raten, wirklich Hygienemaßnahmen zu befolgen und die sozialen Kontakte auf ein Minimum zu reduzieren - logisch. Ich rate aber auch dazu, jede Prognose der sogenannten Experten nicht für bare Münze zu nehmen. Schon gar nicht die Zeitprognose. Man sollte jetzt von Woche zu Woche schauen und vor allem die Tabellen der Neuinfizierten in den Ländern anschauen, die es scheinbar in den Griff gekriegt haben. Wenn man die italienische Kurve über die von Korea legt und die deutsche noch dadrüber, landet man viel eher bei Kekulé als bei Wieler.

      Wie gesagt, ich trage nur vorliegende Daten zusammen und ziehe Schlüsse draus. Ich hoffe aber inständig, dass alle Regierungen von der jetzigen Situation lernen. Es werden sicherlich weitere Coronaviren ihren Unfrieden stiften wollen. Bei der nächsten Pandemie sollte man dann wohl besser auf die vorausschauenden und strikten Experten hören, als erstmal abzuwarten.

      Edit: War gerade am Rhein Joggen - alleine. Da sitzen alle in Gruppen in der Sonne, grillen und haben Spaß. Man kann es den Leuten noch nicht mal richtig verübeln. So eine Art "nutzen wirs noch, solange es noch geht" Es wird aber wohl leider nicht mehr lange dauern, bis die nächsten Maßnahmen kommen. Vermutlich vollkommen zurecht!




      Ich war gerade einkaufen und niemand hat die empfohlenen zwei Meter Abstand eingehalten. In der Schlange an der Kasse hattest du die Leute im Nacken wie eh und je. Aber das kennt man ja von der Autobahn.

      Nur im Bioladen heute morgen wurde tatsächlich der Abstand eingehalten. Und was soll ich sagen, auch dort waren die Regale geplündert, ich habe aber noch zwei Kilo Mehl bekommen. Einmal Dinkel, einmal Weizen.

      Ich bin mir sicher: Wenn die Leute sich nicht an die Maßnahmen halten, werden wir in wenigen Tagen eine komplette Ausgangssperre haben.



      wo du recht hast hast du recht, aber das mit dem Vitamin D will doch sowieso kaum einer hören

    • kölnsturm hat einen neuen Beitrag "2019-2020 Early Bird Bockstarke Geister gegen 05" geschrieben. 12.03.2020

      Zitat von The Dude im Beitrag #8
      Wieviel Elend man als bzw mit Zuschauern durchlitten mit diesem Club?
      Da sinkt doch mein Interesse am Ausgang der Spiele nicht..
      Einigen hier scheint ein Abstieg mit Gegröle lieber zu sein, als das Ende einer erfolgreichen Saison ohne.
      Mir gefällt das natürlich auch nicht, aber bitte...


      sehe ich genauso. Es macht nicht gerade Spass das Spiel zu verfolgen, aber hey es ist unser geliebter FC der da spielt!

    • kölnsturm hat einen neuen Beitrag "Borussia Mönchengladbach vs. 1. FC Köln GEISTER-MATCHBIRD" geschrieben. 11.03.2020

      Zitat von trotzdemfan im Beitrag #13
      Wir sollten es mal so sehen. Unser glor- und ruhmreiche 1.FC.Köln ist erneut an historischem beteiligt. Nur zwei Mannschaften werden von sich behaupten können, an dem ersten Geisterspiel der Bundesligageschichte beteiligt gewesen zu sein. Ich bin vor Stolz beinahe zu Tränen gerührt, dass meinem 1.FC.Köln diese Ehre zuteil wird.
      Außerdem sichert das "Wer wird Millionär" eine Sportfrage.

      Zurück zum ernst der Lage. Wer immer noch glaubt, Geisterspiele seien überzogen, hat entweder die Auswirkungen des Virus noch nicht begriffen oder ist frei von jeder Empathie.

      Es sollten nur alle Spiele bis auf weiteres ohne Zuschauer ausgetragen werden. Alles andere bedeutet eine erhebliche Wettbewerbsverzerrung. Nicht nur der Atmosphäre im Stadion wegen sondern auch wegen der finanziellen Auswirkungen. Es kann kaum angehen, dass Vereinen, wie dem FC je Heimspiel 1 Mio Euro verloren gehen, während andere Teams ihre Einnahmen weiter generieren.

      Ich hoffe aber, dass der FC gegen Verluste aus Spielasagen dieser Art versichert ist. Sonst dürfte die Kaderplanung für die kommende Saison massiv belastet werden. Ob das Geld des eh klammen FC dann ausreicht, um z.B. Uth zu verpflichten, wage ich dann zu bezweifeln.

      Nicht nur wegen dieser Unsicherheiten wünsche ich mir bei allem Erfolg des FC, dass am Ende der Saison auf gar keinen Fall die Qualifikation für Europa erreicht wird.

      Auch wenn der Kader besser zusammengesstellt ist, als vor zwei Jahren, fehlt die Breite. Schon jetzt sehen wir bei ob des Ligabetriebes erste belastungsbedingte Ausfälle von eigentlich unverzichtbaren Stammspielern wie Hector oder Bornauw.

      Ich möchte so ein Debakel wie zuletzt nicht mehr erleben. Deshalb bitte keine Quali für Europa, denn das bedeutet für mich wieder den fast sicheren Abstieg.





      irgendwo habe ich gelesen, dass es dafür keine Versicherung gibt. Die Prämien wären, falls es doch eine geben würde, wahrscheinlich auch viel zu hoch sein

    • kölnsturm hat einen neuen Beitrag "Pressespiegel zum 1. FC Köln" geschrieben. 11.03.2020

      https://www.tagesspiegel.de/berlin/coron...i/25605226.html


      Union gegen Bayern ohne Zuschauer – „Geisterspiel“ in Alter Försterei

    • kölnsturm hat einen neuen Beitrag "2019-2020 Early Bird zu Gast am Niederrhein" geschrieben. 10.03.2020

      https://geissblog.koeln/2020/03/corona-g...by-beschlossen/

      Corona-Gefahr zu groß: Geister-Derby beschlossen!

      Die Behörden haben entschieden: Erstmals in der Geschichte der Bundesliga wird es zu einem Geisterspiel kommen. Das Derby des 1. FC Köln bei Borussia Mönchengladbach findet am Mittwochabend ohne Zuschauer statt. Ob dies auch für die Partien des 26. Spieltags am kommenden Wochenende zutreffen wird, soll erst am Nachmittag klar sein.



      Die Entscheidung war erwartet worden: Aufgrund des grassierenden Coronavirus in Deutschland schränken die Behörden den Bundesliga-Betrieb ein. Wie die Stadt Mönchengladbach am Dienstagvormittag erklärte, würden die Vorgaben des Landes zu Großveranstaltungen umgesetzt. „Das für morgen, 11. März, geplante Nachholspiel in der Fußball-Bundesliga zwischen Borussia Mönchengladbach und dem 1. FC Köln, das wegen des Sturms „Sabine“ verschoben werden musste, kann im Borussiapark nur vor leeren Zuschauerrängen ausgetragen werden“, teilten die Behörden mit.

      Demnach setze die Stadt Mönchengladbach den für Dienstag vom Land NRW angekündigten Erlass um. Mit Blick auf die Empfehlungen von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn sollen wegen der Ausbreitung des Coronavirus Veranstaltungen ab einer Größe von 1.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern bis auf weiteres abgesagt werden. NRW-Ministerpräsident Armin Laschet und NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann hatten sich dieser Empfehlung schon angeschlossen.

      „Wir bedauern es sehr, dass es zu dieser Entwicklung gekommen ist, folgen aber selbstverständlich den Vorgaben des Landes, das sich diese Entscheidung sicher nicht leicht gemacht hat“, teilte Gladbachs Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners mit. „Ich bin froh, dass es jetzt wenigstens eine NRW-weit einheitliche Regelung gibt, kann aber auch die Enttäuschung der Fans verstehen, dass das traditionelle Derby ohne Zuschauer stattfinden wird.“ Der Hinweis auf die NRW-weite Regelung dürfte bedeuten, dass auch die in Nordrhein-Westfalen stattfindenden Bundesliga-Spiele am kommenden Wochenende vor leeren Rängen stattfinden werden – und damit auch das Heimspiel des 1. FC Köln gegen Mainz 05. Dafür jedoch gibt es noch keine Bestätigung.

    • kölnsturm hat einen neuen Beitrag "Corona: Alles ums Thema Virus und Bier - Der 2 in 1 -Trööt" geschrieben. 10.03.2020

      https://www.general-anzeiger-bonn.de/new...kt_aid-49460581


      Wie sich die Politik beim Coronavirus vor Entscheidungen drückt

      Großveranstaltungen mit mehr als 1000 Teilnehmern sollen abgesagt werden. Der Fußball-Bundesliga droht bald ein Geisterspiel-Betrieb. Die Politik gibt nur „Empfehlungen“ und drückt sich vor der Haftungsfrage.



      Internationale Tourismus-Börse: abgesagt. Leipziger Buchmesse: abgesagt. Hannover Messe: abgesagt. Nur die Fußball-Bundesliga spielte (bisher) weiter, als wäre nichts geschehen. Jedes Wochenende eine halbe Million Zuschauer, die bereits auf dem Weg in die neun Stadien der gastgebenden Vereine dicht an dicht in Bussen und Bahnen sitzen – ideale Voraussetzungen zur Verbreitung des Coronavirus. Doch jetzt ist der Geist aus der Flasche. Mit der Empfehlung von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, Großveranstaltungen mit mehr als 1000 Teilnehmern abzusagen, rüttelte der CDU-Politiker nicht nur das politische Berlin wach, sondern auch den deutschen Berufsfußball.
      Doch man achte dabei auf die Wortwahl. Der Minister für die Gesundheit ordnet Spielabsagen nicht an, er rät nur dazu oder empfiehlt. Und das hat Gründe. Es geht im Unterhaltungs-Circus-Maximus der Fußball-Bundesliga um sehr, sehr viel Geld. Ein Milliarden-Geschäft aus Sponsoring, Ticketverkäufen, VIP-Logen, Fernsehrechten, Fanartikel-Verkauf.

      Noch vor zwei Wochen wollten Spahn und der für den Sport zuständige Bundesinnenminister Horst Seehofer bei einem gemeinsamen Auftritt möglichen Spielabsagen der Fußball-Bundesliga nicht das Wort reden. Nicht einmal zu Spielabsagen, wenn in der Champions League etwa Fans italienischer Vereine nach Deutschland einreisen würden, wollte sich Seehofer äußern: „Steht jetzt nicht an.“ Inzwischen steht es an. Borussia Dortmund wird sein Achtelfinal-Rückspiel der Champions League bei Paris St. Germain vor leeren Rängen absolvieren.

      Bund und Länder wollen jedenfalls solche Spielabsagen nicht anordnen, obwohl es ihre Aufgabe ist, die Gesundheit der Bevölkerung zu schützen. Aus einem einfachen Grund: „Die Kosten trägt der, der die Veranstaltung absagt“, sagte der Sprecher des Bundesinnenministeriums, Steve Alter, am Freitag in der Bundespressekonferenz. Auch eine Sprecherin von Gesundheitsminister Spahn sagte am Montag: „Es hängt immer davon ab, wer absagt.“ Deswegen folgt auch NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) der Marschroute: „Ob sie ohne Publikum spielen oder ob sie gar nicht spielen, das muss schon der Verein entscheiden, nicht ich.“

      Er wolle die Spahn-Empfehlung auch umsetzen. Empfehlung einer Spielabsage Ja, Anordnung Nein. Das Risiko der Haftung will der Staat möglichst auslagern: bei den Vereinen. Sonst könnten die Klubs, die sich teilweise gegen solche Ereignisse durch Ausfallversicherungen abgesichert haben, bei dem vorstellig werden, der die Spielabsage anordnet: bei der öffentlichen Hand, also bei Bund, Ländern oder Kommunen.
      Womöglich steht hinter allen „Empfehlungen“ von Bund und Ländern die stille Erwartung, dass das Big Business Bundesliga schon in der Lage sei, das wirtschaftliche Risiko selbst zu stemmen. Seibert spricht von einer „sehr dynamischen Lage“. Die Zahl der Infektionen in Deutschland könnte also weiter ansteigen. „Ich weiß nicht, wie die Lage in ein, zwei, drei Wochen sein wird. Aber Sie sehen ja, dass reihenweise Großveranstaltungen abgesagt werden und dass auch im Sportbereich darüber nachgedacht wird.“

      Gesundheitsminister Spahn antwortete auf die Frage, wie er es jetzt für Großveranstaltungen wie etwa Spiele der Bundesliga halte. „Ich ermuntere die Verantwortlichen ausdrücklich, Veranstaltungen mit mehr als 1000 Teilnehmern abzusagen. (...) Das heißt ja nicht, dass der Sport nicht stattfindet, sondern die Frage ist: Unter wie vielen Beteiligten?“ Der Ball rollt. In einer Fußball-Bundesliga, die womöglich bald eine Geisterspiel-Liga ist.
      Auch die Deutsche Fußball-Liga, die für den Spielbetrieb der Fußball-Bundesliga verantwortlich ist, bekleckert sich in dieser durch das neuartige Coronavirus ausgelösten Situation nicht mit Ruhm. Der Name des Pressesprechers fällt bei der DFL bei Telefonanfragen unter „Datenschutz“. Anfragen nur schriftlich. Worauf man eine dünne Erklärung erhält, in der steht: „Nach derzeitigem Stand gibt es keinen Hinweis darauf, dass Begegnungen der Bundesliga und 2. Bundesliga nicht wie geplant ausgetragen werden können. Sollte sich an der derzeitigen Lage etwas ändern, entscheiden die Gesundheitsbehörden vor Ort an den Stadion-Standorten der Bundesliga und 2. Bundesliga über mögliche Konsequenzen.“ Das war am Donnerstag der vergangenen Woche. Mittlerweile ist einiges in Bewegung geraten.

      DFL-Geschäftsführer Christian Seifert erklärt mittlerweile schriftlich: „Das Coronavirus bringt die gesamte Gesellschaft und damit auch den Fußball in eine schwierige Situation. Selbstverständlich gilt der Gesundheit der Bevölkerung und damit auch aller Fußball-Fans oberste Priorität. Dabei muss es das Ziel sein, in unterschiedlichen Lebensbereichen den jeweils angemessenen Weg zu finden zwischen berechtigter Vorsorge und übertriebener Vorsicht.“

      Bisher rollte der Ball in Deutschland – Virus hin, Virus her – vor Zuschauern weiter. In ganz Europa ist Profi-Fußball ein Wirtschaftsfaktor. Allein die Bundesliga setzt pro Saison mehr als drei Milliarden Euro um. Regierungssprecher Steffen Seibert will sich ebenfalls nicht klar zu der Frage äußern, warum der Staat, wenn er denn die Gesundheit seiner Bürger schützen will, Spielabsagen nicht selbst anordnet. Die Bundesregierung sei für Absagen von Großveranstaltungen „nicht zuständig“. Nur warum bleibt die Bundesregierung auf der Ebene der „Empfehlung“, wenn die Lage so ernst ist? Gesundheitsminister Spahn sagte am Montag zunächst: „Es ist schlicht die Rechtslage, dass es die lokalen Behörden entscheiden.“

      Und wenn an diesem Mittwoch das Nachholspiel Borussia Mönchengladbach gegen den 1. FC Köln angepfiffen werden sollte, droht erstmals seit Ausbruch der Corona-Krise auch ein Geisterspiel der Fußball-Bundesliga. Noch ist darüber nicht entschieden, doch die Lage ist heikel. Im näheren Einzugsgebiet der Borussia liegt der Kreis Heinsberg, die mit 292 Krankheitsfällen am höchsten durch das Coronavirus belastete Region im Bundesgebiet. Inzwischen hat Spahn gar von Reisen nach NRW abgeraten – so wie das Auswärtige Amt vor Reisen nach Südtirol.
      Trotzdem ließ das Gesundheitsamt Mönchengladbach das Bundesligaspitzenspiel gegen Borussia Dortmund am Samstagabend anpfeifen. Eine Großveranstaltung mit 54 000 Zuschauern. Der Charité-Chefvirologe Christian Drosten sagte am Montag bei einem Auftritt mit Spahn zur Verbreitung des Virus: „Wir sind in einer absolut ernsten Lage.“

    • kölnsturm hat einen neuen Beitrag "Pressespiegel zum 1. FC Köln" geschrieben. 10.03.2020

      https://www.general-anzeiger-bonn.de/new...kt_aid-49460581


      Wie sich die Politik beim Coronavirus vor Entscheidungen drückt

      Großveranstaltungen mit mehr als 1000 Teilnehmern sollen abgesagt werden. Der Fußball-Bundesliga droht bald ein Geisterspiel-Betrieb. Die Politik gibt nur „Empfehlungen“ und drückt sich vor der Haftungsfrage.


      Internationale Tourismus-Börse: abgesagt. Leipziger Buchmesse: abgesagt. Hannover Messe: abgesagt. Nur die Fußball-Bundesliga spielte (bisher) weiter, als wäre nichts geschehen. Jedes Wochenende eine halbe Million Zuschauer, die bereits auf dem Weg in die neun Stadien der gastgebenden Vereine dicht an dicht in Bussen und Bahnen sitzen – ideale Voraussetzungen zur Verbreitung des Coronavirus. Doch jetzt ist der Geist aus der Flasche. Mit der Empfehlung von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, Großveranstaltungen mit mehr als 1000 Teilnehmern abzusagen, rüttelte der CDU-Politiker nicht nur das politische Berlin wach, sondern auch den deutschen Berufsfußball.
      Doch man achte dabei auf die Wortwahl. Der Minister für die Gesundheit ordnet Spielabsagen nicht an, er rät nur dazu oder empfiehlt. Und das hat Gründe. Es geht im Unterhaltungs-Circus-Maximus der Fußball-Bundesliga um sehr, sehr viel Geld. Ein Milliarden-Geschäft aus Sponsoring, Ticketverkäufen, VIP-Logen, Fernsehrechten, Fanartikel-Verkauf.

      Noch vor zwei Wochen wollten Spahn und der für den Sport zuständige Bundesinnenminister Horst Seehofer bei einem gemeinsamen Auftritt möglichen Spielabsagen der Fußball-Bundesliga nicht das Wort reden. Nicht einmal zu Spielabsagen, wenn in der Champions League etwa Fans italienischer Vereine nach Deutschland einreisen würden, wollte sich Seehofer äußern: „Steht jetzt nicht an.“ Inzwischen steht es an. Borussia Dortmund wird sein Achtelfinal-Rückspiel der Champions League bei Paris St. Germain vor leeren Rängen absolvieren.

      Bund und Länder wollen jedenfalls solche Spielabsagen nicht anordnen, obwohl es ihre Aufgabe ist, die Gesundheit der Bevölkerung zu schützen. Aus einem einfachen Grund: „Die Kosten trägt der, der die Veranstaltung absagt“, sagte der Sprecher des Bundesinnenministeriums, Steve Alter, am Freitag in der Bundespressekonferenz. Auch eine Sprecherin von Gesundheitsminister Spahn sagte am Montag: „Es hängt immer davon ab, wer absagt.“ Deswegen folgt auch NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) der Marschroute: „Ob sie ohne Publikum spielen oder ob sie gar nicht spielen, das muss schon der Verein entscheiden, nicht ich.“

      Er wolle die Spahn-Empfehlung auch umsetzen. Empfehlung einer Spielabsage Ja, Anordnung Nein. Das Risiko der Haftung will der Staat möglichst auslagern: bei den Vereinen. Sonst könnten die Klubs, die sich teilweise gegen solche Ereignisse durch Ausfallversicherungen abgesichert haben, bei dem vorstellig werden, der die Spielabsage anordnet: bei der öffentlichen Hand, also bei Bund, Ländern oder Kommunen.
      Womöglich steht hinter allen „Empfehlungen“ von Bund und Ländern die stille Erwartung, dass das Big Business Bundesliga schon in der Lage sei, das wirtschaftliche Risiko selbst zu stemmen. Seibert spricht von einer „sehr dynamischen Lage“. Die Zahl der Infektionen in Deutschland könnte also weiter ansteigen. „Ich weiß nicht, wie die Lage in ein, zwei, drei Wochen sein wird. Aber Sie sehen ja, dass reihenweise Großveranstaltungen abgesagt werden und dass auch im Sportbereich darüber nachgedacht wird.“

      Gesundheitsminister Spahn antwortete auf die Frage, wie er es jetzt für Großveranstaltungen wie etwa Spiele der Bundesliga halte. „Ich ermuntere die Verantwortlichen ausdrücklich, Veranstaltungen mit mehr als 1000 Teilnehmern abzusagen. (...) Das heißt ja nicht, dass der Sport nicht stattfindet, sondern die Frage ist: Unter wie vielen Beteiligten?“ Der Ball rollt. In einer Fußball-Bundesliga, die womöglich bald eine Geisterspiel-Liga ist.
      Auch die Deutsche Fußball-Liga, die für den Spielbetrieb der Fußball-Bundesliga verantwortlich ist, bekleckert sich in dieser durch das neuartige Coronavirus ausgelösten Situation nicht mit Ruhm. Der Name des Pressesprechers fällt bei der DFL bei Telefonanfragen unter „Datenschutz“. Anfragen nur schriftlich. Worauf man eine dünne Erklärung erhält, in der steht: „Nach derzeitigem Stand gibt es keinen Hinweis darauf, dass Begegnungen der Bundesliga und 2. Bundesliga nicht wie geplant ausgetragen werden können. Sollte sich an der derzeitigen Lage etwas ändern, entscheiden die Gesundheitsbehörden vor Ort an den Stadion-Standorten der Bundesliga und 2. Bundesliga über mögliche Konsequenzen.“ Das war am Donnerstag der vergangenen Woche. Mittlerweile ist einiges in Bewegung geraten.

      DFL-Geschäftsführer Christian Seifert erklärt mittlerweile schriftlich: „Das Coronavirus bringt die gesamte Gesellschaft und damit auch den Fußball in eine schwierige Situation. Selbstverständlich gilt der Gesundheit der Bevölkerung und damit auch aller Fußball-Fans oberste Priorität. Dabei muss es das Ziel sein, in unterschiedlichen Lebensbereichen den jeweils angemessenen Weg zu finden zwischen berechtigter Vorsorge und übertriebener Vorsicht.“
      Bisher rollte der Ball in Deutschland – Virus hin, Virus her – vor Zuschauern weiter. In ganz Europa ist Profi-Fußball ein Wirtschaftsfaktor. Allein die Bundesliga setzt pro Saison mehr als drei Milliarden Euro um. Regierungssprecher Steffen Seibert will sich ebenfalls nicht klar zu der Frage äußern, warum der Staat, wenn er denn die Gesundheit seiner Bürger schützen will, Spielabsagen nicht selbst anordnet. Die Bundesregierung sei für Absagen von Großveranstaltungen „nicht zuständig“. Nur warum bleibt die Bundesregierung auf der Ebene der „Empfehlung“, wenn die Lage so ernst ist? Gesundheitsminister Spahn sagte am Montag zunächst: „Es ist schlicht die Rechtslage, dass es die lokalen Behörden entscheiden.“

      Und wenn an diesem Mittwoch das Nachholspiel Borussia Mönchengladbach gegen den 1. FC Köln angepfiffen werden sollte, droht erstmals seit Ausbruch der Corona-Krise auch ein Geisterspiel der Fußball-Bundesliga. Noch ist darüber nicht entschieden, doch die Lage ist heikel. Im näheren Einzugsgebiet der Borussia liegt der Kreis Heinsberg, die mit 292 Krankheitsfällen am höchsten durch das Coronavirus belastete Region im Bundesgebiet. Inzwischen hat Spahn gar von Reisen nach NRW abgeraten – so wie das Auswärtige Amt vor Reisen nach Südtirol.
      Trotzdem ließ das Gesundheitsamt Mönchengladbach das Bundesligaspitzenspiel gegen Borussia Dortmund am Samstagabend anpfeifen. Eine Großveranstaltung mit 54 000 Zuschauern. Der Charité-Chefvirologe Christian Drosten sagte am Montag bei einem Auftritt mit Spahn zur Verbreitung des Virus: „Wir sind in einer absolut ernsten Lage.“

    • kölnsturm hat einen neuen Beitrag "Pressespiegel zum 1. FC Köln" geschrieben. 06.03.2020

      https://www.general-anzeiger-bonn.de/spo...en_aid-49392689


      Timo Horn soll gegen Paderborn im Tor stehen

      Entgegen ersten Meldungen in dieser Woche steht Timo Horn wohl doch im Tor des FC. Dennoch gibt es ein paar personelle Probleme beim Freitag-Auswärtsspiel gegen den SC Paderborn.



      Julian Krahl muss auf sein Bundesliga-Debüt warten. Allerdings aufgrund einer guten Nachricht, denn Torwart Timo Horn ist als Nummer eins des 1. FC Köln am Donnerstag ins Training zurückgekehrt und meldete sich für die Partie am Freitag (20 Uhr/DAZN) beim SC Paderborn einsatzbereit.

      Ungewiss ist hingegen der Einsatz von Sebastiaan Bornauw, der zur näheren Untersuchung seiner muskulären Problemen in die MediaPark-Klinik fuhr und nach Paderborn nachreist. FC-Trainer Markus Gisdol berief vorsichtshalber Robert Voloder in den Spieltagskader. Der U19-Innenverteidiger bleibt aufgrund des Ausfalls von Rafael Czichos ohnehin bis Saisonende bei den Profis.
      Gute Nachrichten gibt es von Christian Clemens, der elf Monate nach seinem Kreuzbandriss beim Regionalliga-Heimspiel der U21 des FC gegen Homberg am Samstag sein Comeback feiern wird.
      In Paderborn kämpft der FC im Duell zweier Aufsteiger auch gegen eine schwarze Serie. Sieben Mal in Folge unterlagen die Kölner am Freitagabend und teilen sich den Rekord mit Hansa Rostock. Mit Niederlage Nummer acht wären sie alleiniger Rekordinhaber.

    • kölnsturm hat einen neuen Beitrag "Pressespiegel zum 1. FC Köln" geschrieben. 06.03.2020

      https://www.general-anzeiger-bonn.de/spo...on_aid-49392311


      In der zweiten Reihe des FC in wichtiger Funktion
      Ein Mann aus der zweiten Reihe, der dennoch wichtige Aufgaben übernimmt - das trifft beim 1. FC Köln auf Frank Aehlig zu. Der GA hat ihn besucht.


      Frank Aehlig gehört nicht zu der Sorte Menschen, die eine Polonaise anführen müssen. Er braucht es nicht, in der ersten Reihe stehen, kann es aber und will es manchmal auch. Es muss halt Sinn machen. So wie beim 3:0-Heimsieg des 1. FC Köln in der Fußball-Bundesliga gegen den FC Schalke 04. FC-Teambetreuer Denis Lapaczinski hatte sich am vergangenen Samstag krank melden müssen. Aehlig sprang ein und hielt als Leiter der Lizenzspieler-Abteilung bei den Auswechslungen im Rheinenergiestadion die elektronische Anzeige hoch. Alles andere als eine Selbstverständlichkeit und Ausdruck des Teamgedankens, den der 52-Jährige vorlebt.
      Frank Aehlig ist also eher ein Mann aus der zweiten Reihe. Das ist keineswegs despektierlich zu verstehen, denn der gebürtige Dresdner ist fleißig, ehrgeizig und weiß nach mehr als 25 Jahren im Geschäft, was er tut. So wie im November 2019, als der 1. FC Köln als Aufsteiger unter Geschäftsführer Armin Veh und Trainer Achim Beierlorzer in eine schwere sportliche Krise schlingerte. Nach der 1:2-Heimniederlage am 8. November gegen Hoffenheim verließ Veh den FC, am Tag drauf wurde Beierlorzer freigestellt. Die Geißböcke hatten aus elf Partien nur sieben Punkte geholt und standen auf einem Abstiegsplatz. „Krise ist für mich, wenn ich alles versucht habe, um bessere Ergebnisse zu erzielen, es aber keine weiteren Stellschrauben mehr gibt, die ich noch drehen kann. Das war der Fall“, erklärte Aehlig in einem Interview im Vorfeld des Spiels bei RB Leipzig.

      Der Zeitpunkt für die erste Reihe war gekommen. Aehlig moderierte gemeinsam mit Geschäftsführer Alexander Wehrle die Personalentscheidungen gegenüber der Mannschaft und machte sich auf die Suche nach einem neuen Cheftrainer. „Wir wollen jemanden, zu dem wir Vertrauen entwickeln, dass er es schaffen kann“, sprach Aehlig die Spieler an und forderte „totale Offenheit“.
      Nun hat Frank Aehlig in seiner Karriere als Fußballmanager mit fast 50 Trainern zusammen gearbeitet und mehr als 30 davon selber eingestellt – darunter Wolfgang Wolf oder Milan Sasic. „Wir haben einen Coach mit Erfahrung gesucht“, sagte er. Bruno Labbadia hätte es werden können oder Pal Dardai. Als die Wahl überraschend auf Markus Gisdol fiel, überzeugte er die Mannschaft mit einer ehrlichen Ansprache, die in der Doku 24/7 FC zu sehen ist: „Markus Gisdol hat in Hoffenheim und beim HSV gezeigt, dass er mit solchen Situationen umgehen kann. Er hat Bock auf euch, andere hatten keinen Bock und waren nicht überzeugt.“

      Aehlig hatte eine Entscheidung des FC vorbereitet, die schon in ihrer Entstehung viel Unverständnis hervorgerufen hatte – öffentlich und intern. Den Widerständen gegen einen FC-Trainer Gisdol begegnete er mit Arbeit. Aehlig, der seit Jahren keine Zeitungsberichte mehr liest, ging es darum, sich selbst ein Bild zu machen. Also sprach er mit Gisdols Jugendtrainer in Geislingen, Helmut Groß, dem Mentor von Ralf Rangnick. Aehlig befragte auch Rangnick nach Gisdol. Je mehr Gespräche er führte, desto überzeugter war er, dass der öffentlich gebrandmarkte Schwabe der richtige Mann für den FC ist. Eine Überzeugung, die er in die Gremien trug und die der Trainer in zwei Vorstellungsgesprächen authentisch mit Inhalt füllte. Am Ende stand ein einstimmiges Ergebnis für Gisdol und die Geburtsstunde des aktuellen Erfolgs.

      Frank Aehlig ist der Architekt des Umschwungs, den die Mannschaft sich unter Markus Gisdol mit 22 Punkten und Platz elf erarbeitet hat. Wie der Sachse, der mit der ehemaligen Bundesliga-Torschützenkönigin Shelley Thompson verheiratet ist, tickt, zeigt auch die Personalie Horst Heldt. Als schon vieles dafür sprach, dass der in der Krise klug und sachlich agierende Aehlig Nachfolger von Armin Veh wird, entschied er sich im Sinne des Clubs: „Für die Sache da vorne ist der Horst besser als ich“, erklärte sich Aehlig in der FC-Doku. Es war Zeit, sich wieder in der zweiten Reihe an die Arbeit zu machen. Sein Vertrag läuft noch bis Sommer 2021.

    • kölnsturm hat einen neuen Beitrag "Transferthread Sommer 2020" geschrieben. 05.03.2020

      Zitat von Quogeorge im Beitrag #124
      Heldt wollte doch eventuell schon Sörensen zurückholen . Bin gespannt was da passieren wird . Sörensen eventuell für Leistner ?
      Als Innenverteidiger war er gut ,


      das wäre schön, ich war immer ein Fan von ihm. Den haben wir erst als RV verheitzt und danach haben ihn die ganzen Nullraffer auf unserem Trainerstuhl auf übelste Weise links liegen lassen.

    • kölnsturm hat einen neuen Beitrag "Pressespiegel zum 1. FC Köln" geschrieben. 05.03.2020

      https://www.general-anzeiger-bonn.de/spo...rn_aid-49368731


      Das Debüt des dritten Torwarts des 1. FC Köln rückt näher

      Die Nummer eins des 1. FC Köln fällt mit hoher Wahrscheinlichkeit wegen einer Erkältung beim kommenden Auswärtsspiel in Paderborn aus. Der dritte Torwart Julian Krahl steht somit vor seinem Debüt.


      Timo Horn hat keine allzu guten Erinnerungen an die Benteler-Arena. Der Freitagabend des 15. Februar 2019 dürfte sogar zu einer der dunkelsten Stunden in der Karriere des Torhüters des 1. FC Köln gehören. 2:0 lagen die Geißböcke nach 80 Minuten im Zweitliga-Spitzenspiel beim SC Paderborn in Führung, als Bernard Tekpetey zum Anschluss traf. 15 Minuten später hatten die Kölner das Spiel sogar mit 2:3 verloren, weil zwei Fernschüsse von Kai Pröger (86.) und Marlon Ritter (90.+3) hinter dem verdutzten Horn eingeschlagen hatten.
      Zu gerne würde der 26-Jährige am Freitag (20.30 Uhr/DAZN) im Bundesligaspiel bei den Ostwestfalen beweisen, dass er solche Bälle auch halten kann. Seit Markus Gisdol FC-Trainer ist, hat sich der Keeper wieder seiner absoluten Bestform genähert. In den jüngsten neun Partien blieb Horn sechs Mal ohne Gegentor. Ausgerechnet jetzt aber stoppt eine Erkältung die Nummer eins. Die Wahrscheinlichkeit für einen Einsatz in Paderborn ist eher gering. „Timo ist nach wie vor krank. Wir werden ihn uns am Donnerstag noch mal anschauen und dann eine Entscheidung treffen“, sagte Gisdol am Mittwoch. Weil Ersatzkeeper Thomas Kessler mit einem Faserriss definitiv ausfallen wird, steht beim FC das nächste Bundesliga-Debüt in dieser Saison an: „Aktuell würde Julian Krahl im Tor stehen und Brady Scott als Nummer zwei aufrücken“, erklärte der FC-Coach.
      Da die Position des Torwarts immer eine besondere ist, kamen sofort Fragen nach einem möglichen Lampenfieber bei dem am 22. Januar 20 Jahre alt gewordenen Junioren-Nationalkeeper auf. Markus Gisdol begegnete solchen Befürchtungen gewohnt gelassen. „Ich habe keine Bedenken, dass der Junge das nicht gut machen würde. Jeder Spieler trainiert dafür, in der Bundesliga spielen zu können. Deswegen bin ich ein großer Freund davon, daraus keine allzu besondere Sache zu machen.“

      Der 1,94 Meter große Krahl, der im Sommer 2019 von RB Leipzig nach Köln wechselte, hinterlässt im Training der Profi auch keineswegs den Eindruck, als könnte ihn so schnell etwas aus der Ruhe bringen. Davon ist auch Markus Gisdol überzeugt, der am Donnerstag in Absprache mit Torwarttrainer Andreas Menger entscheiden wird, ob nach Ismail Jakobs, Jan Thielmann und Noah Katterbach der nächste FC-Youngster sein erstes Bundesliga-Spiel bestreiten wird: „Wenn es soweit kommt, braucht es keiner besonderen Erklärung. Das wird eine Sache von zehn Sekunden sein. Julian trainiert gut bei uns und spielt bei der U21. Er ist das Niveau gewohnt, wie Bundesliga-Spieler aufs Tor schießen oder Flanken schlagen.“

      Gisdol ist sowieso längst der Überzeugung, dass die meisten seiner Spieler das Zeug für die Startelf haben. „Wir haben eine gute Trainingsqualität, von der alle profitieren. Dafür sind auch Spieler wie Marco Höger, Marcel Risse oder Kingsley Schindler verantwortlich, die zwar nicht so die Einsatzzeiten haben, aber unglaublich viel beim Training und in der Kabine leisten“, lobte der Coach seine Reservisten. Die Beispiele Florian Kainz und Elvis Rexhbecaj würden zeigen, wie schnell es mit einem Startelf-Platz gehen kann.

      Der gegen Berlin und Schalke starke Rexhbecaj droht für Freitag allerdings als Härtefall zurück auf die Bank zu müssen, weil der bei der Hertha pausierende Jonas Hector als auch der gegen Schalke fehlende Mark Uth gesetzt sind. Und als Ersatz für den gesperrten Torjäger Jhon Cordoba dürfte sich Gisdol wohl für Anthony Modeste entscheiden: „Wie alle lauert auch Tony auf seine Chance, er bringt sich im Training voll ein, ist gut drauf und Teil eines funktionierenden Teams“, erklärte Gisdol. Und der Franzose hat ein paar gute Erinnerungen an den 15. Februar 2019. In seinem ersten Spiel nach seiner Rückkehr nach Köln traf er zum 2:0.

    • kölnsturm hat einen neuen Beitrag "Pressespiegel zum 1. FC Köln" geschrieben. 04.03.2020

      https://www.general-anzeiger-bonn.de/spo...ng_aid-49354855


      Anthony Modestes offene Rechnung

      Köln In Paderborn gab Stürmer Anthony Modeste vor einem Jahr sein Comeback beim 1. FC Köln. Jetzt kann er Jhon Cordoba vertreten.


      Reservistentraining nach dem 3:0-Erfolg gegen Schalke. Anthony Modeste umläuft Slalomstangen, zieht dann aus 15 Metern ab. Der Ball schlägt rechts oben im Torwinkel ein. Abstoppen, um 180 Grad drehen, erneuter Sprint Richtung gegenüberstehendem Tor. Aus vollem Lauf schießt der Stürmer. Unten links schlägt der Ball unhaltbar ein. Am Dienstag dann erstes Mannschaftstraining mit Hinblick auf die Partie am Freitagabend beim SC Paderborn (20.30 Uhr/Dazn). Ein Steilpass auf Modeste, zwei Schritte, ein Schuss – Treffer. Zwei Szenen die zeigen, in welcher Form sich der Mittelstürmer befindet. Am Freitag wird er voraussichtlich erstmals seit knapp drei Monaten die Chance erhalten, dies wieder vom Anpfiff weg im Spiel zu beweisen.

      Sollte der 31-Jährige das Vertrauen von Trainer Markus Gisdol erhalten und für den Gelb-gesperrten Jhon Cordoba im Sturmzentrum spielen, wäre dies eine besondere Situation. Denn am 15. Februar letzten Jahres stand Modeste in Paderborn erstmals nach seiner Rückkehr aus China für den FC wieder auf dem Platz.
      Einen Tag zuvor hatte er die Freigabe vom Weltverband Fifa erhalten. Drei Minuten nach seiner Einwechslung erzielte er das 2:0 (73.). Doch am Ende schlichen er und seine Kollegen mit hängenden Köpfen vom Rasen. Die Paderborner hatten eine verrückte Partie gedreht, noch mit 3:2 gewonnen.
      So gesehen hat Modeste noch eine Rechnung offen mit den Paderbornern. Eine neuerliche Niederlage wollen er und die Kollegen vermeiden. Wenngleich das Duell mit dem Tabellenletzten unangenehmer sein kann als die jüngste Begegnung gegen die auf Europapokalkurs befindlichen Schalker. Diese Meinung vertritt jedenfalls Ismail Jakobs – und steht damit nicht alleine. „Sie werden ekelhaft sein, uns hoch anlaufen, also früh stören“, glaubt der Linksaußen.Wobei der 20-Jährige mit dieser Art des Fußballspiels durchaus vertraut ist. Zum einen ist er einer, der Zweikämpfe annimmt, ja, sie sogar sucht. Zum anderen pflegt das Eigengewächs des FC einen ähnlichen Stil. Frühes Attackieren, schnelles Anlaufen und möglichst Überlaufen der Gegner entsprechen seinem Spiel. Nicht zuletzt deshalb wurde er bei Gisdol zum Stammspieler. „Wenn mir vor der Saison ein Vertrag vorgelegt worden wäre, in dem gestanden hätte, dass ich drei Spiele über die volle Distanz machen würde, hätte ich sofort unterschrieben“, blickt akobs zufrieden zurück. Inzwischen stand er zwölf Mal in der Startformation.
      Persönliche Verbindung zu Paderborn
      Wie Modeste besitzt auch er eine persönliche Verbindung mit dem SC Paderborn: Im vergangenen Sommer wollte er zu den Ostwestfalen wechseln, weil er bei den FC-Profis in der 2. Liga keine Einsatzchance erhalten hatte. Ex-Trainer Achim Beierlorzer überredete ihn zum Bleiben. In dessen letztem FC-Spiel kam Jakobs zum Bundesligadebüt. Seither ist er aus der Stammelf nicht mehr wegzudenken.
      Obwohl er sich in den jüngsten drei Begegnungen nicht in Bestform fühlte. Vor dem Bayern-Spiel litt er unter den Folgen einer Mandelentzündung. „Deshalb war ich zuletzt nicht mehr so spritzig“, gestand er am Dienstag.
      Gegen den FC Schalke 04 sei er nach lauf- und sprintintensiven 75 Minuten völlig ausgelaugt gewesen. Nun aber fühle er sich besser. Im Schnitt trat Ismail Jakobs alle zwei Minuten und acht Sekunden zu einem seiner 500 Sprints an. Damit ist er hinter Schalkes Benito Raman (exakt alle zwei Minuten) der Bundesligaspieler mit den häufigsten Antritten.
      Jhon Cordoba weist mit 3:11 Minuten ebenfalls einen Top-Wert auf. Am Freitag fehlt er gesperrt. „Natürlich wird er uns fehlen. Aber wir haben genügend Qualität, um das zu kompensieren“, meinte Jakobs. Der 20-Jährige ist schlau genug, keinen Namen hervorzuheben. Man will es sich ja mit den Kollegen nicht verscherzen.

    • kölnsturm hat einen neuen Beitrag "Kampf um den DFB-Pokal 2019/20" geschrieben. 04.03.2020

      Zitat von smokie im Beitrag #291
      Zitat von The Dude im Beitrag #290
      Gegen Wolfsburg war ich im Stadion...bis heute bin ich traumatisiert..,

      Ich war gegen Duisburg da......wir müssen das Thema wechseln


      duisburg war ganz schlimm. Es war scheisse kalt und der Mayerhofer dieses Tor geschossen. Warum wir diesen Fußballlegasteniker dann gleich noch verpflichten mussten... Lassen wir das lieber

    • kölnsturm hat einen neuen Beitrag "Haben wir wirklich Konkurrenz? (Konkurrenz im Focus)" geschrieben. 04.03.2020

      mein Mitleid mit Nübel hält sich doch stark in Grenzen. genaugenommen hab ich keins

    • kölnsturm hat einen neuen Beitrag "Schmähplakate ! Spielabbruch ?" geschrieben. 03.03.2020

      Zitat von Bacardi im Beitrag #278
      Nein er ist nicht auf dem Holzweg, etwas zu tun für die Allgemeinheit ist nicht abhängig vom Vermögen, dies kann bereits mit einer Geste oder einem freundlichem Wort erfolgen.
      Einem alten oder kranken Menschen einfach mal zuhören, ihm seinen Platz anzubieten in der Bahn oder im Bus waren einmal Selbstverständlichkeiten, heute werden die Handy gezückt und Fotos oder Videos gemacht damit man sich mit den Kumpels über die lustig machen kann, "hehe der war zu blöd schnell einen Platz zu bekommen".



      Ich wüste auch nicht das Herr Hopp mit seinen Aktivitäten hausieren gegangen ist oder eine PR Abteilung dies werbewirksam aufgebauscht hätte.


      genau das meine ich doch

    • kölnsturm hat einen neuen Beitrag "Schmähplakate ! Spielabbruch ?" geschrieben. 03.03.2020

      Zitat von trotzdemfan im Beitrag #276
      @kohlenbock
      Ich habe Hopp als wertvoller im Hinblick auf sein soziales Engagement und damit als Wert für die Gesellschaft bezeichnet.
      Ich habe keine individuelle charakterliche Beurteilung vorgenommen. Ich habe diese Idioten auch nicht als wertlos bezeichnet, sondern Hopp eben als wertvoller.
      Sicherlich ist der Vergleich etwas schwierig, weil über Hopp viel bekannt ist, während die sogenannten „Fans“ ja die Anonymität der Vermummung vorziehen.




      mit Milliarden auf dem Konto kann ich auch schnell mal karitativ was spendieren und über meine PR Abteilung kund tun. Das scheint mir für den "normalen" Arbeiter doch etwas schwierig bzw. wird es sicherlich nicht in die Presse schaffen. Da scheints du mir für mein Empfinden auf dem Holzweg

    • kölnsturm hat einen neuen Beitrag "Schmähplakate ! Spielabbruch ?" geschrieben. 03.03.2020

      Zitat von Methusalem im Beitrag #242
      Eigentlich hab ich es mir verboten zu dem Thema etwas hier zu schreiben,ich halte es nämlich in dem Fall mächtig mit Joker und Sleazy.Und bevor ich zur rasenden Wildsau werde und die Konstrukte Hoffenheim und Red-Bull in die Erde stampfe,halt ich dann doch lieber hier meine Klappe.
      Sonst gibt's wieder Aufruhr hier und das wollen wir doch nicht.Die bösen,bösen Fans,nix in der Birne und dann noch so was.
      Ach ja nur eins noch,als ich den Kalle mit dem Hopp arm in Arm im Regen stehen sah,näh ich hätt heulen können,was für eine Geste?!Wer die Nähe von SAP zu Bayern kennt,weiss natürlich auch warum.Wir wollen doch keine Einschränkungen des Geldverkehrs riskieren,gell!Da beschimpft man schon mal lieber die eigenen
      Leute.So kennt man sie die Hoennesse und Rummenigges,gell?
      ,Schwule,Lesben,Schwarze,Gelbe,Rote konnten in unseren Stadien beleidigt werden,so oft man wollte,aber doch nicht der Herr Hopp,dieses A......Ach darf ich ja zu dem Gutmensch nicht sagen.Der spendet ja Gott weiss wo hin,da hab ich dankbar zu sein und nicht zu kritisieren.Bloss wir befinden uns hier immer noch beim Fussball und nicht in irgendeiner Spendengemeinschaft für kranke Menschen.Kleiner aber erheblicher Unterschied.Und wenn ich meine Verbandsrecht beugen zu können-quatsch welch bösartige Darstellung-sagen wir einfach mal umschiffen zu können,dann mach ich das natuerlich zu meinem Vorteil mit viel Geld.
      Und merke,nicht nur der hat Schuld,der sich bestechen lässt,auch der der es tut.
      Aber klar Herr Hopp,das war alles schon so in Ordnung,ist ja schliesslich auch alles abgesegnet worden und ja übrigens genauso wie bei dem Red-Bull Deal.Ekelhaft.

      Schönen Abend noch


      wo du dich aus dem Hinterhalt traust möchte ich nicht versäumen dir zuzustimmen.

    • kölnsturm hat einen neuen Beitrag "Was ist mit Verstraete los?" geschrieben. 27.02.2020

      da fragt man sich abert schon, warum das nicht früher kommuniziert worden ist

    • kölnsturm hat einen neuen Beitrag "Pressespiegel zum 1. FC Köln" geschrieben. 27.02.2020

      https://www.general-anzeiger-bonn.de/spo...04_aid-49209915


      Interview mit FC-Manager Horst Heldt : „Es gibt drei Punkte und wir wollen versuchen, sie zu holen“


      Köln Horst Heldt (50) war mit einer Amtszeit von sechs Jahren nach Rudi Assauer der dienstälteste Manager des FC Schalke 04. Vor dem Bundesliga-Duell mit dem Ex-Club am Samstag (18.30 Uhr) sprach Martin Sauerborn mit dem Geschäftsführer des 1. FC Köln.


      Herr Heldt, oder sollen wir Herr Leutnant sagen? Sie sind auf dem Wagen der Bürgergarde „Blau-Gold“ zum ersten Mal beim Kölner Rosenmontagszug mitgefahren. Was hat das mit Ihnen gemacht?
      Horst Heldt: Es war einfach toll zu sehen, wie die Menschen in der Stadt diesen Tag feiern, auf der Straße und in ihren Häusern. Auf dem Wagen hatte ich eine Menge Spaß mit meinem herausragenden Kollegen Alexander Wehrle. Ich habe das mit Ehrfurcht und Stolz miterlebt. Und das Kamellewerfen ist harte Arbeit. Die größte Schwierigkeit dabei ist, sich das Wurfmaterial richtig einzuteilen. Dafür braucht es Erfahrung.
      Mehr Erfahrungen haben Sie schon mit dem FC Schalke 04, für den sie von 2010 bis 2016 gearbeitet . Wie war die Zeit im Rückblick?
      Heldt: Es war eine schöne Zeit mit dem Pokalsieg 2011, dem Champions League-Halbfinale und drei weiteren Champions League-Teilnahmen in Folge. Es war aber auch eine schwierige Aufgabe. Als ich Felix Magath als Manager im März 2011 abgelöst habe, hatte der Club ernstzunehmende finanzielle Sorgen. Die Verbindlichkeiten waren auf einem Höchststand. Trotzdem gibt es auf Schalke ja immer den Anspruch, oben mit dabei zu sein. Es ging also darum, mit wenigen Möglichkeiten das Maximale zu erreichen. Die handelnden Personen haben es geschafft alles so umzusetzen, dass wir erfolgreich Fußball spielen konnten. Wir haben damals die Grundlage gelegt, von der Schalke bis heute profitiert. Das Stadion ist abgezahlt und am Ende meiner Zeit, waren es 100 Millionen Euro weniger Schulden. Wir mussten dafür viele gute Spieler wie Manuel Neuer verkaufen und mehr auf den Nachwuchs setzen.
      Schalke ist ein besonderer Club, der 1. FC Köln auch. Gibt es Parallelen?
      Heldt: Ich bin kein Freund davon, Clubs miteinander zu vergleichen. Beides sind auf jeden Fall Traditionsclubs, in denen es mit viel Herzblut zur Sache geht.
      Und wo liegen die Unterschiede?
      Heldt: Schalke ist in der jüngeren Vergangenheit deutlich erfolgreicher als der FC und hat immer den Anspruch international zu spielen. Wir sind Aufsteiger auf der Suche nach mehr Stabilität.
      Haben nicht auch beide Clubs ein extrem aufgeregtes Umfeld, das das Arbeiten so schwierig macht?
      Heldt: Aufgeregtheit kann auch ein Vorteil sein. Unsere Aufgabe ist es, sie mehrheitlich für uns zu nutzen. Grundsätzlich braucht es aber Ruhe, um erfolgreich zu sein. Von daher war es ein Kompliment für mich, als ein Journalist damals die Schlagzeile „Auf Schalke ist es langweilig geworden“ verfasst hat.
      Was braucht es, um Aufgeregtheit und Ruhe zu Erfolg zu verknüpfen?
      Heldt: Gegenseitiges Verständnis auf den unterschiedlichen Positionen im Club. Der Verein steht immer über allem. Jeder muss das Bestmögliche für den Verein tun und nicht für sich. Und es braucht sportlichen Erfolg.
      Ein recht unkalkulierbarer Parameter, oder?
      Heldt: Leistung kann ich genauso wenig beeinflussen wie Ergebnisse garantieren. Die Kunst ist es, trotzdem in ruhigem Fahrwasser zu bleiben.
      Das ist Ihnen auf Schalke am Ende nicht mehr so gelungen. Warum?
      Heldt: Nach drei Mal Champions League war nicht jeder mit „ nur“ Europa League zufrieden. Clemens Tönnies und ich sind dann zu dem Ergebnis gekommen, dass es einen neuen Input braucht, den Christian Heidel als neuer Manager einbringen sollte. Auch ich musste das Rad in dieser Situation neu für mich drehen. Wir haben es bis zum endgültigen Wechsel trotz aller Schwierigkeiten gut und konsequent durchgezogen.
      Wie stehen Sie in diesem Zusammenhang zu dem Begriff Abnutzungseffekt?
      Heldt: Es ist elementar wichtig, Kontinuität zu haben. Es ist aber ein Gefühl von unbestimmter Länge, weil man immer intensiv mit vielen Menschen arbeitet. Es kann dabei zu ungeplanten Situationen kommen, die einen dazu bringen, den Weg der Kontinuität zu verlassen.
      Wünschen Sie sich auch für Ihre Position möglichst lange Kontinuität in Köln?
      Heldt: Erst einmal wünsche ich mir den Klassenerhalt. Wir sind jetzt in der Lage, es selbst zu schaffen. Die nächsten Wochen und Monate sind extrem wichtig. Es wäre nicht gut, jetzt schon an den Sommer und darüber hinaus zu denken.
      Am Samstag geht es gegen Schalke. Nach den jüngsten Ergebnissen ist der FC klarer Favorit, oder?
      Heldt: Schalke will in die Europa League, ist uns in den meisten Belangen voraus und Favorit. Wir haben zuletzt gut gespielt. Das gibt uns Selbstsicherheit. Und wir spielen zu Hause.
      Ist Schalke also vor den wichtigen Partien gegen Paderborn, Mainz und Düsseldorf ein Bonusspiel?
      Heldt: Ich warne davor, es so zu sehen und davon auszugehen, dass die Spiele nach Schalke sowieso gewonnen werden. Es gibt drei Punkte und wir wollen versuchen, sie zu holen.
      Der von Schalke ausgeliehene Mark Uth darf am Samstag wegen einer Vertragsvereinbarung nicht spielen.
      Heldt: Das ist sehr schade. Die Zeit vor und nach Schalke möchte ich aber nicht missen mit ihm. Deshalb bleibt es dabei: Wir mussten die Entscheidung hinnehmen, denn Mark war bislang für uns extrem wertvoll.

    • kölnsturm hat einen neuen Beitrag "Effzehkölle - Fcbayern - Aftermatch" geschrieben. 18.02.2020

      "Horn Höger und Hector sind trotz des Abstieges geblieben. Jetzt, wo der FC endlich wieder 1.Liga spielt, sollte man sie auch halten."


      und ich dachte immer, man würde Spieler wegen deren Leistung in einer Mannschaft haben wollen. Tja, so kann man sich täuschen.

Empfänger
kölnsturm
Betreff:


Text:
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