Ja, die Frau Weidel! Bezeichnet Ungarn als Vorbild. Na, toll. In der weltweiten Korruptionstabelle belegt Ungarn unter Orban einen Spitzenplatz. Dieser Autokrat führt das Land mit Vetternwirtschaft und sackt für sich und seine Amigos auch EU-Gelder ein. Ungarn hat eine geringe Produktivität. Das Land ist Netto-Empfänger von EU-Geldern!
Deutschland hat damals die Nazis gewählt und erlebt, was die angerichtet haben. Es ist verständlich, das wir keine Wiederholung möchten und daher die AfD auf Abstand halten. Das sollte sich Herr Vance mal bewußt machen. In den USA sind Nazi-Parteien erlaubt und jeder darf Hitler verherrlichen. Wir möchten das in Deutschland nicht!
Donald Trump verbannt Nachrichtenagentur Associated Press (AP) dauerhaft aus Oval Office
Der neue US-Präsident will den Golf von Mexiko in »Golf von Amerika« umbenennen. Doch die AP macht da nicht mit. Diese Weigerung hat für die Agentur nun langfristige Konsequenzen.
Der Streit um den Golf von Mexiko eskaliert. Allerdings nicht unbedingt zwischen Mexiko und den USA – sondern zwischen dem Weißen Haus und der renommierten US-Nachrichtenagentur Associated Press (AP). Wegen ihrer Weigerung, den Golf von Mexiko wie von US-Präsident Donald Trump gewünscht »Golf von Amerika« zu nennen, wird die AP dauerhaft aus Trumps Büro und dem Präsidentenflugzeug ausgeschlossen.
Die AP »ignoriert weiterhin die rechtmäßige geografische Namensänderung des Golfs von Amerika«, schrieb der stellvertretende Kabinettschef des Weißen Hauses, Taylor Budowich, am Freitag im Onlinedienst X zur Begründung.
Zwar sei das Recht der Nachrichtenagentur »auf verantwortungslose und unehrliche Berichterstattung durch den ersten Verfassungszusatz geschützt«, schrieb Budowich weiter. Dieser sichere der AP jedoch nicht »das Privileg auf ungehinderten Zugang zu begrenzten Räumen wie dem Oval Office und der Air Force One«. Anstelle der Nachrichtenagentur stehe dieser Platz nun »den vielen tausend Reportern offen, die bisher von der Berichterstattung aus diesen vertraulichen Bereichen der Regierung verbannt waren«.
AP spricht von Verstoß gegen Pressefreiheit Seit Dienstag war AP-Reportern mehrfach der Zugang zu Terminen des Präsidenten im Oval Office verweigert worden. Grund ist, dass die AP den Golf von Mexiko weiterhin mit seinem seit mehr als 400 Jahren angestammten Namen bezeichnet. Trump hatte unmittelbar nach seinem Amtsantritt im Januar per Dekret die Umbenennung des Gewässers in Golf von Amerika verfügt. Das sorgt für Ärger, unter anderem auch bei Google.
AP-Chefredakteurin Julie Pace verurteilte das Vorgehen des Weißen Hauses als Verstoß gegen die in der US-Verfassung festgeschriebene Rede- und Pressefreiheit. Zudem werde damit den »Milliarden von Menschen ein schlechter Dienst erwiesen«, die sich auf der Suche nach unparteiischen Nachrichten auf die Nachrichtenagentur verließen, kritisierte die AP.
AP ist die größte Nachrichtenagentur in den USA. Ihr sprachliches Regelwerk gehört seit Jahren zur Standardlektüre für Nachrichtenredaktionen und Firmenbüros.
In einem stilistischen Hinweis hatte die AP im vergangenen Monat erklärt, dass Trumps Namenserlass »nur innerhalb der Vereinigten Staaten Berechtigung besitzt«. Als globale Nachrichtenagentur, die Nachrichten auf der ganzen Welt verbreite, müsse AP »sicherstellen, dass Ortsnamen und Geografie für alle Zielgruppen leicht erkennbar sind«, hieß es weiter.
Trumps Vize bemängelt die fehlende Meinungsfreiheit in Deutschland und Europa? Don Trumpone ist dabei, alle seine Kritiker ( in der Politik, der Justiz oder den Medien ) mundtot zu machen. Der Herr Vance sollte seine Fresse halten!
." Der Kanzler ergänzte: "Wie es mit unserer Demokratie weitergeht, das entscheiden wir selbst." Meine Antwort an Herrn Scholz: Sie entscheiden hier gar nichts mehr. Ihnen fehlt heute schon die Legitimation für das deutsche Volk zu sprechen. Sollte Ihr "wir" die Wähler und Mitglieder der SPD meinen, können Sie gerne weiter sprechen. In unserer Demokratie entscheiden WIR, ob sie das ab dem kommenden Sonntag weiterhin als Kanzler tun.
„Nichts ist widerwärtiger als die Majorität; denn sie besteht aus wenigen kräftigen Vorgängern, aus Schelmen, die sich akkommodieren, aus Schwachen, die sich assimilieren, und der Masse, die nachtrollt, ohne nur im mindesten zu wissen, was sie will.“
"Reif für Bereicherung" Korruption unter Trump: US-Senator schlägt Alarm
Ein US-Senator befürchtet, dass es in der Trump-Regierung zu mehr Korruption kommt. Er sieht erste Anzeichen in Entscheidungen des US-Präsidenten.
Der demokratische US-Senator Cory Booker aus dem Bundesstaat New Jersey hat Alarm geschlagen: Mit dem Einzug Donald Trumps ins Weiße Haus droht aus seiner Sicht eine massive Welle der Korruption.
Booker begründet seine Warnung mit mehreren Entscheidungen der Trump-Regierung, die seiner Meinung nach Korruption begünstigten und Mechanismen zur Transparenz und Kontrolle schwächten. So habe Trump beispielsweise den Leiter des Office of Government Ethics entlassen – eine Position, die eigentlich eine fünfjährige Amtszeit umfasst, um sie von politischen Einflüssen eines für vier Jahre gewählten Präsidenten unabhängig zu halten. Dieses Amt ist für die Verhinderung von Interessenkonflikten und finanziellen Verstrickungen innerhalb der Regierung zuständig.
Ein weiterer besorgniserregender Schritt war laut Booker die weitgehende Entmachtung der US-Generalinspektoren, die als unabhängige Kontrolleure für die Aufdeckung von Korruption und Misswirtschaft innerhalb der Regierung zuständig sind.
"Er feuerte nahezu jeden U.S. Inspector General, die unabhängigen Wächter, die Korruption und Betrug aufdecken sollen", schrieb Booker. Der Demokrat betonte die immense Bedeutung dieser Institutionen, die in der Vergangenheit Milliardenbeträge durch die Aufdeckung von Betrug und Verschwendung zurückgewonnen hätten. Ohne diese Kontrolleure könnten "schlechte Personen leichter schlechte Dinge tun", warnte Booker.
Musk muss seine Einnahmen nicht öffentlich machen
Ferner verweist Booker darauf, dass Trump den Foreign Corrupt Practices Act weitgehend ausgesetzt hat – ein Gesetz, das US-Unternehmen daran hindert, ausländischen Amtsträgern Bestechungsgelder zu zahlen. Demnach sollen sich Ermittlungen des Justizministeriums künftig ausschließlich auf Bestechungen beziehen, wenn sie Aktivitäten von Drogenkartellen erleichtern. Jegliche Bestechungsfälle ohne Bezug auf Kartelle werden schlicht nicht mehr verfolgt. Zudem habe Trump eine Richtlinie aufgehoben, die Regierungsmitarbeitern verbot, Geschenke von Lobbyisten anzunehmen.
Besonders besorgniserregend sei zudem, dass Trump die Offenlegung finanzieller Interessen innerhalb seiner Regierung stark eingeschränkt habe. Einer seiner wichtigsten Berater, Elon Musk, will laut einem Bericht der "New York Times" seine Einkommen zwar dem Weißen Haus vorlegen, diese sollen aber nicht öffentlich gemacht werden. In einem Gespräch mit Reportern vor seiner Teilnahme am Super Bowl am vergangenen Sonntag sagte Trump, Musk gewinne durch seine Rolle "nichts". Beamte des Weißen Hauses fügten vergangene Woche hinzu, dass es Herrn Musk obliege, sein eigenes Handeln zu kontrollieren. Ermittler gegen Musk-Firmen gefeuert
Musks Firmen Tesla und SpaceX haben Verträge mit der Regierung, Trump sieht aber keinen Interessenkonflikt. Aber Musk könnte noch in anderer Hinsicht von der Nähe zu Trump profitieren. Denn Trump und Musks Doge-Behörde haben in mehreren Behörden Personen gefeuert, die auch an Ermittlungen gegen Musks Firmen beteiligt waren. Wie die "New York Times" berichtet, seien mindestens elf Bundesbehörden betroffen, in denen 32 laufende Ermittlungen, Beschwerden oder Vollstreckungsmaßnahmen gegen Unternehmen des Trump-Beraters bearbeitet werden. Es handelt sich dabei nach Recherchen der Zeitung um Beschwerden wegen Verstößen bei SpaceX, Tesla, Neuralink und X. So soll die Luftfahrtbehörde untersuchen, ob es bei SpaceX Verstöße gegen Sicherheitsauflagen gegeben hat. Die Behörde fordert 140 Millionen Dollar Strafe.
Ein Gremium, das Verstöße gegen das Arbeitsrecht untersucht, sei ebenfalls beschnitten worden. Trump habe drei Mitarbeiter und ein Vorstandmitglied entlassen und damit die Arbeitsfähigkeit praktisch eingestellt. Das National Labor Releations Board hatte sich unter anderem mit Beschwerden gegen Tesla, X und SpaceX befasst.
Massenentlassungen haben bereits begonnen
Auch die Behörde für Verbraucherschutz, auf Englisch Consumer Financial Protection Bureau (CFPB), ist betroffen. Sie ist zumindest für einige Zeit von der Trump-Regierung aufs Abstellgleis gestellt worden. Zuvor hatte sie zahlreiche Eingaben gegen Tesla bearbeitet. Musk freute sich darüber: "CFPB RIP" schrieb er auf seiner Plattform X. "Es nützt Ihnen. Ihre Abschaffung wird den Amerikanern schaden. Die Milliardäre wollen sie abschaffen, weil sie die Verbraucherschutzvorschriften nicht mögen", kommentierte ein Nutzer.
Noch sind nur Personalentscheidungen getroffen worden, die Fälle selbst sind noch anhängig und nicht formal abgeschlossen. Nach Recherchen der "New York Times" hat Musk mit seinen Firmen bislang 13 Milliarden Dollar an Regierungsverträgen erhalten, das meiste Geld geht an SpaceX. Immer wieder geriet er mit Behörden aneinander. In einer Biografie sagte er bereits 2015: "Wenn die Regeln so beschaffen sind, dass man nicht weiterkommt, dann muss man gegen die Regeln kämpfen".
In den USA haben diese Woche die von Präsident Donald Trump und seinem Berater Elon Musk angekündigten Massenentlassungen bei den Bundesbehörden begonnen. Es war aber nicht sofort klar, wie viele Bundesbedienstete in der ersten Welle ihren Job verlieren. Mit dem Schritt setzt Trump aber seine Ankündigung um, die Bundesregierung zu verkleinern und den "tiefen Staat" auszurotten – eine Anspielung auf Bürokraten, die er als nicht ausreichend loyal ihm gegenüber betrachtet.
Mehr zum Thema Beratung über Trumps Ukraine-Pläne: Europas Länderchefs setzen Krisentreffen für Montag an Mehr zum Thema Experte über TV-Duelle: "Das fällt Zuschauern natürlich auf" Mehr zum Thema Strack-Zimmermann: Da täuschen sich die Amerikaner
Senator Cory Booker geht davon aus, dass diese Loyalität sich auch auf Elon Musk bezieht und dieser von den Maßnahmen der Trump-Regierung geschützt wird. "Dieses Ausmaß an Interessenkonflikten und mangelnder Transparenz ist beispiellos und bietet eine Fülle von Möglichkeiten zur Selbstbereicherung", schrieb er.
Mary Trump: "Es wird immer klarer": Trump-Nichte warnt vor neuer US-Regierung
Die Nichte von Donald Trump hat sich erneut extrem kritisch zum Vorgehen ihres berühmten Onkels geäußert. Mary Trump warnte davor, dass seine Regierung dazu bereit, die Feinde der USA zu umarmen. Ihre Aussagen folgen auf aktuelle Entwicklungen im Ukraine-Krieg.
Mary Trump warnt, dass sich US-Regierung von Verbündeten abwendet Aussagen von Trump-Nichte folögen auf russischem Drohnenangriff auf AKW Tschernobyl US-Vizepräsident J.D. Vance kritisierte unterdessen Europa scharf
Eine der schärfsten Kritikerinnen von Donald Trump ist dessen Nichte Mary Trump. Die 59-jährige Psychologin und Geschäftsfrau ledert regelmäßig auf der Plattform X (vormals Twitter) gegen den neuen US-Präsidenten. Nach einem mutmaßlichen russischen Drohnenangriff auf das vor fast 40 Jahre havarierte Atomkraftwerk Tschernobyl in der Ukraine sowie im Hinblicke auf Donald Trumps Bemühungen für Friedengespräche mit Putin holte Mary erneut zum verbalen Schlag gegen ihren berühmten Verwandten.
Nichte von Donald Trump kritisiert US-Regierung in neuem Video
Hintergrund: Der ukrainische Präsodent Wolodymyr Selenskyj hatte am Freitag, 14. Februar, gesagt, die Schutzhülle des AKW in Tschernobyl sei bei der russischen Drohnen-Attacke beschädigt worden. Ein Feuer brach aus, das gelöscht werden konnte. Die Internationale Atomenergiebehörde IAEA bestätigte den Vorfall, der Kreml dementierte den Angriff.
In einem anschließend auf X geposteten Videos äußerte sich Mary Trump zu den aktuellen Entwicklungen und ging dabei auch darauf ein, dass ihr Onkel trotz der jüngsten Eskalation im Ukraine-Krieg Verhandlungen mit Wladimir Putin plant - möglicherweise ohne dabei zunächst die Ukraine sowie Europa einzubeziehen. "Es wird immer klarer, dass sich das Trump-Regime von unseren Verbündeten abwendet, um unsere Feinde zu umarmen. Sie demontieren unsere Institutionen und unsere Rechtsstaatlichkeit zu dem einzigen Zweck, eine kleine Gruppe extrem reicher, extrem korrupter und extrem anti-amerikanischer Verräter zu schützen und zu bereichern."
Diese beiden Artikel zeigen, wohin die Reise der USA wohl geht. Don Trumpone baut das Land für sich und seine Amigos so um, dass sie am Ende die USA ausplündern können. Alle demokratischen Kontrollinstanzen werden eleminiert. Milliardäre brauchen auch keinen Verbraucherschutz. Der stört die nur. Ich hoffe, am Ende trifft es vor allem die Leute, die diese kriminelle gestörte Person ins Weisse Haus gewählt haben.
Musk bekommt von der Regierung Milliardenaufträge. Trump kann sich und seinen Amigos die Steuern senken. Die USA werden zu einem Selbstbedienungsladen einer Oligarchie, denn alle Kritiker werden peu á peu ausgeschaltet.
Es dauert wohl nicht mehr lange und viele Amerikaner werden im Ausland Asylanträge stellen.......
Da kann der Scholz heute in der Wahlarena mal wieder richtig auf die Kacke hauen- rein zufällig ging (mal wieder) kurz vor einer Wahl ein Flieger mit 47 Ausreisepflichtigen in den Irak. https://m.bild.de/regional/hannover/hann...af3df309c37f9fd
Amerikaner treffen Russen in Saudi-Arabien Morgen Ukraine-Gipfel in Riad
Werden jetzt die Verhandlungen über die Zukunft der Ukraine konkret? Russlands Außenminister Sergej Lawrow wird am Dienstag eine US-Delegation in Riad (Saudi-Arabien) treffen. Das berichtet die Nachrichtenagentur AFP. Ziel des Gesprächs sei die Vorbereitung „möglicher“ Verhandlungen über die Zukunft der Ukraine, erklärte der Kreml. Zudem stehe eine mögliche Wiederaufnahme der diplomatischen Beziehungen zwischen Moskau und Washington auf der Agenda. Unklar ist bislang, ob auch ukrainische Vertreter an den Gesprächen teilnehmen. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist derzeit in Abu Dhabi, das seit Kriegsbeginn als Vermittler zwischen Kiew und Moskau agiert. Am Mittwoch will er auch nach Saudi-Arabien reisen – einen Tag nach den Gesprächen zwischen den USA und Russland.
Selenskyj betonte in einer Nachricht auf Telegram, dass während seines Aufenthalts keine Treffen mit Vertretern der beiden Länder geplant seien. Lawrow und der außenpolitische Berater von Kreml-Chef Wladimir Putin, Juri Uschakow, würden noch am Montag nach Riad reisen, sagte Putins Sprecher Dmitri Peskow. Dort hält sich bereits US-Außenminister Marco Rubio auf, der an Verhandlungen zur Lage im Nahen Osten teilnimmt. Auf die Frage, ob Putin und Trump sich noch in diesem Monat in Saudi-Arabien treffen würden, lehnte Peskow eine Stellungnahme ab. Trump hatte vergangene Woche erklärt, dass ein erstes Treffen mit Putin schon "sehr bald" wahrscheinlich in Saudi-Arabien stattfinden werde. US-Außenminister Rubio wird sich in Riad mit Kronprinz Mohammed bin Salman und Außenminister Faisal bin Farhan treffen, berichtet der Nachrichtenkanal Al-Arabija. Am Abend soll dem Sender zufolge dann das Gespräch mit Lawrow ohne die Europäer folgen. der Russische Außenminister machte bereits klar, dass eine Räumung der durch Russland besetzten Regionen in der Ukraine nicht infrage kommt. Es könne "keinen Gedanken" an territoriale Zugeständnisse an die Ukraine seitens Russlands bei möglichen Friedensgesprächen geben, so Lawrow während einer Pressekonferenz in Moskau.Eine Beteiligung der Europäer an den Gesprächen halte er für nicht notwendig.
Nach Gesprächen mit Russland Trump macht Ukraine für Dauer des Kriegs verantwortlich
US-Präsident Trump bewertet das Treffen zwischen den USA und Russland als Erfolg. Auf den Vorwurf, dass die Ukraine nicht eingeladen war, reagiert er mit Spott - und teilt gegen Präsident Selenskyj aus. Zufrieden trat US-Präsident Donald Trump in seinem Anwesen Mar-a-Lago vor die Mikrofone: "Ich denke, ich habe die Macht, diesen Krieg zu beenden. Ich finde, es läuft sehr gut", erklärte Trump. Kritik von ukrainischer und europäischer Seite, dass die ersten Gespräche ohne die Ukraine stattgefunden haben, lässt Trump nicht gelten. Im Gegenteil, Trump teilt gegen den ukrainischen Präsidenten Wolodomyr Selenskyj aus: "Und dann höre ich 'Ohhhh, wir sind nicht eingeladen worden.' Ihr seid seit drei Jahren dabei. Ihr hättet nie damit anfangen sollen. Ihr hättet einen Deal machen können", so Trump. Eine Schuldzuweisung an die Ukraine? Das lässt erahnen, in welche Richtung ein Deal zwischen Russland und der Ukraine gehen könnte, wenn es nach den USA geht. Auf die Frage, ob er die russische Forderung nach Neuwahlen in der Ukraine unterstützen würde, sagte Trump, in der Ukraine hätten keine Wahlen stattgefunden, es herrsche im Wesentlichen Kriegsrecht, das Land sei nahezu in die Luft gesprengt worden.
Die Menschen hätten es satt, sie wollten, dass etwas geschehe. Trump verwies zudem auf niedrige Zustimmungswerte (angeblich nur 4 %) für Selenskyj in der Bevölkerung. Trump erklärte auch, dass die USA keine Einwände gegen die Stationierung europäischer Friedenstruppen in der Ukraine hätten. "Ich hätte gar nichts dagegen", so der US-Präsident. Er wisse, dass Frankreich dazu bereit wäre, das sei eine wundervolle Geste. Die USA würden ihrerseits keine Truppen dort stationieren müssen. Aber wie nachhaltig eine Lösung sein kann, die zuerst einmal die USA und Russland ohne die Ukraine auf den Weg bringen, das zweifeln Beobachter an - auch in den USA. Der demokratische Senator Chris van Hollen sagte auf CNN, einen Prozess überhaupt zu beginnen, ohne die Ukraine mit einzubeziehen, werde von der Ukraine und vielen Menschen weltweit so empfunden, als werfe man sie den Wölfen zum Fraß vor. Die Verhandlungen von Russland und USA setzen Europa unter Druck. Doch ein starkes Signal fehlt noch immer. Die Republikaner in den USA stehen aber weiter hinter Trump
Nach den Vorstellungen von Trump sollen künftig nur noch die drei Global Player USA, China und Russland alle weltpoitischen Entscheidungen unter sich durch Deals regeln. Die anderen Länder werden dann nur noch über die Ergebnisse informiert und haben sich danach zu richten. Wer nicht mitzieht wird platt gemacht. Die Ukraine könnte den Anfang machen.
Ps. Den Amis habe ich noch nie über den Weg getraut.
Keller rechtfertigend: "Wir haben in den siebten Abstieg viel Arbeit reingesteckt."
Tja, Trump blickt durch. Der Diktator ist Selenskij und nicht Putin. Den Krieg hat die Ukraine angefangen. Entweder ist Trump einfach nur dumm oder ein gewissenloser Gangster.
Welche Deals hat Putin Don Trumpone angeboten? Darf Donald in Russland Hotels bauen? Bekommen die USA von Putin preiswerte Energie oder seltene Erden?
Viele hatten vor diesem bösartigen Narzissten gewarnt. Im Weissen Haus sitzt nun ein Mensch ohne jegliche Empathie aber mit krankhafter Selbstüberschätzung. Trump hat keinen moralischen Kompass. Menschlichkeit, Mitgefühl, Hilfsbereitschaft kennt er nicht. Hilfsprogramme, die Kosten verursachen, duldet er nicht. Bringt- finanziell - nichts ein.
Ich weiß nicht, ob diese gestörte und kriminelle Person überhaupt noch zurechnungsfähig ist.
Mööönsch fidschi, Du hast im ersten Absatz den Terminus "brutaler Angriffskrieg" vergessen. Deine Frage, ob Trump ein gewissenloser Gangster ist, ist auch nicht relevant.
Na klar wird Trump einen Deal machen, es werden Geschäfte und Verträge gemacht, Länder haben Interessen, treiben Handel miteinander, dann ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass sie nicht aufeinander schießen.
Sollte Trump Truppen schicken? Was hätte denn Camilla Harris gemacht? Gemeinsam mit Analena feministische Aussenpolitik? Sie hätten gemeinsam geschrien, das ist kein Gedöööns. Putin wäre tief beeindruckt gewesen und hätte sich zurückgezogen.
Ich weiss echt nicht, wann jemand auf die Idee gekommen ist, das Politiker nette Knuddelbären sein müssen, die man sich an den Küchentisch setzt. Das ist absolut nicht die Kernkompetenz. Länder haben Interessen und Politiker haben diese in harten Verhandlungen zu vertreten. Das wird Trump machen und er wird damit das Sterben auf beiden Seiten beenden.
Ja klar, mit Menschlichkeit, Mitgefühl und Hilfsbereitschaft erfinden wir die nächsten Hilfsprogramme, egal ob die eigene Bevölkerung das will oder nicht. Entwicklungshilfe ist seit 80 Jahren wirkungslos. Sie hilft den Entwicklungshilfe Organisationen und die haben ein vitales Interesse daran, dass sich die Situation nicht verbessert, sonst wären sie mit einem Male überflüssig.
J.D. Vance beschreibt das in seinem Buch Hillbilly Elegy sehr gut. Im Rustbelt, da wo er herkommt, hat er die Verelendung selbst erlebt. Mit der staatlichen Unterstützung kommt die Selbstverachtung, die Unselbstständigkeit, die Drogensucht und Kriminalität. Die Menschen richten sich in Trailersiedlungen ein und werden zur Abhängigkeit erzogen, sie verlieren ihre Selbstachtung und die Verantwortung für ihr Leben.
Was fehlt, sind Chancen, die den Menschen dort ermöglichen, sich durch eigenes Lernen, Handeln und Arbeit aus diesem Sumpf selbst zu befreien. Das hat Trump ihnen versprochen, dafür haben sie ihn gewählt. Ob das gelingt, werden wir sehen. Das die vorherige Politik nicht mehr funktioniert hat, wissen wir.
Zurück nach Deutschland: Wenn Du einen gestörten nicht zurechnungsfähigen Kriminellen als Regierungschef sehen willst, hast Du bis Sonntag in Berlin die Gelegenheit.
„Nichts ist widerwärtiger als die Majorität; denn sie besteht aus wenigen kräftigen Vorgängern, aus Schelmen, die sich akkommodieren, aus Schwachen, die sich assimilieren, und der Masse, die nachtrollt, ohne nur im mindesten zu wissen, was sie will.“
Scholz moralisch unter Trump anzusiedeln, das hat was! Es lebe die Meinungsfreiheit. Leider enthält besagter Beitrag auch viel bittere Wahrheit. Die Entwicklung der Menschheit hin zum Besseren, weg von Tyrranei und dem Recht des Stärkeren hat wohl ihr Ende gefunden und es schmerzt, diesen Kipppunkt noch erleben zu müssen.
Zitat von Westerwald-Jupp im Beitrag #21666Scholz moralisch unter Trump anzusiedeln, das hat was! Es lebe die Meinungsfreiheit. Leider enthält besagter Beitrag auch viel bittere Wahrheit. Die Entwicklung der Menschheit hin zum Besseren, weg von Tyrranei und dem Recht des Stärkeren hat wohl ihr Ende gefunden und es schmerzt, diesen Kipppunkt noch erleben zu müssen.
Moralisch sind die beiden definitv nicht zu vergleichen. Trump ist geisteskrank und total irre. Die Wahrnehmungsstörung von Scholz (CumEx, G8 Gipfel Hamburg damals, Merz in die rechte Ecke drücken bei nahezu 100%iger Übereinstimmung in der Migrationspolitik) ist eine andere. Was mich mal interessiert, gesetzt dem Fall, es git ein Zweierbündnis Schwarz/Grün und es werden Anträge im Bundestag eingebracht seitens der Regierung. Was macht dann die SPD? Stimmt mit der Nazipartei dagegen, dann sind sie keinen Deut anders als das, was sie zuletzt Merz vorgeworfen haben. Enthalten sie sich aus taktischen Gründen bzw. stimmen mit der Regierung, um nicht mit der AFD gemeinsam zu stimmen? Wird schwierig für die SPD.
Die Amis werden die Zeche der Trump Wahl innenpolitisch noch zahlen, wenn sie die Auswirkungen der Trumpschen Innenpolitik zu spüren bekommen. Worin das dann enden wird, wird sich zeigen. Was er jetzt mit der Ukraine anrichtet (damit auch mit Europa), diese Auswirkungen könnten massiv werden, was die Sicherheit hier betrifft. Putin wird sich ermutigt fühlen, sich soviele Teile wie möglich der früheren Sowjet Union/Warschauer Pakt zurückzuholen. Das ist eh sein Traum seit eh und jeh.
Europa hat es versäumt ihr Machtpotential zu bündeln, wirtschaftlich und politisch und militärisch. Immerhin leben um die 500 Mio (?) Menschen in diesem Raum mit genug Potential, den Big 2 USA/Russland bzw. 3 -mit China- auf allen Ebenen entgegenzutreten. Die Zeit, die dieses jetzt beanspruchen wird, wird verdammt knapp und ist in Teilen Europas auch gar nicht gewünscht. Und die Keiltreiberei der großen 3 zwischen die Einzelstaaten Europas hat sich ausgezahlt, bisher. Und alle haben mit Scheuklappen mitgespielt.
Die Entwicklung auf der Welt ist beängstigend. Und 007, wie seinerzeit ich glaube von dir metaphorisch ins Spiel gebracht WWJ, ist nicht hier. Shit happens.
Zitat von Guat gohn im Beitrag #21664Mööönsch fidschi, Du hast im ersten Absatz den Terminus "brutaler Angriffskrieg" vergessen. Deine Frage, ob Trump ein gewissenloser Gangster ist, ist auch nicht relevant.
Na klar wird Trump einen Deal machen, es werden Geschäfte und Verträge gemacht, Länder haben Interessen, treiben Handel miteinander, dann ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass sie nicht aufeinander schießen.
Sollte Trump Truppen schicken? Was hätte denn Camilla Harris gemacht? Gemeinsam mit Analena feministische Aussenpolitik? Sie hätten gemeinsam geschrien, das ist kein Gedöööns. Putin wäre tief beeindruckt gewesen und hätte sich zurückgezogen.
Ich weiss echt nicht, wann jemand auf die Idee gekommen ist, das Politiker nette Knuddelbären sein müssen, die man sich an den Küchentisch setzt. Das ist absolut nicht die Kernkompetenz. Länder haben Interessen und Politiker haben diese in harten Verhandlungen zu vertreten. Das wird Trump machen und er wird damit das Sterben auf beiden Seiten beenden.
Ja klar, mit Menschlichkeit, Mitgefühl und Hilfsbereitschaft erfinden wir die nächsten Hilfsprogramme, egal ob die eigene Bevölkerung das will oder nicht. Entwicklungshilfe ist seit 80 Jahren wirkungslos. Sie hilft den Entwicklungshilfe Organisationen und die haben ein vitales Interesse daran, dass sich die Situation nicht verbessert, sonst wären sie mit einem Male überflüssig.
J.D. Vance beschreibt das in seinem Buch Hillbilly Elegy sehr gut. Im Rustbelt, da wo er herkommt, hat er die Verelendung selbst erlebt. Mit der staatlichen Unterstützung kommt die Selbstverachtung, die Unselbstständigkeit, die Drogensucht und Kriminalität. Die Menschen richten sich in Trailersiedlungen ein und werden zur Abhängigkeit erzogen, sie verlieren ihre Selbstachtung und die Verantwortung für ihr Leben.
Was fehlt, sind Chancen, die den Menschen dort ermöglichen, sich durch eigenes Lernen, Handeln und Arbeit aus diesem Sumpf selbst zu befreien. Das hat Trump ihnen versprochen, dafür haben sie ihn gewählt. Ob das gelingt, werden wir sehen. Das die vorherige Politik nicht mehr funktioniert hat, wissen wir.
Zurück nach Deutschland: Wenn Du einen gestörten nicht zurechnungsfähigen Kriminellen als Regierungschef sehen willst, hast Du bis Sonntag in Berlin die Gelegenheit.
Für mich ist es schon relevant, dass Trump ein gewissenloser Gangster ist. Dir scheint das egal zu sein.
Ich war nie ein Anhänger Machiavellis. "Der Machiavellismus ist durch eine manipulative Persönlichkeit, eine zynische Missachtung von Moral und einem Fokus auf Eigennutz und persönlichen Gewinn gekennzeichnet."
Ein Politiker muss kein Knuddelbär sein aber für mich darf er nicht amoralisch handeln und ein notorischer Lügner sein.
Als bösartiger Narzisst ist Don Trumpone nur auf seinen Vorteil aus, für seine Mitmenschen springt vielleicht auch mal nebenbei etwas ab.
Weltweit ist die Demokratie auf dem Rückzug, dank Trump nun auch in den USA. Angeblich leben weniger als acht Prozent der Menscheit in einer "vollständigen Demokratie" (KStA). Nur in einer Demokratie wird der Mensch als Individium gesehen, jedenfalls in der Theorie. Als Individium hat man einen Wert und eine Würde. In totalitären Staaten sind Menschen nur Bauern im Spiel der Potentaten.
@fidschi “Als Individium hat man einen Wert und eine Würde.“ Du meinst so wie die Rentner in Deutschland die in Mülltonnen nach Flaschen suchen und zur Tafel gehen ? Aber klar, Hauptsache Deutschland ist ein starkes Land welches die Welt retten will, da kann ein Teil der eigenen Bevölkerung auch ruhig mal was zum aufbessern der Rente beitragen !!
„Nichts ist widerwärtiger als die Majorität; denn sie besteht aus wenigen kräftigen Vorgängern, aus Schelmen, die sich akkommodieren, aus Schwachen, die sich assimilieren, und der Masse, die nachtrollt, ohne nur im mindesten zu wissen, was sie will.“
Zitat von ma_ko68 im Beitrag #21669@fidschi “Als Individium hat man einen Wert und eine Würde.“ Du meinst so wie die Rentner in Deutschland die in Mülltonnen nach Flaschen suchen und zur Tafel gehen ? Aber klar, Hauptsache Deutschland ist ein starkes Land welches die Welt retten will, da kann ein Teil der eigenen Bevölkerung auch ruhig mal was zum aufbessern der Rente beitragen !!
Es geht ja nicht darum "die Welt zu retten", das ist natürlich Quatsch! Es geht darum, dass man Misstände benennt - "daheim" und in der "Weltpolitik" - und versucht, im Rahmen seiner Möglichkeiten dagegen anzugehen!
Ich erinnere mal daran, wie sich bspw. zu Zeiten des "Kalten Krieges" auch kleine Länder wie Schweden immer wieder kritisch und kostruktiv zu Wort gemeldet haben!
When a clown enters a palace, he does not become a king, but the palace becomes a circus
Sehr lustig hier. Trump hat alles das, was er jetzt umsetzt, vor den Wahlen angekündigt. Dafür haben ihn die Amerikaner gewählt. Er kann sich nach der Wahl sogar noch daran erinnern. All das mag für Deutsche Wähler ungewöhnlich klingen. Aber das macht ihn doch nicht zu einem Diktator.
„Nichts ist widerwärtiger als die Majorität; denn sie besteht aus wenigen kräftigen Vorgängern, aus Schelmen, die sich akkommodieren, aus Schwachen, die sich assimilieren, und der Masse, die nachtrollt, ohne nur im mindesten zu wissen, was sie will.“
Zitat von fidschi im Beitrag #21670Ich habe gesagt: Theoretisch
Es gibt viele Mißstände und jede Menge zu verbessern. Ich möchte dennoch nicht, dass Deutschland eine Diktatur wird. Was würde dadurch besser?
Natürlich wird das kleine Deutschland die Welt nicht retten. Da sollten wir bescheidener und realistischer sein.
fidschi, halt die Ohren steif.
Der eine lebt schon in einer Diktatur und fühlt sich wohl außerdem schreibt er in einem sehr rechtslastigen Forum und der andere würde scheinbar gerne in einer leben. Da wirst du eh nichts ändern können. Aber hier dagegen halten ist trotzdem wichtig.