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Powerandi

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81

Samstag, 25. Mai 2019, 17:15

Unverständnis über Woelki
Katholikenausschuss fordert Absetzung von Pater Romano


Die Kritik an Kardinal Woelkis Umgang mit dem Direktor des Collegiums Albertinum, Pater Romano Christen, wird an der Kirchenbasis in Köln immer lauter. Nachdem die Ehrenamtler der Gemeinde St.Theodor angekündigt haben, aus Solidarität mit Homosexuellen am Sonntag nach der Messe vor ihrer Kirche einen Regenbogenfahne zu hissen, meldet sich nun auch der Katholikenausschuss zu Wort. Der Vorsitzende Gregor Stiels fordert, dass Pater Romano als Direktor des Collegiums abberufen werden muss. Pater Christen hatte in einem Vortrag vor Priesterseminaristen Homosexualität als ein narzisstisches Krankheitsbild bezeichnet, das durch Therapie heilbar sei. Woelki führte darauf hin ein Gespräch mit dem Collegiums-Direktor. Das Erzbistum teilte anschließend mit, Woelki habe dabei klar gestellt, dass es sich seiner Meinung nach bei Homosexualität nicht um eine Krankheit handele. Zugleich lobte er aber die Arbeit Christens als Direktor ausdrücklich. Die Rede vor den Seminaristen kommentierte er mit den Worten: „Jeder macht einmal einen Fehler.“

Quelle: https://www.rundschau-online.de/region/k…romano-32596700

Kinderschänder und Vergewaltiger haben es in der katholischen Kirche offenbar leichter als Homosexuelle.
Beierlorzer: "Ich will dem FC einen aktiven Stil verpassen. Das soll reichen." Kommentar des Express zu dieser Aussage: Dieser Optimismus, er wirkt ansteckend.
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Powerandi

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82

Donnerstag, 6. Juni 2019, 13:37

Köln ist eine Hochburg schwul-lesbischen Lebens

Köln gilt als Hochburg schwul-lesbischen Lebens. Dies wird durch eine neue Studie mit Zahlen belegt. Die Regenbogenflagge ist ein enormer Wirtschaftsfaktor. 10,6 Prozent der Kölner zwischen 18 und 75 Jahren bezeichnen sich als lesbisch, schwul, bisexuell, trans, inter oder queer, kurz: LSBTIQ, wie es Experten abkürzen. Das sind mehr als 87 000 Kölner. Der Anteil in Köln liegt deutlich über dem Bundesdurchschnitt (6,9 Prozent). 53 Prozent aller Kölner finden diese Tatsache gut, lediglich 17 Prozent bewerten es negativ, so die 100 Seiten dicke Studie, die die Stadt auf Initiative der Arbeitsgemeinschaft Lesben, Schwule und Transgender in Auftrag gegeben hat. Der Ruf des toleranten Köln zieht Menschen an. Beachtlich ist, dass überdurchschnittlich viele LSBTIQ (78 Prozent) nicht in Köln geboren wurden, sondern im Erwachsenenalter hierher gezogen sind. Die eigene sexuelle Orientierung war mit 51 Prozent der meistgenannte Umzugsgrund. Auch bemerkenswert: LSBTIQ haben im Schnitt ein höheres Einkommen als Heteros und geben mehr Geld aus – besonders für Kultur, für Städtereisen und in der Gastronomie.

Quelle: https://www.ksta.de/koeln/jeder-zehnte-k…ebens--32656740
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Powerandi

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83

Montag, 8. Juli 2019, 17:45

„Fridays for future“ jetzt die ganze Woche, doch zwei Dinge ändern sich

Die Bewegung „Fridays for future“ hat am Montag in Köln eine neue Dimension erreicht. Erstmals in der Geschichte des Protest, der auf das Engagement der jungen Schwedin Greta Thunberg zurückgeht, haben sich die jungen Protestler vom Freitag als Tag des Protestes getrennt – und machen in der letzten Schulwoche vor den Ferien erneut deutlich, wie ernst ihnen die Sache ist. In Köln hat am Montag die erste mehrtägige Schüler-Demo für Klimaschutz begonnen. Sie soll bis Freitag dauern und mit einem großen Demonstrationszug durch die Innenstadt schließen. Das Motto: „Wenn Freitage nicht reichen, streiken wir die ganze Woche!“. Läuft die Aktion nach Plan, sollen an den verschiedenen Tagen 1.000 Schülerinnen und Schüler mitmachen. Zum Beispiel am Dienstagnachmittag, wenn die „Fridays for Future“-Bewegung die Kölner Ratssitzung mit unterschiedlichen Aktionen begleiten will. Dann könnte es auch im Kölner Rat dazu gekommen, dass der Klimanotstand ausgerufen wird – wie es zum Beispiel in Bonn und Düsseldorf bereits der Fall ist.

Quelle: https://www.express.de/koeln/klimaprotes…n-sich-32824570
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derpapa

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84

Montag, 8. Juli 2019, 19:08

Heute waren 30 Freitags-Aktivisten am Bahnhof und 9 am Flughafen, die gegen die Fliegerei in den Urlaub protestiert haben. Wetter war schlecht.
Morgen soll die Stadt den Klimanotstand ausrufen. Was für Zeiten, früher wurde der Notstand bei Erdbeben oder Überschwemmungen ausgerufen, oder wenn die Bomber kamen.
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Powerandi

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85

Dienstag, 9. Juli 2019, 20:08

Was das für uns alle heißt
Stadt Köln ruft den Klimanotstand aus


Schlechte Luft, Dauer-Staus, mit der Verkehrswende geht es nicht voran, Dürre-Sommer, Schüler gehen auf die Straße ... Jetzt reagieren Kölns Politiker: Wie zuvor bereits zahlreiche andere Städte hat nun auch die Stadt Köln den „Klimanotstand“ ausgerufen. Das entschied am Dienstagabend der Stadtrat mit großer Mehrheit. Die Ratsmitglieder bestätigen, „dass die Eindämmung des vom Menschen verursachten Klimawandels in der städtischen Politik eine hohe Priorität besitzt“. Die Ziele des Klimaschutzes seien künftig „bei allen Entscheidungen grundsätzlich zu beachten“. Bedeutet: Die Stadtverwaltung muss der Politik regelmäßig über die Auswirkungen und Folgen von Treibhausgas-Emissionen berichten und erklärten, wie sie diese zu verringern versucht. Das städtische Klimaschutzkonzept für den Zeitraum von 2020 bis 2030 soll mit Beteiligung „externer Akteure“ verbessert werden. Was aber heißt Klimanotstand genau? Durch die Ausrufung des Klimanotstands würde sich die Stadt Köln verpflichten, alle ihre Entscheidungen auf ihre Auswirkungen auf das Klima hin zu überprüfen – und entsprechend zu handeln. In Köln sind gleich vier Bürgereingaben eingegangen, die den Klimanotstand jetzt „einklagen“. Die zentralen Forderungen lauten: „Die Kommune wird die Auswirkungen auf das Klima sowie die ökologische, gesellschaftliche und ökonomische Nachhaltigkeit bei jeglichen davon betroffenen Entscheidungen berücksichtigen und wenn immer möglich jene Entscheidungen prioritär behandeln, welche den Klimawandel oder dessen Folgen abschwächen.“

Quelle: https://www.express.de/koeln/was-das-fue…nd-aus-32719926
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derpapa

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86

Dienstag, 9. Juli 2019, 20:27

Ich zieh´aufs Land. Hier sind nur noch Irre unterwegs.

Zitat Express: Schlechte Luft, Dauer-Staus, mit der Verkehrswende geht es nicht voran, Dürre-Sommer, Schüler gehen auf die Straße


Die Luft ist so gut wie seit 100 Jahren nicht mehr, Dauerstaus gibt´s nur morgens um 7 und nachmittags um 5. Die Verkehrswende ist mehr Stau durch mehr Fahrradspuren und mehr tote Fahrradfahrer, vor dem Dürre-Sommer war der Regenwinter. Die Schüler haben meinen Respekt. Beste Luft seit einem Jahrhundert, aber sie kämpfen dafür, dass wir alle 120 werden. Oder 150, gibt ja kaum Menschen auf diesem Planeten.
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dropkick murphy

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87

Mittwoch, 10. Juli 2019, 15:28

Viel Rauch um Nichts! :weihnachten:

Ich bleibe auf jeden Fall hier! 8)
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joergi

Meister

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Beiträge: 2 752

88

Donnerstag, 11. Juli 2019, 01:45

Viel Rauch um Nichts! :weihnachten:

Ich bleibe auf jeden Fall hier! 8)


Scheinst auch die Cheech und Chong Filme zu kennen. :winken: Ich atme aber doch lieber hier auf dem Lande die Abgase der Kühe, Schweine, etc ein.
Jeder Jeck ist anders und ich bin halt ein Bauerntrampel mit Niveau! :fcfc:
Bei einigen Beiträgen hier, würde selbst Aspirin Kopfschmerzen bekommen! Schließe meine dabei nicht aus!
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Powerandi

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Beiträge: 18 095

89

Freitag, 12. Juli 2019, 19:53

Radfahrer demonstrieren in Köln (fast) nackt für mehr Sicherheit

In der Kölner Innenstadt sind mehr als 70 Radfahrer am Freitagabend (12.07.2019) zu einer besonderen Demonstration aufgebrochen: dem ersten "Naked Bike Ride"in Köln. Dabei trugen sie möglichst wenig Kleidung, um zu zeigen, wie verletzlich Radfahrer im Straßenverkehr sind. Ganz nackt war bei der Demonstration aber niemand. Die Polizei hatte im Vorfeld angekündigt, dass nackten Radfahrern ein Bußgeld oder eine Anzeige drohen. So kamen die Demonstranten in bunten Kostümen, in Unterwäsche oder "oben ohne" mit kurzer Hose. "Für das erste Mal sind wir ganz zufrieden mit der Zahl der Teilnehmer", bilanziert Mitorganisator Christian Stunz. Den Demonstranten ging es vor allem darum, dass alle großen Fahrzeuge wie Müllautos, Lastwagen oder Busse mit Abbiegeassistenzsystem ausgestattet werden, um Unfälle zu verhindern. Außerdem seien breite Radwege ein Muss, erklärt Stunz. "Bei vielen Radwegen wird es zum Problem, wenn ein Autofahrer den Radfahrer überholt. Der Mindestabstand von 1,50 Metern wird oft nicht eingehalten." Er selbst radelte in Shorts und mit nacktem Oberkörper mit.

Quelle: https://www1.wdr.de/nachrichten/rheinlan…ologne-100.html

Sind auch einige Kölner Forumsuser mit offener Hose oder unten blank beim ersten "Naked Bike Ride" mitgeradelt. Hoffentlich hat sich niemand einen steifen Nacken geholt. :rofl:
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